Firmenprofil

  • Branche:
  • Automobilindustrie
  • Leistungsspektrum:
  • Kurzprofil
    Der Grundstein des Unternehmens wurde 1915 von Ferdinand Graf von Zeppelin gelegt. Heute ist ZF ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Das Unternehmen, das am 15. Mai 2015 TRW Automotive übernommen hat, ist an rund 230 Standorten in rund 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2014 haben die beiden damals noch selbständigen Unternehmen mit 134.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 30 Milliarden Euro erzielt. Um mit innovativen Produkten erfolgreich zu sein, haben sie – wie auch in den Vorjahren – rund fünf Prozent des Umsatzes (zuletzt 1,6 Milliarden Euro) in Forschung und Entwicklung investiert. ZF zählt zu den drei größten Automobilzulieferern weltweit.

    Wer wir sind
    Die ZF Friedrichshafen AG entwickelt und fertigt Produkte, die der Mobilität von Menschen und Gütern dienen. Die Innovationen in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik sorgen für mehr Fahrdynamik, Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit sowie für weniger Verbrauch und Emissionen in den Fahrzeugen der Kunden: zu Land, zu Wasser und in der Luft.

    Pkw-Antriebstechnik
    Die Division Pkw-Antriebstechnik bündelt die Aktivitäten der Antriebstechnik für Personenkraftwagen. Dazu gehören die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von Getrieben, Achsgetrieben, Antriebsmodulen sowie Leichtmetall-Druckgussteilen.

    Pkw-Fahrwerktechnik
    Die Division Pkw-Fahrwerktechnik hat die Gesamtverantwortung für komplette Vorder- und Hinterachssysteme für Fahrzeuge bis 6 Tonnen. Zum Portfolio der Division zählen auch Fahrwerk- und Lenkungskomponenten, Dämpfer, elektronische Dämpfer- und Fahrwerksysteme für Fahrzeuge aller namhaften Hersteller weltweit.

    Nutzfahrzeugtechnik
    Die Division Nutzfahrzeugtechnik verantwortet das internationale Geschäft des ZF-Konzerns mit Antriebs- und Fahrwerktechnik für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Zum Produktspektrum zählen automatisierte und manuelle Getriebe, Lastschaltgetriebe und Antriebskomponenten wie Kupplungen und elektrische Antriebe für Lkw und Busse. Zum Portfolio zählen ebenso komplette Achssysteme und Fahrwerkkomponenten für Fahrzeuge aller namhaften Nutzfahrzeughersteller weltweit.

    Industrietechnik
    In der Division Industrietechnik bündelt ZF seine Aktivitäten für Anwendungen “abseits der Straße”. Dazu zählen die Entwicklung und Produktion von Getrieben sowie Achsen für Land- und Baumaschinen ebenso wie die Antriebstechnik für Stapler, Schienen- und Sonderfahrzeuge. Die Division verantwortet auch das weltweite Geschäft in der Marine- und Luftfahrt-Antriebstechnik sowie die Entwicklung und Produktion von Getrieben für Windkraftanlagen. Ebenfalls zum Portfolio der Division zählen Prüfsysteme für die verschiedensten Anwendungen in der Antriebs- und Fahrwerktechnik und die offene Telematikplattform Openmatics.

    Aktive & Passive Sicherheitstechnik
    In dieser Division setzt ZF die erfolgreichen Geschäftsaktivitäten des Mitte Mai 2015 übernommenen Unternehmens TRW Automotive fort. Dazu gehören die Business Units Bremssysteme, Lenkungssysteme, Lenksysteme für Nutzfahrzeuge, Insassenschutzsysteme, Elektroniksysteme, Fahrzeugbediensysteme sowie der Aftermarket.

    Elektronische Systeme
    Das Geschäftsfeld Elektronische Systeme entwickelt und produziert im Automobilbereich Sensorsysteme, Regelungs- und Leistungselektroniken sowie Schaltungssysteme für Automat- und Schaltgetriebe in Pkw und Nkw. Unter der Produktmarke Cherry werden Computereingabegeräte wie Tastaturen, Mäuse und Kartenlesegeräte sowie Komponenten für Industrie- und Hausgeräteanwendungen entwickelt und produziert.

    ZF Services
    ZF Services vereinigt die Produktmarken Sachs, Lemförder und bündelt das weltweite Angebot des ZF-Konzerns in den Bereichen Handel, Dienstleistung und Kundendienst. Das Geschäftsfeld hat sich mit eigenen Servicegesellschaften weltweit die Stärkung des Kundenservices sowie den Ausbau des Aftersales-Geschäfts mit Produkten und Dienstleistungen zum Ziel gesetzt.
  • Standorte national:
  • Hauptstandorte in Deutschland in Friedrichshafen, Saarbrücken, Passau, Lemförde, Schweinfurt, Kassel und Auerbach. Details und weitere Standorte siehe unter www.zf.com.
    • Standorte international:
    • 230 Standorte in rund 40 Ländern
      • Link Standorte weltweit:
      • www.zf.com/weltweit
      • Anzahl Mitarbeiter:
      • 134.000
      • Umsatz:
      • 30 Mrd. €
      • Bedarf an Auszubildende:
      • Kontinuierlicher Bedarf
      • Ausbildungs- und praxisintegrierende duale Studiengänge:
        • Bachelor of Engineering (B.Eng.): Studiengang Maschinenbau (Fachrichtung Konstruktion und Informationsmanagement / Fachrichtung Produktion und Management / Fachrichtung Fahrzeug- und System-Engineering)
        • Bachelor of Engineering (B.Eng.): Studiengang Elektrotechnik (Fachrichtung Fahrzeugelektronik und Mechatronische Systeme)
        • Bachelor of Arts (B.A.): Betriebswirtschaft (Fachrichtung Industrie / Fachrichtung International Business)
        • Bachelor of Science (B.Sc.): Wirtschaftsinformatik
      • Bedarf an Absolventen:
      • Kontinuierlicher Bedarf
      • Gesuchte Fachrichtungen:
        • Ingenieurwissenschaften, vor allem der Fachrichtungen Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Fahrzeugstechnik, Fahrzeugbau, Maschinenbau, Fertigungstechnik, Konstruktionstechnik, Mechatronik und Produktionstechnik
        • Informatik
        • Wirtschaftswissenschaften
      • Einstiegsmöglichkeiten:
        • Internationales Post Graduate Traineeprogramm
        • Direkteinstieg
        • Praktika
        • Studienabschlussarbeiten
        • Ausbildung
        • Werkstudenten (m/w) und Ferienjobs (standortspezifisch)
      • Praktika:
      • Kontinuierlicher Bedarf
      • Abschlussarbeiten:
      • Kontinuierlicher Bedarf
      • Homepage:
      • www.zf.com
      • Link zum Karrierebereich:
      • www.zf.com/karriere
      • Bewerbungsverfahren:
      • > Gespräche mit Fach- und Personalabteilungen
        ​Assessment-Center für das Internationale Traineeprogramm
        Assessment-Center für das Duale Studium
      • Link Messetermine:
      • www.zf.com/karriere/hier-treffen-sie-uns
      • Mitarbeiter Benefits:
      • > Bezahlte Arbeitskleidung
        Essenszulagen
        Auslandsaufenthalt
        Gesundheitsmaßnahmen / Betriebsrat
        Mitarbeiterrabatte
        Betriebliche Altersvorsorge
        Extraleistungen (Mietzuschüsse, Benzingeld, Fahrkarten für Öffentliche Verkehrsmittel)
        ​​Gleitzeitsystem durch elektronische Zeiterfassung
      • Awards:
      • ZF trendence Graduate Barometer Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber 2015 AwardZF universum TOP 100 Ideale Arbeitgeber Deutschland 2014 Award

      Kontakt

      Adresse

      ZF Friedrichshafen AG
      Graf-von-Soden-Platz 1
      88046 Friedrichshafen

      Google Maps

      Wir über uns

      ZF-Konzern: Überblick

      ZF Friedrichshafen AG Konzerngebäude in Friedrichshafen

      Die ZF Friedrichshafen AG ist ein weltweit führender Automobilzuliefer-Konzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik an 230 Standorten in rund 40 Ländern. ZF beschäftigt 134.600 Mitarbeiter, davon über die Hälfte in Deutschland. Der Konzern erreichte im Jahr 2014 einen Umsatz in der Größenordnung von 30 Milliarden Euro. Auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer ist ZF unter den 10 größten Unternehmen.

      Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1915 zur Entwicklung und Produktion von Getrieben für Luftschiffe und Fahrzeuge. Heute gehören Getriebe und Lenkungen sowie Fahrwerkkomponenten und komplette Achssysteme und -module zum Produktprogramm. In allen Kernprodukten hält der Konzern eine erste, zweite oder dritte Position im Weltmarkt. Anteilseigner des Unternehmens sind mit 93,8 Prozent die Zeppelin-Stiftung, die von der Stadt Friedrichshafen verwaltet wird, sowie mit 6,2 Prozent die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung, Lemförde.

      Der Konzern ist in produktorientierte Bereiche gegliedert: Pkw-Antriebstechnik in Saarbrücken, Pkw-Fahrwerktechnik in Lemförde, Nutzfahrzeug- und Sonder-Antriebstechnik in Friedrichshafen, Arbeitsmaschinen-Antriebstechnik und Achssysteme in Passau sowie Antriebs- und Fahrwerkkomponenten in Schweinfurt. Hinzu kommen die eigenständigen Geschäftsfelder Gummi-Metalltechnik, Marine-Antriebstechnik, Luftfahrt-Antriebstechnik, Elektronikkomponenten, Services und Getriebe für Windkraftanlagen. Seit 1999 bildet die ZF Friedrichshafen AG gemeinsam mit der Robert Bosch GmbH das Gemeinschaftsunternehmen ZF Lenksysteme GmbH.

      Der Anteil des Automobilgeschäfts des Konzerns liegt bei 88 Prozent des Gesamtumsatzes. Es werden 56 Prozent in der Antriebstechnik erzielt und 44 Prozent im Bereich der Fahrwerktechnik. Im Jahr 2001 hat ZF das weltweit erste 6-Gang-Automatgetriebe auf den Markt gebracht. Seit 2008 wird das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe geliefert. Im selben Jahr startete ZF die erste europäische Serienfertigung von Hybridmodulen am Standtort  Schweinfurt. Ende 2009 geht das neue Pkw-Automatgetriebes mit acht Gängen in Serie, das im Vergleich zur zweiten Generation des 6-Gang-Automatgetriebe Verbrauchseinsparungen von weiteren sechs Prozent ermöglicht. Zu den innovativen ZF Produkten zählen auch das elektronische Dämpfungssystem CDC, die Aktiv- und die Elektrolenkung. Mit IWD und Vector Drive bietet das Unternehmen eine elektronische Vernetzung von Antrieb und Fahrwerk. Seiner Rolle als Innovationsmotor bleibt ZF ebenfalls treu – jüngstes Beispiel ist das neue 9-Gang-Automatgetriebe, das Anfang 2011 erstmals auf der nordamerikanischen Automobilmesse NAIAS vorgestellt wurde.

      Im Jahr 2010 erzielte ZF in allen Regionen ein hohes Umsatzwachstum – besonders ausgeprägt in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China). In Europa ist der Produktionsanstieg im Pkw-Segment vor allem exportgetrieben, das Nutzfahrzeug-Segment hat im Jahreslauf deutlich Fahrt aufgenommen und wird von stabilen Auftragseingängen weiter beflügelt. Um auch in Zukunft mit einem innovativen Produktspektrum auf allen Märkten präsent zu sein, investiert ZF jährlich rund fünf Prozent des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2013 lagen diese Aufwendungen bei rund 1.200 Millionen Euro.

      ​Europa ist mit rund 58 Prozent Umsatzanteil der bedeutendste Markt für ZF und wird auch in Zukunft die größte Marktregion bleiben. Um auch der zunehmenden Globalisierung der Märkte gerecht zu werden und das Wachstumspotenzial außerhalb des Kernmarktes Europa zu nutzen, stärkte ZF in den vergangenen Jahren neben dem Europageschäft vor allem ihre Position in Asien. Mit einem Umsatzanteil von rund 19 Prozent ist die Region Nordamerika der zweitwichtigste Markt, gefolgt von Asien-Pazifik mit 18 Prozent Umsatzanteil und Südamerika mit rund vier Prozent Umsatzanteil. Die Sicherung der globalen Wettbewerbsfähigkeit im Kerngeschäft und die Technologieführerschaft ist das oberste Ziel der ZF Friedrichshafen AG. Neben der Technologieführerschaft und neuen Formen der Zusammenarbeit mit Automobilherstellern spielt die effiziente Markterschließung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig soll sich das Ausland jedoch zur Drehscheibe für „gängige Technologie“ entwickeln. Produkte und Systeme, die „just-in-time” geliefert werden, will ZF vorwiegend vor Ort produzieren. Dadurch kann das Unternehmen die speziellen Stärken des jeweiligen Standortes wie beispielsweise niedrigere Produktionskosten nutzen und trotz des verschärften Preisdrucks in der Automobil- und Zulieferindustrie wettbewerbsfähig bleiben. So wird die ZF Friedrichshafen AG ihre Position als führendes Unternehmen für Antriebs- und Fahrwerktechnik auch in Zukunft behaupten können.

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