Firmenprofil

  • Branche:
  • Bergbau
  • Leistungsspektrum:
  • Mit über 14.000 Mitarbeitern an 80 Standorten weltweit – von Chile über die USA, Kanada und Europa bis nach Singapur – sind wir der größte Salzproduzent der Welt und gehören zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Als börsennotiertes Bergbauunternehmen leben wir Werte wie Respekt, Vertrauen, Teamgeist und sind stolz auf unsere einzigartige Arbeitswelt - unter und über Tage. Wir fördern und fordern unsere Mitarbeiter, geben Wissen über Generationen weiter und richten uns auf gemeinsame Ziele aus - das macht K+S erfolgreich und lebendig.  
  • Standorte national:
    • Bad Salzdetfurth
    • Bernburg
    • Grasleben
    • Langelsheim
    • Neuhof
    • Rostock
    • Sehnde-Ilten
    • Staudt
    • Werra
    • Wunstorf-Bokeloh
    • Zielitz
    • Hamburg
    • Kassel
    • Hannover
    • Köln
    • Rheinberg
  • Standorte international:
    • Argentinien
    • Polen
    • USA
    • China
    • Mexiko
    • Niederlande
    • Spanien
    • Chile
    • Brasilien
    • Großbritannien
    • Italien
    • Tschechische Republik
    • Türkei
    • Griechenland
    • Portugal
    • Russland
    • Indien
    • Schweden
    • Frankreich
    • Kanada
    • Belgien
    • Schweiz
    • Singapur
  • Link Standorte weltweit:
  • www.k-plus-s.com/standorte
  • Anzahl Mitarbeiter:
  • 10.000 in Deutschland, mehr als 14.000 weltweit
  • Bedarf an Auszubildende:
  • Ja
  • Bedarf an Absolventen:
  • Ja
  • Gesuchte Fachrichtungen:
    • Kraftwerkstechnik
    • Chemie
    • Informatik
    • Maschinenbau
    • Wirtschaftswissenschaften
    • Bergbau
    • Elektrotechnik
    • Energietechnik
    • Geologie
    • Agrarwissenschaften
    • Verfahrenstechnik
  • Einstiegsmöglichkeiten:
    • technisches oder kaufmännisches Traineeprogramm
    • Praktikum
    • Abschlussarbeit
    • Direkteinstieg
  • Praktika:
  • Ja, sind möglich
  • Abschlussarbeiten:
  • Ja, sind möglich
  • Homepage:
  • www.k-plus-s.com
  • Link zum Karrierebereich:
  • www.k-plus-s.com/karriere
  • Bewerbungsverfahren:
  • Über unser Online Bewerbungstool
  • Recruiting-Events:
  • 18.05.2017 Karrieremesse „Perspektive 2017“, Baunatal
    18.05.2017 meet@uni, Kassel
    18.05.2017 Hochsprung, Clausthal
    30. oder 31.05.2017 bonding Braunschweig, Braunschweig
    31.05.2017 Career Dates, Hannover
    07.06.2017 Firmenkontaktmesse „Studierende treffen Wirtschaft“, Magdeburg-Stendal
    13.06.2017 PraxisBörse Nord-Campus, Göttingen
    18.10.2017 Firmenkontaktmesse Magdeburg, Magdeburg
    02.11.2017 Firmenkontaktmesse Fulda, Fulda
    04., 05. oder der 06.12.2017 bonding Aachen, Aachen
    Januar 2018 Karrieremesse ORTE, Freiberg
  • Link Messetermine:
  • www.k-plus-s.com/karriere/termine
  • Mitarbeiter Benefits:
  • Bei K+S erwarten Sie flexible Arbeitszeitmodelle, ein leistungsfähiges betriebliches Gesundheitsmanagement sowie am Standort Kassel eine betriebsnahe Kindertagesstätte. Außerdem unterstützen wir unsere Mitarbeiter aktiv bei der Sicherung des Lebensstandards im Alter, indem wir im Rahmen unserer betrieblichen Altersvorsorge verschiedene Möglichkeiten zur individuellen Vorsorge anbieten.
  • Awards:
  • K+S Hochschul Praktikum Fair Company 2017 AwardK+S universum Die Attraktivsten Arbeitgeber Deutschland 2016 AwardK+S Mint minded COMPANY 2016 SiegelK+S career best recruiter 15/16 ger Award

Kontakt

Adresse

K+S Aktiengesellschaft
Bertha-von-Suttner-Strasse 7
34131 Kassel
Deutschland

Ansprechpartner

Sonja Mösta
HR Recruiting
Fon: 0561 / 9301-1560

Google Maps

Wir über uns

Wachstum erleben.

Foto: Sitz der K+S Aktiengesellschaft in Kassel
K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe.

Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt.  Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. € und ein EBIT von 782 Mio. €.

Stellenangebote

K+S als Arbeitgeber

Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Karriere bei K+S interessieren! Die Vielfalt unserer Mitarbeiter ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor – davon sind wir überzeugt. Ein spannendes Aufgabenspektrum, leistungsorientierte Bezahlung sowie umfangreiche Weiterbildungs- und internationale Entwicklungsmöglichkeiten erwarten Sie.
 



Aktuelle Stellenangebote & Azubi-Stellenangebote

Die aktuellen Stellenangebote der K+S finden Sie unter Weblink:
www.k-plus-s.com/de/stellenangebote


Wir freuen uns aber auch über Ihre Initiativbewerbung!

Unsere aktuellen Ausbildungsangebote finden Sie unter Weblink:
www.k-plus-s.com/de/ausbildung/stellenangebote

 

Wir bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, Ihren Job mit abwechslungsreichen Aufgaben, Verantwortung sowie umfangreichen Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten selbst zu gestalten. Bewerben Sie sich unter k-plus-s.com/karriere

Aktuelle Stellenangebote

Karriere-Blog

Erfahrungsberichte

Warum zu K+S?


Wir könnten Ihnen viele Gründe nennen, die für K+S als Arbeitgeber sprechen. Aber wer könnte diese besser beschreiben als unsere Mitarbeiter? www.k-plus-s.com/de/vier-gruende/

Unternehmensnews

Aktuelles

Die thüringische Gemeinde Gerstungen und K+S haben die im Juli begonnenen Gespräche erfolgreich beendet und ihre jahrelangen Auseinandersetzungen beigelegt. Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung der Gemeinde wurde eine langfristige Vereinbarung getroffen. Sie soll auch den Fortbestand der Kaliproduktion im hessisch-thüringischen Kalirevier, von der als prägender regionaler Industrie weit mehr als 4.000 Arbeitsplätze abhängen, bis zur  Einstellung der Versenkung von Salzabwasser und darüber hinaus langfristig sichern. Dazu verpflichtet sich K+S, die Gemeinde bei der Umsetzung eines Handlungskonzeptes zur Optimierung ihrer kommunalen Trinkwasserversorgung zu unterstützen. Die dafür vom Unternehmen zu übernehmenden Verpflichtungen bewegen sich insgesamt im einstelligen Millionenbereich. Die Gemeinde Gerstungen hat sich verpflichtet, die von ihr angestrengten  Klage- und Eilverfahren gegen wasserrechtliche Erlaubnisse im Zusammenhang mit der Salzabwasserversenkung sowie dem bereits seit 2007 nicht mehr betriebenen Pufferspeicher Gerstunger Mulde zu beenden und sich für eine einvernehmliche Beilegung der Verfahren gegen die Einleitung von Salzabwasser in die Werra einzusetzen. „Ich freue mich, dass wir nach dem Vergleich mit dem BUND nun auch mit der Gemeinde Gerstungen eine Vereinbarung geschlossen haben, von der die Umwelt und die Arbeitsplätze gleichermaßen profitieren,“ sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Frau Hartung hat sich in den Gesprächen als vertrauenswürdige Verhandlungspartnerin gezeigt, die ihre Sache engagiert vertreten hat. Ich bin zutiefst überzeugt, dass wir auf dieser Basis den richtigen Weg gefunden haben, um einem umweltverträglichen Kalibergbau den Weg in die Zukunft zu ebnen,“ so Dr. Lohr weiter. Sylvia Hartung, Bürgermeisterin der Gemeinde Gerstungen, betont: „Ich bin sehr zufrieden, dass wir einen gemeinsamen Weg gefunden haben und bin sicher, diesen auch in Zukunft miteinander gehen zu können. Nur so können die Interessen aller Menschen in der Region gewahrt werden. Die mutige Entschlossenheit, mit der Dr. Lohr auf die Gemeinde Gerstungen zugekommen ist, und die konstruktiven Gespräche haben somit Früchte getragen.“ Die Vereinbarung zwischen K+S und der Gemeinde Gerstungen hat eine Laufzeit von 30 Jahren. Auch über diesen Zeitraum hinaus haben sich die Vertragspartner verpflichtet, sich bei etwaigen Meinungsverschiedenheiten um einvernehmliche Lösungen zu bemühen. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Consumers und Communities und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Unsere faszinierende Untertage-Welt wurde in einem 360 Grad-Film erlebbar gemacht. Tauchen Sie in unser eindrucksvolles 360° - Video ein und erleben Sie selbst, wie sich die Arbeitswelt Untertage anfühlt. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen!
Im Rahmen einer mehrtägigen Reise durch Uganda traf der K+S‑Vorstandsvorsitzende Dr. Burkhard Lohr am Dienstag den Ministerpräsidenten Ugandas, Dr. Ruhakana Rugunda. In dem rund einstündigen Gespräch ging es unter anderem um die wirtschaftlichen Möglichkeiten in dem ostafrikanischen Land sowie die Aktivitäten von K+S vor Ort. K+S plant, in Uganda eine Handelsplattform für die Landwirtschaft aufzubauen. Diese soll Kleinbauern dabei helfen, unter anderem dringend benötigte Düngemittel auch in geringeren Mengen beziehen zu können. Dazu traf Lohr auch lokale Unternehmen, die für eine Zusammenarbeit in Frage kommen. „Wir befinden uns bereits in sehr aussichtsreichen Verhandlungen. Ich bin zuversichtlich, dass wir zeitnah mit der geplanten Handelsplattform starten können, um diesen Markt mit seinen enormen Möglichkeiten zu entwickeln“, sagt Lohr. Die Maßnahme ist eine von zahlreichen Wachstumsoptionen, die K+S im Zuge der Anfang Oktober vorgestellten, neuen Gruppenstrategie „Shaping 2030“ identifiziert hat. K+S verfügt bereits seit vielen Jahren über Erfahrung in der Landwirtschaft Ugandas. Im Jahre 2013 startete das Unternehmen gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation Sasakawa Africa Association das Hilfsprojekt „Growth for Uganda“. Schon nach wenigen Jahren intensiver landwirtschaftlicher Schulungen konnte die Lebens- und Einkommenssituation von fast 650.000 Menschen deutlich verbessert werden. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Consumers und Communities und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Aufsichtsrat und Vorstand der K+S Aktiengesellschaft, Kassel, haben beschlossen, die Kaliproduktion am Standort Sigmundshall (Wunstorf-Bokeloh, Region Hannover) zum Ende des Jahres 2018 einzustellen. Die wirtschaftlich zu gewinnenden Vorräte neigen sich dem Ende zu. Die Bedingungen beim Abbau der Rohstoffe in mehr als 1.400 Metern Tiefe bringen Mensch und Technik an ihre Grenzen. In Gesprächen mit Belegschaftsvertretern und Gewerkschaft werden neue Perspektiven und Anschlusslösungen für die rund 730 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standortes erörtert. „Die Entscheidung zur Schließung des Werkes fällt uns mit Blick auf die Belegschaft, die alles getan hat, um ihren Standort erfolgreich zu machen, nicht leicht. Doch allen Beteiligten ist seit langem bekannt, dass die Rohsalzvorräte des Salzstockes von Bokeloh zur Neige gehen; die Rahmenbedingungen für die Gewinnung werden immer anspruchsvoller,“ sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S. Hinzu kommt, dass der gestiegene bergtechnische Aufwand dazu geführt hat, dass die Produktivität des Standortes in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich abgenommen hat. „Trotz des großen Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann das Werk Sigmundshall nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden,“ so Dr. Burkhard Lohr weiter. Frühzeitig Perspektiven aufzeigen Ziel ist es nun, den rund 730 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Werkes über das Jahr 2018 hinaus eine klare Perspektive aufzeigen zu können. Dazu gehören auch Verhandlungen mit den Betriebsräten über einen Interessenausgleich und Sozialplan. „Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und werden gemeinsam mit Betriebsrat und Gewerkschaft nach einem guten Weg für alle Beteiligten suchen. Wir sind stolz auf diese Belegschaft und möchten ihre Kompetenz und Leistungsbereitschaft gerne im Unternehmen halten. Möglichst vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wollen wir deshalb neue Arbeitsplätze an anderen Standorten der K+S Gruppe anbieten,“ betont Lohr. Auch vor Ort werden nach der Einstellung der Produktion noch längere Zeit Mitarbeiter gebraucht. Bereits seit November 2016 wird mit Belegschaftsvertretern und Gewerkschaft in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe beraten, wie sich vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung des Standortes mögliche Nachnutzungsoptionen entwickeln lassen. In diesem Zusammenhang ist unter anderem vorgesehen, die Anlage zum Recycling von Aluminium-Salz-Schlacken (REKAL-Anlage) zukünftig unabhängig von der Kaliproduktion zu betreiben und auch die Halde weiterhin mit dem recycelten Material abzudecken und zu begrünen. Weitere Maßnahmen sind derzeit in einer vertiefenden Prüfung. Auch die Partner im kommunalen Umfeld sollen zukünftig in diese Überlegungen einbezogen werden, um ein tragfähiges Konzept entwickeln zu können. Die technischen Maßnahmen zur Stilllegung der Produktion und zur Verwahrung des Bergwerkes werden im Rahmen eines umfangreichen Projektes erarbeitet und den zuständigen Behörden zur Genehmigung vorgelegt. Die im laufenden Jahr zu erwartenden Kosten für die Schließung sind in der Bandbreite der aktuellen Ergebnisschätzung enthalten. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Consumers und Communities und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Die K+S Aktiengesellschaft, Kassel, wird die Umsetzung ihrer neuen Gruppenstrategie Shaping 2030 künftig mit einem verkleinerten und neu strukturierten Vorstand vorantreiben, der durch ein erweitertes Managementteam unterstützt wird. Dies hat der Aufsichtsrat des Unternehmens in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Dr. Burkhard Lohr (54), Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, wird gemeinsam mit Thorsten Boeckers (42), Finanzvorstand, und Mark Roberts (54), künftig Chief Operating Officer, das verkleinerte Vorstandsteam bilden. Der neu ausgerichtete Vorstand wird Shaping 2030 noch agiler und mit Hochdruck vorantreiben. Das erweiterte Managementteam soll künftig den Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben beraten und operativ unterstützen. Dr. Andreas Kreimeyer, Aufsichtsratsvorsitzender von K+S: „Unter der Führung von Dr. Burkhard Lohr nimmt die Umsetzung von Shaping 2030 und die Integration der Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte und Salz zu einer One Company Gestalt an. Auch die Veränderungen im Vorstand folgen der gemeinsamen Zielsetzung, die Organisation und das Geschäft von K+S konsequent weiterzuentwickeln und Synergien zu realisieren.“ Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S: „Kundennähe ist das Herzstück unserer neuen Gruppenstrategie. Die neue Führungsstruktur folgt der Zusammenführung unserer Geschäftsbereiche und der Ausrichtung an unseren vier Produkt-Markt-Segmenten Agriculture, Industry, Consumers und Communities.“ Dr. Otto Lose (46), der die neue Gruppenstrategie gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen entwickelte, wird vor dem Hintergrund der neuen Unternehmensstruktur im besten Einvernehmen aus dem Vorstand ausscheiden. Der Aufsichtsrat dankte Dr. Lose für die engagierte Arbeit. Dr. Thomas Nöcker (59) wird am 1. September 2018 in den Ruhestand treten und bis zum Ablauf seines Mandats am 31. August 2018 die von ihm verantworteten Bereiche an seine Kollegen im Vorstand übergeben. Der Aufsichtsrat dankte ihm vor diesem Hintergrund bereits heute für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit. Hinweis für die Redaktionen Aktuelle Pressefotos stehen Ihnen im Internet hier zur Verfügung. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Consumers und Communities will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
K+S und der BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V.) haben sich nach intensiven Gesprächen auf Vorstandsebene auf einen Vergleich verständigt. K+S verzichtet – eine normale Wasserführung der Werra vorausgesetzt – auf bis zu eine Million Kubikmeter des für die kommenden vier Jahre genehmigten Versenkvolumens und wird auch nach Auslaufen der bis Ende 2021 geltenden Genehmigung keinen neuen Versenkantrag mehr stellen. Im Gegenzug zieht der BUND seine Klage und den darauf gestützten Eilantrag gegen die bestehende Versenkerlaubnis zurück. „Wir sind überzeugt, dass Umweltschutz und Wertschöpfung in der heimischen Rohstoffindustrie miteinander vereinbar sind“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Wir werden die Umweltauswirkungen der Kaliproduktion weiter vermindern und zugleich die wirtschaftliche Nutzung unserer Lagerstätten im Werra-Kalirevier, mit der weit mehr als 4.000 Arbeitsplätze verbunden sind, erfolgreich fortsetzen. Ich bin sehr froh, dass wir für beides in dem Vergleich mit dem BUND eine tragfähige Lösung gefunden haben.“ K+S erhält mit der Rücknahme von Klage und Eilantrag durch den BUND Rechtssicherheit für die bestehende Versenkerlaubnis und wird im Gegenzug ab 2018 bis zum Auslaufen der aktuell genehmigten Versenkung Ende 2021 einen erheblichen Teil des erlaubten Versenkvolumens nicht ausschöpfen. Mit dem geschlossenen Vergleich legen die Beteiligten auch die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit. Künftig sollen gerichtliche Auseinandersetzungen möglichst vermieden werden. K+S und BUND wollen etwaige Streitpunkte einvernehmlich unter Berücksichtigung der gegenseitigen Interessen ausräumen. Dazu soll auch der Dialog intensiviert werden. „Die mit dem BUND geführten Gespräche“, so Dr. Lohr zusammenfassend, „haben in einer sehr vertrauensvollen Atmosphäre stattgefunden.“ Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Consumers und Communities und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Umsatz: +6 % auf 727 Mio. €; EBIT I: 12 Mio. € (Q3/16: -31 Mio. €) Operatives Ergebnis EBITDA kräftig gestiegen (+37 %) Höhere Produktverfügbarkeit am Werk Werra Erste Kundenbelieferungen aus Werk Bethune (Kanada) erfolgt Genehmigung zum vorzeitigen Beginn der Haldenerweiterung am Standort Hattorf erhalten Vergleichsverhandlungen mit Gemeinde Gerstungen und BUND Ausblick für 2017 bestätigt: EBIT I zwischen 260 und 360 Mio. € Vollproduktion am Werk Werra für den Rest des Jahres erwartet Unternehmensstrategie „Shaping 2030“: Umsetzung gestartet Die K+S Gruppe erzielte im dritten Quartal einen moderat höheren Umsatz. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte das operative Ergebnis kräftig gesteigert werden. Vor allem die höhere Produktverfügbarkeit bei Spezialitäten und gestiegene Düngemittelpreise waren für den Ergebnisanstieg verantwortlich. „Auch im dritten Quartal hat sich die Ertragslage weiter verbessert und wir sind in den wichtigen Umwelt- und regulatorischen Themen weiter vorangekommen. Trotzdem bleibt 2017 ein Übergangsjahr, in dem wir unsere Stärken noch nicht vollständig ausspielen können“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S. „Mit unserer neuen Gruppenstrategie ,Shaping 2030‘ haben wir die sich für uns ergebenden Herausforderungen und Chancen nun adressiert und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens gestellt.“ Umsatz und operative Ergebnisse angestiegen Der Umsatz der K+S Gruppe stieg im dritten Quartal um rund 6 % auf 727 Mio. €. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, EBITDA, konnte im gleichen Zeitraum deutlich um 37 % auf 77 Mio. € gesteigert werden. Das operative Ergebnis EBIT I verbesserte sich auf 12 Mio. € nach -31 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte führte eine bessere Produktverfügbarkeit am Werk Werra und gestiegene Durchschnittspreise zu einem höheren Umsatz und Ergebnis. Aufgrund der stabilen Entsorgung salzhaltiger Abwässer stieg vor allem die Produktion und der Absatz von hochmargigen Düngemittelspezialitäten. Das EBIT I des Geschäftsbereichs verbesserte sich daher im dritten Quartal auf 1,7 Mio. € (Q3/16: -49 Mio. €). Vom neuen Kaliwerk Bethune in Kanada, das im Juni die Produktion aufgenommen hat, starteten die ersten Kalilieferungen an Kunden. Im Geschäftsbereich Salz sank der Umsatz moderat unter den Wert des Vorjahres. Einem rückläufigen Absatz bei Auftau- und Gewerbesalz sowie bei Salzen für Verbraucherprodukte und für die Lebensmittelindustrie standen Absatzsteigerungen im Segment Industriesalz gegenüber. Das operative Ergebnis EBIT I wurde zudem durch die Auswirkungen des Hurrikans Irma am Standort Inagua (Bahamas) belastet und lag mit 17 Mio. € rund 9 % unter dem Vorjahreswert. Ausblick 2017: Prognose bestätigt Vor allem aufgrund der positiven Auswirkungen der zusätzlichen Maßnahmen zur Entsorgung salzhaltiger Abwässer am Werk Werra sind dort auch für den Rest des Jahres keine abwasserbedingten Produktionsausfälle mehr zu erwarten. Für das Werk Bethune wird eine Jahresproduktion von rund 500.000 t (bislang: 600.000 bis 700.000 t) erwartet. Das Absatzvolumen des Geschäftsbereichs Kali- und Magnesiumprodukte dürfte mit 6,8 bis 7,0 Mio. t spürbar höher als im Vorjahr ausfallen (2016: 6,1 Mio. t). Im Geschäftsbereich Salz wird auf Basis eines durchschnittlich erwarteten Winters im vierten Quartal für das Gesamtjahr 2017 von einem moderaten Anstieg der Absatzmenge ausgegangen. Vor diesem Hintergrund bestätigt K+S die Prognose eines spürbaren Anstiegs der operativen Ergebnisse der K+S Gruppe und erwartet für 2017 ein EBITDA zwischen 560 und 660 Mio. € (2016: 519 Mio. €) und ein EBIT I von 260 bis 360 Mio. € (2016: 229 Mio. €). Weitere Annahmen, die dieser Prognose zugrunde liegen, sind in der Quartalsmitteilung auf den Seiten 7 bis 8 aufgeführt. Fortschritte bei Umweltthemen Das in 2011 begonnene Genehmigungsverfahren zur Erweiterung der Haldenkapazität am Standort Hattorf entwickelt sich positiv. Auf Grundlage des Konzepts, das hinsichtlich der Umweltauswirkungen nochmals verbessert wurde, kommt die Genehmigungsbehörde zu einer positiven Gesamtprognose hinsichtlich der Genehmigungsfähigkeit. Dementsprechend wurde der Antrag auf Zulassung des „Vorzeitigen Beginns“ am 9. November 2017 positiv beschieden. K+S ist daher zuversichtlich, das Genehmigungsverfahren so abzuschließen, dass es zu keinen negativen Auswirkungen auf die Produktion kommen wird. In Bezug auf die Entsorgungslage am Werk Werra wird die für Anfang des nächsten Jahres vorgesehene Inbetriebnahme der neuen KKF-Anlage eine weitere deutliche Reduzierung des Salzwasseraufkommens um rund 20 % bringen. Vergleichsverhandlungen mit Gerstungen und BUND Um jahrelange Auseinandersetzungen beizulegen, führt K+S derzeit Vergleichsgespräche mit der Gemeinde Gerstungen und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND). Ziel ist es, den Rechtsstreit über die Versenkerlaubnis zu beenden und damit Rechtssicherheit für die bis Ende 2021 geltende Genehmigung im Bereich des Werkes Werra zu erreichen. Umsetzung von „Shaping 2030“ gestartet Die Anfang Oktober vorgestellte neue Gruppenstrategie „Shaping 2030“ bringt K+S auf einen robusten und nachhaltigen Wachstumskurs. Kern der Strategie ist eine markt- und kundenorientierte Aufstellung durch die Ausrichtung auf die vier Produkt-Markt-Segmente Agriculture, Industry, Consumers und Communities. In der bis 2020 angelegten Transformationsphase steht die Stärkung der Bilanz im Fokus. So soll mit der Hebung von Synergien ein jährlicher positiver Ergebniseffekt von mindestens 150 Mio. € ab Ende 2020, ein positiver freier Cashflow ab 2019 und die Halbierung des Verschuldungsgrades bis 2020 erreicht werden. Im Jahre 2023 sollen die Anforderungen für ein Investment-Grade-Rating wieder erfüllt werden. Für die anschließende Wachstumsphase bis 2030 wurde eine strategische Roadmap mit klaren Zielen und starken Wachstumsoptionen entwickelt. Bis Ende dieses Jahres werden die Eckpfeiler der künftigen Organisation erarbeitet. Im Laufe des nächsten Jahres werden die Abläufe und Strukturen weiter detailliert und mit der Umsetzung Zug um Zug begonnen. Hinweis für die Redaktionen Weitere Informationen und Daten zur Entwicklung im dritten Quartal bzw. in den ersten neun Monaten 2017 sowie zu laufenden Genehmigungsverfahren können Sie der Quartalsmitteilung unter www.k-plus-s.com/2017q3de entnehmen. Darüber hinaus steht Ihnen dort ein Interview zur Geschäftsentwicklung mit Dr. Burkhard Lohr, K+S-Vorstandsvorsitzender, zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz mit Dr. Burkhard Lohr für Investoren und Analysten wird heute um 10:00 Uhr in englischer Sprache stattfinden. Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live Webcast zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Consumers und Communities und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Zukunftsbezogene Aussagen Diese Presseinformation enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht zutreffend sein oder Risiken – wie sie beispielsweise im Risikobericht des aktuellen Geschäftsberichtes genannt werden – eintreten, können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehenen Veröffentlichungsvorschriften keine Verpflichtung, die in dieser Presseinformation enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.
Am 24. Oktober hat das erste Schiff mit Kalidüngemitteln aus dem neuen K+S-Werk Bethune (Saskatchewan, Kanada) die Umschlaganlage im Pazifikhafen Vancouver verlassen. Das Schiff ist mit 30.000 Tonnen beladen und beliefert Kunden in Asien. „Nach der Aufnahme des Produktionsbetriebes und der Inbetriebnahme der neugebauten Lager- und Umschlaganlage haben wir nun den entscheidenden Schritt getan: Wir beginnen mit der Belieferung des Marktes mit Produkten aus unserem neuen Kaliwerk. Auch den weiteren Weg in diesem Projekt, das Hochfahren der technischen Kapazität auf zwei Millionen Tonnen, werden wir konsequent bis Ende des Jahres gehen,“ sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S. Dr. Ulrich Lamp, Geschäftsführer von K+S Potash Canada betont: „Mit dem ersten auslaufenden Schiff mit Kali aus Bethune erleben wir einen weiteren Meilenstein und sehen gleichzeitig den Erfolg unserer jahrelangen Arbeit. Auf diesen Moment hat die ganze Mannschaft engagiert hingearbeitet und eine fantastische Teamleistung gezeigt!“ In den zurückliegenden Monaten seit der Produktionsaufnahme im Juni hat das Kaliwerk Bethune in kurzer Folge beeindruckende Fortschritte gemacht: ab Ende Juli wurden erste kleinere Mengen an Kalidüngemitteln per Bahn nach Vancouver befördert, im August eröffnete K+S mit dem Partner Pacific Coast Terminals eine moderne und leistungsfähige Umschlaganlage in Port Moody/Vancouver und Ende September brachte der erste Ganz-Zug mit 122 Waggons 13.000 Tonnen Standardkali zum Hafen. Die dortigen Lager- und Umschlaganlagen können Güterzüge mit bis zu 18.000 Tonnen Produkt annehmen, bieten Lagerraum für 160.000 Tonnen Kali und können Schiffe mit einer Tragfähigkeit von 70.000 Tonnen an einer eigenen Kai-Anlage abfertigen. Vom Pazifikhafen Vancouver aus kann K+S die Märkte in Asien und Südamerika logistisch besonders vorteilhaft mit Produkten aus seinem jüngsten Werk versorgen. Hinweis für die Redaktionen Aktuelle Pressefotos sowie weitere Informationen über das neue Kaliwerk in Bethune stehen Ihnen im Internet hier zur Verfügung. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Communities und Consumers und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Nach erfolgreichen Sondierungsgesprächen haben sich K+S und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) darauf verständigt, in Kürze Vergleichsverhandlungen aufzunehmen. Ziel ist, den Rechtsstreit über die Versenkerlaubnis zu beenden. Damit soll einerseits Rechtssicherheit für die bis Ende 2021 geltende wasserrechtliche Erlaubnis zur Versenkung von Salzabwasser im Bereich des Werkes Werra erreicht und andererseits die Umwelt weiter entlastet werden. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Communities und Consumers und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Konsequente Kundenorientierung, Ausrichtung auf vier Produkt-Markt-Segmente: Agriculture, Industry, Consumers und Communities Integration der Geschäftsbereiche im Sinne einer „One Company“ Hebung von Synergien, positiver Ergebniseffekt von mindestens 150 Mio. € p.a. ab Ende 2020 Generierung eines positiven freien Cash Flows ab 2019 Halbierung des Verschuldungsgrades bis Ende 2020 und Erreichen eines Investment-Grade-Ratings in 2023 Umsetzung von Wachstumsoptionen im Bestandsgeschäft und in neuen Geschäftsfeldern Ambition: EBITDA 3 Mrd. € in 2030 Die neue Gruppenstrategie „Shaping 2030“ bringt K+S auf einen ambitionierten, robusten und nachhaltigen Wachstumskurs. Mit „Shaping 2030“ baut das Unternehmen auf seine Fähigkeiten bei der Förderung und Verarbeitung von Mineralien und nutzt die Chancen der globalen Megatrends. Daraus ergeben sich sowohl attraktive Wachstumsoptionen für das Bestandsgeschäft als auch in neuen Geschäftsfeldern, in denen die Fähigkeiten des Unternehmens gewinnbringend eingesetzt werden können. Kern der Strategie ist eine markt- und kundenorientierte Aufstellung des bis dato produktionsgesteuerten Unternehmens. Die Ausrichtung auf die vier Kundensegmente erfordert die konsequente Integration der Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte und Salz und ermöglicht zugleich die Hebung von Synergien. Das erklärte Ziel ist eine „One Company“. Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Strategie. Die Neuausrichtung ist das Ergebnis einer fundierten, umfassenden Analyse während der vergangenen sechs Monate. Sie schließt ein klares Bekenntnis zu den Rohstoffen Kali und Salz sowie zu den deutschen und internationalen Produktionsstandorten ein. Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S: „Mit der Inbetriebnahme des Bergwerks Bethune in Kanada haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Es war jetzt der richtige Zeitpunkt, ein klares Bild davon zu entwickeln, wie K+S im Jahr 2030 aufgestellt sein soll. Dazu haben wir alle Wachstumsoptionen ohne Denkverbote geprüft. „Shaping 2030“ bietet langfristig das höchste Wertschaffungspotenzial bei gleichzeitig hoher Robustheit.“ Die Umsetzung der Strategie wird in zwei Phasen erfolgenTransformationsphase bis 2020 Die Ausrichtung auf die vier Produkt‑Markt-Segmente Agriculture, Industry, Consumers und Communities wird eine bessere Kundenansprache ermöglichen. Das Produktportfolio kann systematischer entwickelt werden, insbesondere bei hochmargigen Produkten. Die Integration der Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte und Salz ist eine wichtige Voraussetzung zur Stärkung der Kundenorientierung und ermöglicht zudem die Hebung von Synergien. Diese sollen zum Großteil in den Bereichen Produktion, Digitalisierung, Verwaltung, Einkauf und Logistik erzielt werden. K+S geht von einem jährlichen positiven Ergebniseffekt in Höhe von mindestens 150 Mio. € ab Ende 2020 aus. Das Unternehmen wird ab dem Jahr 2019 wieder einen positiven freien Cashflow generieren. Der Verschuldungsgrad soll bis 2020 halbiert werden. Im Jahr 2023 will das Unternehmen wieder ein Investment-Grade-Rating erreichen. Dazu erklärt Dr. Burkhard Lohr: „Die konsequente Ausrichtung auf unsere Kunden und die Entwicklung unseres Unternehmens zur „One Company“ ist eine wichtige Veränderung für K+S. Dies bedeutet auch einen Kulturwandel, denn die Perspektive auf unser Geschäft und die Art, wie wir zusammenarbeiten, wird sich verändern.“ Wachstumsphase 2020 bis 2030 Für die Wachstumsphase bis zum Jahr 2030 wurde eine strategische Roadmap mit Entwicklungszielen und starken Wachstumsoptionen entwickelt. Neben der Stärkung des operativen Ergebnisses soll die Abhängigkeit von externen Faktoren wie beispielsweise dem Wetter oder dem Weltmarktpreis für Kaliumchlorid (MOP) reduziert werden. Daher setzen die Wachstumsoptionen darauf, das Spezialitätengeschäft sowie angrenzende Geschäftsfelder wie z. B. Fertigation auszubauen. Auch regional will K+S das Geschäft in wachstumsstarken Regionen wie Asien und Afrika erweitern. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eröffnet dieser klar beschriebene Wachstumskurs neue Entwicklungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Ambition: 3 Mrd. € EBITDA in 2030 Mit Blick auf die Zukunft hat K+S für das Jahr 2030 eine anspruchsvolle Ambition: 3 Mrd. € EBITDA mit einer Kapitalrendite (ROCE) von mindestens 15 %. Gut zwei Drittel des dafür notwendigen Wachstums wird K+S allein mit der Weiterentwicklung des bestehenden Geschäfts sowie der Optimierung von Organisation und Prozessen erreichen. Dazu ergänzt Dr. Burkhard Lohr: „Wir haben uns bewusst dazu entschieden, unsere EBITDA-Ambition zu veröffentlichen. Damit machen wir klar, dass K+S eine langfristige Wertperspektive hat, wenn wir die Organisation und unser Geschäft konsequent weiterentwickeln. In einem ersten Schritt bedeutet das, die Synergien von mindestens 150 Mio. € zu heben, den Verschuldungsgrad zu halbieren und damit ein solides Fundament für künftiges Wachstum zu legen. Eine Stärke unserer Strategie ist, dass keine der Wachstumsoptionen so dominant ist, dass der Erfolg von „Shaping 2030“ davon abhängt.“ Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil der Strategie K+S gibt ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ab und setzt sich ambitionierte Ziele, u. a. in den Bereichen Reduzierung von Salzabwässern und Arbeitssicherheit. So wird K+S die Versenkung von salzhaltigen Prozessabwässern aus der Kaliproduktion in Deutschland bis Ende 2021 einstellen. Die Nachhaltigkeitsziele von K+S sind definiert und werden im Laufe des Jahres 2018 mit konkreten und messbaren Kennzahlen hinterlegt, um Fortschritte und Ergebnisse transparent zu machen. Nachhaltigkeit bedeutet für K+S Zukunftsfähigkeit (weitere Informationen). Hinweise für die Redaktionen Weitere Informationen zur neuen Gruppenstrategie „Shaping 2030“ stehen Ihnen unter www.k-plus-s.com/shaping2030 zur Verfügung. Außerdem findet heute um 11:00 Uhr eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren in englischer Sprache sowie um 13:00 Uhr eine Telefonkonferenz für Medienvertreter in deutscher Sprache mit Dr. Burkhard Lohr, K+S-Vorstandsvorsitzender, statt. Beide Telefonkonferenzen können über einen Live-Webcast unter www.k-plus-s.com/shaping2030 verfolgt werden und stehen Ihnen danach auch als Wiederholung zur Verfügung. Die Präsentationen der beiden Konferenzen sind ebenfalls dort abrufbar. Über K+S K+S versteht sich als ein auf den Kunden fokussierter, eigenständiger Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Agriculture, Industry, Communities und Consumers und will das EBITDA bis 2030 auf 3 Mrd. € steigern. Unsere mehr als 14.000 Mitarbeiter helfen Landwirten bei der Sicherung der Welternährung, bieten Lösungen, die Industrien am Laufen halten, bereichern das tägliche Leben der Konsumenten und sorgen für Sicherheit im Winter. Die stetig steigende Nachfrage nach mineralischen Produkten bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. Wir streben nach Nachhaltigkeit, denn wir bekennen uns zu unserer Verantwortung gegenüber Menschen, der Umwelt, den Gemeinden und der Wirtschaft in den Regionen, in denen wir tätig sind. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Zukunftsbezogene Aussagen Diese Presseinformation enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten Annahmen nicht zutreffend sein oder Risiken – wie sie beispielsweise im Risikobericht des aktuellen Geschäftsberichtes genannt werden – eintreten, können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehenen Veröffentlichungsvorschriften keine Verpflichtung, die in dieser Presseinformation enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.
Gestern hat der erste große Bahntransport mit insgesamt 122 Waggons aus dem Kaliwerk Bethune (Saskatchewan) die Umschlags- und Lageranlage für Kaliprodukte von K+S im Hafen von Vancouver (Port Moody) erreicht. Der knapp zwei Kilometer lange Güterzug war mit 13.000 Tonnen Standardkali beladen und wurde von vier Lokomotiven der Bahngesellschaft Canadian Pacific (CP) gezogen. Für die rund 1.800 Kilometer lange Strecke durch die Rocky Mountains brauchte der Zug knapp drei Tage. Bereits seit Ende Juli haben mehrere kleinere Bahntransporte das in Bethune hergestellte Kali nach Vancouver befördert. „Mit diesem ersten großen Bahntransport haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Wie geplant werden wir ab Ende des Jahres in Bethune bis zu zwei Millionen Tonnen jährlich produzieren können.“ Die Ankunft des ersten großen Güterzuges markiert auch für den K+S-Partner Canadian Pacific einen bedeutenden Meilenstein. CP hatte mit einer neuen, 30 Kilometer langen Verbindungsstrecke das Werk Bethune an das bestehende Eisenbahnnetz angebunden. Für CP war dies das größte Bahninfrastrukturprojekt seit Mitte der 1980er Jahre. „Wir sind sehr stolz darauf, diese Transporte für K+S Potash Canada durchführen zu dürfen“, betont John Brooks, Leiter Marketing und Senior Vice President von Canadian Pacific. „Wir freuen uns auf die langfristige Zusammenarbeit und werden die Transporte sicher und effizient bewerkstelligen.“ In den nächsten Wochen werden weitere große Güterzüge Kali vom Werk Bethune in die Umschlags- und Lageranlage nach Vancouver transportieren. Im Laufe des Oktobers dürfte dann das erste mit Kali beladene Schiff die Hafenanlage in Richtung Asien verlassen. Hinweis für die Redaktionen Aktuelle Pressefotos der Bahntransporte sowie weitere Informationen über das neue Kaliwerk in Bethune und der Hafenanlage Vancouver stehen Ihnen im Internet hier zur Verfügung. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Werkleiter Dr. Holger Hoppe begrüßte am 15. September Kinder, Jugendliche, deren Verwandte, Freunde und Bekannte sowie zahlreiche andere interessierte Besucher bei der 6. Nacht der Ausbildung im Kaliwerk Zielitz. Rund 300 Gäste nutzten die Gelegenheit, sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.Die Möglichkeit zur beruflichen Orientierung stand auch in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt für die jungen Besucher. Sie konnten sich im Rahmen einer Schülerrallye bei verschiedenen berufsspezifischen Arbeiten ausprobieren und ihr Geschick auf die Probe stellen. Dabei hatten sie die Möglichkeit, Schlüsselanhänger aus Schrauben und Muttern zu gestalten, spezielle Rohsalzteelichthalter zu bauen, einen Motor zu reparieren oder Leiterplatten zu löten. Bergbauspezifisch wurde es für die Gäste bei der Zuordnung verschiedener Salzarten dem Geschmack entsprechend und beim Manövrieren von Salz mit einem ferngesteuerten Radlader. Ein besonderer Höhepunkt war auch in diesem Jahr das Titrieren durch Komplexverbindungen, welches durch die Leiterin des Qualitätsmanagements, Dr. Monika Hirschfelder, und Auszubildende in der Berufsgruppe der Chemikanten erläutert und begleitet wurde. Auch an den anderen Stationen standen die jeweiligen Auszubildenden und Ausbilder der verschiedenen Berufsgruppen bereit, um Fragen zu beantworten und die jungen (Nachwuchs-)Handwerker zu unterstützen. „Für manche Schülerinnen und Schüler ist es schwierig, eine konkrete Vorstellung von den Inhalten der verschiedenen Ausbildungsberufe zu bekommen. Mit der Nacht der Ausbildung wollen wir die jungen Leute bei der Berufsorientierung unterstützen und Ihnen unser Kaliwerk auch einmal hinter den Kulissen zeigen.“, sagt Mareen Barteit, Ausbildungskoordinatorin im Kaliwerk Zielitz. Sieger der Schülerrallye und damit Gewinner einer Grubenfahrt wurde der sechzehnjährige Fabian aus Welsleben. Alle anderen Teilnehmer freuten sich über Einkaufs- und Kinogutscheine oder andere Geschenke. Die Führungen durch die Lehrwerkstätten wurden ebenso interessiert angenommen, wie das Bewerbertraining für Schüler. Die Angebote der Ausbildungspartner Degussa Bank, Württembergische Versicherung, Barmer und HDI sowie der Berufsbildenden Schulen Haldensleben und des Bergmannsvereins kamen bei den Gästen gut an. Neben der Möglichkeit, sich individuelle Buttons gestalten zu können, gab es auch in diesem Jahr, dank des anhaltenden trockenen Wetters wieder das Angebot zum Kistenstapeln. Hierbei konnten die jungen Besucher, durch die Feuerwehr gesichert, ein wenig Gleichgewicht und Koordination beweisen. Mit besonderer Freude wurde die Autogrammstunde zweier Spieler des 1. FC Magdeburg angenommen, die zusätzlich zu Ratschlägen fürs Tore-Schießen auch gerne für Fotos zur Verfügung standen. Rundum war die 6. Nacht der Ausbildung eine gelungene Veranstaltung, die sowohl bei den interessierten Besuchern als auch bei den Mitarbeitern und Auszubildenden des Kaliwerkes Zielitz viele positive Eindrücke hinterlassen hat.   
Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier informierte sich heute vor Ort über die aktuelle wirtschaftliche Situation im Kalirevier und würdigte zugleich die Anstrengungen des Unternehmens, die Produktion mit modernster Technik noch umweltverträglicher zu gestalten. Dabei stand der Fortschritt beim Bau der neuen Kainit‑Kristallisations- und Flotations-Anlage (KKF) zur weiteren Abwasserreduzierung im Vordergrund. Ministerpräsident Bouffier betonte: „Die Hessische Landesregierung setzt sich weiterhin dafür ein, verlässliche Rahmenbedingungen für sichere Arbeitsplätze hier im Werra-Kalirevier zu schaffen. Aber wir halten K+S auch künftig in der Pflicht, innovative Verfahren und Techniken zur Schonung der Umwelt einzusetzen.“ Bundestagskandidat Timo Lübeck zeigte sich erfreut, dass der Ministerpräsident seiner Einladung in die Region gefolgt war. Lübeck: „Es ist wichtig, den Hessischen Ministerpräsidenten vor Ort zu haben, auf dessen Wort sich die Kalikumpel jederzeit verlassen können. Ein enger Dialog mit Vorstand, Werksleitung und Mitarbeitern ist unerlässlich.“ Bouffier ließ sich ausführlich über den Stand der Arbeiten an der neuen KKF‑Anlage informieren, mit der zukünftig nochmals 20 Prozent Salzabwasser eingespart werden. Eingehend erkundigte er sich auch, ob die Anlagen, die im Rahmen des ersten Maßnahmenpaketes zum Gewässerschutz an den Standorten des Werkes Werra errichtet worden sind, in der Praxis die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt haben. K+S-Vorstandsvorsitzender Dr. Burkhard Lohr hob hervor, dass das Verbundwerk Werra im weltweiten Produktionsnetzwerk der K+S Gruppe einen festen Platz hat. „Die Gewinnung heimischer Rohstoffe und der Schutz der Umwelt sind miteinander vereinbar. Mit unserer neuen Anlage werden hierfür weitere Innovationen Wirklichkeit. Um dies deutlich zu machen, stehen wir im engen Dialog mit der Politik, unseren Standortgemeinden sowie Umweltverbänden und Bürgerinitiativen“, so Lohr abschließend. Über K+S und das Verbundwerk Werra K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Das Verbundwerk Werra mit seinen Standorten Hattorf und Wintershall in Hessen und Unterbreizbach und Merkers in Thüringen ist der größte Standort der K+S KALI GmbH. Im Kaliwerk Werra werden neben Düngemitteln auch Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle Anwendungen sowie hochreine Salze für die Pharma-, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie hergestellt. Das Werk Werra beschäftigt fast 4.400 Menschen, darunter 300 Auszubildende. Damit ist es ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Städtedreieck zwischen Bad Hersfeld, Bad Salzungen und Eisenach. Darüber hinaus ist es ein bedeutender Auftraggeber für die ansässige mittelständische Wirtschaft. Das macht es zu einem zentralen Baustein für die wirtschaftliche und demographische Entwicklung der Region Osthessen und Westthüringen. Erfahren Sie mehr über das Werk Werra unter www.kali-gmbh.com/werk-werra.
Wer sich für eine Ausbildung im Kaliwerk Werra interessiert, der sollte sich den 28. September 2017 vormerken. In der Zeit von 15:00 bis 20:00 Uhr veranstaltet das Werk erneut einen Abend der offenen Ausbildung im Ausbildungszentrum in Philippsthal. Dabei haben Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, Lehrer und am Thema Ausbildung Interessierte reichlich Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Ausbildungsbetriebes zu werfen sowie mit Auszubildenden und Ausbildern ins Gespräch zu kommen.Praxis-WorkshopsWer sein handwerkliches Geschick testen möchte, kann an verschiedenen Praxis-Workshops teilnehmen. Im Metallbereich können z.B. Handyhalter oder ganz besondere Chips für den Einkaufswagen hergestellt werden. Bei den Elektronikern können die Besucher einen „heißen Draht“ selbst herstellen. Auch die Chemikanten geben einen ganz praktischen Einblick in ihren Beruf und informieren über den doppelqualifizierenden Bildungsgang CTA (Chemisch Technische/r Assistent/in), den die Werratalschule in Heringen in Kooperation mit K+S anbietet. Auch die Berufe unter Tage (Bergbautechnologe und Kfz-Mechatroniker) werden durch die Ausbilder und Azubis ganz praktisch und anschaulich vorgestellt.Viele Infos zur ProduktionIm Ausbildungslabor werden spannende Experimente durchgeführt und bei einem Fabrikrundgang kann man Einblicke in die Produktion des Werkes bekommen.Hinweis: Wer an diesen beiden Aktionen teilnehmen möchte, muss sich am 28. September beeilen – die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Am besten gleich in der Chemikantenwerkstatt ein Ticket sichern!Tipps für die richtige Bewerbung und breites InformationsangebotAußerdem gibt es viele Infos rund um das Bewerbungsverfahren, praktische Tipps zur klassischen und zur Online-Bewerbung. Neben den vielen Informationsmöglichkeiten zum Thema Ausbildung soll auch die Vielfalt des Werksgeschehens vorgestellt werden. Deshalb sind auch weitere Bereiche des Werkes an diesem Abend mit Informationen und Aktivitäten vertreten: das Betriebliche Gesundheitsmanagement, die Knappschaft als Kranken- und Rentenversicherungsträger und die Abteilung Arbeitssicherheit, denn Sicherheit am Arbeitsplatz ist das A&O. Das Ideenmanagement (Ideen Quelle Werra) stellt vor und erläutert, wie wichtig die Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter sind. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) ist als Sozial- und Tarifpartner ebenfalls an Bord. Das Erlebnis Bergwerk Merkers stellt seine Aktivitäten und kulturellen Highlights vor und die Degussa Bank als Hausbank des Unternehmens ist dieses Jahr auch wieder dabei. Dass Kali mehr als ein Düngemittel ist, wird am Infostand zur Bedeutung von Kali als Ausgangsprodukt und Einsatzstoff in vielen Bereichen des täglichen Lebens vorgestellt. Und die Werkfeuerwehr erläutert die Bedeutung eines vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes.Wer bei all diesen Angeboten eine Pause braucht, kann in der Bergmanns-Lounge eine kurze Rast in toller Atmosphäre einlegen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.Übrigens: Die Ausbildungswerkstatt des Werkes Werra wurde vor wenigen Jahren umfassend renoviert. Den Auszubildenden steht dort modernste Technik zur Verfügung und die Arbeitsbereiche sind hell und freundlich ausgestattet. Die jungen Frauen und Männer, die dort einen von acht Ausbildungsberufen erlernen, werden von ihren Ausbildern intensiv betreut und auch bestmöglich auf die Abschlussprüfungen vorbereitet. Mit einer erfolgreich absolvierten Ausbildung in der Tasche stehen ihnen viele Möglichkeiten beruflicher Tätigkeiten und Entwicklung offen.  
Für die Zeit zwischen den letzten betrieblichen und schulischen Aufgaben und dem Ferienbeginn hatte sich Philipp Schneider, Ausbilder in der Ausbildungswerkstatt, etwas „Besonderes“ als Projekt ausgedacht. Seine Idee: Die lebensgroße Nachbildung des Kalistiers aus Metallresten durch neun Azubis aus dem ersten Lehrjahr. Durch ihre Ausbildung waren sie quasi dafür geschaffen, diese Metallarbeit auszuführen. Denn bei K+S lernen sie u.a. die Anfertigung von Einzelteilen entweder von Hand oder mithilfe von CNC-Maschinen, ehe sie die Einzelkomponenten zu Baugruppen zusammen-fügen. Für die Umsetzung des Projekts waren sie eigenverantwortlich, auch wenn Ausbilder Philipp Schneider natürlich (bei Bedarf) mit Rat und Tat zur Seite stand. Von Anfang Juli bis ca. Mitte August stellten sie erst das Skelett aus Flacheisen, Rohrstücken und Profileisen her und verkleideten es anschließend mit Reststücken von Blechtafeln. Es wurde gesägt, gefeilt, gehämmert und geschweißt, was das Zeug hält. Philipp Schneider: „Unsere Azubis haben ca. 300 Kilogramm Stahl verbaut und die Außenhaut im so genannten MAG-Verfahren verschweißt.“ MAG ist die Abkürzung für ein Schutzgasschweißverfahren, das sich für diese Arbeit besonders eignete. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und die angehenden Anlagenmechaniker Florian Baum, Gregor Dittmar, Max Herrmann, Lukas Krummer, Jonas Möller, Lukas Münzel, Ortwin Siegl, Marvin Zeidler und Merlin Witte sind sichtlich stolz auf ihr „Werkstück“. Noch steht der Stier treu und brav am angestammten Fertigungsplatz in der Ausbildungswerkstatt, doch es wird noch ein passender Aufstellungsort gesucht, damit dieses Meisterstück aus der Hattorfer Ausbildung auch gebührend zur Geltung kommt.  
Rund 170 junge Menschen haben in diesen Tagen in den Betrieben der K+S Gruppe ihre Ausbildung begonnen. Ob Bergbautechnologe, Chemikant oder Elektroniker: Den Azubis stehen bei K+S alle Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Karriere in einem internationalen Unternehmen offen. „Wir heißen alle neuen Azubis bei uns herzlich willkommen“, sagt Dr. Thomas Nöcker, Personalvorstand der K+S Aktiengesellschaft. „Das Wertvollste sind unsere Mitarbeiter. Unser Erfolg basiert maßgeblich auf ihrem Engagement. Wir wollen jeden einzelnen dabei unterstützen, sein Potenzial bestmöglich zu entwickeln.“ Mit 85 Auszubildenden starteten auch in diesem Ausbildungsjahr die meisten jungen Menschen bei K+S im Kaliwerk Werra in Osthessen/Westthüringen in die Berufswelt. Im Kaliwerk Zielitz (Sachsen-Anhalt) begannen 41 Berufsanfänger und 16 Azubis lassen sich am Kalistandort Neuhof-Ellers (bei Fulda) neu ausbilden. Auch im Werk Sigmundshall bei Hannover und an den drei Salzstandorten Borth (Nordrhein-Westfalen), Braunschweig-Lüneburg (Niedersachsen) und Bernburg (Sachsen-Anhalt) haben neue Azubis begonnen. In der Unternehmenszentrale von K+S in Kassel sind es in diesem Jahr 8 Auszubildende, die im kaufmännischen Bereich eine duale Ausbildung gestartet haben. Bewerbungen für 2018 ab sofort willkommen K+S bietet abwechslungsreiche Ausbildungsplätze mit vielfältigen Aufgaben über und unter Tage. Wer im Spätsommer 2018 als Azubi bei K+S einsteigen möchte, kann ab sofort seine Bewerbung an die einzelnen Standorte richten. „Ein guter Schulabschluss, Begeisterung für Technik und ein gesunder Teamgeist sind optimale Voraussetzungen für eine Ausbildung bei K+S“, sagt Joachim Hüttenrauch, Leiter Personal, und damit verantwortlich für die deutschen Ausbildungsstandorte bei K+S. „Besonders freuen wir uns auch über Bewerbungen von Frauen, die sich für technische Ausbildungsberufe begeistern.“ K+S bildet deutschlandweit an 10 Standorten in 16 Berufen der Bereiche Bergbau, Technik und Chemie sowie in kaufmännischen Berufen aus. An vielen der Standorte sind derzeit noch Ausbildungsplätze frei. Die Stellenangebote sowie weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen sind auf den Karriereseiten der Website zu finden. Hohe Übernahmequote und unbefristete Übernahme Die Chancen, nach Abschluss der Ausbildung übernommen zu werden, sind bei K+S traditionell sehr hoch. Bei fachlicher und persönlicher Eignung gibt es nach der Ausbildung eine Übernahmegarantie und einen festen Arbeitsvertrag. Im Jahr 2016 hat K+S insgesamt 91 % der Auszubildenden übernommen. Neben attraktiven Ausbildungsplätzen bietet K+S auch kaufmännische und technische Traineeprogramme für Hochschulabsolventen sowie Praktikumsplätze an. Bereits berufstätige Fach- und Führungskräfte finden in der K+S Gruppe zudem neue Herausforderungen und Erfahrungen, um ihre Karriere weiter voranzutreiben. Die derzeit offenen Stellen sind im Stellenmarkt auf der K+S-Website zu finden. K+S mehrfach als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet Im April 2017 hat das Wirtschaftsmagazin Focus Money der K+S-Tochtergesellschaft K+S KALI GmbH das Siegel „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2017“ verliehen. Im August 2017 erhielt die K+S AG ebenfalls von Focus Money sowie dem Magazin Focus zusätzlich die beiden Deutschlandtest-Siegel „Top-Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und „Top-Karrierechancen für Ingenieure“. Im Rahmen der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ bekam die K+S AG nach 2015 und 2016 auch in diesem Jahr die Auszeichnung als „MINT Minded Company“ verliehen (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
K+S feiert heute gemeinsam mit dem Partner Pacific Coast Terminals (PCT) die Eröffnung der neuen Umschlags- und Lageranlage für Kaliprodukte im Hafen von Vancouver (Port Moody). Mit der Eröffnung wird nach dem im Juni erfolgten Produktionsstart des neuen K+S-Kaliwerks Bethune ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. „Diese modernste Kali-Verladeanlage der Welt spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg unserer Kaliaktivitäten in Kanada“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S. „Mit Bethune haben wir Zugang zu hochwertigen Ressourcen für Generationen und von hier aus verschiffen wir die Produkte zu unseren Kunden in aller Welt.“ Lorne Friberg, Geschäftsführer von Pacific Coast Terminals Co. Ltd. betont: „Wir sind stolz auf die gute Zusammenarbeit mit unserem Partner K+S Potash Canada bei diesem einzigartigen Projekt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.”  Die neue hochmoderne Anlage von K+S auf dem Gelände von PCT im Hafen von Vancouver umfasst unter anderem eine Entladestation für Güterwaggons, 1.260 Meter an Förderbändern sowie einen 263 Meter langen Lagerschuppen für insgesamt 160.000 Tonnen Kaliprodukte. Güterzüge mit 18.000 Tonnen Produkt können hier entladen und Schiffe mit einer Kapazität von 70.000 Tonnen am Kai der Anlage beladen werden. „Ich möchte allen, die an der Errichtung dieser beeindruckenden Anlage beteiligt waren, herzlich danken“, sagt Dr. Ulrich Lamp, Geschäftsführer von K+S Potash Canada (KSPC). Das im neuen K+S-Werk Bethune in Saskatchewan produzierte Kali wird mit bis zu 3 Kilometer langen Güterzügen in die neue Hafenanlage im Westen Kanadas transportiert. Dort wird es entladen, gelagert, auf Seeschiffe verladen und an Kunden überwiegend in Südamerika und Asien transportiert. Hinweis für die Redaktionen Aktuelle Pressefotos der Hafenanlage sowie weitere Informationen über das neue Kaliwerk in Bethune stehen Ihnen im Internet hier zur Verfügung. Aktuelle Fotos der Eröffnungsfeier werden am Dienstag, 29. August ab 9:00 Uhr ebenfalls unter diesem Link abrufbar sein. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Nach fast einjährigen Vorbereitungen haben am 22. August Bohrarbeiten zur Erkundung des westlichen Teils der Kalilagerstätte „Scholle von Calvörde“ begonnen. Ziel ist, detaillierte Erkenntnisse über die gebirgsmechanischen und hydrogeologischen Verhältnissen in dem Teil der Lagerstätte zu gewinnen, in dem das Zukunftspotential für das Bergwerk liegt. „Unsere bisherigen geologischen Kenntnisse über die Lagerstätte und das darüber liegende Deckgebirge stützen sich im Wesentlichen auf einige Bohrungen aus den 60er und 70er Jahren. Mit der jetzt begonnenen Bohrung wollen wir uns genauere Informationen verschaffen, um die Planung für die weitere Entwicklung des Bergwerkes in den kommenden Jahrzehnten abzusichern“, erläutert Jörg Feldberg, Leiter Geologie des Kaliwerkes Zielitz. Mit der Erkundungsbohrung werden die Gesteinsschichten im Deckgebirge und im Lagerstättenhorizont bis in eine Tiefe von ca. 550 Metern untersucht. Der Durchmesser der Bohrung beginnt mit rund 60 Zentimetern und verringert sich bis zur Zieltiefe in mehreren Schritten auf rund 15 Zentimeter. Die Anforderungen an die exakte Ausführung der Bohrung hinsichtlich Lage und Genauigkeit sowie an die umfangreichen geophysikalischen Untersuchungen sind hoch. Unter Einsatz modernster Verfahren werden Gesteinsproben genommen und Messungen innerhalb des Bohrlochs durchgeführt. Die Bohrung wird mit einer Verrohrung stabilisiert und abgedichtet. Der Abschluss der Erkundungsbohrung wird voraussichtlich Ende 2017 erreicht werden. Der Bohrplatz und alle Befestigungen werden danach zurückgebaut. Die Auswertung der Ergebnisse wird anschließend mehrere Monate in Anspruch nehmen. Die Lagerstättenerkundung ist Teil der Zukunftsstrategie, die Produktion hochwertiger Pflanzennährstoffe und Kaliumchlorid-Spezialitäten am Standort Zielitz bis mindestens Mitte dieses Jahrhunderts zu sichern und die damit verbundenen Wertschöpfungseffekte in der Region zu erhalten. Über die K+S KALI GmbH und das Werk Zielitz Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com. Mit der Produktionsaufnahme im Jahr 1973 ist das Werk Zielitz das jüngste Kaliwerk in Deutschland. Als größter Einzelstandort der K+S KALI GmbH ist das Werk mit ca. 1.800 Beschäftigten, darunter etwa 130 Auszubildenden, einer der bedeutendsten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in Sachsen-Anhalt. Im Kaliwerk Zielitz werden nicht nur Düngemittel, sondern auch Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle Anwendungen sowie Produkte für die Lebensmittelindustrie hergestellt. Diese produziert das Werk nach den hohen deutschen Umweltstandards und ist dabei dem Ziel einer nachhaltigen Kaliproduktion verpflichtet, die die Belange des Umweltschutzes in einem ausgewogenen Verhältnis zu den wirtschaftlichen Erfordernissen und der sozialen Verpflichtung zur Erhaltung der Arbeitsplätze sieht. Weitere Informationen zum Kaliwerk Zielitz finden Sie unter www.kali-gmbh.com/werk-zielitz.
K+S wurde von den Magazinen Focus und Focus Money mit den beiden Deutschlandtest-Siegeln „Top-Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und „Top-Karrierechancen für Ingenieure“ ausgezeichnet. „Diese erneuten Auszeichnungen bestätigen, dass unser Unternehmen insbesondere für junge Menschen mit Hochschulabschluss und Ingenieure ein attraktiver Arbeitgeber mit Zukunftsperspektive ist“, sagt Dr. Thomas Nöcker, Personalvorstand der K+S Aktiengesellschaft. Deutschlandtest hatte in groß angelegten Studien untersucht, bei welchen Firmen Hochschulabsolventen und Ingenieure in Deutschland die besten Karrierechancen haben. Dabei zeigte sich, dass für den Großteil der befragten Personen heute nicht mehr allein das Gehalt entscheidend für die Auswahl des Arbeitgebers ist. Sie suchen attraktive Entwicklungschancen im Betrieb, einen familienfördernden Arbeitsplatz, gerechte Perspektiven für Frauen und Arbeitsplatzsicherheit. Gerade im Hinblick auf diese Ansprüche kann K+S bei den Befragten punkten und gehört zu den Testsiegern in der entsprechenden Branche. Für beide Studien wurden die 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen in Deutschland mit Unterstützung von Prof. Dr. Werner Sarges vom Institut für Management-Diagnostik in Barnitz bei Hamburg untersucht. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Umsatz: + 1,4 % auf 742 Mio. €; EBIT I nahezu verdoppelt auf 29 Mio. € (Q2/16: 15 Mio. €) Deutlicher Ergebnisanstieg im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte Effizientes Abwassermanagement führt zu deutlich verbesserten Produktionsbedingungen am Werk Werra Verhaltene Auftausalznachfrage nach mildem Winter in Nordamerika Produktion im neuen Kaliwerk Bethune erfolgreich gestartet Ausblick für 2017 bestätigt: EBIT I zwischen 260 und 360 Mio. € erwartet Prämisse für EBITDA-Ziel im Jahr 2020 aus heutiger Sicht nicht mehr realistisch Die K+S Gruppe verzeichnete im zweiten Quartal eine Steigerung beim Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies lag maßgeblich an einer deutlich verbesserten Gewinnentwicklung im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte. „Wir bleiben für den weiteren Jahresverlauf zuversichtlich und bestätigen unsere Prognose, dass das Ergebnis spürbar steigen wird. Dennoch bleibt 2017 ein Übergangsjahr“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S. Stillstandstage am Werk Werra können für das zweite Halbjahr nicht vollständig ausgeschlossen werden. Mit der Inbetriebnahme der neuen KKF-Anlage Anfang des nächsten Jahres wird das Salzwasseraufkommen weiter deutlich reduziert. „Auch der erfolgreiche Start der Produktion in unserem neuen Kaliwerk Bethune in Kanada lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken“, so Lohr weiter. Ab Ende 2017 soll die angestrebte jährliche Kapazität von zwei Millionen Tonnen erreicht werden. Entwicklung von Umsatz und Ergebnis Der Umsatz der K+S Gruppe stieg im zweiten Quartal um 1,4 % auf 742 Mio. € leicht an. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, EBITDA, erhöhte sich im zweiten Quartal 2017 auf 102 Mio. € (Q2/16: 83 Mio. €) und das operative Ergebnis EBIT I verdoppelte sich nahezu auf 29 Mio. € (Q2/16: 15 Mio. €). Insbesondere im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte konnten durch eine höhere Produktverfügbarkeit am Werk Werra Absatzsteigerungen realisiert werden. Aufgrund eines effizienten Abwassermanagements kam es, trotz streckenweise anhaltend niedriger Pegelstände der Werra, im zweiten Quartal zu keinen entsorgungsbedingten Produktionsunterbrechungen. Daneben entstanden  geplant höhere Anlaufkosten aufgrund des Produktionsstarts im neuen Werk in Kanada. Das EBIT I lag mit 31 Mio. € mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum (Q2/16: 15 Mio. €). Das operative Ergebnis EBIT I des Geschäftsbereichs Salz sank im saisonal schwachen zweiten Quartal auf 0,4 Mio. € (Q2/16: 5 Mio. €). Hier wirkten sich vor allem niedrigere Preise im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft aufgrund des zuletzt milden Winters aus. Höheren Verkaufsmengen im Segment Industriesalz stand ein geringerer Absatz von hochwertigen Verbraucherprodukten im Nicht-Auftausalzgeschäft entgegen. Die Umsatz- und Ergebniszahlen des ersten Halbjahres 2017 sind dem Halbjahresfinanzbericht auf den Seiten 4 bis 6 zu entnehmen. Ausblick für das Jahr 2017 bestätigt Der Umsatz der K+S Gruppe dürfte im Geschäftsjahr 2017 einen Wert zwischen 3,6 und 3,8 Mrd. € erreichen (2016: 3,5 Mrd. €). Das EBITDA wird in einer Spanne zwischen 560 bis 660 Mio. € erwartet (2016: 519 Mio. €). Beim EBIT I ist auf Basis der angepassten Anlagennutzungsdauern – nähere Erläuterungen hierzu siehe Halbjahresfinanzbericht auf Seite 5 – von einem Wert zwischen 260 und 360 Mio. € (2016: 229 Mio. €) auszugehen. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte wird ein spürbarer Anstieg der operativen Ergebnisse gegenüber dem Vorjahr erwartet. Im Besonderen sollten sich die deutlich geringeren Produktionseinschränkungen aufgrund einer verbesserten Entsorgungssituation an den Werra-Standorten positiv auf das Ergebnis auswirken. Dem wird ein im Jahresvergleich höherer operativer Aufwand für die Inbetriebnahme des neuen Kaliwerks in Kanada gegenüberstehen. Im Geschäftsbereich Salz wird bei moderaten Mengensteigerungen und einem leicht rückläufigen Durchschnittspreis eine spürbare Verbesserung der operativen Ergebnisse in Folge der laufenden Effizienzsteigerungsmaßnahmen erwartet. Weitere Annahmen, die dieser Prognose zugrunde liegen, sind im Halbjahresfinanzbericht auf Seite 15 aufgeführt. Prämisse für Mittelfristziel aus heutiger Sicht nicht mehr realistisch Aus heutiger Sicht ist das Ziel aus dem Jahr 2015, im Jahr 2020 ein Konzern-EBITDA von rund 1,6 Mrd. € erreichen zu können, nicht mehr realistisch. Die Prämisse war die damalige Preisannahme für Kaliumchlorid von rund 330 US-Dollar/Tonne in Brasilien. Obwohl der aktuelle Preistrend in die richtige Richtung zeigt, werden die damaligen Vorstellungen wahrscheinlich nicht erreicht werden. K+S wird aber alles unternehmen, um die daraus entstehende Lücke so gut wie möglich zu schließen. K+S beabsichtigt, im Herbst dieses Jahres die neue Gruppenstrategie „Shaping 2030“ zu veröffentlichen. In diesem Zusammenhang werden dann auch neue Mittel- und Langfristambitionen vorgestellt. Weitere Informationen Details zur Entsorgungsthematik sind auf Seite 10 im Halbjahresfinanzbericht erläutert, Informationen zu laufenden Genehmigungsverfahren auf den Seiten 13 und 14. Hinweis für die Redaktionen Weitere Informationen und Daten zur Entwicklung im zweiten Quartal bzw. im ersten Halbjahr 2017 können Sie dem Halbjahresfinanzbericht unter www.k-plus-s.com/2017q2de auf unserer Website entnehmen. Darüber hinaus steht Ihnen dort ein Interview zur Geschäftsentwicklung mit Dr. Burkhard Lohr, K+S-Vorstandsvorsitzender, zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten mit Dr. Burkhard Lohr und K+S-Finanzvorstand Thorsten Boeckers in englischer Sprache wird heute um 10:00 Uhr stattfinden. Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live‑Webcast (www.k-plus-s.com/de/audio-und-video/cc.html) zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries besuchte heute auf Einladung des K+S-Vorstandsvorsitzenden Dr. Burkhard Lohr das Verbundwerk Werra. Begleitet wurde sie von dem aus Heringen stammenden Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth. Im Mittelpunkt des Besuches standen die Nutzung heimischer Rohstoffe sowie die Bemühungen von K+S für eine umweltverträgliche Produktion. Die Gäste ließen sich aus erster Hand über die umfangreichen Umweltprojekte informieren, in die K+S an den hessischen und thüringischen Standorten des Werkes Werra seit 2011 rund 600 Millionen Euro investiert hat. Während eines Betriebsrundgangs überzeugten sich die Besucher vom Baufortschritt der neuen Kainit-Kristallisations-Flotationsanlage (KKF-Anlage). Mit ihr wird K+S ab dem nächsten Jahr die Abwassermenge nochmals um bis zu 20 Prozent reduzieren. Besonderes Interesse fand auch die weltweit nachgefragte Produktpalette aus Pflanzennährstoffen, Industrieprodukten und hochreinen Pharmasalzen, die im Werk hergestellt werden. Dr. Burkhard Lohr betonte: „Wir wollen den heimischen Bergbau in eine gute Zukunft führen. Wir produzieren auf dem weltweiten Stand der Technik – und darüber hinaus, indem wir umweltverträgliche Aufbereitungsverfahren weiter entwickeln. Wir brauchen aber auch langfristig verlässliche Rahmenbedingungen. Dazu setzen wir auf gesellschaftlichen Konsens und die Unterstützung der Politik, um unseren Beitrag zur industriellen Wertschöpfung in unserem Land leisten zu können.“ Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Ich bin beeindruckt, mit welchem Engagement die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier am Standort weltweit stark nachgefragte Produkte – vom Düngemittel bis zum Pharmagrundstoff – produzieren. Hier im Verbundwerk Werra wird ganz deutlich, wie wichtig einheimische Rohstoffe für die regionale Wirtschaft, aber auch für den Standort Deutschland insgesamt sind. K+S hat viel für eine umweltverträgliche Gewinnung und Produktion getan. Auch zukünftig gilt es, weiter innovativ zu bleiben und Forschung und Entwicklung zu stärken, um die Umweltauswirkungen der Rohstoffgewinnung weiter zu reduzieren. Über K+S und das Werk Werra K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Das Verbundwerk Werra mit seinen Standorten Hattorf und Wintershall in Hessen und Unterbreizbach und Merkers in Thüringen ist der größte Standort der K+S KALI GmbH. Im Kaliwerk Werra werden neben Düngemitteln auch Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle Anwendungen sowie hochreine Salze für die Pharma-, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie hergestellt. Das Werk Werra beschäftigt fast 4.400 Menschen, darunter 300 Auszubildende. Damit ist es ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Städtedreieck zwischen Bad Hersfeld, Bad Salzungen und Eisenach. Darüber hinaus ist es ein bedeutender Auftraggeber für die ansässige mittelständische Wirtschaft. Das macht es zu einem zentralen Baustein für die wirtschaftliche und demographische Entwicklung der Region Osthessen und Westthüringen. Erfahren Sie mehr über das Werk Werra unter www.kali-gmbh.com/werk-werra.
Die thüringische Gemeinde Gerstungen und K+S wollen jahrelange Auseinandersetzungen beilegen. Ziel der bereits laufenden Gespräche ist es, einen Vergleich abzuschließen. Im Vordergrund stehen Fragen der langfristigen Sicherstellung der Trinkwasserversorgung der Gemeinde und die gleichzeitige Beendigung der rechtlichen Auseinandersetzungen. Bis zum Herbst diesen Jahres wollen sich Gemeinde und Unternehmen dazu einigen. Sylvia Hartung, Bürgermeisterin der Gemeinde Gerstungen, betont: „Es ist richtig, jetzt gemeinsam mit K+S über Lösungen für unsere Trinkwasserversorgung zu sprechen. Die ersten Treffen fanden in konstruktiver Atmosphäre statt, so dass alle Beteiligten die Hoffnung haben, gemeinsam gut tragbare Lösungen zu erarbeiten und im Endergebnis alle strittigen Umweltthemen beizulegen. Der Gemeinderat stimmte der Aufnahme von Gesprächen zu.“ „Ich bin davon überzeugt, dass die heimische Kaliproduktion und Fragen des Umweltschutzes miteinander vereinbar sind“ sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Das lässt sich allerdings nicht in langen Schriftsätzen vor Gericht klären. Daher suchen wir den vertrauensvollen Dialog, um mit der Gemeinde Gerstungen einvernehmliche Lösungen zu erzielen“ so Dr. Lohr weiter. Gemeinde Gerstungen Gerstungen wurde im Jahre 744 erstmalig urkundlich erwähnt, war jahrhundertelang Amtsflecken und später bekannt als innerdeutscher Grenzort. Heute liegt es zentral in der Mitte Deutschlands direkt an der Bundesautobahn A4 westlich von Eisenach im Wartburgkreis. Die aufstrebende thüringische Gemeinde hat ca. 6000 Einwohner und ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort in der Region. In den vergangenen 27 Jahren konnten zahlreiche Unternehmen angesiedelt werden, die vielen Menschen Arbeitsplätze bieten. Als Grundzentrum erfüllt Gerstungen wichtige Aufgaben der Daseinsfürsorge auch für die umliegenden Orte und Gemeinden und ist ein attraktiver Wohnstandort. Bedeutendste Sehenswürdigkeiten der Gemeinde sind das Schloss Gerstungen mit seinem Werratalmuseum sowie die Ruine Brandenburg mit Burgmuseum. Die reizvolle Natur im Werratal lockt nicht nur Erholungssuchende an, sondern auch den Weißstorch - das Wappentier der Gemeinde - der hier schon seit Generationen das Nest auf dem Gerstunger Schlossgiebel nutzt. Mehr dazu unter www.gerstungen.de. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Ihre Ansprechpartner: K+S:Ulrich GöbelTelefon: +49 561 9301-1722ulrich.goebel@k-plus-s.com Gemeinde Gerstungen:Sylvia HartungTelefon: +49 036922 245-14info@gerstungen.de
Hinter ihnen liegen arbeitsintensive, lehr- und lernreiche Jahre. Für 29 junge Frauen und Männer endete ihre Ausbildungszeit im Werk Werra mit der traditionellen Freisprechung. Sie fand für den „Sommerjahrgang 2017“ im Bürgerhaus von Vacha-Oberzella statt. Die frisch gebackenen jungen Facharbeiter in den Berufen Bergbautechnologe (Fachrichtungen Tiefbau- und Tiefbohrtechnik), Chemikant, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker und Elektroniker wohnen in Hessen, Thüringen und einer sogar in Niedersachsen. Allen gemeinsam sind hervorragende Prüfungsleistungen quer durch alle Berufe. Es sind viele „Einser“-Absolventen darunter, was für die Qualität der Ausbildung, die gute Betreuung durch die Ausbilder und natürlich das Engagement der Azubis selber spricht. Werksleiter Kurt Lindhof überbrachte die Glückwünsche der Werksleitung und des Managementteams, dankte allen Beteiligten, wünschte den jungen Facharbeitern viel Glück, allzeit unfallfreies Arbeiten und plädierte für ein lebenslanges Lernen.  
Wir sind wieder auf der Suche nach jungen Talenten, die ihre Ausbildung bei uns beginnen und mit uns in eine erfolgreiche berufliche Zukunft starten wollen. Die aktuellen Stellenanzeigen finden Sie in unserem Stellenmarkt. Nutzen Sie auch unsere Veranstaltungen, um sich zu informieren oder sprechen Sie uns direkt an: azubi- und studientage, Kassel: 8.09.2017 bis 9.09.2017Nacht der Ausbildung, Werk ZI: 15.09.2017, 17:30 Uhr bis 21:00 UhrTag der offenen Ausbildung, Werk Werra: 28.09.2017, 15:00 bis 20:00 Uhr Wir freuen uns schon jetzt auf viele Bewerbungen.
Im Beisein von Gerd Kübler (Leiter Mining) und Roland Gimpel (HR Development) haben 14 Bergtechniker, 8 Verfahrenstechniker und 1 Maschinentechniker ihre Zeugnisse mit guten und sehr guten Leistungen durch den Schulleiter überreicht bekommen. Drei Absolventen der K+S wurden durch die Schule für ihre besonderen Leistungen mit einer Auszeichnung geehrt.Als Klassenbeste:• Stephan Dänecke, esco Bernburg, Fachrichtung Maschinentechnik, gleichzeitig als Jahrgangsbester über alle Fachrichtungen • Jennifer Hartmann, KALI Werra, Fachrichtung Verfahrenstechnik • Julian Holzhauer, KALI Werra, Fachrichtung Bergtechnik Zur nächsten 2-jährigen Technikerausbildung an der FWT, die am 07. August 2017 beginnt, haben 43 Mitarbeiter von K+S einen Weiterbildungsvertrag erhalten. Davon 19 in der Fachrichtung Bergtechnik, 13 in der Fachrichtung Maschinentechnik, 9 in der Fachrichtung Elektrotechnik und 2 in der Fachrichtung Verfahrenstechnik.
Jedes Jahr gibt es für die Auszubildenden des 2. und 3. Ausbildungsjahres einen Arbeitssicherheitswettbewerb. Das ganze Jahr über können die Azubis bei Befahrungen und in einem Plakataktionswettbewerb Punkte sammeln. Höhepunkt ist der ASI-Aktionstag im Juni. Die jungen Frauen und Männer machen sich hierzu in vielfältiger Weise fit u.a. mit Unterstützung so genannter Sicherheitspartner im Betrieb und in Sicherheitsrundgesprächen. Mit Ende eines Ausbildungsjahres mussten die angehenden Facharbeiter ihr Wissen unter Beweis stellen, erlernte Techniken (z.B. Erstversorgung eines verletzten Kollegen) vorführen und bei einem Quiz (Safety-Match) gegeneinander antreten. Weitere Aktionen an diesem Tag im und rund ums Kulturhaus in der Unterbreizbacher Schachtstraße waren eine Feuerlöschübung, die Zuordnung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA), die richtige „Nutzung“ eines Kauenhakens sowie der PKW-Prüfstand. Über 200 Azubis des 1. und 2. Lehrjahres traten dabei gegeneinander an. Für Cheforganisator Martin Paul (Ausbilder), seine Kollegen aus dem Bereich Ausbildung, der Arbeitssicherheit und weitere Helfer, z.B. des 3. Ausbildungsjahres, der Werkfeuerwehr und des Medizinischen Dienstes, war es eine rundum gelungene Veranstaltung. Auf dem Siegertreppchen der Teilnehmer aus dem 1. Ausbildungsjahr standen die Industriemechaniker, gefolgt von den Elektronikern und den Chemikanten auf den Plätzen zwei und drei. Die Azubis des 2. Lehrjahres erreichten folgende Platzierungen: Elektroniker (1), Industriemechaniker (2) und Chemikanten (3). Herzlichen Glückwunsch!  
Aufgepasst - ab 21.08.2017 bilden wir am Werk Werra einen Personaldienstleistungskaufmann bzw. eine Personaldienstleitungskauffrau aus. Du hast Freude am Umgang mit Menschen, arbeitest gern im Team und siehst Deine berufliche Zukunft im kaufmännischen Bereich? Dann verliere keine Zeit und bewirb´ Dich bei uns - alle weiteren Infos findest Du unter www.k-plus-s.com/de/ausbildung/ausbildungsberufe/kaufleute-personaldienstleistung.html - hier kannst Du Dich auch online bewerben. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Aufgepasst - ab 21.08.2017 bilden wir am Werk Werra einen Personaldienstleistungskaufmann bzw. eine Personaldienstleitungskauffrau aus. Du hast Freude am Umgang mit Menschen, arbeitest gern im Team und siehst Deine berufliche Zukunft im kaufmännischen Bereich? Dann verliere keine Zeit und bewirb´ Dich bei uns - alle weiteren Infos findest Du unter www.k-plus-s.com/de/ausbildung/ausbildungsberufe/kaufleute-personaldienstleistung.html - hier kannst Du Dich auch online bewerben. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Aufgepasst - ab 21.08.2017 bilden wir am Werk Werra einen Personaldienstleistungskaufmann bzw. eine Personaldienstleitungskauffrau aus. Du hast Freude am Umgang mit Menschen, arbeitest gern im Team und siehst Deine berufliche Zukunft im kaufmännischen Bereich? Dann verliere keine Zeit und bewirb´ Dich bei uns - alle weiteren Infos findest Du unter www.k-plus-s.com/de/ausbildung/ausbildungsberufe/kaufleute-personaldienstleistung.html - hier kannst Du Dich auch online bewerben. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Aufgepasst - ab 21.08.2017 bilden wir am Werk Werra einen Personaldienstleistungskaufmann bzw. eine Personaldienstleitungskauffrau aus. Du hast Freude am Umgang mit Menschen, arbeitest gern im Team und siehst Deine berufliche Zukunft im kaufmännischen Bereich? Dann verliere keine Zeit und bewirb´ Dich bei uns - alle weiteren Infos findest Du unter www.k-plus-s.com/de/ausbildung/ausbildungsberufe/kaufleute-personaldienstleistung.html - hier kannst Du Dich auch online bewerben. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
K+S hat am Wochenende im neuen Kaliwerk Bethune (Kanada, Provinz Saskatchewan) früher als zuletzt erwartet die ersten Tonnen verkaufsfähiges Kali produziert. „Das ist ein großartiger Tag für unser Unternehmen“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Mit Bethune, dem modernsten Kaliwerk der Welt, stoßen wir in eine neue Dimension vor. Wir produzieren Kali nun auf zwei Kontinenten.“ so Dr. Lohr weiter. K+S plant, in diesem Jahr zwischen 600.000 und 700.000 Tonnen Kali im Werk Bethune zu produzieren. Ende 2017 soll die angestrebte jährliche Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen erreicht werden. Der erste Kalitransport per Güterzug wird voraussichtlich im August vom Werk Bethune zur neuen Hafenanlage von K+S in Vancouver starten. Von dort aus wird das Kali an Kunden weltweit verschifft. „Das Team vor Ort hat unter Leitung von Dr. Ulrich Lamp eine außergewöhnliche Leistung vollbracht. Dafür gilt ihnen unser aller Dank!“, so Dr. Lohr abschließend. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
K+S hat heute den am 19. Dezember 2016 bekannt gegebenen Anteilskauf von 30% am Düngemittelproduzenten Al Biariq for Fertilizer Plant Co., Ltd (Al Biariq) aus Saudi-Arabien erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Zukauf will K+S am Wachstum in Nahost, Afrika und Südasien, insbesondere im Segment der Fertigation (= Einsatz von Düngemitteln in Bewässerungs-systemen), teilhaben und kann zukünftig ein noch breiteres Produktportfolio anbieten. K+S produziert kaliumsulfathaltige Düngemittel (u.a. KALISOP®) aus natürlichen Vorkommen im Werk Werra. Das in Saudi-Arabien bei Al Biariq synthetisch hergestellte Kaliumsulfat (SOP wasserlöslich) ergänzt die K+S‑Produktpalette mit einem voll wasserlöslichen Kaliumsulfat, das vorrangig im Bereich der Fertigation unter anderem bei Obst und Gemüse eingesetzt wird. Die Produktionsstätte von Al Biariq am Roten Meer hat eine jährliche Kapazität von 20.000 Tonnen (SOP wasserlöslich), die im nächsten Jahr auf 40.000 Tonnen verdoppelt werden soll. K+S wird ab sofort den Vertrieb und das Marketing der bei Al Biariq hergestellten Düngemittel übernehmen. Außerdem hat K+S die Möglichkeit, innerhalb der nächsten zwei Jahre weitere 30% an Al Biariq zu erwerben. Der Anteilskauf in Saudi-Arabien und die im Januar 2017 abgeschlossene Übernahme von Düngemittelaktivitäten in China (Magpower) sind Maßnahmen zum Ausbau und Stärkung des Spezialitätengeschäfts im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte. Im Jahr 2016 entfielen 49% des Absatzvolumens im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte auf das universell einsetzbare mineralische Düngemittel Kaliumchlorid, 39% auf Düngemittelspezialitäten und 12% auf Industrieprodukte. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. Euro und ein EBIT von 229 Mio. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Seine nachhaltig hohe Attraktivität stellte das Erlebnis Bergwerk Merkers heute wieder unter Beweis. Seit Eröffnung der „Welt des Weißen Goldes“ im Jahr 1991 fuhr heute der 1,8 millionste Besucher in das ehemalige Kalibergwerk. Die in den vergangenen Jahren immer wieder erweiterte und modernisierte Präsentation tief in der Salzlagerstätte des Werra-Kalireviers bietet für alle Interessen etwas und spricht Fachbesucher, Schulklassen und Familien gleichermaßen an. Die wichtigste Aufgabe des Erlebnis Bergwerk Merkers, das seit 2003 auch das Besucher- und Informationszentrum der K+S Gruppe ist, sind die Führungen für Gruppen- und Einzelbesucher, die als Touristen oder Bergbauinteressierte nach Merkers kommen. Einen beachtlichen Anteil daran stellen auch Schulklassen, die die Möglichkeit nutzen, Unterrichtsinhalte aus den Fächern Geografie oder Arbeitslehre durch einen Besuch im Bergwerk zu vertiefen. Nachdem bereits im Jahr 2006 der 1.000.000ste Besucher gezählt wurde, hat das Besucherbergwerk zwischen Bad Hersfeld und Eisenach nichts von seiner Attraktivität eingebüßt. Jährlich fahren rund 75.000 Gäste in das Bergwerk ein und lassen sich in die Welt der Bergleute versetzen. Seit den ersten Tagen des Erlebnis Bergwerk Merkers hat sich an einem nichts geändert: die Besucherführer, die die Gäste auf der 20 Kilometer langen Rundtour von Station zu Station fahren, verstehen sich nicht als „Museumsführer“ sondern arbeiten vor allem als „Botschafter für den Kalibergbau“. Deshalb beschränken sie sich nicht darauf, allgemeinverständlich und kurzweilig schwierige technische Sachverhalte zu erklären, sie gehen auch auf individuelle Informationswünsche ihrer Gäste ein und stehen Rede und Antwort auf Fragen nach moderner Produktionstechnik, den Erfolgen des Unternehmens bei der umweltverträglichen Verarbeitung oder der Zukunft des Kalibergbaus im Werra-Revier. Einen umfassenden Überblick über die Angebote und Termine im Erlebnis Bergwerk Merkers bietet der Internet-Auftritt www.erlebnisbergwerk.de. Einzigartiger Konzertsaal unter der Erde Inzwischen hat sich das Erlebnis Bergwerk Merkers auch den Ruf erarbeitet, einen besonderen Rahmen für Konzerte, Firmenveranstaltungen und Sportereignisse zu bieten. Nach der Konzertpremiere der „Salt River Dixie Band“ 1998 im Großbunker – damals mit 400 Gästen – gehört heute ein umfangreiches Programm mit Interpreten unterschiedlicher Musikrichtungen zum Veranstaltungsangebot, das jährlich sieben bis neun Mal durchschnittlich 1.000 Besucher in den größten Konzertsaal unter der Erde lockt. Lang ist inzwischen die Liste der Stars, die in Merkers aufgetreten sind: Chris de Burgh, Karat und Die Prinzen gehören ebenso dazu wie die Wiener Sängerknaben, BAP, Eric Burdon oder Max Raabe – um nur einige zu nennen. Auch für unterschiedliche Sportveranstaltungen, zu denen der inzwischen zu einer festen Institution gewordene „Kristall-Marathon“ gehört, ist das Erlebnis Bergwerk Merkers eine begehrte Adresse. Gleiches gilt für Firmenveranstaltungen im großen oder kleinen Rahmen, die jedes Jahr bis zu 10.000 Mitarbeiter großer und mittelständischer Firmen nach Merkers führen. Kristallgrotte ist Nationales Geotop Die Kristallgrotte ist im Erlebnis Bergwerk Merkers zugleich Höhepunkt eines Ausfluges in die Welt des Weißen Goldes und tiefster Punkt der Rundfahrt durch das über 100 Jahre alte ehemalige Kalibergwerk. In 800 Metern Tiefe haben hier die Urkräfte des Rhönvulkanismus vor rund 20 Millionen Jahren eine Grotte geschaffen, die an Decke und Wänden fast vollständig von riesenhaft gewachsenen Salzkristallen bedeckt ist, deren Kantenlänge bis zu einem Meter beträgt. Der etwa 5.000 Kubikmeter große Hohlraum wurde erst 1980 bei bergmännischen Arbeiten entdeckt und ist seit Eröffnung des Erlebnis Bergwerk Merkers für die Öffentlichkeit zugänglich. Der imponierende Eindruck, den die glitzernden, klaren und transparenten Kristalle auf den Betrachter ausüben, wird durch eine Licht und Klang-Installation verstärkt, die den Raum effektvoll in Szene setzt. Von der Akademie der Geowissenschaften wurde die Kristallgrotte im Jahr 2006 als Nationales Geotop ausgezeichnet. Damit befindet sich diese „Schatzkammer der Natur“ in einer Reihe mit den Kreidefelsen auf Rügen, dem Fossilienfundort Grube Messel bei Darmstadt oder der Insel Helgoland. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
K+S KALI GmbH erhält Gütesiegel „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2017“ K+S AG erneut als „MINT Minded Company” ausgezeichnet K+S Potash Canada wiederholt zum „Top Employer of Saskatchewan” gekürt Mehrere Gesellschaften der K+S Gruppe haben kürzlich Auszeichnungen für ihre hohe Qualität als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb erhalten. „Wir freuen uns sehr über all diese Auszeichnungen, die zeigen, dass die K+S Gruppe weltweit ein vielfältiger und attraktiver Arbeitgeber mit Zukunftsperspektive ist“, sagt Dr. Thomas Nöcker, Personalvorstand der K+S Aktiengesellschaft. Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2017 So erhielt die K+S KALI GmbH vom Wirtschaftsmagazin Focus Money das Siegel „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2017“. Im Rahmen der zugrundeliegenden Studie (www.deutschlandtest.de) wurden die 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen in Deutschland untersucht. Zur Beurteilung der Ausbildungsqualität zählten die Teilaspekte Ausbildungserfolg, strukturelle Daten der Ausbildung wie u.a. Förder- und Mentorenprogramme und die Ausbildungsentlohnung. Die größte K+S-Tochtergesellschaft wurde dabei Testsieger in der Branche Bergbau. An den Standorten der Gesellschaft in Deutschland erhalten derzeit 469 junge Menschen eine fundierte Berufsausbildung. Informationen zu Ausbildungsberufen bei K+S im Internet unter: www.k-plus-s.com/ausbildungsberufe. MINT Minded Company Im Rahmen der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ bekam die K+S AG nach 2015 und 2016 nun auch in diesem Jahr die Auszeichnung als „MINT Minded Company“ verliehen (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Das Unternehmen wird aus Sicht von MINT-Studenten und Absolventen in Deutschland als besonders attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und zeichnet sich durch ein hohes MINT‑Engagement aus, so die Begründung. Die gemeinnützige Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Schüler/-innen für MINT-Berufe zu interessieren und auf die MINT-Fachkräftelücke in Deutschland aufmerksam zu machen. Bereits seit einigen Jahren werben K+S-Mitarbeiter als freiwillige MINT-Botschafter bei Jugendlichen für die spannenden Berufsbilder des Unternehmens. Weitere Informationen zur Arbeitswelt von K+S unter www.k-plus-s.com/berufsfelder. Saskatchewan’s Top Employers Eine weitere Auszeichnung als attraktiver Arbeitgeber erhielt K+S in Nordamerika: Die kanadische Tochtergesellschaft K+S Potash Canada wurde im April 2017 erneut als einer der besten Arbeitgeber der Provinz Saskatchewan („Saskatchewan’s Top Employers“) ausgezeichnet. Das Gütesiegel erhielt die noch junge K+S-Gesellschaft, zu der das neue Kaliwerk Bethune (ehemals „Legacy“) gehört, bereits zum vierten Mal in Folge. Mit dieser renommierten Auszeichnung werden jedes Jahr die fortschrittlichsten und innovativsten Unternehmen der Provinz im Westen Kanadas gekürt. Mehr dazu unter: www.canadastop100.com/sk/. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. Euro und ein EBIT von 229 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Dr. Vorname: Susanne Beate Nachname(n): Nöcker 2. Grund der Meldung a) Position / Status Person steht in enger Beziehung zu: Titel: Dr. Vorname: Thomas Nachname(n): Nöcker Position: Vorstand b) Erstmeldung3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name K+S Aktiengesellschaft b) LEI 529900YURAYD4IJX2J91  4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Schuldtitel ISIN: XS0997941199 b) Art des Geschäfts Verkauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 1042,23 EUR 20844,60 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 1042,23 EUR 20844,60 EUR e) Datum des Geschäfts 2017-04-20; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Außerhalb eines Handelsplatzes  
1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Name und Rechtsform: Thomas und Susanne Nöcker Stiftung 2. Grund der Meldung a) Position / Status Person steht in enger Beziehung zu: Titel: Dr. Vorname: Thomas Nachname(n): Nöcker Position: Vorstand b) Erstmeldung3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name K+S Aktiengesellschaft b) LEI 529900YURAYD4IJX2J91  4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Schuldtitel ISIN: XS1591416679 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 1000,00 EUR 50000,00 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 1000,00 EUR 50000,00 EUR e) Datum des Geschäfts 2017-04-06; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Börse Luxemburg MIC: XLUX  
1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel:   Vorname: Norbert Nachname(n): Steiner 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name K+S Aktiengesellschaft b) LEI 529900YURAYD4IJX2J91  4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Schuldtitel ISIN: XS1591416679 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 1000,00 EUR 200000,00 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 1000,00 EUR 200000,00 EUR e) Datum des Geschäfts 2017-04-06; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Börse Luxemburg MIC: XLUX  
1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Dr. Vorname: Burkhard Nachname(n): Lohr 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name K+S Aktiengesellschaft b) LEI 529900YURAYD4IJX2J91  4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Schuldtitel ISIN: XS1591416679 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 1000,00 EUR 200000,00 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 1000,00 EUR 200000,00 EUR e) Datum des Geschäfts 2017-04-06; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Börse Luxemburg MIC: XLUX  
Dr. Burkhard Lohr wird Vorstandsvorsitzender Thorsten Boeckers zieht als CFO in den Vorstand ein Dr. Andreas Kreimeyer zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt Thomas Kölbl in den Aufsichtsrat berufen Der neuformierte Vorstand der K+S Aktiengesellschaft unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Burkhard Lohr (54) nimmt heute seine Arbeit auf. Thorsten Boeckers (42) wird als Finanzvorstand ab heute neben den weiteren Mitgliedern des Vorstands Dr. Otto Lose (46), der bereits seit dem 1. Januar 2017 den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte verantwortet, sowie Arbeitsdirektor Dr. Thomas Nöcker (59) und Mark Roberts (54), Geschäftsbereich Salz, dem Vorstand angehören. Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben nach der ordentlichen Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft am vergangenen Mittwoch Dr. Andreas Kreimeyer (62), ehemaliges Vorstandsmitglied und Sprecher der Forschung der BASF SE, zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Ebenfalls am Mittwoch hat die Hauptversammlung Thomas Kölbl (55), Finanzvorstand der Südzucker AG, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft berufen. Die Besetzung der weiteren Aufsichtsratsmandate bleibt unverändert. „Wir blicken mit viel Optimismus in die Zukunft. Unsere Aufstellung mit zwei starken Säulen ist eine hervorragende Grundlage, um das Unternehmen langfristig weiter zu entwickeln. Wir sind auch bereit, neue Wege zu gehen“, sagt Dr. Burkhard Lohr. Bereits vor seinem Amtsantritt als Vorstandvorsitzender hat Lohr im Rahmen einer Listening Tour den Dialog mit Mitarbeitern an den K+S-Standorten und Entscheidern aus Politik und Wirtschaft gesucht. Mit der Veröffentlichung der dabei entstandenen filmischen Dokumentation soll auch ein Zeichen der Weiterentwicklung im Auftritt des Unternehmens gesetzt werden: "Der aktive Dialog mit Mitarbeitern und unserem Umfeld ist uns wichtig. Dabei wollen wir mit neuen Formaten neue Wege gehen." Der Aufsichtsratsvorsitzende von K+S, Dr. Andreas Kreimeyer, sagt: „Burkhard Lohr ist nach seiner fünfjährigen Arbeit als CFO bestens mit K+S vertraut. Er steht gleichermaßen für Kontinuität wie für den Willen zur Veränderung. Ich wünsche ihm und seinen Kollegen sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der K+S Gruppe viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.“ Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Das Oberlandesgericht Jena hat mit einem heute übermittelten Beschluss eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft Meiningen zurückgewiesen. Die Beschwerde richtete sich gegen einen Beschluss des Landgerichts Meiningen vom September 2016. Mit diesem hatte das Landgericht den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Eröffnung eines Hauptverfahrens wegen angeblicher Straftaten bei der Versenkung von Salzabwässern in der Gerstunger Mulde in den Jahren 1999 bis 2007 abgelehnt. Zugleich hatte es den Antrag der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, die K+S Aktiengesellschaft als Nebenbeteiligte zuzulassen und darüber hinaus Beschlagnahmebeschlüsse aufgehoben, weil die umfangreichen Durchsuchungen von Wohn- und Geschäftsräumen rechtswidrig gewesen sind. Damit bleibt es bei der Entscheidung des Landgerichts Meiningen, die Anklage nicht zur Hauptverhandlung zuzulassen. Die Entscheidung des Oberlandesgerichtes bestätigt unsere Sichtweise, dass die Vorwürfe unbegründet und die erteilten Genehmigungen zur Versenkung von Salzabwässern rechtmäßig sind.  Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. Euro und ein EBIT von 229 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Mit einem Familientag hat sich das Kaliwerk Bergmannssegen-Hugo der K+S KALI GmbH in Sehnde bei seinen Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre gute Leistung bedankt. Die etwa 140 Kollegen nutzten die Gelegenheit, Familienangehörigen, Nachbarn und Freunden am Samstag, 20. Mai 2017, ihren Betrieb und ihre Arbeitsplätze zu zeigen. Gut 1.300 Menschen folgten der Einladung von Werksleiter Ulrich Pausch: „Für uns war das eine gute Chance, die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Produktionsanlagen zu präsentieren, über unsere Arbeit zu informieren und gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen.“Die mehr als 1300 Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Gäste schauten in entspannter Atmosphäre hinter die Kulissen des Werkes. Neben der Besichtigung der Produktionsanlagen nutzten die Besucher die Gelegenheit, ausgestellte Fahrzeuge und Geräte, zum Beispiel Zwei-Wege-Rangierfahrzeuge, eine Lok, einen Radlader und einen Teleskoplader zu besichtigen. Ein bereitgestellter Teleskop-Steiger bot auch die Möglichkeit zu einer Höhenfahrt auf bis zu 20 Meter. Abgerundet wurde das bunte Familienfest mit Attraktionen für Kinder wie zum Beispiel Torwandschießen, eine Hüpfburg und Sandkastenspiele, unterstützt vom Kindergarten der Matthäus-Kirchengemeinde in Lehrte. Auch für die Erwachsenen gab es viele Aktionen zum Mitmachen wie eine Feuerlöschübung, eine Gurtschlittenfahrt mit Simulation eines Frontalunfalles und ein Fahrsimulator der Einflüsse von Alkohol im Straßenverkehr aufzeigt, eine neun Meter hohe Kletterwand des Technischen Hilfswerks Lehrte (THW) sowie eine Bull-Riding-Anlage. Gastronomische Betriebe aus dem Standortumfeld versorgten die Gäste mit Speisen und Getränken.„Alle Mühen der Vorbereitung haben sich gelohnt, wenn man diese tolle Stimmung hier erlebt“, freute sich Janine Martin, Assistentin des Werksleiters und verantwortlich für die Organisation des Familientages.Auch Vertreter aus der Kommunalpolitik ließen es sich nicht nehmen, dem Kaliwerk einen Besuch abzustatten. Unter den Besuchern war Lehrtes 2. Bürgermeister Burkhard Hoppe, der seinen Geburtstag im Kaliwerk Bergmannssegen-Hugo verbrachte.
Konzernumsatz steigt um rund 3 %; hohe Nachfrage nach Düngemittelspezialitäten in Europa und Asien sowie erneut starkes Nicht-Auftausalzgeschäft EBIT I mit 137 Mio. € vor allem durch Sondereffekte belastet und damit erwartungsgemäß deutlich unter Vorjahr Ausblick 2017 bestätigt: Spürbarer Anstieg des EBIT I erwartet Produktionsstart in „Bethune“ (vormals Legacy Projekt); erste Tonne Kali Ende Juni Am 2. Mai wurde das neue Kaliwerk „Bethune“ offiziell eröffnet und der Betriebsmannschaft übergeben. „Die Werkseröffnung ist ein fantastischer und zugleich historischer Moment in der Geschichte von K+S“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Mit unserem neuen Standort machen wir einen sehr großen Schritt nach vorne bei der Internationalisierung des Geschäftsbereichs Kali- und Magnesiumprodukte. Das Werk Bethune lässt uns am erwarteten Marktwachstum teilhaben, senkt unsere durchschnittlichen Produktionskosten und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, was im Ergebnis unserem gesamten Unternehmen zugutekommt.“ Die Produktion der ersten Tonne Kali wird Ende Juni 2017 erfolgen. Ab Ende 2017 soll dann die angestrebte Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen erreicht werden. Das in 2013 geplante Euro-Budget in Höhe von rund 3,1 Mrd. € wurde eingehalten. Entwicklung von Umsatz und Ergebnis im 1. Quartal „Wir sind mit einem Umsatzplus ins neue Geschäftsjahr gestartet. Insbesondere die hohe Nachfrage nach unseren Düngemittelspezialitäten und das erneut starke Nicht-Auftausalzgeschäft zeigen, dass die Fokussierung auf unsere zwei Säulen aufgeht“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Zudem sehen wir das zweite Quartal in Folge eine positive Entwicklung bei den Durchschnittspreisen für Kali- und Magnesiumprodukte gegenüber dem Vorquartal“, so Steiner weiter. Aufgrund eines höheren Absatzes mit Düngemittelspezialitäten und einer erfreulichen Entwicklung des Nicht-Auftausalzgeschäfts stieg der Umsatz der K+S Gruppe im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um rund 3 % auf 1,13 Mrd. € (Q1/2016: 1,10 Mrd. €). Auf Ergebnisebene führten neben im Jahresvergleich niedrigere Preise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte und im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft insbesondere Sondereffekte – witterungsbedingte Produktionseinschränkungen im Verbundwerk Werra und die Einmalzahlung an die Mitarbeiter nach der Gehaltsrunde 2017 – zu einem Rückgang des operativen Ergebnisses EBIT I um 37 % auf 137 Mio. € (Q1/2016: 218 Mio. €). Entwicklung in den Geschäftsbereichen Nach einer stark belasteten zweiten Jahreshälfte 2016 verbesserte sich die Ertragslage im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte vor allem aufgrund der beschriebenen Absatzsteigerung bei Düngemittelspezialitäten. Das operative Ergebnis EBIT I erreichte im Berichtsquartal 42 Mio. €, nach -49 Mio. € im dritten Quartal und -35 Mio. € im vierten Quartal 2016. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergab sich dennoch ein deutlicher Rückgang (Q1/2016: 102 Mio. €) infolge der oben genannten Einflussfaktoren. Im Geschäftsbereich Salz standen einem guten Wintergeschäft in Europa und Kanada milde Witterungsverhältnisse und rückläufige Preise im Auftausalzgeschäft in den USA gegenüber. Erneut positiv zeigte sich dagegen das Geschäft mit Salzen für die Lebensmittelindustrie sowie für Gewerbe- und Industrieanwendungen. Das operative Ergebnis EBIT I des Geschäftsbereichs sank um rund 14 % auf 106 Mio. € (Q1/2016: 123 Mio. €). Umweltthemen bleiben herausfordernd Die erteilte Erlaubnis zur Fortsetzung der Versenkung von salzhaltigen Abwässern war ein wichtiger Schritt zu einer höheren Produktionssicherheit des Werkes Werra. Da die jährliche Versenkmenge allerdings geringer als beantragt genehmigt wurde und auch die Tagesmenge auf 5.000 m³ begrenzt ist, bleibt die Einleitung in die Werra der Hauptentsorgungsweg. Im Berichtsquartal musste aufgrund niedriger Pegelstände des Flusses die Produktion am Standort Hattorf für 25 Tage unterbrochen werden. Weitere witterungsbedingte Produktionseinschränkungen sind auch im Verlauf des Jahres nicht auszuschließen. K+S arbeitet kontinuierlich daran, zusätzliche Maßnahmen zur Abwasserentsorgung zu realisieren. Seit Mitte Februar wird nun auch Salzabwasser nach Bernburg (Sachsen-Anhalt) transportiert, das dort zur dauerhaften Sicherung einer Gaskaverne genutzt wird. Darüber hinaus stabilisiert der Ausbau der Beckenkapazitäten um 130.000 m³ auf nun insgesamt 530.000 m3 die Produktion weiter. Ab dem Jahr 2018 wird die Inbetriebnahme der neuen KKF‑Anlage die Entsorgungssituation für Salzabwässer im Werk Werra deutlich entspannen. Daneben laufen derzeit weitere umfangreiche Genehmigungsverfahren, unter anderem das in 2011 begonnene Planfeststellungs- bzw. Genehmigungsverfahren zur Erweiterung der Haldenkapazität am Standort Hattorf, das sich weiterhin sowohl inhaltlich als auch zeitlich sehr anspruchsvoll gestaltet. Weitere Informationen hierzu sowie zu anderen Genehmigungsverfahren sind in der Quartalsmitteilung Q1/17 auf den Seiten 5 bis 7 zu finden. Ausblick für 2017 und Mittelfristziel bestätigt K+S geht nach wie vor davon aus, dass der Umsatz und das operative Ergebnis EBIT I im Geschäftsjahr 2017 spürbar über den Werten des Vorjahres liegen dürften. Wie beschrieben sind erneute Produktionseinschränkungen im Werk Werra in längeren Perioden von Niedrigwasser in der Werra jedoch auch im weiteren Verlauf des Jahres nicht auszuschließen. Dies könnte zu einer erheblichen Abweichung von dieser Prognose führen. Norbert Steiner: „Auch wenn die Produktion in unserem wichtigen Werk Werra in diesem Jahr noch nicht ganz ,rund‘ läuft, blicken wir optimistisch in die Zukunft. Durch die Inbetriebnahme der KKF-Anlage im nächsten Jahr erhöht sich die Produktionssicherheit im Verbundwerk noch einmal deutlich und unsere neue Kalimine Bethune in Kanada wird einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.“ K+S bestätigt zudem das Ziel, ein Konzern-EBITDA von rund 1,6 Mrd. € im Jahr 2020 erreichen zu können. Die „Salz 2020“-Strategie des Geschäftsbereichs Salz ist weiter auf einem sehr guten Weg, das EBITDA-Ziel von mehr als 400 Mio. € unter der Annahme eines Normalwinters zu erreichen. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte wird sich das Potenzial des neuen Kaliwerks „Bethune“ positiv auswirken. Außerdem geht K+S im Rahmen dieser Mittelfristprognose weiterhin von höheren Kalipreisen aus, als sie derzeit vorherrschen. Darüber hinaus erarbeitet das Unternehmen eine Vielzahl strategischer Initiativen, die zur Erreichung des Ziels beitragen sollen. Hinweise für die Redaktionen Weitere Informationen und Daten zur Entwicklung im ersten Quartal 2017 können Sie der Quartalsmitteilung unter www.k-plus-s.com/2017q1de auf unserer Website entnehmen. Darüber hinaus steht Ihnen dort ein Interview zur Geschäftsentwicklung mit Dr. Burkhard Lohr, K+S-Finanzvorstand, zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten mit Norbert Steiner in englischer Sprache wird heute um 10:00 Uhr stattfinden. Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live‑Webcast (www.k-plus-s.com/de/audio-und-video/cc.html) zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung. Die diesjährige Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft findet am Mittwoch, den 10. Mai in Kassel statt. Mehr Informationen dazu unter www.k-plus-s.com/hv. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
K+S feiert heute mit rund 700 Gästen – darunter zahlreiche politische Amtsträger, Vertreter der Partnerunternehmen und Mitarbeiter – die Eröffnung ihres neuen Kaliwerks in Kanada. Im Rahmen des Festakts, an dem auch der Premierminister der Provinz Saskatchewan, Brad Wall, teilnimmt, wird das Werk an die Betriebsmannschaft übergeben. Damit ist die knapp fünfjährige Bauphase erfolgreich abgeschlossen worden. Die erste Tonne verkaufsfähiges Kali soll wie geplant Ende Juni produziert werden. „Wir sind sehr erfreut, K+S als verlässlichen Partner wieder in Saskatchewan begrüßen zu können. Mit dem neuen Werk werden über 400 dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen sowie Steuer- und Fördereinnahmen für unsere Provinz generiert“, sagt Premierminister Brad Wall. "Das Legacy Projekt stärkt die Position unserer Provinz als weltweit führender Kaliproduzent und ist ein weiterer Beweis dafür, dass unsere diversifizierte und robuste Wirtschaft die derzeit herrschende konjunkturelle Unsicherheit überwinden wird. Wir sind dankbar für diese Investition, die Arbeitsplätze und vielfältige Chancen in Saskatchewan schafft." Das neue Kaliwerk, bislang unter dem Projektnamen Legacy bekannt, erhält zudem heute seinen künftigen Namen „Bethune“. Wie in Saskatchewan üblich, wird das Werk nach der nächstgelegenen Gemeinde benannt. „Mit unserem neuen Standort machen wir einen sehr großen Schritt vorwärts bei der Internationalisierung unseres Kaligeschäfts“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Das Werk Bethune ermöglicht uns die Teilnahme am zukünftigen Marktwachstum, verringert unsere durchschnittlichen Produktionskosten und stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit, was im Ergebnis der gesamten K+S Gruppe zugutekommt.“ Die erste Tonne verkaufsfähiges Kali dürfte wie geplant Ende Juni produziert werden. Im weiteren Jahresverlauf erfolgt dann der erste Kalitransport per Güterzug vom Werk im Süden Saskatchewans zur neuen Hafenanlage von K+S in Vancouver. Von dort aus wird das Kali an Kunden überwiegend in Südamerika und Asien verschifft. K+S geht weiterhin davon aus, die angestrebte Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen ab Ende 2017 erreichen zu können. „Das neue kanadische Kaliwerk – das modernste seiner Art weltweit  – wird die Rohstoff- und Produktionsbasis der K+S Gruppe nachhaltig stärken und damit eine langfristige Perspektive über die zeitliche Reichweite unserer deutschen Kalivorkommen hinaus eröffnen“, sagt Dr. Ralf Bethke, Aufsichtsratsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. Seit dem Spatenstich im Jahre 2012 wurden durch das Projekt zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten für die Einwohner Saskatchewans sowie positive Effekte für die lokale Wirtschaft generiert. Unternehmen aus dem Umfeld des Standorts haben Waren sowie Dienstleistungen geliefert und somit zum regionalen Wirtschaftswachstum beigetragen. Dr. Ulrich Lamp, Geschäftsführer von K+S Potash Canada (KSPC) erinnert anlässlich des Festakts an den freundlichen Empfang von Anfang an: „Wir wurden in Saskatchewan mit offenen Armen empfangen und sind stolz, hier zu sein. Die Umbenennung von ‚Legacy‘ in ‚Bethune‘ ist auch ein großes Dankeschön an die Gemeinde, die uns in den letzten Jahren bei unserem Vorhaben enorm unterstützt hat“, so Lamp weiter. „Ich möchte zudem allen herzlich danken, die zum Gelingen dieses großartigen Projekts beigetragen haben.“ Die Bethune Mine ist mit einem Investitionsvolumen von rund 3,1 Mrd. € das größte Einzelprojekt in der Unternehmensgeschichte von K+S. Im Endausbau werden in Kanada damit insgesamt mehr als 400 Arbeitsplätze geschaffen. Hinweis für die Redaktionen Pressefotos sowie weitere Informationen über das neue Kaliwerk in Kanada stehen Ihnen im Internet hier zur Verfügung. Aktuelle Fotos der Eröffnungsfeier werden am Mittwoch, 3. Mai ab 9:00 Uhr ebenfalls unter diesem Link abrufbar sein. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. € und ein EBIT von 229 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Ihre Ansprechpartner: Presse: K+S AG Michael Wudonig Telefon: +49 561 9301-1262 michael.wudonig@k-plus-s.com K+S Potash Canada GP Maeghan Dubois Telefon: +1 306 371-0122 maeghan.dubois@ks-potashcanada.com Investor Relations: K+S AG Thorsten Boeckers Telefon: +49 561 9301-1460 thorsten.boeckers@k-plus-s.com
Die GJAV hat sich neu formiert. Die Perspektiven für Auszubildende sind Herzensangelegenheit. Vor allem über Kollegen, die noch keine sind, reden sie oft: Wie kann man junge Menschen für eine Ausbildung bei K+S begeistern? Die rückläufigen Bewerberzahlen beschäftigen die Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretung (GJAV) sehr. Nach der Wahl im Herbst 2016 hat sich das siebenköpfige Gremium neu zusammengefunden und ist nun für zwei Jahre im Amt. Zum Vorsitzenden wurde Leon Kunkel gewählt, der 22-Jährige ist Schlosser im Werk Werra. „Man bekommt viel mit, was man sonst nicht erfahren würde“, sagt er über seine Motivation, sich zu engagieren.Sein Stellvertreter Philipp Jürries, der im Kaliwerk Sigmundshall zum Chemikanten ausgebildet wird, sieht die Arbeit in der JAV als wertvolle persönliche Erfahrung: „Man sammelt Erfahrungen mit Verhandlungen und lernt vor vielen Leuten zu reden.“ Ihn stört, dass oft nur geschimpft werde. „Meckern kann jeder, aber es bringt nichts, wenn keiner Verantwortung übernimmt.“Auch wegen der gesetzlich vorgegebenen Altersgrenze war es nicht leicht, genügend Kandidaten zu finden. „Die Bereitschaft auf den Standorten ist sehr unterschiedlich“, berichtet Kunkel. Zur Wahl aufstellen lassen können sich alle Arbeitnehmer bis zum 25. Lebensjahr, aber lediglich Auszubildende, die nicht älter als 25 Jahre sind, dürfen wählen. Das Spektrum der GJAV-Themen ist breit. Suchtprävention auf den Standorten steht ebenso auf der Agenda wie die Suche nach Mitteln und Wegen, junge K+S-Kollegen zu fördern und zu motivieren. Ein Beispiel ist eine Urkunde, mit der Auszubildende für ihren Einsatz im Ideenmanagement ausgezeichnet werden. Die GJAV hat sie gemeinsam mit dem KVP-Team entwickelt. „Damit wollen wir besonderes Engagement belohnen“, so Kunkel. Ein Argument, junge Menschen für K+S zu gewinnen, könnte die unbefristete Übernahme bei guten Leistungen sein, findet Anna Freitag. Für das einzige weibliche GJAV-Mitglied ist dieses Thema wie für ihre männlichen Kollegen eine „Herzensangelegenheit, für die wir uns mit unseren Möglichkeiten einsetzen“. Die Industriekauffrau im Werk Bernburg ist sich sicher: „Das wäre eine super Werbung, gerade regional vor Ort.“
Mit der Erarbeitung eines zusätzlichen Konzepts zur Gewinnung weiterer Produkte aus der Aufbereitung von Salzabwässern hat die K+S KALI GmbH die K-UTEC Salt Technologies AG aus Sondershausen beauftragt. Danach soll K-UTEC in einem ersten Schritt ein Konzept entwickeln, wie aus Prozess- und Haldenwässern der Werke Werra und Neuhof-Ellers zusätzliches Kaliumsulfat hergestellt werden kann. Bei positivem Ausblick soll in einem zweiten Schritt eine Machbarkeitsstudie erarbeitet werden, die die technischen und wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigt. Ergebnisse hieraus sollen in einem Jahr vorliegen. K+S hatte bei Fertigstellung des Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz, mit dem das Abwasseraufkommen des Werkes Werra halbiert worden war, zugesagt, weitere Anstrengungen zur Salzabwasservermeidung zu unternehmen. Neben dem Bau der KKF-Anlage, der inzwischen weit fortgeschritten ist, und anderen Maßnahmen zur Abwasserreduzierung intensiviert das Unternehmen auch die Suche nach neuen Produktionsverfahren. Dazu Dr. Rainer Gerling, Geschäftsführer der K+S KALI GmbH: „Zusätzlich zum Wissen unserer eigenen Experten im Analytik- und Forschungszentrum wollen wir auch fremdes Know-how nutzen, um unsere Produktionsverfahren noch effizienter und umweltschonender zu machen. Wir sind zuversichtlich, dass wir dafür mit K-UTEC, die wir aus langjähriger Zusammenarbeit gut kennen, einen kompetenten Partner haben.“ Studie auf geänderte Rahmenbedingungen ausgerichtet Bereits 2011 hatte K-UTEC für K+S erste Vorschläge erarbeitet, mit denen die Salzabwässer der Werke Werra und Neuhof-Ellers reduziert werden könnten. Da sich zwischenzeitlich die Rahmenbedingungen, u.a. durch das Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz, grundlegend geändert haben, sollen in der neuen Studie die zukünftig geltenden Prämissen abgebildet werden. Dies betrifft vor allem Aufkommen und Zusammensetzung der Prozess- und Haldenwässer nach Fertigstellung der KKF im Jahr 2018. Zusätzliche Produkte und bessere Nutzung der Wertstoffe Im Mittelpunkt der Überlegungen steht das Ziel, durch weitere Aufbereitungsschritte die in den Salzabwässern noch vorhandenen Wertstoffe so vollständig wie möglich zu gewinnen und für die Herstellung von Produkten zu nutzen. Damit würde der Salzabstoß weiter verringert werden. Eine große Herausforderung bei der Aufbereitung stellen dabei die vergleichsweise geringen Wertstoffgehalte in den Salzlösungen dar. Das zu erstellende Konzept muss daher zu einem Verfahren hinführen, mit dem diese geringen Wertstoffkonzentrationen bei vertretbarem Aufwand gewonnen werden können. Dann wäre es sowohl wirtschaftlich nutzbar als auch ökologisch sinnvoll. Intensive Forschung für Verfahrensoptimierung und Umweltschutz Neben der jetzt beauftragten Konzeptstudie betreibt K+S eine Reihe weiterer Forschungsprojekte, die sich insbesondere der Prozessoptimierung sowie dem Umweltschutz widmen. Den Schwerpunkt dieser Arbeiten bildet seit langem das unternehmenseigene Analytik- und Forschungszentrum in Unterbreizbach (Wartburgkreis, Thüringen), in dem mehr als 90 Wissenschaftler, Ingenieure und Fachkräfte tätig sind. Intensiv werden mit einem externen Partner auch die Einsatzmöglichkeiten der Nano-Membranfiltration geprüft. Zusätzlich ist K+S an der neu gegründeten Arbeitsgruppe „Salzreduzierung“ der Flussgebietsgemeinschaft Weser beteiligt, die sich der Reduzierung der Salzeinträge in Werra und Weser widmet. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
K+S übernimmt die Förderung einer neuen Stiftungsprofessur an der Privaten Universität Witten/Herdecke (UW/H) auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dazu wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität und K+S geschlossen, die über einen Zeitraum von fünf Jahren läuft. Vor dem Hintergrund aktueller und künftiger Arbeitsplatzanforderungen reichen traditionelle betriebsärztliche Konzepte nicht mehr aus und erfordern die universitäre, interdisziplinäre Einbindung und Entwicklung eines zeitgemäßen Gesundheitsmanagements sowie die Mitarbeit an Forschungs- und Entwicklungsthemen. „K+S will mit dieser Förderung die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit aktuellen arbeitsmedizinischen Herausforderungen unterstützen, die sich aus den Anforderungen der modernen Arbeitswelt mit neuen Belastungen und Beanspruchungen an die Gesundheit von Mitarbeitern ergeben“, sagt Dr. Thomas Nöcker, Personalvorstand der K+S Aktiengesellschaft. „Durch die Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke erhoffen wir uns zukünftig auch nutzbare Erkenntnisse für unser eigenes Betriebliches Gesundheitsmanagement“, so Dr. Nöcker weiter. „Über die Stiftungsprofessur Arbeitsmedizin freut sich die Universität Witten/Herdecke sehr, weil sie als weiterer wissenschaftlicher Baustein in der Humanmedizin das Spektrum in Forschung und Lehre erweitert. Die gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeit sowie die Förderung eines gesundheitsorientierten Verhaltens von Beschäftigten sind Bereiche, die nun auch an der UW/H dank K+S bearbeitet werden können“, erläutert Prof. Dr. Martin Butzlaff, UW/H-Präsident. Die Stiftungsprofessur soll die Forschung in den Gebieten Arbeitsmedizin und Betriebliches Gesundheitsmanagement intensivieren, Synergien in Forschung und Lehre schaffen sowie die Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse in die betriebliche Praxis in der Industrie und im Bergbau fördern. Die Schwerpunkte der Professur beinhalten alle Aspekte eines zeitgemäßen Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Es sollen die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 unter Berücksichtigung alternder Belegschaften, Inklusion, Diversität, Multijobbing und prekärer Beschäftigung aufgegriffen werden. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Über die Universität Witten/Herdecke Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.400 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft. Ihre Ansprechpartner: K+S Aktiengesellschaft:Michael WudonigTelefon: +49 561 9301-1262michael.wudonig@k-plus-s.com Private Universität Witten/Herdecke:Gabriele MolitorTelefon: +49 2302-926-808gabriele.molitor@uni-wh.de
Am Wochenende wird der Standort Hattorf des Werkes Werra die Produktion erneut unterbrechen müssen, nachdem der Betrieb nach mehrmonatigem Stillstand erst am 2. Januar dieses Jahres wieder aufgenommen werden konnte. Grund für die Unterbrechung ist das derzeit vorherrschende Niedrigwasser in der Werra. Gleichzeitig ist die Tagesversenkmenge in der neuen Versenkgenehmigung, die Ende 2016 erteilt wurde, stark begrenzt. Beides zusammen führt derzeit zu einem unvermeidbaren Engpass bei der Salzabwasserentsorgung. Seit der Wiederaufnahme der Produktion am Standort Hattorf wurden alle zur Verfügung stehenden Entsorgungswege (Einleitung in die Werra, Versenkung, Entsorgung in Bergwerken) intensiv genutzt. Der Hauptentsorgungsweg (Einleitung in die Werra) stand jedoch bei dem aktuell herrschenden Niedrigwasser nur geringfügig zur Verfügung, so dass nicht alle anfallenden Salzabwässer aus der Produktion entsorgt werden konnten. Die überschüssigen Abwässer wurden in den vergangenen Tagen in Speicherbecken zwischengestapelt, um sie bei steigendem Werra-Pegel in den Fluss einleiten zu können. Das  Fassungsvermögen der Speicherbecken für Produktionsabwässer ist nahezu erschöpft, so dass die Produktion am Standort Hattorf mit Ausnahme der Bittersalz-Herstellung am Samstag, 21.01.2017, zunächst eingestellt werden muss. Eine Wiederaufnahme der Produktion ist erst bei einer nennenswert höheren Wasserführung der Werra möglich. Bei jahreszeitlich normaler Wasserführung der Werra liegt der Wasserdurchfluss im Januar durchschnittlich bei knapp 50 Kubikmeter pro Sekunde. Im Januar 2017 lag dieser tatsächlich bisher nur bei 10 bis 15 Kubikmeter pro Sekunde. Bei diesen Pegelständen können dann unter Einhaltung bestehender Grenzwerte fast nur Haldenwässer und kaum Produktionsabwässer in die Werra eingeleitet werden. Um die Flexibilität bei der Abwasserentsorgung bei Niedrigwasser zu erhöhen, arbeitet K+S weiter konsequent daran, ergänzende Wege für die Verwertung und Entsorgung von Salzabwässern zu erschließen. Im Fokus steht dabei die Entsorgung in eigenen und fremden Bergwerken bzw. Kavernen sowohl im Umfeld der Standorte als auch in weiter entfernteren Regionen mit entsprechenden LKW- und Bahntransporten. Zusätzlich werden die langfristig angelegten Maßnahmen zur Vermeidung von Salzabwässern, zu denen insbesondere der Bau der KKF-Anlage zählt, wie geplant fortgesetzt. Mit deren Fertigstellung wird sich die Entsorgungssituation ab 2018 etwas verbessert darstellen. Zur Salzabwasserentsorgung und Versenkgenehmigung Im Werk Werra fallen täglich bei voller Produktion (einschließlich der Haldenwässer) rund 20.000 Kubikmeter salzhaltige Abwässer an. Diese müssen vorrangig – unter strikter Beachtung behördlich festgelegter Grenzwerte - in die Werra eingeleitet werden, bevor die Versenkung zur Entsorgung genutzt werden darf. Das Regierungspräsidium Kassel hatte am 23. Dezember 2016 die Fortführung der Versenkung bis zum 31.12.2021 genehmigt. Die jährliche Versenkmenge beträgt 1,5 Millionen Kubikmeter. Im Rahmen dieser Genehmigung dürfen am Tag nur maximal 5.000 Kubikmeter Produktionsabwässer in den Plattendolomit versenkt werden. Haldenabwässer dürfen nicht versenkt werden.  Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Gemeinsam mit Vertretern des Regierungspräsidiums Kassel sowie der Hauptstelle für das Grubenrettungswesen in Clausthal-Zellerfeld wurde die von einem Schwelbrand betroffene Einlagerungskammer der Untertage-Deponie Herfa-Neurode am Freitag, den 13. Januar 2017 durch die Grubenwehr der Grube Hattorf-Wintershall geöffnet. Dabei wurde festgestellt, dass der Schwelbrand erstickt ist. Das Regierungspräsidium Kassel als zuständige Aufsichtsbehörde bestätigte, dass sich das Brandschutzkonzept und die durchgeführten Maßnahmen bewährt haben. Es waren zu keiner Zeit Menschen oder die Umwelt gefährdet.   Die Untersuchungen zur Klärung der Brandursache laufen in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Kassel weiter. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com. K+S Entsorgung GmbH / Untertage-Deponie Herfa-Neurode Die K+S Entsorgung GmbH mit Sitz in Kassel ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft des Rohstoffproduzenten K+S. Als Pionier der untertägigen Entsorgung und führender Anbieter in Europa betreibt das Unternehmen zwei Untertage-Deponien zur Beseitigung von Abfällen und fünf untertägige Anlagen zur Verwertung. Dazu werden Grubenräume in Salz- und Kalibergwerken genutzt, die vom laufenden Gewinnungsbetrieb abgetrennt sind. Die Abfälle werden langzeitsicher und nachsorgefrei beseitigt oder als Versatzbaustoffe verwertet. Für die Sekundäraluminium-Industrie bietet die K+S Entsorgung in der patentierten REKAL-Anlage am Standort Sigmundshall (Wunstorf) eine Komplettleistung rund um das Recycling von salzhaltigen Aluminiumschlacken an. Ein weiteres Geschäftsfeld ist das Recycling von gering belasteten Baustoffen. Weitere Informationen über die K+S Entsorgung GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.ks-entsorgung.com.
K+S hat heute den am 14. Juli 2016 bekannt gegebenen Kauf der Aktivitäten des chinesischen Düngemittelherstellers Huludao Magpower Fertilizers Co., Ltd. (Magpower) erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Erwerb wird das Spezialitätengeschäft weiter ausgebaut und mit einem Produktionsstandort in China der Zugang zu den Wachstumsmärkten in Südostasien verbessert. Magpower ist einer der größten chinesischen Hersteller von synthetischem Magnesiumsulfat (SMS), das unter anderem zur Düngung von Ölpalmen, Sojabohnen und Zuckerrohr sowie für industrielle Anwendungen genutzt wird. Die in Huludao hergestellten Produkte ergänzen die K+S-Produktpalette an hochwirksamen, wasserlöslichen Magnesiumsulfaten. Diese haben unter anderem einen positiven Einfluss auf Wurzelentwicklung, Wasseraufnahme, Ertrag und Qualitätsparameter der Pflanzen. Der Standort in China hat derzeit eine Kapazität von 90.000 Tonnen. Es besteht die Möglichkeit, diese in überschaubarer Zeit auf 180.000 Tonnen zu verdoppeln. K+S setzt die Management-Agenda weiter konsequent um. Magpower und die am 19. Dezember 2016 bekannt gegebene Beteiligung am Düngemittelproduzenten Al-Biariq in Saudi-Arabien sind Maßnahmen zum Ausbau und Stärkung des Spezialitätengeschäfts im Geschäftsbereich Kali‑ und Magnesiumprodukte. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Nach der im Dezember abgeschlossenen Reparatur des Brandschadens in der Fabrik sowie der Erteilung einer Versenkgenehmigung wurde der Standort Hattorf des Werkes Werra gestern wieder angefahren und hat heute bis auf weiteres wieder die volle Produktion aufgenommen. Die bisher von Kurzarbeit betroffenen Mitarbeiter konnten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Aufgrund der zwischenzeitlich leicht verbesserten Wasserführung in der Werra und bei Nutzung aller zur Verfügung stehenden Entsorgungswege – Versenkung, Einleitung in die Werra, Zwischenstapelung von Salzlösungen unter Tage sowie Verwertung von Haldenwässern zur Flutung des Bergwerkes Bergmannssegen-Hugo – produzieren nun alle Standorte des Werkes Werra in vollem Umfang. Da die genehmigte Versenkmenge von 5.000 Kubikmeter/Tag zusammen mit der Einleitung in die Werra sowie den sonstigen Entsorgungswegen keine vollständige Entsorgung aller Salzabwässer erlaubt, ist nicht auszuschließen, dass bei anhaltendem Niedrigwasser die Produktion erneut eingeschränkt werden muss, wenn in den Speicherbecken kein Platz mehr zur Verfügung steht. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Das Regierungspräsidium Kassel hat die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliproduktion des Werkes Werra am 23. Dezember 2016 genehmigt. Die lang erwartete wasserrechtliche Erlaubnis gilt vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2021 und ermöglicht eine jährliche Versenkmenge von 1,5 Millionen Kubikmetern – beantragt waren zwei Millionen Kubikmeter im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2021. Die Erlaubnis enthält darüber hinaus eine Reihe von Nebenbestimmungen. Im Falle eines hydrologischen Normaljahres in 2017 dürfte eine Vollproduktion am Werk Werra annähernd möglich sein. Ab dem Jahr 2018 wird sich die Inbetriebnahme der neuen Aufbereitungsanlage KKF positiv auf die Entsorgungssituation auswirken. „Die Mitarbeiter des Werkes Werra und unser gesamtes Unternehmen haben eine monatelange Phase der Unsicherheit durchgestanden. Wir alle sind froh, dass uns dieser wichtige Entsorgungsweg ab Januar weiterhin zur Verfügung stehen wird, wenn auch nicht in dem von uns beantragten und aus unserer Sicht genehmigungsfähigen Umfang. Unser Ziel ist eine gleichmäßig durchlaufende Vollproduktion an allen Standorten. Dies – insbesondere in 2017 – auch in Niedrigwasserperioden zu ermöglichen, wird eine große Herausforderung bleiben“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. Die Fortdauer des derzeit niedrigen Pegels könnte dazu führen, dass die Aufnahme der vollen Produktion am Standort Hattorf trotz der erteilten Genehmigung zunächst nicht möglich ist. Ergänzende Maßnahmen zur Abwasserentsorgung Um Produktionseinschränkungen zu vermeiden, arbeitet K+S intensiv an der Realisierung zusätzlicher Maßnahmen zur Abwasserentsorgung. Für die Einstapelung von Salzlösungen im Grubenfeld Springen (Bergwerk Merkers) sowie zur Einleitung von Haldenwasser in das stillgelegte K+S-Bergwerk Bergmannssegen-Hugo (Region Hannover) liegen Genehmigungen vor. Hinzu kommt der Ausbau von Beckenkapazitäten vor Ort, der die Flexibilität des Abwassermanagements weiter erhöht. Die Umsetzung der zurzeit geprüften weiteren Maßnahmen bedarf aus heutiger Sicht aber noch einiger Zeit. Es sind technische Fragen zu klären, Genehmigungen einzuholen sowie danach infrastrukturelle Anpassungen vorzunehmen. Vor diesem Hintergrund bleibt die Versenkung ein unverzichtbarer Entsorgungsweg. Weitere Abwasserreduzierung ab 2018 „Wir werden konsequent daran arbeiten, die mit der Rohstoffgewinnung verbundenen Eingriffe in die Umwelt – wo möglich – weiter zu reduzieren und hierfür Lösungen zu entwickeln“, betont Steiner. Die neue Aufbereitungsanlage (KKF) befindet sich bereits im Bau. K+S investiert allein in dieses Vorhaben weitere rund 180 Millionen Euro. Durch die Inbetriebnahme im Jahr 2018 wird die Abwassermenge noch einmal um 20 Prozent reduziert. Daneben laufen die von K+S mit Blick auf den Bewirtschaftungsplan Salz der Flussgebietsgemeinschaft Weser zugesagten Untersuchungen zur Haldenabdeckung und zur Verbringung (Einstapelung) von Salzabwässern in nicht mehr genutzte Bergwerksbereiche intensiv weiter; das Raumordnungsverfahren für eine Fernleitung an die Oberweser ist im Gange. Die Verwirklichung all dieser Projekte wird weitere hohe Investitionen erfordern. „Unser Ziel ist die langfristig wirtschaftliche Fortführung der Kaliproduktion in Deutschland unter den im internationalen Vergleich hohen Umweltstandards“, so Steiner abschließend. Trinkwasser nicht gefährdet Eine maßgebliche Frage bei der Entscheidung über den im April 2015 gestellten Antrag war, ob bei Fortsetzung der Versenkung eine Gefährdung des Trinkwassers ausgeschlossen werden kann. Dazu hat K+S zusätzlich zu den bereits vorhandenen Überwachungsinstrumenten – in Zusammenarbeit mit renommierten Fachbüros – ein numerisches 3-D-Grundwassermodell entwickelt, mit dem Aussagen über den Verbleib des Salzwassers im Untergrund sowie Prognosen bis zum Jahr 2060 möglich sind. Die Ergebnisse zeigen, dass nachteilige Auswirkungen der Versenkung auf das Trinkwasser ausgeschlossen werden können. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Das Regierungspräsidium Kassel hat die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliproduktion des Werkes Werra am 23. Dezember 2016 genehmigt. Die wasserrechtliche Erlaubnis gilt vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2021 und ermöglicht eine jährliche Versenkmenge von 1,5 Millionen Kubikmetern – beantragt waren zwei Millionen Kubikmeter im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2021. Die Erlaubnis enthält darüber hinaus eine Reihe von Nebenbestimmungen. Im Falle eines hydrologischen Normaljahres in 2017 dürfte eine Vollproduktion am Werk Werra annähernd möglich sein. In Niedrigwasserperioden dürfte dies jedoch eine große Herausforderung bleiben. So könnte die Fortdauer des derzeit niedrigen Pegels dazu führen, dass die Aufnahme der vollen Produktion am Standort Hattorf trotz der erteilten Genehmigung zunächst nicht möglich ist. Ab dem Jahr 2018 wird sich die Inbetriebnahme der neuen Aufbereitungsanlage KKF positiv auf die Entsorgungssituation auswirken.
Zu Beginn dieser Woche konnten die Reparaturen, die nach dem Brandschaden in der Fabrik Hattorf des Werkes Werra notwendig geworden waren, abgeschlossen werden. Die Anlagen sind jetzt wieder technisch betriebsbereit. Auf Grund des derzeit in der Werra herrschenden anhaltenden Niedrigwassers, das auch für die kommenden Tage erwartet wird, kann die Produktion jedoch nicht aufgenommen werden. Beim Anfahren der Fabrik am Standort Hattorf war es Ende  November 2016 zu einem Brand gekommen, der auch die Stromversorgung des Prozessleitsystems beschädigt hatte. Daher konnte die Produktion in dieser Zeit nicht – wie ursprünglich vorgesehen – nach Monaten der Kurzarbeit wieder aufgenommen werden. Die umfangreichen Reparaturen wurden nun nach fast vier Wochen abgeschlossen. Das aktuell anhaltende Niedrigwasser erlaubt trotz effizientem Abwassermanagement des Werkes kein Anfahren der Fabrik; die Kurzarbeit hält daher weiter an. Aktuell ist nur der Betrieb der Standorte Wintershall und Unterbreizbach sowie die Bittersalzproduktion am Standort Hattorf aufgrund der weiterhin sehr begrenzten Entsorgungsmöglichkeiten möglich. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
K+S erwirbt für einen höheren einstelligen Millionen-Betrag (US Dollar) einen Anteil in Höhe von 30 Prozent am Düngemittelproduzenten Al-Biariq for Fertilizer Plant Co., Ltd (Al-Biariq) aus Saudi-Arabien. Ein entsprechender Vertrag wurde heute von beiden Unternehmen in Dubai unterzeichnet. Mit diesem Zukauf will K+S am Wachstum in Nahost, Afrika und Südasien, insbesondere im Segment der Fertigation (= Einsatz von Düngemitteln in Bewässerungssystemen), teilhaben. „Unserer Management-Agenda folgend stärken wir mit dieser Beteiligung das Spezialitätengeschäft des Geschäftsbereichs Kali- und Magnesiumprodukte weiter und können zukünftig ein noch breiteres Produktportfolio anbieten“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft und im Vorstand unter anderem für diesen Geschäftsbereich zuständig. Al-Biariq ist ein Hersteller von voll wasserlöslichem Kaliumsulfat, das unter anderem zur Flüssigdüngung von Obst und Gemüse eingesetzt wird. Die hochmoderne Produktionsstätte von Al-Biariq am Roten Meer hat eine Kapazität von 20.000 Tonnen (SOP wasserlöslich) jährlich, die in naher Zukunft auf 40.000 Tonnen verdoppelt werden soll. Im Rahmen des Vertrages soll K+S zukünftig den Vertrieb und das Marketing der bei Al-Biariq hergestellten Düngemittel übernehmen. Außerdem erwirbt K+S eine Option auf den Erwerb von weiteren 30% an Al-Biariq innerhalb der nächsten zwei Jahre nach Abschluss der Transaktion (Closing), der für das zweite Quartal 2017 vorgesehen ist. K+S produziert kaliumsulfathaltige Düngemittel (u.a. KALISOP®) aus natürlichen Vorkommen am Standort Werra in Hessen. Das in Saudi-Arabien bei Al-Biariq synthetisch hergestellte Kaliumsulfat (SOP wasserlöslich) ergänzt die K+S-Produktpalette mit einem voll wasserlöslichen Kaliumsulfat, das vorrangig im Bereich der Fertigation eingesetzt wird. Nach der Bekanntgabe des Erwerbs von Düngemittelaktivitäten in China (Magpower) im Juli ist die Beteiligung an Al-Biariq in Saudi-Arabien eine weitere Maßnahme zum Ausbau und Stärkung des Spezialitätengeschäfts im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte in diesem Jahr. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Seit heute findet die 29. bonding Firmenkontaktmesse für drei Tage in Aachen statt. Auf über 5.500 m² präsentieren sich über 300 Unternehmen und zeigen Karrierechancen auf. Wir sind dabei! Besuchen Sie uns am 06.12.2016 zwischen 9.30 und 16.30 Uhr an unserem Stand (C14). Wir freuen uns auf Sie!
Die Erfolgsgeschichte von Markus Schulze macht ihm wohl so schnell keiner nach: Ausbildungsabschluss zum Industriemechaniker im Werk Werra 2010 als Jahrgangsbester. Dann dreieinhalb Jahre berufsbegleitende Weiterbildung zum Industriemeister Metall mit einem Stipendium. Und nun wurde er mit seinem Abschluss als Landesbester Industriemeister Metall in Hessen von der IHK geehrt.
Beim Anfahren der Fabrik am Standort Hattorf kam es am vergangenen Freitag zu einem Brand, der auch die Stromversorgung des Prozess-Leitsystems beschädigt hat. Die Reparatur wird nach heutigem Stand etwa drei bis vier Wochen in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit kann die Produktion nicht wie vorgesehen wieder aufgenommen werden. Der Brand konnte schnell von der Werkfeuerwehr gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Allerdings wurde die Stromversorgung des zentralen Prozess-Leitsystems beschädigt, mit dem die Aufbereitungsanlagen gesteuert werden. Von dem Schaden nicht betroffen ist die Herstellung von Bittersalz aus zugelieferten Vorprodukten, die in einem separaten Betriebsteil des Standortes Hattorf verarbeitet werden. Die beiden anderen Standorte des Werkes Werra, Wintershall und Unterbreizbach, produzieren nach wie vor in vollem Umfang. Die betroffenen Mitarbeiter werden soweit möglich an anderen Standorten eingesetzt. Der Schaden ist über die Sach- und Betriebsunterbrechungsversicherung der K+S Gruppe gedeckt. Im Rahmen dieses Vertrages werden die Reparaturkosten des Sachschadens sowie die nachgewiesenen Kosten der Betriebsunterbrechung erstattet. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Der Aufsichtsrat der K+S KALI GmbH und Dr. Ralph Jäger, Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Gesellschaft, haben sich in der gestrigen Aufsichtsratssitzung einvernehmlich darauf verständigt, das bis zum 30. Juni 2017 laufende Mandat von Dr. Jäger nicht zu verlängern. Er wird das Unternehmen zum 30. November 2016 verlassen. Dr. Jäger war im Juli 2014 in die Geschäftsführung und als Arbeitsdirektor berufen worden und verantwortet seither die Bereiche Finance & Controlling, Human Resources, Structure & Organisation sowie Compliance bei der K+S KALI GmbH. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft spricht Herrn Dr. Jäger für seine geleistete Arbeit Dank und Anerkennung aus und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Ab dem 1. Dezember 2016 wird die Geschäftsführung der K+S KALI GmbH bis auf Weiteres aus zwei Mitgliedern bestehen. Alexa Hergenröther, die seit Juni 2014 die Bereiche Marketing und Vertrieb verantwortet, wird zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben die Bereiche Finance & Controlling, Structure & Organisation sowie Compliance verantworten. Dr. Rainer Gerling, der seit Januar 2016 Produktion und Technik verantwortet, wird den Bereich Human Resources und die Position des Arbeitsdirektors mit übernehmen. Hinweis an die Redaktionen Die Lebensläufe der Geschäftsführung der K+S KALI GmbH finden Sie im Internet unter www.kali-gmbh.com/dede/company/about/management.html. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Am Standort Hattorf des Verbundwerkes Werra wird die Rohsalzförderung und -verarbeitung am heutigen Donnerstag wieder aufgenommen. Aufgrund der gestiegenen Wasserführung der Werra kann das Verbundwerk damit zumindest vorübergehend wieder an allen drei Standorten voll produzieren. Die Niederschläge der vergangenen Tage haben zu einem deutlichen Anstieg der Wasserführung in der Werra geführt. Dadurch können die täglich anfallenden Haldenabwässer vollständig eingeleitet werden. Zudem konnten in den vergangenen Tagen bereits gespeicherte Produktionsabwässer in die Werra eingeleitet werden. Somit besteht vorerst wieder ausreichend Entsorgungssicherheit, um die Produktion an diesem Standort wieder anfahren zu können. Ohne weitere Versenkmöglichkeiten bzw. anhaltend hohe Pegel in der Werra ist eine volle Produktion über einen längeren Zeitraum im hessisch-thüringischen Kalirevier jedoch nicht möglich. Trotz des effizienten Abwassermanagements können je nach Wetterlage in den nächsten Wochen erneute Produktionseinschränkungen nicht ausgeschlossen werden, da die Prüfung der von K+S beantragten Fortsetzung der Versenkung von salzhaltigen Abwässern bis Ende 2021 weiter andauert. Die von der Aufsichtsbehörde übergangsweise genehmigte Versenkmenge von 725.000 Kubikmetern für das laufende Jahr ist seit Ende Oktober ausgeschöpft. Die bereits implementierten temporären Maßnahmen (Springen und Bergmannssegen-Hugo) helfen, können die fehlende Versenkerlaubnis jedoch nicht kompensieren. Daher ist die Entsorgung der Produktions- und Haldenabwässer auch weiterhin maßgeblich von der Wasserführung der Werra abhängig. Die Produktionspause am Standort Hattorf hatte am 4. Mai 2016 begonnen und konnte lediglich im Juni für einige Tage unterbrochen werden. Rund 1.300 der insgesamt 4.400 Mitarbeiter des Verbundwerks Werra waren zuletzt von der Kurzarbeit betroffen. Weitere Informationen zum Thema Abwassermanagement im Werk Werra finden Sie unter: http://www.k-plus-s.com/de/gewaesserschutz/abwassermanagement.html   Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Stephan Szigeti, einer unserer Nachwuchsingenieure im Bereich Bergbau, hat den Helmuth-Burckhardt-Preis 2016 verliehen bekommen. Diese Auszeichnung vergibt die Vereinigung Rohstoffe und Bergbau (VRB) jedes Jahr für hervorragende Examensleistungen im Rahmen der Masterprüfung in der Studienrichtung Bergbau und Rohstoffingenieurwesen oder der Großen Staatsprüfung. Mit dieser Auszeichnung erhält Stephan Szigeti die Möglichkeit, im Rahmen einer Studienreise weitere Einblicke in den Auslandsbergbau zu gewinnen. Herzlichen Glückwunsch!
Als Bergbau-Unternehmen wollen wir uns auch unter den derzeit schwierigen Bedingungen auf dem Weltmarkt behaupten und den Bestand unserer Standorte sichern. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist unsere Spezialitätenstrategie, mit der wir uns dank der besonderen Zusammensetzung der deutschen Lagerstätten von den Wettbewerbern  abheben. Um diesen Vorteil der deutschen Standorte möglichst lange nutzen zu können, arbeiten wir seit Jahren an dem Einklang von Kaliproduktion und Umweltschutz. Dabei können wir unbestreitbare Erfolge vorweisen, auf die wir weiter aufbauen wollen. Im Interesse der Zukunftsfähigkeit unserer Standorte im Werra-Revier werden wir in den kommenden Jahren erneut mehrere Hundert Millionen Euro investieren. Das Ziel ist nicht nur, die laufende Produktion noch umweltverträglicher zu gestalten, es gilt auch, die Gewässer weiter zu entlasten und ein für die lokalen Gegebenheiten geeignetes Konzept zur Abdeckung der Halden zu entwickeln. Diese Wegmarken sind im Masterplan Salzreduzierung und im aktuellen Bewirtschaftungsplan der Flussgebietsgemeinschaft Weser beschrieben. Wir arbeiten intensiv an der Umsetzung der Maßnahmen sowie an der Prüfung weitergehender Möglichkeiten für ortsnahe Entsorgungsverfahren. In dem heutigen Fachkolloquium – wir danken Herrn Ministerpräsident Ramelow ausdrücklich für diese Initiative – sehen wir ein Angebot, die Zukunft der Kali-Industrie in Deutschland weiterhin als gesellschaftlichen Konsens zu verstehen. Ich hoffe sehr, dass wir uns im weiteren Verlauf eines konstruktiven Diskurses noch besser über die Rahmenbedingungen für eine wirtschaftlich erfolgreiche Nutzung heimischer Rohstoffe im Kontext mit den Ansprüchen einer natürlichen Umwelt verständigen können. Es ist aller Mühen wert, diesen Konsens zu finden und fest im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Denn: es geht hier nicht nur um die Menschen in Hessen und Thüringen, deren Existenzgrundlage von der Arbeit in den Bergwerken und Fabriken unseres Unternehmens abhängt. Es geht um mehr - es geht um das wirtschaftliche Rückgrat einer ganzen Region. Wir sind deshalb all denen dankbar, die sich unserem gemeinsamen Ziel – einem zukunftsfähigen und nachhaltigen Kalibergbau – verpflichtet fühlen und uns auf dem Weg dahin begleiten wollen. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Zwei erfreuliche Ergebnisse förderte das diesjährige Gewässermonitoring in der Werra zu Tage: an drei Probestellen wurde erstmals der in Thüringen vom Aussterben bedrohte Bitterling, ein Kleinfisch aus der Familie der Karpfenfische, nachgewiesen. Eine besonders starke Population mit zahlreichen Jungfischen hat sich bei Gerstungen angesiedelt. Da sich Bitterlinge nur in Symbiose mit Großmuscheln vermehren können, ist ihre Anwesenheit gleichzeitig auch der Nachweis für das Vorkommen von Süßwassermuscheln im Umfeld der Probestellen. Überdies wurde eine weitere Zunahme der im Fluss vorkommenden Fischarten bestätigt. Gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2010 wurden doppelt so viele Arten gezählt. Die Experten des mit der Bestandsaufnahme beauftragten Göttinger Büros LIMNA Wasser & Landschaft führten in der Werra im August Zugnetzbefischungen an insgesamt 12 Probestellen zwischen Tiefenort und Letzter Heller/Hann. Münden durch. Sie wiesen 16 Fischarten nach, von denen sich 11 nachweislich auch selbständig vermehren. Insgesamt belegen sowohl die Artenzahl wie auch die Bestandsdichte und der Gesamtzustand der Tiere, dass die erwartete Stabilisierung der verbesserten Lebensbedingungen im Fluss erreicht wurde, so dass die meisten Arten sich wieder erfolgreich vermehren. Stabile Situation auch in der Oberweser Auch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) hat als Ergebnis der jährlichen Bestandserfassung in Werra und Oberweser festgestellt, dass in beiden Gewässern sowohl die Artenzahl, als auch die Bestandsdichte gegenüber dem mehrjährigen Durchschnitt zugenommen haben. Wurden in der Oberweser im Zeitraum 2010-2015 durchschnittlich 24 Arten gezählt, so ergab die 2016er Untersuchung einen Fischbestand in der Oberweser zwischen Oedelshausen und Rinteln von 26 Arten. In der unteren Werra (Hedemünden bis Letzter Heller/Hann. Münden) wurden aktuell 13 Arten (bisheriger Durchschnitt: 12) gezählt. Die ausführlichen Berichte Jungfischmonitoring in der Werra zwischen Tiefenort und Letzter Heller 2016 Fischbestandserfassungen in Oberweser und Werra 2016 stehen unter www.k-plus-s.com/de/gewaesserschutz/informationen.html zum Download bereit. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Umsatz: 9M: 2,5 Mrd. € (Vj.: 3,2 Mrd. €)/Q3: 688 Mio. € (Vj.: 891 Mio. €) EBIT I: 9M: 202 Mio. € (Vj.: 628 Mio. €)/Q3: -31 Mio. € (Vj.: 132 Mio. €) Niedrigeres Preisniveau insbesondere im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte Produktionseinschränkungen wegen begrenzter Versenkgenehmigung am Werk Werra Ausblick: EBIT I zwischen 200 und 260 Mio. € im Jahr 2016 Legacy: Ersatz des beschädigten Prozessbehälters hat begonnen; erste Tonne im zweiten Quartal 2017 „Wie erwartet, haben die niedrigeren Preise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sowie die andauernden Produktionseinschränkungen am Werk Werra Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal stark belastet“, sagt der K+S‑Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner. „Mittlerweile haben sich die Kaliumchloridpreise stabilisiert. Die Produktion am Werk Werra gestaltet sich aufgrund der begrenzten Versenkgenehmigung jedoch weiterhin sehr herausfordernd.“ Umsatz und operatives Ergebnis In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sank der Umsatz der K+S Gruppe um 22 % auf 2,5 Mrd. € (Vj.: 3,2 Mrd. €). Neben einem niedrigeren Preisniveau im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte wirkten sich vor allem die Produktionseinschränkungen am Werk Werra aus. Der milde Winter 2015/16 führte zudem zu einer verhaltenen Voreinlagerung von Auftausalz. Positiv verlief dagegen das Geschäft mit Salzen für Verbraucher, die Lebensmittelindustrie sowie für Gewerbe- und Industrieanwendungen. Im dritten Quartal 2016 betrug der Umsatz der K+S Gruppe 688 Mio. € (Q3/15: 891 Mio. €). Auf Ebene des Ergebnisses konnten die Preis- und Mengeneffekte nicht vollständig durch Kosteneinsparungen aufgefangen werden. Das operative Ergebnis EBIT I sank daher in den ersten neun Monaten 2016 um 68 % auf 202 Mio. € (9M/15: 628 Mio. €) und lag im dritten Quartal bei -31 Mio. € (Q3/15: 132 Mio. €). Produktionseinschränkungen am Werk Werra Aufgrund des erwartet niedrigen Wasserdurchflusses der Werra in den Sommermonaten und der für 2016 zur Verfügung stehenden begrenzten Versenkmenge für Produktionsabwässer kam es im dritten Quartal erneut zu deutlichen Produktionseinschränkungen am Werk Werra. Die dadurch entstandene Minderproduktion kann bis Jahresende nicht mehr aufgeholt werden. Am 18. August wurde die Genehmigung erteilt, bis zu 200.000 m3 Produktionsabwässer im Grubenfeld Springen (Thüringen) zwischenzulagern. Dadurch ist am Standort Unterbreizbach bis auf Weiteres keine Einschränkung der Produktion zu erwarten. Darüber hinaus hat die niedersächsische Bergbehörde gestern die Nutzung von Haldenwässern u.a. aus dem Werk Werra zur Flutung des stillgelegten Bergwerkes Bergmannssegen-Hugo (Sehnde, Region Hannover) genehmigt. Nach Sehnde können vom Werk Werra pro Tag 1.500 bis max. 4.000 Kubikmeter Salzwässer transportiert werden. K+S arbeitet weiterhin intensiv daran, zusätzliche Maßnahmen zur Abwasserentsorgung zu realisieren. Die sich abzeichnenden Lösungen sind vielversprechend, bedürfen zur Umsetzung aus heutiger Sicht aber noch einiger Zeit. Es sind technische Prüfungen vorzunehmen, infrastrukturelle Anpassungen umzusetzen sowie Genehmigungen notwendig. Die von der Aufsichtsbehörde übergangsweise genehmigte Versenkmenge von 725.000 m3 für das laufende Jahr wurde bis Ende Oktober aufgebraucht. Ohne weitere Versenkmöglichkeiten bzw. deutlich ansteigende Pegel in der Werra ist kurzfristig keine volle Produktion im hessisch-thüringischen Kalirevier möglich. K+S geht nach wie vor davon aus, dass der im April 2015 beim Regierungspräsidium Kassel eingereichte Antrag auf Fortsetzung der Versenkung bis Ende 2021 in vollem Umfang genehmigungsfähig ist. Legacy Projekt: Inbetriebnahme gestartet Ende August 2016 wurde die Inbetriebnahme der Anlagen des Legacy Projekts offiziell gestartet. Die Arbeiten zur Beseitigung des Schadens an einem Prozessbehälter schreiten planmäßig voran. Die Produktion der ersten Tonne Kali dürfte – auf Basis der bisherigen Erkenntnisse – unverändert im zweiten Quartal 2017 erfolgen. K+S geht weiterhin davon aus, die angestrebte Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen Ende 2017 erreichen zu können. Aufgrund des Schadens ist davon auszugehen, dass das Budget von 4,1 Mrd. kanadischen Dollar moderat überschritten wird. Vor dem Hintergrund einer vorteilhaften Währungsentwicklung (insbesondere hinsichtlich des kanadischen Dollars gegenüber dem Euro) dürfte das in 2013 geplante Euro-Budget in Höhe von rund 3,1 Mrd. € jedoch weiterhin Bestand haben. Umsetzung der Management-Agenda K+S setzt ihre Management-Agenda weiter konsequent um. Mit dem im Juli bekannt gegebenen Erwerb von Düngemittelaktivitäten in China (Magpower) wird das Spezialitätengeschäft weiter ausgebaut und der Zugang zu den Wachstumsmärkten in Asien verbessert. Das Programm „Fit für die Zukunft“ hat im Berichtsquartal die erwarteten Beiträge geliefert und auch die „Salz 2020“-Wachstumsstrategie ist weiter auf einem guten Weg. Ausblick 2016: Prognosespannen präzisiert Die Entsorgung der Produktions- und Haldenwässer ist weiter eng an der Wasserführung der Werra auszurichten. Wie viel zu welchem Zeitpunkt in den Fluss eingeleitet werden kann, wird durch die behördlich festgelegten Grenzwerte bestimmt; bei niedriger Wasserführung kann somit weniger eingeleitet werden. Trotz eines effizienten Abwassermanagements im Werk Werra unter Nutzung vorhandener Speicherbecken können weitere Produktionseinschränkungen für den Rest des Jahres nicht ausgeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund ist nunmehr ein EBITDA in einer Spanne von 500 bis 560 Mio. € (bislang 500 bis 600 Mio. €) und ein EBIT I zwischen 200 und 260 Mio. € (bislang 200 bis 300 Mio. €) für das Gesamtjahr 2016 zu erwarten. Mittelfrist-Prognose für 2020 bleibt bestehen Trotz der zahlreichen Herausforderungen bleibt K+S optimistisch, ein Konzern-EBITDA von rund 1,6 Mrd. € im Jahr 2020 (2015: 1,1 Mrd. €) erreichen zu können. Die „Salz 2020“-Strategie befindet sich bereits auf einem sehr guten Weg, das EBITDA-Ziel von mehr als 400 Mio. € unter der Annahme eines Normalwinters zu erreichen. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte stimmt insbesondere das Legacy Projekt positiv. Die derzeitige Abschwächung im Kalimarkt wird als nicht nachhaltig angesehen, da die mittel- bis langfristigen Wachstumstrends nach wie vor intakt sind. Darüber hinaus erarbeitet das Unternehmen eine Vielzahl strategischer Initiativen, die zur Erreichung des Ziels beitragen sollen. Hinweise für die Redaktionen Weitere Informationen und Daten zur Entwicklung im dritten Quartal 2016 können Sie der Quartalsmitteilung unter www.k-plus-s.com/2016q3de auf unserer Website entnehmen. Darüber hinaus steht Ihnen dort ein Interview zur Geschäftsentwicklung und aktuellen Unternehmensthemen mit Dr. Burkhard Lohr, K+S‑Finanzvorstand, zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten mit Dr. Burkhard Lohr in englischer Sprache wird heute um 10:00 Uhr stattfinden. Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live‑Webcast (www.k-plus-s.com/de/audio-und-video/cc.html) zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Die K+S-Werke Werra und Braunschweig-Lüneburg werden künftig Salzwässer zum stillgelegten Bergwerk Bergmannssegen-Hugo (Sehnde, Region Hannover) transportieren. Dort werden sie bei der Flutung des Bergwerkes eingesetzt. Die Genehmigung dazu hat das Niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie auf Antrag des Unternehmens jetzt erteilt. Die niedersächsische Bergbehörde hat K+S die Genehmigung erteilt, Salzwässer der Werke Werra und Braunschweig-Lüneburg zur Auffüllung untertägiger Hohlräume in das stillgelegte Bergwerk Bergmannssegen-Hugo einzuleiten. Die Flutung ist in Niedersachsen zur dauerhaften Sicherung von Salz- und Kalibergwerken vorgeschrieben. Bisher wurden im Bergwerk Bergmannssegen-Hugo dazu neben Brauchwasser aus dem Mittellandkanal unter anderem Salzlösungen aus einem inzwischen fast fertiggestellten Erdgas-Kavernenprojekt in Empelde umweltschonend verwertet. Da diese Lösungen ab November nicht mehr zur Verfügung stehen werden, sollen Haldenwässer aus dem Werk Werra sowie dem niedersächsischen Salzbergwerk Braunschweig-Lüneburg (Grasleben bei Helmstedt) die Flutungsmedien ergänzen. Die Entnahme von Brauchwasser aus dem Mittellandkanal soll entsprechend der Menge der zugeführten Salzlösungen reduziert werden. Nach Sehnde können vom Werk Werra pro Tag 1.500 bis max. 4.000 Kubikmeter Salzwässer transportiert werden. Das entspricht etwa 10 bis 30 Prozent der dort anfallenden Salzwassermenge. Als Transportmittel werden kurzfristig LKW, später bevorzugt Bahn-Kesselwagen, eingesetzt. Die vom Werk Braunschweig-Lüneburg angelieferten Salzwässer werden bisher noch zur Flutung des Bergwerkes Mariaglück (Landkreis Celle) eingesetzt. Ende diesen Jahres wird die Flutung dieser Grube abgeschlossen sein. Die Verwendung der Salzwässer von K+S-Werken zur Flutung der Grube Bergmannssegen-Hugo entlastet auch die derzeit eingeschränkten Möglichkeiten, Salzabwässer am Werk Werra zu entsorgen. Weitere Informationen zum Thema: www.k-plus-s.com/de/gewaesserschutz/ Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Am 01.11.2016 ist es wieder soweit: Die Firmenkontaktmesse Fulda findet an der Hochschule Fulda statt und wir sind dabei! Von 10-16 Uhr können sich Studierende aus dem technischen und kaufmännischen Bereich am Messestand der K+S Gruppe über Karrieremöglichkeiten informieren. Wir freuen uns über viele interessierte Besucher!
Die Grubenwehr des Werkes Werra hat in der Untertage-Deponie Herfa-Neurode einen Schwelbrand eingedämmt, der frühzeitig durch das installierte Sicherheitssystem erkannt worden war. Mitarbeiter waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Heute wurden gegen 08:45 Uhr durch Sicherheitssensoren im Einlagerungsbereich der Untertage-Deponie Herfa-Neurode (Kreis Hersfeld-Rotenburg) ansteigende CO-Werte gemeldet und durch Aufsichtspersonal Brandgeruch festgestellt. Gemäß dem bestehenden Sicherheitskonzept wurde der Bereich sofort abgeschlossen und die Luftzufuhr unterbrochen. Die Grubenwehr hat den Bereich erkundet und einen Schwelbrand an eingelagerten Abfallbehältnissen (Big Bags) festgestellt. Die Einlagerungskammer wurde hermetisch verschlossen, um die Sauerstoffzufuhr zu unterbinden. Die Behörden wurden unverzüglich informiert. Es sind keine Schadstoffe in die Umgebung ausgetreten. Fachleute des Deponiebetriebes und Experten der Aufsichtsbehörde prüfen die mögliche Ursache für den Entstehungsbrand. Ein Ergebnis liegt derzeit noch nicht vor. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com. Über die K+S Entsorgung GmbH / Untertage-Deponie Herfa-Neurode Die K+S Entsorgung GmbH mit Sitz in Kassel ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft des Rohstoffproduzenten K+S. Als Pionier der untertägigen Entsorgung und führender Anbieter in Europa betreibt das Unternehmen zwei Untertage-Deponien zur Beseitigung von Abfällen und fünf untertägige Anlagen zur Verwertung. Dazu werden Grubenräume in Salz- und Kalibergwerken genutzt, die vom laufenden Gewinnungsbetrieb abgetrennt sind. Die Abfälle werden langzeitsicher und nachsorgefrei beseitigt oder als Versatzbaustoffe verwertet. Die Untertage-Deponie Herfa-Neurode wurde 1972 eingerichtet und nutzt ehemalige Abbauräume des Kalibergwerkes Wintershall (heute Grubenbetrieb Hattorf/Wintershall des Werkes Werra). Der Deponiebereich befindet sich in einer Tiefe von rund 750 Metern und ist gegenüber dem laufenden Bergwerksbetrieb abgeschottet.
Als einer von über 100 Ausstellern sind wir bei der Firmenkontaktmesse Magdeburg dabei. Am 19.10.2016 von 10-16 Uhr können sich Studierende aus dem technischen und kaufmännischen Bereich am Stand der K+S-Gruppe über Karrieremöglichkeiten informieren. Wir freuen uns auf einen spannenden Messetag!
Kürzlich haben wir fünf Mitarbeiter für unser Stipendienprogramm „K+S StudiumPlus“ ausgewählt. Diese werden im Wintersemester 2016/2017 ihr Studium in den Bereichen Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Arbeitssicherheit und Maschinenbau beginnen. In einer kleinen Feierstunde erhielten unsere Stipendiaten am 29.09.2016 ihre Verträge. Wir wünschen allen einen guten Start und viel Erfolg im Studium! Über K+S StudiumPlusK+S bietet Mitarbeitern seit dem Wintersemester 2011/2012 im Rahmen eines Stipendiums ein Vollzeitstudium an. Dabei studieren die Stipendiaten an Universitäten in ganz Deutschland.
16. Oktober 2016
Für eine Welt ohne Hunger
Auf Einladung von K+S kamen gestern Experten aus Politik und Wirtschaft, Fachleute aus der Entwicklungszusammenarbeit und Wissenschaftler in Berlin zum zweiten FUTURE FOOD FORUM zusammen. Sie berieten, wie das von den Vereinten Nationen ausgegebene Ziel, bis zum Jahr 2030 eine Welt ohne Hunger zu schaffen, erreicht werden kann. Zu den prominenten Rednern zählten Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus, Prof. Dr. Klaus Töpfer sowie Charles Ogang von der World Farmers Organisation. „Vieles hat sich in den vergangenen Jahren bereits zum Positiven gewendet, die Zahl der Hungernden ist weltweit zurückgegangen“, skizzierte der Gastgeber der Tagung, K+S-Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner, die Ausgangssituation. Das Ziel sei allerdings noch nicht erreicht, denn noch immer hätten fast 800 Millionen Menschen nicht genug zu essen. Zugleich wachse die Weltbevölkerung weiter und mit ihr der globale Bedarf an Nahrungsmitteln. „Weil wir bei K+S meinen, dass dies auch uns in Europa und in Deutschland etwas angeht, haben wir zum FUTURE FOOD FORUM nach Berlin eingeladen“, sagte Steiner. Prof. Dr. Klaus Töpfer, früherer Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam und langjähriger Leiter des Umwelt-programms der Vereinten Nationen, erklärte, dass die Beseitigung des Hungers möglich sei. Zwar hätten Unheilspropheten wie beispielsweise der britische Ökonom Thomas Malthus (1766 – 1834) immer wieder behauptet, dass die Nahrungsmittelproduktion mit dem Anstieg der Weltbevölkerung nicht Schritt halten könne. „Doch Malthus hat nicht mit Liebig gerechnet“, sagte Töpfer. Der Chemiker Justus von Liebig (1803 – 1873) erkannte die Bedeutung von Kalidünger und revolutionierte damit die Landwirtschaft. „Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, ist auch künftig Erfindergeist erforderlich: Wir brauchen wissenschaftlich begründete sowie zugleich verantwortbare technologische Erkenntnisfortschritte.“ Charles Ogang, Präsident des ugandischen Bauernverbandes und zugleich Mitglied im Präsidium des Weltbauernverbandes, schilderte am Beispiel der gegenwärtigen Situation in Afrika, dass es noch großer Anstrengungen bedarf, um die Not vieler Menschen zu lindern. Besonders auf dem Land, wo der Schlüssel zur Lösung des Welthungerproblems liege, mangele es nach wie vor an Know-how und Infrastruktur, zudem seien die Ressourcen an fruchtbarem Boden und Wasser knapp. „Umso mehr kommt es darauf an, die Produktivität der Landwirtschaft weiter zu erhöhen“, sagte Ogang. Das sei in Afrika darstellbar, aber zugleich auch besonders anspruchsvoll, da die dortige Landwirtschaft hauptsächlich in der Hand von Kleinbauern liege. Prof. Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger und Gründer der Grameen Bank, die für die Erfindung so genannter „Social-Business-“ und Mikrokredite steht, plädierte für mehr Unternehmertum zur Abwendung einer möglichen neuen Ernährungskrise. Am Beispiel der Geschichte seines Unternehmens berichtete er, wie es vor einigen Jahrzehnten nach einer Hungersnot in Bangladesch gelang, Millionen Menschen aus der Armut zu befreien. „Mehr Eigeninitiative in den von Krisen besonders gefährdeten Erdregionen ist notwendig, denn die großen Institutionen haben bislang nicht bewiesen, dass sie in der Lage sind, die grundsätzlichen Probleme unserer Welt wie Armut oder Hunger zu lösen“, so Yunus. Zu den weiteren Referenten beim international hochkarätig besetzten FUTURE FOOD FORUM zählten unter anderem Bärbel Dieckmann (Präsidentin der Welthungerhilfe), Sara Nuru (Stiftung „Menschen für Menschen“), James Shikwati (Entwicklungshilfekritiker aus Nairobi/Kenia), der Dokumentarfilmer Valentin Thurn sowie Experten von der OECD, der GIZ und dem WWF. Darüber hinaus nahmen Agrarwissenschaftler und Praktiker aus Brasilien, Indien und Afrika an den Diskussionen teil. Das FUTURE FOOD FORUM wird alle zwei Jahre im Vorfeld des Welternährungstages (16. Oktober) von der K+S Aktiengesellschaft veranstaltet und bringt Akteure aus der internationalen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Dabei konzentriert sich Aufmerksamkeit schwerpunktmäßig auf die Frage, wie der Kampf gegen den Hunger noch effizienter geführt werden kann, wie die internationale Entwicklungszusammenarbeit zu verbessern ist und welchen Beitrag die Land- und Ernährungswirtschaft mit modernen Produktionsmethoden und funktionierenden Distributionskanälen vor Ort leisten muss. Als Düngemittelproduzent sieht sich K+S bei der Bewältigung des von der UNO ausgegebenen „Zero Hunger“-Ziels, nach dem der weltweite Hunger bis zum Jahr 2030 besiegt sein soll, auch selbst als Teil der Lösung. Denn die von K+S auf Basis von Kali und Magnesium hergestellten Düngemittel ermöglichen bei ausgewogener Anwendung erhebliche Ertragssteigerungen. Darauf wird es künftig mehr denn je ankommen, denn bis 2050 wird die pro Kopf zur Verfügung stehende Ackerfläche laut den Prognosen der UN Welternährungsorganisation FAO um fast ein Drittel absinken. Weltweit sind Landwirte daher gefordert, den zur Verfügung stehenden Boden optimal zu nutzen, um genügend Lebensmittel für eine stetig wachsende Weltbevölkerung produzieren zu können. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie aktuelle Pressefotos stehen Ihnen unter www.future-food-forum.de zur Verfügung. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Vergangene Woche haben sich 600 interessierte Besucher auf den Weg zum 6. Abend der offenen Ausbildung bei K+S am Standort Werra in Hattorf gemacht. Dabei konnten sie einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Ausbildungsbetriebe der Region werfen und sich über Ausbildungsmöglichkeiten und –inhalte informieren. Durch viele Mitmachaktionen im Ausbildungszentrum konnten sich die Besucher selbst erproben und für unsere Ausbildungsberufe begeistern.
Was soll ich studieren? Diese Frage stellen sich jedes Jahr viele unserer Abiturienten. Um der Antwort etwas näher zu kommen, ist der Tag der Technik genau das Richtige. Hier liegt der Fokus auf den technischen Studiengängen.K+S war auch in diesem Jahr am Tag der Technik in Kassel beteiligt. Am 05.10.2016 begrüßten wir 25 SchülerInnen und informierten sie mit einem vielfältigen Programm über technische Berufsbilder bei K+S.Der Tag der Technik wird jedes Jahr vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE), Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Universität Kassel in Kooperation mit Unternehmen aus der Kasseler Region organisiert. Durch die breite Fächerung unserer Arbeitsgebiete haben wir den SchülerInnen die Arbeit unserer Ingenieure aus den Fachgebieten Informationstechnik, Verfahrenstechnik, Bauwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik vorgestellt. Neben vielen Einblicken in die Technikberufe wurde das Programm durch Experimente und ein Bewerbertraining interaktiv gestaltet. Insgesamt war der Tag der Technik ein voller Erfolg und hat sowohl SchülerInnen als auch uns viel Spaß und neue Erkenntnisse bereitet! K+S fördert MINT Seit 2013 ist K+S offizieller Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ (MINT= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Schüler/-innen für MINT-Berufe zu interessieren und auf die MINT-Fachkräftelücke in Deutschland aufmerksam zu machen.
Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat heute Herrn Dr. Otto Lose (45) in den Vorstand des Unternehmens berufen. Er wird ab dem 1. Januar 2017 den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte im Vorstand verantworten. „Wir begrüßen Herrn Dr. Otto Lose ganz herzlich im Team von K+S. Mit ihm haben wir einen Manager mit langjähriger internationaler Erfahrung in der Führung von Unternehmen der Rohstoffindustrie für K+S gewinnen können. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Dr. Lose und seiner Expertise in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Technik die Zukunft unseres Geschäftsbereiches Kali- und Magnesiumprodukte erfolgreich gestalten können“, sagt Dr. Ralf Bethke, Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Immer mehr Menschen, immer weniger fruchtbares Land: Die globale Landwirtschaft steht vor dringlichen Fragen. Beim FUTURE FOOD FORUM am 13. Oktober 2016 in Berlin werden internationale Experten wie Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus, Prof. Dr. Klaus Töpfer sowie Charles Ogang von der World Farmers Organisation Impulse für den aktiven Dialog geben. Es werden bis zu 300 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Die Weltbevölkerung wächst in rasantem Tempo: Schon im Jahr 2050 leben mehr als neun Milliarden Menschen auf der Erde. Gleichzeitig ist die weltweit zur Verfügung stehende landwirtschaftliche Nutzfläche begrenzt: Obgleich immer noch neue Anbauflächen erschlossen werden, gehen vor allem in trockenen Gebieten durch eine unangepasste Landnutzung immer mehr fruchtbare Flächen verloren, zum Beispiel durch Versalzung oder Bodenerosion. Den damit verbundenen Herausforderungen für den Kampf gegen den weltweiten Hunger widmet sich das FUTURE FOOD FORUM. Dieses Zukunfts-forum zur Welternährung wird von der K+S Aktiengesellschaft veranstaltet und bringt Akteure aus der internationalen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Dabei konzentriert sich Aufmerksamkeit schwerpunktmäßig auf die Frage, wie der Kampf gegen den Hunger noch effizienter geführt werden kann, wie die internationale Entwicklungszusammenarbeit zu verbessern ist und welchen Beitrag die Land- und Ernährungswirtschaft mit modernen Produktionsmethoden und funktionierenden Distributionskanälen vor Ort leisten muss. Den organisatorischen Rahmen dieser international hochkarätig besetzten Veranstaltung bilden Vorträge und Diskussionspanels. Zu den Referenten zählen – neben den genannten Hauptrednern Yunus, Töpfer und Ogang – Bärbel Dieckmann (Präsidentin der Welthungerhilfe), Sara Nuru (Stiftung „Menschen für Menschen“), James Shikwati (Entwicklungshilfekritiker aus Nairobi/Kenia), der Dokumentarfilmer Valentin Thurn sowie Experten von der OECD, der GIZ und dem WWF. Darüber hinaus haben Agrarwissenschaftler und Praktiker aus Brasilien, Indien und Afrika ihre Teilnahme angekündigt. K+S sieht sich als Düngemittelproduzent bei der Bewältigung des von der UNO ausgegebenen „Zero Hunger“-Ziels, nach dem der weltweite Hunger bereits bis zum Jahr 2030 besiegt sein soll, als ein Teil der Lösung. Denn die Pflanzennährstoffe Kali und Magnesium, die das Rohstoffunternehmen in seinen Kaliwerken gewinnt und zu hochwertigen Düngemitteln verarbeitet, ermöglichen bei ausgewogener Anwendung erhebliche Ertragssteigerungen. Darauf wird es künftig mehr denn je ankommen, denn bis 2050 wird die pro Kopf zur Verfügung stehende Ackerfläche laut den Prognosen der UN‑Welternährungsorganisation FAO um fast ein Drittel absinken. Weltweit sind Landwirte daher gefordert, den zur Verfügung stehenden Boden optimal zu nutzen, um genügend Lebensmittel für eine stetig wachsende Weltbevölkerung produzieren zu können. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.future-food-forum.de. (Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmer kostenfrei.) Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Glückauf für unsere neuen Azubis! Am 1. August/1. September haben mehr als 160 Azubis ihre Ausbildung bei K+S begonnen und sind ins Arbeitsleben gestartet. Wir wünschen viel Erfolg! Den richtigen Look dafür haben sie schon …
Im Kaliwerk Zielitz fand Mitte September die Nacht der Ausbildung mit vielen spannenden Aktionen statt. Rund 300 Besucher konnten dabei selbst mit anpacken und sich im Löten und Feilen versuchen oder bei einer Schülerrallye das Werk erkunden.
Am 06. Oktober 2016 veranstaltet das Werk Werra den Abend der offenen Ausbildung. Von 16:00 bis 20:00 Uhr habt Ihr die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Ausbildungsbetriebes zu werfen und mit Azubis und Ausbildern ins Gespräch zu kommen.Wir freuen uns auf Deinen Besuch!
Seit Neuestem ist die Ausbildung des Kaliwerks Zielitz bei Facebook vertreten. Hier findet Ihr aktuelle Informationen, Veranstaltungen und vieles mehr rund um das Thema  Ausbildung bei K+S am Standort Zielitz. Lest Erfahrungsberichte von Azubis und tretet direkt in Kontakt mit unseren Kollegen vor Ort.
Gestern wurden die ersten Waggons für die zukünftigen Kalitransporte vom neuen Legacy-Werk zum Hafen Vancouver vom kanadischen Hersteller National Steel Car (NSC) an K+S Potash Canada (KSPC) übergeben. „Die Vorbereitungen für den zukünftigen Transport unserer Kaliprodukte zu den Kunden sind ein wichtiger Teil des Legacy Projekts“, sagt Dr. Ulrich Lamp, Geschäftsführer von K+S Potash Canada. Die eigens für KSPC konzipierten Waggons sind kürzer als herkömmliche Güterwagen, können aber die gleiche Produktmenge von rund 105 Tonnen aufnehmen. Dies erlaubt den Einsatz einer höheren Anzahl von Waggons pro Güterzug. Durch eine spezielle Öffnungstechnik können die Waggons in Bewegung beladen werden. KSPC hat im ersten Schritt über 500 Güterwaggons bei NSC bestellt. Mit steigender Produktionsmenge soll die Wagenflotte später vergrößert werden. Jeder Güterzug wird aus 177 dieser Waggons bestehen und eine Gesamtlänge von rund 3 Kilometern aufweisen. Das zukünftig im Legacy-Werk produzierte Kali wird mit den Güterzügen aus Saskatchewan über die Rocky Mountains ins etwa 1.800 Kilometer entfernte Port Moody im Hafen von Vancouver transportiert. Dort baut KSPC derzeit gemeinsam mit dem Partner PCT das modernste Kali-Terminal der Welt. In dieser Anlage werden die Kaliprodukte dann auf Schiffe verladen und zu den Kunden befördert. Ein Teil der Waggonflotte wird außerdem für den Transport von Produkten in die USA genutzt. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Dr. Vorname: Thomas Nachname(n): Nöcker 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name K+S Aktiengesellschaft b) LEI   4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE000KSAG888 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 18,045 EUR 54135 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 18,045 EUR 54135 EUR e) Datum des Geschäfts 2016-09-12; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Xetra MIC: XETR  
Das Landgericht Meiningen hat mit einem heute übermittelten Beschluss die Eröffnung des Hauptverfahrens wegen angeblicher Straftaten bei der Versenkung in der Gerstunger Mulde in den Jahren 1999 bis 2007 abgelehnt und zugleich den Antrag der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, die K+S Aktiengesellschaft als Nebenbeteiligte zuzulassen. Das Unternehmen nimmt diese Entscheidung zur Kenntnis. Des Weiteren hat das Landgericht festgestellt, dass die umfangreichen Durchsuchungen von Geschäfts- und Wohnräumen rechtswidrig gewesen sind. Die Beschlagnahmebeschlüsse wurden aufgehoben. Die Entscheidung des Landgerichts bestätigt unsere Sichtweise, dass die Vorwürfe unbegründet und die erteilten Genehmigungen zur Versenkung von Salzabwässern rechtmäßig sind. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Die K+S KALI GmbH hat am 5. September 2016 mit der Fujian Agriculture and Forestry University (FAFU) einen Vertrag zur gemeinsamen Gründung des International Magnesium Institute (IMI) mit Sitz in Fu Zhou/China abgeschlossen. Die Kooperation sieht den Aufbau von wissenschaftlichem Know-how für die Anwendung des Pflanzennährstoffs Magnesium in der Landwirtschaft in Asien vor. Anhand gemeinsamer Forschungsprojekte sollen zukünftig neue Produkte entwickelt und verbesserte Anwendungsempfehlungen für magnesiumhaltige Düngemittel erarbeitet werden. Die K+S KALI GmbH bringt ihre breite Wissensbasis beim Thema Magnesium ein, während die FAFU die universitäre Struktur sowie Forschungseinrichtungen vor Ort zur Verfügung stellt. „In China sowie in anderen Ländern in Asien und Afrika ist das Bewusstsein für die Magnesium-Düngung in der landwirtschaftlichen Praxis noch nicht ausreichend verankert“, erläutert Prof. Dr. Andreas Gransee, Leiter der Anwendungsberatung bei der K+S KALI GmbH, der das Institut von der Unternehmensseite aus steuern wird. „Oft findet dort eine stickstofflastige Düngung statt, da die Potenziale anderer Nährstoffe wie zum Beispiel Kalium oder Magnesium für den Pflanzenertrag und die Qualität der Ernteprodukte unterschätzt werden. Während die Wirkung von Kalium weitgehend erforscht ist, hat insoweit Magnesium bisher eine untergeordnete Rolle gespielt. Mit einer ausgewogenen, bedarfsgerechten Düngung unter Berücksichtigung von Magnesium kann die chinesische Landwirtschaft höhere Erträge und Qualitäten erzielen und die Bodenfruchtbarkeit verbessern. Dies gilt insbesondere für den südlichen Teil Chinas, in dem der geringe Gehalt an Magnesium im Ausgangsgestein der Böden und der Entzug von Magnesium über die Ernteprodukte zu erheblichen Nährstoffdefiziten führt“, so Gransee weiter. Neben Asien soll künftig Afrika ein weiterer Schwerpunkt der geplanten Forschungsaktivitäten mit dem Nährstoff Magnesium werden. Für ihr Produktportfolio an Magnesiumdüngemitteln sieht die K+S KALI GmbH ein hohes Absatzpotential in China. Dies gilt auch für die lokale Produktion von synthetischem Magnesiumsulfat (SMS), die sich K+S mit der im Juli 2016 erfolgten Übernahme der Düngemittelaktivitäten der Huludao Magpower Fertilizers Co., Ltd. erschließt. Das IMI ist das zweite Private-Public-Partnership der K+S KALI GmbH mit einer Universität. Im Jahr 2010 gründeten die Georg-August-Universität Göttingen und die K+S KALI GmbH das Institute of Applied Plant Nutrition (IAPN). Dieses greift als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aktuelle Fragen aus der Praxis auf, bündelt vorhandenes Wissen und gibt neue Erkenntnisse an die landwirtschaftliche Praxis weiter. Aktuell forscht das IAPN in erster Linie zum Einfluss von Nährstoffen auf die Wassernutzungseffizienz – ein Thema, das aufgrund des Klimawandels eine große praktische Relevanz für die Landwirtschaft weltweit hat. Weitere Informationen zum IAPN unter www.iapn-goettingen.de. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Beeindruckende Unterstützung für die Kalikumpel Mehr als 12.000 Menschen haben am Donnerstag, 8. September 2016, ein beeindruckendes Zeichen für den Kalibergbau im Werratal gesetzt. Mitarbeiter mit Familien, Freunden, Partnerfirmen, Vereinen sowie Vertretern aus der Politik und vielen Unterstützern aus der Region bildeten eine 13 Kilometer lange Menschenkette von Unterbreizbach über Philippsthal nach Heringen. So verbanden sie die drei K+S‑Produktionsstandorte des Verbundwerks Werra in Hessen und Thüringen miteinander. Harald Döll, Vorsitzender des Betriebsrats im Werk Werra und des K+S‑Gesamtbetriebsrats, zeigte sich überwältigt von der großen Teilnehmerzahl: „Das ist der lebendige Beweis, dass es hier nicht nur um unsere Arbeitsplätze geht, sondern um die Zukunft der gesamten Region mit vielen Gemeinden in Hessen und Thüringen und die Zukunft des Kalibergbaus in Deutschland insgesamt. Für dieses unübersehbare Signal danke ich allen, die ihren Beitrag geleistet haben, von Herzen.“ „Heute ist ein Tag der Ermutigung. Ein Tag mit einem starken Signal. Und dieses Signal ist ein ganz eindeutiges Ja zum Kalibergbau“, sagte Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE. In Deutschland werde unter den weltweiten besten Arbeitsbedingungen und Umweltstandards Kali gefördert. Es seien bereits viele Millionen in den Gewässer- und Umweltschutz investiert worden, so Vassiliadis. Das sei auch weiterhin nötig und möglich, „aber es kann nicht sein, dass wir auf dem Weg dahin einfach dichtmachen und wir keine Lösung finden, ohne die Beschäftigten in Kurzarbeit zu schicken.“ Döll forderte die politisch Verantwortlichen in den Anrainer-Bundesländern von Werra und Weser zu konsequentem Handeln auf: „Von ihnen erwarten wir – 4.400 Arbeiter und Angestellte in den Bergwerken und Fabriken des Werkes Werra – dass sie sich für unsere Arbeitsplätze und das Wohl einer ganzen Region einsetzen. Es ist dringend geboten, dass sich die Landespolitiker über Ländergrenzen hinweg im Interesse des Allgemeinwohls zu einem gemeinsamen Vorgehen entschließen.“ Dem Aufruf vom Betriebsrat des Werks Werra und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) folgten auch rund 1.700 K+S‑Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der anderen deutschen K+S‑Standorte, die mit Bussen ins Werratal gereist waren. In die Menschenkette reihten sich zudem zahlreiche Politiker ein, unter ihnen Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Hessens Umweltministerin Priska Hinz. Als Zeichen ihrer Verbundenheit mit den Kalikumpeln im Werratal ließen die Teilnehmer tausende Luftballons gen Himmel steigen. Eindeutig zum Standort im Werratal bekannte sich Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft, der gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Burkhard Lohr und Dr. Thomas Nöcker sowie der Geschäftsführung der K+S KALI GmbH an der Menschenkette teilnahm: „Wir kämpfen gemeinsam um den heimischen Bergbau – und wir stehen zum Werk Werra. Unsere Standorte Hattorf, Unterbreizbach und Wintershall leisten einen wesentlichen Beitrag für den Unternehmenserfolg unseres Geschäftsbereiches Kali- und Magnesiumprodukte und damit der gesamten K+S Gruppe. Das Verbundwerk Werra ist ein fester Teil unserer K+S.“ Ebenso wie Döll betonte Steiner die großen Investitionen, die das Unternehmen tätigt, um die Umweltsituation an Werra und Weser weiter zu verbessern. „Das Volumen der Salzabwässer ist seit 2007 halbiert worden; bis 2018 sollen weitere 20 Prozent eingespart werden. Dafür haben wir von 2011 bis 2015 rund 400 Millionen Euro investiert“, sagte Steiner. „Und in den kommenden Jahren wollen wir noch einmal so viel investieren, um die Entsorgungsfragen an der Werra langfristig zu lösen.“ Döll kritisierte zudem: „Selbst Genehmigungen für ergänzende Entsorgungsmöglichkeiten zur kurzfristigen Selbsthilfe gestalten sich äußerst zäh oder werden mit politischem Kalkül blockiert.“ Politik und Behörden müssten ihre Ermessensspielräume endlich wieder nutzen. Anlass für die Aktion von Betriebsrat und IG BCE ist die Situation des Werks Werra, die sich wegen ausstehender Genehmigungen und sehr stark begrenzter Entsorgungsmöglichkeiten in den trockenen Sommermonaten weiter zugespitzt hat. Seit April 2016 sind bis zu 1.000 der insgesamt 4.400 Beschäftigten immer wieder in Kurzarbeit. Um Produktionseinschränkungen zu verringern, prüft das Unternehmen ergänzende Möglichkeiten zur Entsorgung salzhaltiger Abwässer, aber auch dafür sind behördliche Genehmigungen notwendig. Das Werk Werra ist der größte Standort in der gesamten K+S Gruppe und der Tochtergesellschaft K+S KALI GmbH, zu der außerdem die Werke Bergmannssegen-Hugo in Sehnde (Region Hannover), Neuhof-Ellers (Kreis Fulda), Sigmundshall in Wunstorf (Region Hannover), Zielitz bei Magdeburg und die Kasseler Unternehmenszentrale gehören. Deutsche Standorte der zweitgrößten K+S-Tochter in Europa, esco – european salt company, sind das Werk Bernburg in Sachsen-Anhalt, das Werk Borth bei Rheinberg in Nordrhein-Westfalen, das Werk Braunschweig-Lüneburg bei Wolfsburg und die esco-Zentrale in Hannover. Insgesamt hat die K+S Gruppe etwa 10.000 Mitarbeiter in Deutschland. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.  Ihre Ansprechpartner: Betriebsratsvorsitzender Werk WerraHarald Döll Telefon: +49 6620 79-4500 harald.doell@k-plus-s.com PresseIvonne Balduf Telefon: +49 6620 79-4050 ivonne.balduf@k-plus-s.com Weiteres Footage-Material (Foto und Film) steht zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich hierfür an: Michael WudonigTelefon: +49 176 1234 9256 michael.wudonig@k-plus-s.com
„Kollegen? Die gibt es hier nicht. Wir sind alle Kumpel.“ Um dieses Motto des Kaliwerkes Zielitz zu leben, ist es wichtig, Teamgeist und Zusammenhalt zu fördern. Das ist auch das Ziel der alljährlichen großen Sportveranstaltung der Zielitzer Auszubildenden, denn hier haben neue und erfahrene Azubis die einmalige Gelegenheit, sich kennenzulernen, auszutauschen, wichtige Kontakte zu knüpfen und ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln.Zum nunmehr vierten Mal spielte in diesem Jahr dabei das Bootshaus Elbeu am Mittellandkanal die zentrale Rolle, denn neben den Disziplinen „Kronkorken stapeln“, „Wörter merken“, „Kugelstoßen“, „Dosen schießen“ und „Badelatschen werfen“, konnten die ausgelosten Teams ihre Kräfte beim Großbootfahren messen. Die wettbewerbsfreie Zeit vertrieben sich die Teilnehmer beim Volleyball. Insgesamt beteiligten sich 142 Auszubildende und 20 Ausbilder an den Wettbewerben, die zuvor von den Ausbildern sowie der Koordinatorin für Betriebliches Gesundheitsmanagement und – allen voran – den Mitgliedern der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (JAV) organisiert wurden.Am Ende des Tages gab es jeweils ein Siegerteam in den Kategorien „Spiele“, „Großbootfahren“ und „Sicherheit“. Herr Nothdurft, Leiter Arbeitssicherheit Werk Zielitz, ehrte das Team aus Elektrikern und Industriekaufleuten, welches den diesjährigen Sicherheitswettbewerb im Werk Zielitz gewonnen hatte. „Dieses gelungene Zusammenspiel aus Organisatoren, Helfern und Teilnehmern fördert den Zusammenhalt und den Teamgeist“, so der JAV-Vorsitzende Enrico Murupa.
1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Dr. Vorname: Thomas Nachname(n): Nöcker 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name K+S Aktiengesellschaft b) LEI   4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE000KSAG888 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 19,035 EUR 989,82 EUR 19,04 EUR 23038,40 EUR 19,045 EUR 23577,73 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 19,04238 EUR 47605,95 EUR e) Datum des Geschäfts 2016-09-01; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Xetra MIC: XETR
Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Herrn Thorsten Boeckers (41), seit 2012 Leiter Investor Relations bei K+S, ab 12. Mai 2017 zum neuen Finanzvorstand der K+S Aktiengesellschaft berufen. Er folgt auf Dr. Burkhard Lohr, der zu diesem Zeitpunkt den Vorstandsvorsitz von Norbert Steiner übernehmen wird. „Wir freuen uns, mit Herrn Thorsten Boeckers einer Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen und ausgewiesenen Kapitalmarktexperten mit vielseitiger Erfahrung diese Aufgabe übertragen zu können“, betont Dr. Ralf Bethke, Vorsitzender des Aufsichtsrats der K+S Aktiengesellschaft. Hinweis für die Redaktionen Fotos sowie Lebensläufe von Herrn Thorsten Boeckers sowie des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft finden Sie im Internet unter www.k-plus-s.com. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Das Thüringer Landesbergamt hat gestern dem Unternehmen die vorübergehende Einstapelung von bis zu 200.000 Kubikmetern Prozesswässern des Standortes Unterbreizbach im nahe gelegenen Grubenfeld Springen (Thüringen) genehmigt. Damit ist die Produktion am Standort Unterbreizbach zunächst wieder möglich. Für den Vollbetrieb der beiden hessischen Produktionsstandorte des Werkes Werra benötigt K+S nach wie vor weitere Genehmigungen, um die anfallenden Produktionsabwässer entsorgen zu können. Die Zwischenstapelung im Grubenfeld Springen ermöglicht dem Fabrikbetrieb Unterbreizbach wieder die Produktion von Kalidüngemitteln trotz der derzeit nur begrenzt möglichen Verwertung der Salzlösungen am Standort Wintershall. Ferner kann durch die Wiederaufnahme der Produktion auch die Sanierung bergbaulicher Altlasten durch Versatzarbeiten im Nordfeld der Grube Merkers fortgesetzt werden. Der Standort Unterbreizbach hat die Produktion am 13.08.2016 nach Beendigung der planmäßigen Reparaturpause wieder angefahren. Der Standort Wintershall befindet sich derzeit noch in der Reparaturpause und wird am 22.08.16 die Produktion wieder aufnehmen. Auf Grund der begrenzten Versenkmöglichkeiten und der anhaltend niedrigen Wasserführung der Werra hat der Standort Hattorf nach Ende der Reparaturpause am 29.07.16 die Produktion – mit Ausnahme der Bittersalzherstellung - nicht wieder aufnehmen können. Die dort vom Stillstand betroffenen Mitarbeiter befinden sich weiterhin in Kurzarbeit. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter.  Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com. 
Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Dr. Burkhard Lohr zum künftigen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt. Der 53-Jährige, derzeit Finanzvorstand des Unternehmens, wird ab dem 12. Mai 2017 die Nachfolge von Norbert Steiner (61) antreten, der in den Ruhestand geht. „Mit Dr. Burkhard Lohr haben wir einen ausgezeichneten Manager, der mit seiner langjährigen Erfahrung nicht nur in der Finanzwirtschaft gleichzeitig für eine konsequente Unternehmensführung steht. Wir sind überzeugt, dass mit Dr. Burkhard Lohr an der Spitze der erfolgreiche Kurs des Unternehmens und der Generationenwechsel weiter voran getrieben wird.“ sagt Dr. Ralf Bethke, Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. Über die Besetzung der weiteren Vorstandsmandate (Finanzvorstand, Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte) wird der Aufsichtsrat zeitnah entscheiden. Hinweis für die Redaktionen Fotos sowie Lebensläufe des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft finden Sie im Internet unter www.k-plus-s.com. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Herrn Dr. Burkhard Lohr zum künftigen Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft ernannt. Dr. Lohr, derzeit Finanzvorstand, wird mit Beginn des 12. Mai 2017 die Nachfolge von Norbert Steiner antreten, der in den Ruhestand wechselt.
Die Inbetriebnahme von Legacy läuft. Um diesen für das Projekt so wichtigen Schritt besonders zu würdigen, haben gestern – im Rahmen des Besuchs von Aufsichtsrat und Vorstand auf der Baustelle – der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Ralf Bethke und der Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner gemeinsam mit Dr. Ulrich Lamp, Geschäftsführer der K+S Potash Canada, symbolisch den Startknopf betätigt. „Legacy wird einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit von K+S leisten. Das neue Werk sichert dem Unternehmen den Zugang zu hochwertigen Ressourcen für Generationen und stärkt die Position von K+S im internationalen Kalimarkt nachhaltig“, sagt Dr. Ralf Bethke, Aufsichtsratsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. Aufsichtsrat und Vorstand von K+S machen sich derzeit vor Ort ein Bild von den laufenden und anstehenden Arbeiten zur Realisierung des Legacy Projekts. Trotz des Schadens an einem Prozessbehälter im Juli läuft die Inbetriebnahme der Anlagen, die von dem Schaden nicht betroffen sind, unverändert weiter. Die Produktion der ersten Tonne Kali dürfte – auf Basis der bisherigen Erkenntnisse – nun im zweiten Quartal 2017 und nicht, wie ursprünglich vorgesehen, bereits zum Jahresende 2016 erfolgen. Ungeachtet dessen geht K+S weiterhin davon aus, die angestrebte Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen Ende 2017 erreichen zu können. Legacy wird eines der modernsten Kaliwerke weltweit sein und ist das größte Einzelprojekt in der Unternehmensgeschichte von K+S. „Mit Legacy werden wir unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit deutlich stärken, was im Ergebnis der gesamten K+S Gruppe zugutekommt“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Legacy ermöglicht uns die Teilnahme am künftigen Marktwachstum, zugleich werden wir unsere durchschnittlichen Produktionskosten deutlich senken können.“ Mit den am Legacy-Standort hergestellten Produkten will K+S zukünftig Kunden in Nordamerika, Südamerika und Asien beliefern und sich damit Märkte erschließen, in denen das Unternehmen heute noch nicht angemessen präsent ist. Derzeit arbeiten mehr als 4.000 Personen auf der Baustelle nahe der Provinzhauptstadt Regina in Saskatchewan. Im Endausbau werden in Kanada insgesamt rund 450 Arbeitsplätze geschaffen. „Unser Team vor Ort leistet hervorragende Arbeit. Alle sind hochmotiviert und ziehen an einem Strang, um die noch vor uns liegenden Aufgaben bestmöglich zu erfüllen“, sagt Dr. Ulrich Lamp, Geschäftsführer von K+S Potash Canada (KSPC). Neben dem laufenden Innenausbau der Fabrik werden in allen sechs Bohrfeldern des Legacy-Projekts die 54 Kavernen in 1.500 Meter Tiefe – jede so groß wie die Allianz-Arena in München – Schritt für Schritt ausgesolt. Der Bau der erforderlichen Eisenbahnanbindung an die Strecke nach Vancouver verläuft nach Plan. Weitere Informationen zum Legacy Projekt Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Umsatz im ersten Halbjahr: 1,8 Mrd. € (-20%) Operatives Ergebnis EBIT I bei 233 Mio. € (-53%) Prüfung der Versenkgenehmigung dauert weiter an Legacy Projekt: Inbetriebnahme trotz Zwischenfall Ende August Produktion der ersten Tonne im 2. Quartal 2017 „Fit für die Zukunft“ und „Salz 2020“ liefern erneut wichtige Beiträge Ausblick 2016: EBIT I zwischen 200 und 300 Mio. € erwartet Mittelfrist-Prognose für 2020 hat weiterhin Bestand „Neben einem schwierigen Marktumfeld im Kaligeschäft und dem niedrigeren Auftausalzabsatz haben die Produktionseinschränkungen im Werk Werra unser Geschäft insbesondere im zweiten Quartal stark belastet“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Wir arbeiten derzeit intensiv an zusätzlichen Maßnahmen zur Salzabwasserentsorgung, um die Produktionseinschränkungen an der Werra zu reduzieren.“ K+S setzt die Management-Agenda weiter konsequent um. „Mit dem Erwerb von Düngemittelaktivitäten in China bauen wir unser Spezialitätengeschäft weiter aus und erhalten zudem einen besseren Zugang zu den Wachstumsmärkten in Asien“, so Steiner weiter. Fortschritte macht das Unternehmen auch bei den Themen „Salz 2020“ und „Fit für die Zukunft“.   Trotz des Zwischenfalls beim Legacy Projekt soll die Produktionskapazität in Höhe von zwei Millionen Tonnen – auf der Basis der bisherigen Erkenntnisse – wie erwartet Ende 2017 erreicht werden. K+S Gruppe: Umsatz und Ergebnisse deutlich unter Vorjahr Im ersten Halbjahr 2016 musste die K+S Gruppe einen deutlichen Umsatzrückgang auf 1,8 Mrd. € verzeichnen (H1/15: 2,3 Mrd. €); dies entspricht einem Minus von gut 20%. Das zweite Quartal blieb mit 732 Mio. € ebenfalls deutlich hinter dem Vorjahreswert von 914 Mio. € zurück. Das operative Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe sank in den ersten sechs Monaten um 53% auf 233 Mio. € nach 496 Mio. € im Vorjahr. Im zweiten Quartal lag das EBIT I mit 15 Mio. € fast 92% unter Vorjahr. Die wesentlichen Gründe für diese Entwicklung waren niedrigere Durchschnittspreise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sowie eine geringere Absatzmenge in Folge der Produktionsausfälle im Werk Werra. Insbesondere im zweiten Quartal wirkten sich die Einschränkungen in der dortigen Kaliproduktion deutlich negativ aus. Hinzu kamen nachfragebedingte Absatzeinbußen vor allem im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft infolge des milden Winters 2015/2016. Weitere Details zur Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr unter: www.k-plus-s.com/2016q2de Verbundwerk Werra: Salzabwasserentsorgung bleibt herausfordernd Die Prüfung der von K+S im April 2015 beim Regierungspräsidium Kassel beantragten Fortsetzung der Versenkung bis Ende 2021 dauert weiter an. Im Rahmen der aktuell bestehenden Übergangserlaubnis können Salzabwässer nur in sehr begrenztem Umfang im Untergrund versenkt werden. Die Entsorgung der Salzabwässer ist daher eng an der Wasserführung der Werra ausgerichtet. Insbesondere mit Beginn der niederschlagsärmeren Monate waren deshalb Produktionseinschränkungen an einzelnen Standorten des Verbundwerks Werra – trotz des effizienten Abwassermanagements unter Nutzung vorhandener Speicherbecken – unvermeidbar. Im ersten Halbjahr mussten die Standorte Unterbreizbach (Thüringen) und Hattorf (Hessen) des Verbundwerks Werra an insgesamt bis zu 49 Tagen die Produktion einstellen. Auf der Grundlage eines „hydrologischen Normaljahres“ waren deutlich weniger Ausfalltage antizipiert worden. Die daraus resultierende Minderproduktion kann aus heutiger Sicht nicht aufgeholt werden. Maßnahmen zur Verbesserung der Produktionsmöglichkeiten Um die Produktion im Verbundwerk Werra während der trockeneren Monate mit zu erwartender geringer Wasserführung der Werra und der nur noch in begrenztem Umfang zur Verfügung stehenden Versenkmengen aufrecht erhalten zu können, prüft das Unternehmen intensiv die Realisierung zusätzlicher Maßnahmen zur Abwasserentsorgung. Ein Schwerpunkt ist die temporäre sowie zum Teil auch dauerhafte Entsorgung in eigenen und fremden Bergwerken bzw. Kavernen sowohl im Umfeld der Standorte als auch in weiter entfernteren Regionen mit entsprechenden LKW- und Bahntransporten. Die sich abzeichnenden technischen Lösungen sind vielversprechend, bedürfen aus heutiger Sicht aber zahlreicher Genehmigungen und zum Teil noch einiger Zeit, um tatsächlich umgesetzt werden zu können. Ohne weitere Versenkmöglichkeiten ist eine volle Produktion im hessisch-thüringischen Kalirevier nicht möglich. Weitere Information zum Thema Kalibergbau und Gewässerschutz unter: www.k-plus-s.com/de/gewaesserschutz/uebersicht.html Legacy Projekt trotz Zwischenfall kurz vor Inbetriebnahme Trotz des während Routinetests eingetretenen Sachschadens an einem  Prozessbehälter am 17. Juli ist die Inbetriebnahme der Anlagen bei Legacy, die von dem Schaden nicht betroffen sind, weiterhin für Ende August 2016 vorgesehen. Die Produktion der ersten Tonne Kali dürfte – auf der Basis der bisherigen Erkenntnisse – nun im zweiten Quartal 2017 und nicht, wie ursprünglich vorgesehen, bereits zum Jahresende 2016 erfolgen. Ungeachtet dessen geht K+S weiterhin davon aus, die angestrebte Produktionskapazität von zwei Millionen Tonnen Ende 2017 erreichen zu können. Die Produktion wird im Zuge des verzögerten Anfahrens im kommenden Jahr unter dem erwarteten Volumen von bis zu einer Million Tonnen liegen. Konsequente Umsetzung der Management-Agenda Im ersten Halbjahr 2016 hat K+S die erheblichen Anstrengungen fortgesetzt, die Kosten- und Organisationsstruktur der gesamten Gruppe im Rahmen des Programms „Fit für die Zukunft“ effizienter zu gestalten. In den Jahren 2014 bis 2016 sollen Kosten in einer Größenordnung von insgesamt 500 Mio. € eingespart werden. Im ersten Halbjahr 2016 konnte erneut ein höherer Beitrag zum Ergebnis erzielt werden. Der Erwerb der Aktivitäten eines der größten chinesischen Hersteller von synthetischem Magnesiumsulfat (Magpower) im Juli 2016 ist ein weiterer Schritt zur Stärkung des Spezialitätenbereichs und der besseren Erschließung der Wachstumsmärkte in Asien. Dies hat auch der Start des Ashburton Salt-Projekts (Ende Mai 2016) zur Errichtung einer Produktions-stätte für Solarsalz in Australien zum Zweck. Zudem ist dies ein weiterer Baustein der „Salz 2020“-Wachstumsstrategie, bei deren Umsetzung sich der Geschäftsbereich Salz weiter auf einem guten Weg befindet. Ziel ist es, durch „Salz 2020“ die Effizienz deutlich zu erhöhen und das operative Ergebnis EBITDA des Geschäftsbereichs – unter der Annahme eines Normalwinters – bis zum Jahr 2020 auf mehr als 400 Mio. € zu steigern. Weitere Informationen zu diesen Themen unter: Magpower: www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2016/presse-160714.html Ashburton Salt: www.k-plus-s.com/de/news/presseinformationen/2016/presse-160525.html Ausblick 2016: Deutlich niedrigeres Ergebnis erwartet K+S prognostiziert für das Geschäftsjahr 2016 ein EBITDA zwischen 500 und 600 Mio. € (2015: 1,1 Mrd. €) sowie ein EBIT I zwischen 200 und 300 Mio. €. (2015: 782 Mio. €). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr betrifft insbesondere den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte. Neben einem deutlich geringeren Durchschnittspreis wirken sich die Produktionseinschränkungen im Verbundwerk Werra aufgrund der bislang fehlenden umfassenden Versenkerlaubnis ergebnismindernd aus. Die Prognose basiert unter anderem auf der Annahme, dass kurzfristig Maßnahmen zur Verbesserung der Produktionsmöglichkeiten im Verbundwerk Werra umgesetzt werden können. In Abhängigkeit davon, ob bzw. wann eine Genehmigung zusätzlicher Versenkmengen erteilt wird, könnten sich Auswirkungen auf die Kosten des Geschäftsbereichs sowie die zu erwartenden Absatzmengen ergeben. Es ist mit einem Absatzvolumen von rund 6,2 bis 6,4 Mio. Tonnen für 2016 zu rechnen. Im Geschäftsbereich Salz erwarten wir aufgrund der milden Witterung in der vorherigen Wintersaison einen spürbaren Ergebnisrückgang. Insbesondere vor dem Hintergrund der beschriebenen Herausforderungen wird das Programm „Fit für die Zukunft“ weiter umgesetzt und sollte auch 2016 einen über die ursprüngliche Planung hinausgehenden Beitrag leisten. Weitere Details zum Ausblick für 2016 unter: www.k-plus-s.com/2016q2de Mittelfrist-Prognose hat weiter Bestand Trotz der zahlreichen Herausforderungen im laufenden Jahr bleibt K+S optimistisch, das Ziel eines Konzern-EBITDA von rund 1,6 Mrd. € im Jahr 2020 erreichen zu können (2015: 1,1 Mrd. €). Die derzeitige Abschwächung im Kalimarkt wird weiterhin als nicht nachhaltig eingeschätzt, da die mittel- bis langfristigen Wachstumstrends nach wie vor intakt sind. Für diese Mittelfristprognose ist ein ungestörter Betrieb der Kaliwerke in Deutschland und Kanada, eine Rückkehr zu einem Kalipreisniveau, wie es im Sommer 2015 zum Zeitpunkt der Prognoseerstellung vorherrschte, sowie das Erreichen der erwähnten Ziele der „Salz 2020“-Strategie unterstellt. Hinweis für die Redaktionen Der Halbjahresfinanzbericht sowie die Facts & Figures (englisch) zu Q2/16 stehen Ihnen unter www.k-plus-s.com/2016q2de zur Verfügung. Darüber hinaus steht Ihnen auf unserer Website www.k-plus-s.com auch ein ausführliches Interview mit Dr. Burkhard Lohr, K+S‑Finanzvorstand, zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz mit Dr. Burkhard Lohr in englischer Sprache findet heute um 10:00 Uhr statt. Investoren, Analysten und Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live‑Webcast unter www.k-plus-s.com/2016q2de oder per Telefon unter +49-69-71044-5598 zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast bereit. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
K+S veranstaltet am 13. Oktober das zweite FUTURE FOOD FORUM in Berlin und bietet damit erneut eine Plattform für den Austausch von Ideen und Strategien zur Bekämpfung des Hungers und zur langfristigen Sicherung der Welternährung. Prominente Redner wie der Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus, Prof. Klaus Töpfer und Charles Ogang (World Farmers Organisation) werden Impulse für den aktiven Dialog geben. Jedes Jahr wächst die Weltbevölkerung um 80 Millionen Menschen. Für die Versorgung eines Erdenbürgers mit Nahrung wird 2050 weniger als ein halbes Fußballfeld zur Verfügung stehen. Alle zehn Sekunden stirbt irgendwo auf dem Globus ein Kind an Hunger. Gleichzeitig gilt ein Siebtel der heutigen Weltbevölkerung von 7,2 Milliarden Menschen als fehlernährt – in den reichen Ländern leiden viele an Übergewicht und Diabetes. Landwirtschaft, Industrie und die gesamte Gesellschaft stehen beim Thema Welternährung vor gewaltigen Herausforderungen. Zum zweiten Mal veranstaltet die K+S AG als einer der führenden Produzenten natürlicher Düngemittel auf Basis von Kali und Magnesium am 13. Oktober 2016 im Vorfeld des Welternährungstages im Berliner AXICA das FUTURE FOOD FORUM, das den dringlichsten Zukunftsfragen im Kontext von Bevölkerungswachstum und Welternährung eine Plattform gibt. Ziel ist ein aktiver Dialog mit zentralen nationalen wie internationalen Stakeholdern aus Politik, Wissenschaft und NGOs. „Kriege und Klimawandel, quantitative und qualitative Probleme mit der Nutzung von Wasser, zerstörte Böden und Verlust an ökologischer Stabilität verschärfen die Situation auf der Erde dramatisch“, stellt Prof. Klaus Töpfer, langjähriger Bundesumweltminister und Exekutivdirektor des Umweltprogrammes der Vereinten Nationen mit Dienstsitz Nairobi, kritisch fest.  Als einer von drei Hauptrednern in Berlin wird sich Klaus Töpfer der Frage widmen, ob und wie es möglich ist, geschätzte neun Milliarden Menschen im Jahr 2050 zu ernähren. Eine der Voraussetzungen dafür, so Töpfer, ist, dass die Menschheit den wissenschaftlich-technologischen Fortschritt in verantwortbarer Weise für eine „neue Agrarrevolution“ nutzt, zu der auch eine wirksame, umweltschonende und Vielfalt ermöglichende Düngung der Felder auf allen Kontinenten gehöre. Friedensnobelpreisträger und Wirtschaftsprofessor Muhammad Yunus, bekannt geworden als Gründer der Mikrokredite vergebenden Grameen Bank in Bangladesch, wird auf dem FUTURE FOOD FORUM von den weltweiten Aktivitäten von Yunus Social Business berichten. Seiner Meinung nach habe das seitherige Wirtschaftssystem „immer und immer wieder bewiesen, dass es nicht in der Lage ist, die grundsätzlichen Probleme unserer Welt, wie Armut, Ungleichheit, Krankheiten, Arbeitslosigkeit oder Umweltzerstörung, zu lösen“. Folgerichtig fördert das 2011 gegründete Unternehmen Yunus Social Business nachhaltige Entwicklungsprojekte in Ländern wie Albanien, Togo, Tunesien, Uganda, Indien, Haiti, Kolumbien sowie Brasilien – und hilft dabei mit seiner Finanzexpertise auch im Agrarbereich. Der dritte Hauptredner beim FUTURE FOOD FORUM 2016, Charles Ogang, kommt als Vorstandsmitglied des Weltbauernverbandes WFO, Präsident des Bauernverbandes von Uganda und Besitzer eines 600-Hektar-Hofes am Nil direkt aus der landwirtschaftlichen Praxis eines Entwicklungslandes. Bestandteil seiner persönlichen „Agenda 2030“ ist für den früheren Sozialarbeiter „die Erhöhung der Haushaltseinkommen und der Ernährungssicherheit – dafür müssen wir aber vor allem in den Bildungssektor investieren und dafür sorgen, dass auch unsere Mädchen davon profitieren“. Neben den drei Hauptreden wird es beim FUTURE FOOD FORUM am 13. Oktober zwei Diskussionspanels mit weiteren interessanten Teilnehmern geben. Am Vormittag tauschen sich unter dem Motto „Effiziente Entwicklungszusammenarbeit – Solidarität, die ankommt?“ Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe (Bonn), Sara Nuru, Botschafterin der Stiftung „Menschen für Menschen“ (München), Dr. James Shikwati, Entwicklungshilfekritiker aus Nairobi, Heino von Meyer, Leiter des OECD Berlin Center, und Christel Weller-Molongua, Leiterin der Abteilung Ländliche Entwicklung, Agrarwirtschaft im Globalen Bereich bei der GIZ in Eschborn, miteinander aus. Das zweite Diskussionspanel am Nachmittag widmet sich der Frage „Effiziente Land- und Ernährungswirtschaft – Produktivität, die für alle ausreicht?“. Die Teilnehmer: Dr. Luis I. Prochnow, Brazil Program Director International Plant Nutrition Institute IPNI (Sao Paulo), Martina Fleckenstein, Leiterin des Fachbereiches Landwirtschaft und Landnutzungswandel beim World Wildlife Fund (Berlin), Ajay Pandey, CEO der Sehgal Foundation (Neu-Delhi), Valentin Thurn, Autor und Regisseur (Köln) und Philip Freiherr von dem Bussche, Landwirt aus Bad Essen. Weitere Informationen zum Programm, zu den Referenten und zur Anmeldung: www.future-food-forum.de Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Eine Reaktivierung der Kali-Produktion am Standort Siegfried-Giesen, die in einem aus heutiger Sicht noch einige Monate laufenden Planfeststellungsverfahren geprüft wird, ist auch vor dem Hintergrund einer jetzt vorliegenden Bewertung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der derzeit absehbaren Marktgegebenheiten zeitnah nicht zu erwarten. „Im Gegensatz zum Jahr 2010, als wir mit der Machbarkeitsstudie für Siegfried-Giesen begonnen haben,“ erläutert Alexa Hergenröther, Geschäftsführerin der K+S KALI GmbH, „zeigt die aktuelle Marktanalyse, dass K+S mit den bestehenden Produktionskapazitäten für die nächsten Jahre gut aufgestellt ist. Unter den absehbaren Marktgegebenheiten ist eine zeitnahe Wiederinbetriebnahme des bisherigen Reservebergwerkes deshalb nicht sinnvoll.“ „Damit ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung gefallen“, macht Kali‑Geschäftsführer Dr. Rainer Gerling deutlich, „wir werden nach Vorlage eines unanfechtbaren Planfeststellungsbeschlusses innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Umsetzungsfrist von fünf Jahren entscheiden, ob und wann das Projekt umgesetzt werden kann. Wir wollen unsere besondere Marktposition als Hersteller von Düngemittelspezialitäten sichern beziehungsweise weiter ausbauen.“ Umfangreiche Genehmigungsverfahren Das Bergwerk Siegfried-Giesen wurde nach Einstellung der Förderung im Jahr 1987 weiter als Reservebergwerk unterhalten, da es noch über erhebliche Mengen an nachgewiesenen Reserven verfügt. Im Jahr 2010 wurden in einer Machbarkeitsstudie die technischen, betriebswirtschaftlichen und marktseitigen Aspekte einer möglichen Wiederinbetriebnahme untersucht. Das Ergebnis dieser Studie wurde als grundsätzlich aussichtsreich bewertet, so dass 2012 die Entscheidung getroffen wurde, die Genehmigungsfähigkeit des Projektes zu prüfen. Das dazu erforderliche Raumordnungsverfahren wurde im November 2013 durch den Landkreis Hildesheim mit der landesplanerischen Feststellung abgeschlossen. Unmittelbar anschließend begann das nach dem Bundesberggesetz erforderliche Planfeststellungsverfahren. Es wird vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie des Landes Niedersachsen geführt. Der Planfeststellungsbeschluss wird aus heutiger Sicht frühestens für Ende dieses Jahres erwartet. Während des gesamten bisherigen Projektverlaufs hatte das Unternehmen immer deutlich gemacht, dass die Realisierung des Vorhabens neben den genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen vor allem auch von einer unternehmerischen Entscheidung, die die aktuellen Rahmen- und Marktbedingungen berücksichtigt, abhängt. Kein Anschluss für Sigmundshall Die mögliche Wiederinbetriebnahme der Kaliproduktion im Werk Siegfried‑Giesen wurde auch als möglicher Anschluss für die Beschäftigten des Kaliwerkes Sigmundshall gesehen, dessen Lagerstätte in einigen Jahren erschöpft sein wird. Bereits heute ist jedoch erkennbar, dass dies auf Grund der zeitlichen Abläufe nicht mehr möglich sein wird. K+S ist sich seiner Verantwortung für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dieses Standortes bewusst und wird gemeinsam mit den Belegschaftsvertretern einen guten Weg für alle Beteiligten finden. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
K+S übernimmt für einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag die Aktivitäten des chinesischen Herstellers von magnesiumsulfathaltigen Düngemitteln Huludao Magpower Fertilizers Co., Ltd. (Magpower) und unternimmt damit einen bedeutenden Schritt bei der Expansion nach Asien. „Unserer Management-Agenda folgend stärken wir mit diesem Zukauf unsere Wettbewerbsposition im Spezialitätenbereich und können hiermit die südostasiatischen Wachstumsmärkte besser erschließen“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft und im Vorstand unter anderem für den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte zuständig. „Vor allem in der chinesischen und südostasiatischen Landwirtschaft sehen wir hohes Absatzpotential für magnesiumsulfathaltige Produkte, welches wir von unseren deutschen Standorten aus nicht ausreichend bedienen können.“ Magpower ist einer der größten chinesischen Hersteller von synthetischem Magnesiumsulfat (SMS), das unter anderem zur Düngung von Ölpalmen, Sojabohnen und Zuckerrohr sowie für industrielle Anwendungen genutzt wird. In Huludao City in der nordöstlichen chinesischen Provinz Liaoning erwirbt K+S eine moderne und kostengünstige Produktionsstätte. Der Standort hat derzeit eine Kapazität von 90.000 Tonnen und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter. Es besteht die Möglichkeit, die Kapazität der Produktionsstätte in überschaubarer Zeit auf 180.000 Tonnen zu verdoppeln. Der Vollzug der Transaktion dürfte bis Ende dieses Jahres erfolgen. Über die weiteren Details der Transaktion haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. K+S produziert magnesiumsulfathaltige Düngemittel (u.a. ESTA®Kieserit) bislang ausschließlich aus natürlichen Vorkommen an mehreren deutschen Standorten in Hessen und Niedersachsen. Die in Huludao hergestellten Produkte ergänzen die K+S-Produktpalette an hochwirksamen, voll wasserlöslichen Magnesiumsulfaten. Diese haben unter anderem einen positiven Einfluss auf Wurzelentwicklung, Wasseraufnahme, Ertrag und Qualitätsparameter der Pflanzen. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Wir suchen neue Bewerberinnen und Bewerber, die mit uns motiviert und engagiert in ihr Berufsleben starten. In den kommenden Monaten hast Du die Chance, einen unserer Ausbildungsplätze für 2017 zu ergattern und Dir damit eine Berufsausbildung in modernsten Ausbildungsbetrieben mit abwechslungsreichen Aufgaben zu sichern.An folgenden Standorten ist die Bewerbungszeit bereits angelaufen:      • 20.06. - 25.09.2016    K+S Aktiengesellschaft, Standort Kassel      • Ab 01.07.2016            K+S KALI GmbH, Werk Werra     • Ab 01.07.2016            K+S KALI GmbH, Werk Neuhof-Ellers     • 01.07. - 31.10.2016    K+S KALI GmbH, Werk ZielitzDie Bewerbungszeiträume der anderen Standorte starten in den kommenden Wochen:       • 01.08. - 30.11.2016     K+S KALI GmbH, Werk Sigmundshall     • 01.08. - 31.10.2016     esco GmbH & Co. KG, Werk Bernburg     • 01.08. - 30.11.2016     esco GmbH & Co. KG, Werk Borth     • Ab 01.09.2016             esco GmbH & Co. KG, Werk Braunschweig-Lüneburg      • 01.09. - 30.11.2016     K+S Aktiengesellschaft, Werk SalzdetfurthGerne nehmen wir Bewerbungen online, per E-Mail oder auf dem postalischen Weg entgegen. Bitte beachte jedoch, dass am Standort Kassel ausschließlich Online-Bewerbungen möglich sind. Du kennst einen Ausbildungsinteressenten? Dann gib unser Ausbildungsangebot gerne weiter. Weitersagen ist ausdrücklich erwünscht!Weitere Informationen sowie die ausführlichen Stellenangebote findest Du auf unserer Homepage unter http://www.k-plus-s.com/de/ausbildung/stellenangebote/index.html.Wir freuen uns auf DICH!
Die Produktion von Kalidüngemitteln am Standort Unterbreizbach des Werkes Werra läuft heute vorübergehend wieder an. Voraussichtlich kann die Produktion bis zum 14.07.2016 aufrecht erhalten werden. Der Betrieb des Werkes Werra wird weiterhin von den sehr stark eingeschränkten Entsorgungsmöglichkeiten sowie den zur Verfügung stehenden, freien Beckenkapazitäten bestimmt. Der Betrieb am Standort Unterbreizbach war am 13.06.2016 unterbrochen worden, weil die anfallenden Produktionsabwässer nicht mehr entsorgt oder zwischengespeichert werden konnten. Rund 350 Mitarbeiter in Produktion und Grubenbetrieb befanden sich seitdem in Kurzarbeit. Da zwischenzeitlich der Bestand an zwischengespeicherten Salzabwässern in den Becken reduziert werden konnte, ist nun eine zeitlich befristete Wiederaufnahme der Produktion möglich. Am benachbarten Standort Hattorf, dessen Betrieb am 15.06.2016 ausgesetzt worden ist, ruht die Produktion mit Ausnahme der Bittersalzherstellung weiterhin. Hier befinden sich rund 650 Mitarbeiter in Kurzarbeit. Insgesamt sind durch Produktionspausen wegen nicht ausreichender Entsorgungsmöglichkeiten für Salzabwässer seit Beginn des Jahres bis zu 60 Tage an Kurzarbeit an den Standorten Hattorf und Unterbreizbach angefallen. Bisher nicht von Produktionspausen und Kurzarbeit betroffen ist alleine der Standort Wintershall, dessen Salzabwässer – soweit sie nicht durch Einleitung in die Werra bzw. Nutzung des knappen Versenkkontingents entsorgt werden können – vorübergehend in Becken zwischengespeichert werden. Dieser Standort ist insbesondere auf die Herstellung von Düngemittelspezialitäten ausgerichtet. Gleichzeitig ist er der einzige Betrieb, in dem Pharmasalze hergestellt werden. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Auf der Basis vorläufiger Erkenntnisse ergibt sich für die K+S Gruppe im 2. Quartal 2016 ein EBIT I in Höhe von rund 10 Mio. € (Q2/15: 179,2 Mio. €). Die Abweichung gegenüber dem Vorjahr ergibt sich neben einem deutlichen Rückgang des Durchschnittspreises im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte (Q2/15: 310 € je Tonne) aus unvorhergesehen hohen Produktionsausfällen aufgrund der limitierten Versenkerlaubnis für flüssige Rückstände im Werk Werra. Im Geschäftsbereich Salz führte die geringere Voreinlagerung von Auftausalz aufgrund hoher Bestände zu einem deutlichen Mengenrückgang insbesondere in Nordamerika. Das Unternehmen veröffentlicht den vollständigen Halbjahresfinanzbericht am 11. August 2016.
K+S geht auf Basis vorläufiger Erkenntnisse davon aus, dass sich für die Gruppe im zweiten Quartal 2016 ein EBIT I in Höhe von rund 10 Mio. € (Q2/2015: 179,2 Mio. €) ergibt. Gründe sind neben einem deutlichen Rückgang des Durchschnittspreises im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte auch unvorhergesehen hohe Produktionsausfälle im Verbundwerk Werra aufgrund der derzeit limitierten Versenkerlaubnis. Im Geschäftsbereich Salz führte die geringere Voreinlagerung von Auftausalz aufgrund hoher Bestände zu einem deutlichen Mengenrückgang, insbesondere in Nordamerika. „Ein enttäuschendes zweites Quartal für K+S, das von einem sehr schwierigen Marktumfeld geprägt ist. Auch die Produktionseinschränkungen haben deutliche Spuren hinterlassen. Um weitere Auswirkungen im Verlauf des Jahres zu minimieren, arbeiten wir intensiv auch an unkonventionellen Lösungen“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Salzabwasserentsorgung bleibt herausfordernd Die Prüfung der von K+S im April 2015 beim Regierungspräsidium Kassel beantragten Fortsetzung der Versenkung bis Ende 2021 wird aus heutiger Sicht weiter andauern. K+S hatte Ende des Jahres 2015 einen Abschluss der fachlichen Prüfung im Sommer dieses Jahres erwartet. Im Rahmen der aktuell bestehenden Übergangserlaubnis können Salzabwässer nur in sehr begrenztem Umfang im Untergrund versenkt werden. Die Entsorgung der Produktions- und Haldenabwässer ist daher eng an der Wasserführung der Werra auszurichten. Wieviel zu welchem Zeitpunkt eingeleitet werden kann, wird durch die behördlich festgelegten Grenzwerte bestimmt. Bei niedriger Wasserführung der Werra kann somit weniger eingeleitet werden. Insbesondere mit Beginn der niederschlagsärmeren Monate waren daher  Produktionseinschränkungen an einzelnen Standorten des Verbundwerkes Werra – trotz des effizienten Abwassermanagements unter Nutzung vorhandener Speicherbecken – unvermeidbar. Seit Beginn des Jahres mussten die Standorte Unterbreizbach (Thüringen) und Hattorf (Hessen) an insgesamt bis zu 49 Tagen die Produktion einstellen; insgesamt resultiert daraus zum Ende des zweiten Quartals eine Minderproduktion von mehr als 400 Tt, die aus heutiger Sicht auch nicht aufgeholt werden kann. In den kommenden Monaten können Lieferengpässe nicht ausgeschlossen werden. Für die Mitarbeiter des Verbundwerkes Werra, das für knapp die Hälfte der heimischen Kaliproduktion steht, wurde mit dem Gesamtbetriebsrat eine Betriebsvereinbarung über die Durchführung von Kurzarbeit abgeschlossen; bisher waren davon in der Spitze rund 1.000 Mitarbeiter betroffen. Maßnahmen zur kurzfristigen Sicherstellung der Produktion Um die Produktion während der trockenen Sommermonate mit zu erwartender geringer Wasserführung der Werra und der nur noch in begrenztem Umfang zur Verfügung stehenden Versenkmengen aufrecht erhalten zu können, prüft das Unternehmen derzeit intensiv die Realisierung zusätzlicher Maßnahmen zur Abwasserentsorgung. Ein Schwerpunkt ist die temporäre Entsorgung im Umfeld der Standorte mit entsprechenden LKW- und Bahntransporten. Darüber hinaus wird die Prüfung zur Speicherung von Salzabwässern unter Tage intensiv vorangetrieben, um bereits kurzfristig auf sich bietende Möglichkeiten für – zumindest temporäre – Maßnahmen zugreifen zu können. Damit und mit der weiterhin effizienten Bewirtschaftung vorhandener Beckenkapazitäten würde sich – entsprechende Genehmigungen vorausgesetzt – die Flexibilität des Unternehmens erhöhen, während der derzeit trockenen Sommermonate und darüber hinaus das Abwassermanagement des Standortes zu erweitern und die Produktion an den hessischen und thüringischen Standorten sicherstellen zu können. Umfangreiche Umwelt-Maßnahmen K+S will die Entsorgungsfragen an der Werra langfristig lösen und hat in den vergangenen Jahrzehnten sehr viel getan, um die Umweltsituation an Werra und Weser zu verbessern: Das Volumen der Salzabwässer ging von 1997 bis 2015 von 20 auf 7 Mio. Kubikmeter pro Jahr zurück, allein zwischen 2011 und 2015 hat das Unternehmen dafür – im Rahmen seines Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz – rund 400 Mio. € investiert. Und es geht weiter. Mit dem bereits begonnenen Bau einer Kainit-Kristallisations- und Flotationsanlage (KKF) wird das Salzabwasseraufkommen ab 2018 nochmals um gut 20 Prozent auf dann 5,5 Mio. Kubikmeter pro Jahr reduziert. Bis zur Fertigstellung werden allein in dieses Projekt nochmals rund 165 Mio. € fließen. Erprobt wird darüber hinaus die Abdeckung von Rückstandshalden. Wenn Großversuche die langjährigen Erfahrungen der niedersächsischen Standorte des Unternehmens bestätigen, könnte damit begonnen werden, die Halden an der Werra ab etwa 2025 zu begrünen. Dann würden langfristig sehr viel weniger salzhaltige Abwässer anfallen. Zudem wird das Unternehmen in den kommenden Jahren intensiv untersuchen und prüfen, ob Salzabwässer in einer bisher weltweit nicht realisierten Größenordnung unter Tage sicher eingestapelt werden können. Ein Ergebnis dieser Studie soll bis Ende 2018 vorliegen. Auch ist eine Projektgruppe bereits dabei, die Planungsgrundlagen für die notwendige Ergänzungsfernleitung an die Oberweser zu erarbeiten; das entsprechende Raumordnungsverfahren läuft derzeit. Sollte die geplante Fernleitung zur Oberweser bis Ende 2021 realisiert und in Betrieb genommen werden können, könnte ab diesem Zeitpunkt auf die Versenkung verzichtet werden. Das ist das Ziel von K+S. Stand heute wird die Versenkung neben der Einleitung in die Werra aber weiterhin gebraucht; sie ist ein wichtiger Baustein, um die notwendige Brücke in die Zukunft schlagen zu können. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Mit einem Klick erfahren Sie mehr über den einmaligen Schatz der Bergkristalle Untertage. Wir zeigen Ihnen hier, wie glitzernd und zauberhaft diese Welt sein kann. Tauchen Sie ein in die Untertage-Welt der K+S KALI und entdecken Sie spannende Details unserer Arbeit: https://www.youtube.com/watch?v=NTXK-jbu9og.
Die Staatsanwaltschaft Kassel hat das seit Dezember 2015 anhängige Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der K+S KALI GmbH wegen versuchter Gewässerverunreinigung mangels Tatverdacht eingestellt. Das Verfahren war durch eine Strafanzeige der Gemeinde Gerstungen, der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ e.V. sowie des Verbandes für Angeln und Naturschutz Thüringen e.V.  veranlasst worden, in der unter anderem behauptet wurde, das Unternehmen hätte Unterlagen im Zusammenhang mit dem im April 2015 gestellten Antrag auf Fortsetzung der Versenkung manipuliert. Nach eingehender Prüfung der erhobenen Vorwürfe stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass weder der Tatbestand der versuchten oder vollendeten Gewässerverunreinigung vorlag, noch durch Manipulation von Unterlagen versucht worden sei, eine behördliche Genehmigung widerrechtlich zu erlangen. Mithin lag kein strafbares Verhalten vor, so dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren nun mangels Tatverdacht  einstellte (Az. 1611 Js 43564/15 vom 10.05.2016). Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Am kommenden Sonntag (12.06.2016) feiert das Erlebnis Bergwerk Merkers mit einem bunten Programm sein 25jähriges Bestehen. Innerhalb des vergangenen Vierteljahrhunderts hat sich das ehemals größte Kaliwerk der Welt zu einem Besuchermagneten entwickelt, der jährlich bis zu 80.000 Gäste aus Nah und Fern in das Werra-Kalirevier lockt. Gleich zwei Geburtstage und ein vielseitiges Programm warten auf die Jubiläumsgäste, die am kommenden Sonntag nach Merkers kommen werden. Im Rahmen des diesjährigen Werratal-Tages begeht nicht nur das Erlebnis Bergwerk Merkers sein Jubiläum, auch die Werratal-Touristik e.V. feiert ihr 20jähriges Bestehen. Die Jubilare haben für Groß und Klein ein buntes Bühnenprogramm mit Darbietungen regionaler Chöre und Tanzgruppen vorbereitet und warten an verschiedenen Ständen und im Festzelt mit Wissenswertem zu K+S und touristischen Angeboten aus dem gesamten Werratal auf. Für die kleinen Gäste wird ein buntes Mitmach-Programm geboten und selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Auf besonderes Interesse dürfte wieder das "Schnupperprogramm" im Erlebnis Bergwerk Merkers stoßen, das den Gästen (Mindestalter 10 Jahre) zwischen 11:00 und 17:00 Uhr einen Blick  in die Welt der Bergleute ermöglicht und sicherlich bei Vielen den Wunsch wecken wird, demnächst einmal alle Attraktionen in der Welt des Weißen Goldes zu bestaunen. Aus bescheidenen Anfängen 1991... Die Anfänge des Erlebnis Bergwerk Merkers waren durchaus bescheiden: bei der Eröffnung im August 1991 ging es zunächst darum, in der Zeit des politischen und wirtschaftlichen Umbruchs bei der Bevölkerung um Akzeptanz für den Kalibergbau, der bis zur Wende wie ein Staatsgeheimnis behandelt worden war, zu werben und Vertrauen in die Arbeit der Bergleute zu schaffen. Mit viel Phantasie, aber sehr überschaubaren Mitteln wurden Besuchereinfahrten – bis dahin so undenkbar wie das Betreten der "Verbotenen Stadt" – organisiert, die schnell regen Zuspruch fanden, weil sie endlich Jedermann die Möglichkeit eröffneten, sich einen eigenen Eindruck von der geheimnisvollen Welt der Bergleute tief unter der Erdoberfläche zu machen. Dabei kam dem Bergwerk der Glücksfall zu Hilfe, dass es mit dem historischen Goldraum und der Kristallgrotte gleich über zwei Attraktionen verfügt, die weltweit einzigartig sind. ... zum gefragten Ausflugziel und Veranstaltungsort heute In den Folgejahren nahm das Erlebnis Bergwerk Merkers eine rasante Entwicklung: bereits im ersten Jahr nach der Eröffnung stieg die Besucherzahl auf über 46.000 Gäste und knackte vier Jahre später schon die 60.000er Marke. Mit dem steigenden Interesse hielt auch der Ausbau der "Welt des Weißen Goldes", wie das Bergwerk damals wie heute für sich wirbt, Schritt. Nach Neugestaltung der Besucher-Stationen Museum unter Tage, Großbunker, Goldraum, Großgerätestrecke und Kristallgrotte wurde in eine moderne Fahrzeugflotte investiert, die die bis dahin genutzten IFA‑Lastwagen ablöste und dem steigenden Transportbedarf Rechnung trug. Wenig später wurde mit der Simulation eines Gewinnungssprengens eine neue Besucherstation eingerichtet und im Großbunker eine großzügige Bühnenanlage mit einer spektakulären Lasershow eingebaut. Im Jahr 2009 folgte dann die Einrichtung des untertägigen Klettergartens "Down Under", der vom Kooperationspartner SpektakulAir im hinteren Teil des Großbunkers betrieben wird. Inzwischen hatte sich das Erlebnis Bergwerk Merkers auch den Ruf erarbeitet, einen besonderen Rahmen für Konzerte, Firmenveranstaltungen und Sportereignisse zu bieten. Nach der Konzertpremiere der "Salt River Dixie Band" 1998 im Großbunker – damals mit 400 Gästen – gehört heute ein umfangreiches Programm mit Interpreten unterschiedlicher Musikrichtungen zum Veranstaltungsangebot, das jährlich sieben bis neun Mal durchschnittlich 1.000 Besucher in den größten Konzertsaal unter der Erde lockt. Lang ist inzwischen die Liste der Stars, die in Merkers aufgetreten sind: Chris de Burgh, Karat und Die Prinzen gehören ebenso dazu wie die Wiener Sängerknaben, BAP, Eric Burdon oder Max Raabe – um nur einige zu nennen. Auch für unterschiedliche Sportveranstaltungen, zu denen der inzwischen zum zehnten Mal ausgerichtet "Kristall-Marathon" gehört, ist das Erlebnis Bergwerk Merkers eine begehrte Adresse. Gleiches gilt für Firmenveranstaltungen im großen oder kleinen Rahmen, die jedes Jahr bis zu 10.000 Mitarbeiter großer und mittelständischer Firmen nach Merkers führen. Schwerpunkt Besucherführungen Kernaufgabe des Erlebnis Bergwerk Merkers, das seit 2003 auch das Besucher- und Informationszentrum der K+S Gruppe ist, sind die Führungen für Gruppen- und Individualbesucher, die als Touristen oder Bergbau-Interessierte nach Merkers kommen. Einen beachtlichen Anteil daran stellen auch Schulklassen, die die Möglichkeit nutzen, Unterrichtsinhalte aus den Fächern Geografie oder Arbeitslehre durch einen Besuch im Bergwerk zu vertiefen. Seit den ersten Tagen des Erlebnis Bergwerk Merkers hat sich an einem nichts geändert: die Besucherführer, die die Gäste von Station zu Station fahren, verstehen sich nicht als "Museumsführer" sondern arbeiten vor allem als "Botschafter für den Kalibergbau". Deshalb beschränken sie sich nicht  darauf, allgemeinverständlich und kurzweilig schwierige technische Sachverhalte zu erklären, sie gehen auch auf individuelle Informationswünsche ihrer Gäste ein und stehen Rede und Antwort auf Fragen nach moderner Produktionstechnik, den Bemühungen des Unternehmens um umweltverträgliche Verarbeitung oder der Zukunft des Kalibergbaus im Werra-Revier. Einen umfassenden Überblick über die Angebote und Termine im Erlebnis Bergwerk Merkers bietet der Internet-Auftritt www.erlebnisbergwerk.de. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Im Juni präsentiert sich unser Messe-Team gleich auf drei Messen: Am 01.06. sind wir auf der Firmenkontaktmesse „Studierende treffen Wirtschaft“ in Magdeburg anzutreffen, am 07.06. auf der Praxisbörse im 200 Kilometer entfernten Studentenstädtchen Göttingen und zu guter Letzt sind wir am 09.06. an der TU Clausthal auf der Messe „Hochsprung“. Wir freuen uns auf eine Menge interessante Gespräche und eine tolle Zeit mit Studenten verschiedenster Fachrichtungen.Weitere Informationen zu den Messen und unseren Messebetreuern finden Sie unter den unten aufgeführten Links:
Im Rahmen der Initiative "MINT Zukunft schaffen" gemeinsam mit aud!max wurde K+S nach 2015 nun auch in diesem Jahr die Auszeichnung als "MINT Minded Company" verliehen. Das Unternehmen wird aus Sicht von MINT-Studenten und Absolventen in Deutschland als besonders attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und zeichnet sich durch ein hohes MINT Engagement aus, so die Begründung. "Die Auszeichnung bestätigt unsere Arbeit, junge Menschen durch ausgewählte Hochschul- und MINT-Aktivitäten für diese zukunftsorientierte Fachrichtung zu begeistern", sagt Dr. Thomas Nöcker, Personalvorstand der K+S Aktiengesellschaft. Seit 2013 ist K+S offizieller Partner der bundesweiten Initiative "MINT Zukunft schaffen" (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Partnerschaft wurde erst kürzlich bis Ende 2018 verlängert. Die gemeinnützige Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Schüler/-innen für MINT-Berufe zu interessieren und auf die MINT Fachkräftelücke in Deutschland aufmerksam zu machen. K+S organisiert bereits seit einigen Jahren die Arbeit freiwilliger MINT-Botschafter von Unternehmensstandorten, die Jugendlichen Berufsbilder des Unternehmens präsentieren. Weitere Informationen unter www.mint-minded-company.de Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Baustein im Rahmen der „Salz 2020”-Wachstumsstrategie Teilhabe am erwarteten Wachstum in Asien Fokus zunächst auf Erteilung der erforderlichen Genehmigungen Investitionsvolumen schätzungsweise rund 350 Mio. AU$ (ca. 225 Mio. €) Mögliche Produktionskapazität: 3,5 Mio. Tonnen Salz p.a. Voraussichtlicher Produktionsstart in 2022 K+S hat den Planungsprozess zur Errichtung einer Produktionsstätte für Solarsalz in Westaustralien nahe Onslow gestartet. Für das Ashburton Salt Projekt hat K+S nun in einem ersten Schritt bergbauliche Lizenzen von einer lokalen Investorengruppe erworben. „Mit diesem Projekt wollen wir unsere geplante Expansion nach Asien vorantreiben. Wir sehen dort großes Potenzial und wollen am erwarteten Wachstum in Zukunft nachhaltig teilhaben. Der Erwerb der Lizenzen ist ein erster Schritt, um dies zu erreichen“, sagt Mark Roberts, Mitglied des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft und dort zuständig für den Geschäftsbereich Salz. Das Ashburton Salt Projekt befindet sich aktuell noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase. K+S arbeitet derzeit an der Erstellung der Antragsunterlagen für die benötigten Umweltgenehmigungen und an der Vervollständigung der Machbarkeitsstudie für das Projekt. Im Endausbau könnte der Standort eine jährliche Produktionskapazität in Höhe von 3,5 Mio. Tonnen Solarsalz und etwa 75 direkte Arbeitsplätze aufweisen. Das dort produzierte Salz soll vorrangig an die chemische Industrie in Asien und vor allem nach China geliefert werden. Für die komplette Entwicklung des Projekts veranschlagt K+S ein voraussichtliches Investitionsvolumen in Höhe von rund 350 Mio. australische Dollar (ca. 225 Mio. €). Der Genehmigungsprozess dürfte aus heutiger Sicht bis zum Jahr 2019 andauern. Erst nach Vorliegen der erforderlichen Genehmigungen wird K+S eine endgültige Investitionsentscheidung – frühestens im Jahre 2019 – für den Bau der Solarsalzproduktion treffen.  Für die Herstellung von Solarsalz wird Meerwasser durch mehrere große Verdunstungsbecken geleitet, in denen nach mehreren Monaten der Sonneneinstrahlung das Salz auskristallisiert. Anschließend wird das Salz in einem mehrstufigen Prozess geerntet, getrocknet und auf Schiffe zum Transport verladen. K+S verfügt über langjährige Erfahrungen in der Herstellung von Solarsalz aufgrund der unternehmenseigenen Produktionsstätten auf den Bahamas, in Brasilien und in den USA.  Weiterführende Informationen zum Ashburton Salt Projekt unter www.k-plus-s.com/ashburton. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Einblicke in die Berufswelt haben zahlreiche junge Menschen beim Zukunftstag an vielen deutschen Standorten der K+S Gruppe erhalten. An diesem Berufsorientierungstag hatten Kinder die Möglichkeit, in verschiedene Ausbildungsberufe sowie in die Arbeitswelt von K+S reinzuschnuppern. Folgende Standorte der K+S Gruppe haben sich am diesjährigen Zukunftstag beteiligt, der am Donnerstag, 28. April 2016, stattfand: Werk Bergmannssegen-Hugo (K+S KALI GmbH), Werk Bernburg (esco), Werk Bad Salzdetfurth (K+S AG), Werk Braunschweig-Lüneburg (esco), Werk Borth (esco), Standort Hamburg (K+S Transport GmbH), Werk Neuhof-Ellers (K+S KALI GmbH), Werk Sigmundshall (K+S KALI GmbH), Werk Werra (K+S KALI GmbH), Werk Zielitz (K+S KALI GmbH). Beim Zukunftstag bzw. Girls’Day oder Boys’Day sollen Schüler und Schülerinnen ab der 5. Klasse gezielt die jeweils anderen „geschlechtertypischen“ Berufe kennenlernen. Ziel ist es, Mädchen und/oder Jungen die vielseitige Arbeitswelt der K+S an den jeweiligen Standorten nahe zu bringen und sie insbesondere für technische Berufe zu begeistern.
Solides Salzergebnis trotz milden Winterwetters Ergebnisrückgang im Geschäftsbereich Kali- und Magnesium-produkte Umsatz bei 1,1 Mrd. € (Q1/15: 1,4 Mrd. €) Operatives Ergebnis EBIT I beträgt 218 Mio. € (Q1/15: 317 Mio. €) „Fit für die Zukunft“ und „Salz 2020“ liefern wichtige Beiträge Legacy Projekt weiter im Zeit- und Kostenrahmen Ausblick 2016 unverändert Attraktives Mittelfristziel hat weiter Bestand „Wie erwartet lagen Umsatz und Ergebnis aufgrund der vorherrschenden Schwäche des Kalimarktes deutlich unter den Vorjahreswerten. Dank unserer Zwei-Säulen-Strategie sowie unseres breiten Produktportfolios haben wir uns dennoch im Vergleich zum Wettbewerb gut behaupten können“, sagt der K+S‑Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner. „Die mittel- und langfristigen Wachstumstrends unseres Geschäfts bleiben intakt und wir richten alle Maßnahmen konsequent an unserer Management Agenda aus. K+S bleibt ein Unternehmen mit sehr guten Perspektiven.“ Umsatz und operatives Ergebnis rückläufig Aufgrund geringerer Absatzmengen in beiden Geschäftsbereichen sowie eines niedrigeren Durchschnittspreises im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sank der Umsatz der K+S Gruppe im ersten Quartal 2016 um rund 20 % auf 1,1 Mrd. €. Das operative Ergebnis EBIT I folgte der Umsatzentwicklung und verringerte sich um 31 % auf 218 Mio. €.   Im Geschäftsbereich Salz ging das EBIT I im Berichtszeitraum trotz des milden Winterwetters lediglich um 14 % auf 123 Mio. € zurück. Einem deutlich niedrigeren Absatz bei Auftausalz stand eine stabile Mengenentwicklung sowie leicht steigende Preise im Geschäft mit Salzen für andere Anwendungsbereiche gegenüber. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte verringerte sich das EBIT I im ersten Quartal aufgrund geringerer Absatzmengen und eines niedrigeren Durchschnittspreises, insbesondere für Kaliumchlorid in den Überseeregionen, um 44 % auf 102 Mio. €. „Fit für die Zukunft“ liefert wichtigen Beitrag Auch im ersten Quartal hat K+S die erheblichen Anstrengungen fortgesetzt, die Kosten- und Organisationsstruktur der gesamten Gruppe effizienter zu gestalten. Die in diesem Zeitraum erwarteten Einsparungen sind vollständig erzielt worden. Strategie „Salz 2020“ auf gutem Weg Im Geschäftsbereich Salz wurde zu Beginn des Jahres eine neue Produktsegmentierung mit einem stärkeren Fokus auf Anwendungsgebiete und Kunden eingeführt. Dies ermöglicht eine verbesserte Analyse des operativen Geschäfts sowie der Marktentwicklungen und unterstützt die Umsetzung der strategischen Ziele. Legacy Projekt: Inbetriebnahme in diesem Sommer Beim Legacy Projekt ist K+S weiter auf einem guten Weg, das neue Kaliwerk in Kanada wie geplant im Sommer dieses Jahres in Betrieb zu nehmen und dabei das Investitionsbudget von 4,1 Mrd. kanadischen Dollar einzuhalten. Bisher wurden knapp 90 % des Gesamtvolumens verbaut. Ausblick 2016 unverändert Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte werden auch weiterhin ein deutlicher Rückgang des Durchschnittspreises und ein leicht niedrigeres Absatzvolumen erwartet. Im Geschäftsbereich Salz dürfte ein niedrigerer Absatz von Auftausalz nicht vollständig durch den moderat steigenden Absatz von Salzen für andere Anwendungsbereiche ausgeglichen werden. Der Umsatz der K+S Gruppe sollte im Geschäftsjahr 2016 moderat und die operativen Ergebnisse EBITDA und EBIT I deutlich unter dem Vorjahr liegen. Langfristige Wachstumsaussichten bleiben intakt Insbesondere das Legacy Projekt, welches dieses Jahr in Betrieb genommen wird, aber auch die hohen Erwartungen an eine Steigerung der Profitabilität im Salzgeschäft im Rahmen der „Salz 2020“-Strategie stimmen das K+S-Management weiter positiv. Trotz der derzeitigen Schwäche im Kalimarkt sind die mittel- bis langfristigen Wachstumstrends nach wie vor intakt. Auf Basis dieser Annahmen ist unverändert ein Konzern-EBITDA im Jahre 2020 von rund 1,6 Mrd. Euro (2015: 1,1 Mrd. Euro) das Ziel. Hinweise für die Redaktionen Weitere Informationen und Daten zur Entwicklung im ersten Quartal 2016 können Sie der Quartalsmitteilung unter www.k-plus-s.com/2016q1de auf unserer Website entnehmen. Darüber hinaus steht Ihnen dort eine Videobotschaft zur Geschäftsentwicklung von Dr. Burkhard Lohr, K+S‑Finanzvorstand, zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten mit Dr. Burkhard Lohr in englischer Sprache wird heute um 10:00 Uhr stattfinden. Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live-Webcast (www.k-plus-s.com/de/audio-und-video/cc.html) zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung. Die diesjährige Hauptversammlung der K+S Aktiengesellschaft findet am Mittwoch, den 11. Mai in Kassel statt. Mehr Informationen dazu unter www.k-plus-s.com/de/hv-2016/. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Der K+S-Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner spricht in der heutigen Ausgabe des Handelsblatts über die aktuelle Entwicklung und die Perspektiven der K+S Gruppe. Ihr Ansprechpartner: Michael Wudonig K+S Aktiengesellschaft Corporate Communications Telefon: +49 561 9301-1262 michael.wudonig@k-plus-s.com
Die K+S Aktiengesellschaft hat heute Schuldscheindarlehen mit einem Volumen von insgesamt 600 Mio. € begeben. „Die erfolgreiche Platzierung ist Ausdruck des großen Vertrauens der Investoren in unser Unternehmen. Mit der Emission stärken wir unsere Liquidität und Finanzierungsstruktur für die strategische Weiterentwicklung von K+S zu sehr günstigen Konditionen“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Finanzvorstand der K+S Aktiengesellschaft. Der Emissionserlös aus den begebenen Schuldscheindarlehen erhöht die finanzielle Flexibilität von K+S, indem unter anderem die Inanspruchnahme  der bestehenden Kreditlinie reduziert werden kann. Das Volumen verteilt sich auf fixe und variable Tranchen in Laufzeiten von drei bis sieben Jahren. Die durchschnittliche Verzinsung über alle Tranchen beläuft sich auf ca. 1,00 % p.a. An den Schuldscheindarlehen haben sich insgesamt mehr als 80 Investoren beteiligt. Die Platzierung wurde von der BNP Paribas S.A., der Commerzbank AG, der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale und der UniCredit Bank AG begleitet. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Zug um Zug setzt K+S die Großprojekte für den Gewässerschutz um: nachdem das Ziel der Halbierung der Salzabwassermenge im Kaliwerk Werra auf 7 Mio. Kubikmeter pro Jahr bis Ende 2015 wie geplant erreicht wurde, entsteht nun am Standort Hattorf eine weitere Aufbereitungsanlage – die sogenannte Kainitkristallisation mit anschließender Flotation, kurz KKF-Anlage. Sie wird von 2018 an die Salzabwassermenge nochmals um 1,5 Mio. Kubikmeter jährlich reduzieren und auch zusätzliche Wertstoffe für die Produktion von Düngemitteln gewinnen. "Heute ist ein guter Tag für das Kalirevier an der Werra. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz steht die KKF-Anlage am Beginn des zweiten Teils eines Weges, der zu noch mehr Ausgleich von ökologischen, ökonomischen und sozialen Interessen hier in der Region führen soll. Wir schaffen damit eine weitere wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft des heimischen Kalibergbaus – nicht nur für heute und morgen, sondern für die kommenden Jahrzehnte," sagte Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner anlässlich des Richtfestes für die neue Anlage. Weiterer Meilenstein Der Bau der KKF-Anlage markiert einen weiteren Meilenstein in den Bemühungen von K+S, das Flusssystem Werra-Weser im Sinne der Umwelt nachhaltig zu entlasten und zugleich die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze und Standorte im hessisch-thüringischen Kalirevier zu sichern. Seit 2011 hat K+S dafür bereits 400 Mio. Euro investiert und im Rahmen des Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz die Salzabwassermenge auf jetzt 7 Mio. Kubikmeter/Jahr halbiert. Mit dem Bau der KKF-Anlage, die sowohl Bestandteil des mit der hessischen Landesregierung vereinbarten langfristigen Entsorgungskonzepts als auch der jüngst von der FGG Weser verabschiedeten Bewirtschaftungsplanung ist, setzt K+S diese Bemühungen fort und reduziert die Salzabwässer nochmals um gut 20 Prozent. Noch bessere Nutzung der Ressourcen – weniger Abwasser Die verfahrenstechnischen Grundlagen für die neue Aufbereitungsanlage wurden in mehrjähriger Entwicklungsarbeit im Analytik- und Forschungszentrum der K+S Gruppe sowie im Werk Werra zur Betriebsreife geführt. Das Verfahren bietet gegenüber den herkömmlichen Aufbereitungsverfahren den Vorteil, dass mit ihm aus Salzlösungen, die bisher nicht nutzbar waren und entsorgt werden mussten, u. a.  Wertstoffbestandteile gewonnen werden können. Das Ergebnis ist überzeugend: Die Abwassermenge des Verbundwerkes Werra wird um 1,5 Mio. auf insgesamt 5,5 Mio. Kubikmeter/Jahr reduziert und die Umwelt  jährlich um eine Salzfracht von insgesamt 500.000 Tonnen, davon rund 260.000 Tonnen verkaufsfähiges Kaliumchlorid und Magnesiumsulfat, entlastet. Die neue Aufbereitungsanlage mit einem Investitionsumfang von insgesamt 165 Mio. Euro ist voll im Zeitplan. Sie soll Anfang 2018 ihren Betrieb aufnehmen. Mehr als die Hälfte der Firmen, die an ihrem Bau mitwirken, haben ihren Sitz in Nord- und Osthessen sowie in Thüringen. Weitere Maßnahmen folgen Intensiv arbeitet K+S daran, die Abwässer noch weiter zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten. Neben kontinuierlicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird derzeit die Abdeckung von Rückstandshalden erprobt. Dabei kann auf langjährige Erfahrungen am niedersächsischen Standort Sigmundshall zurück gegriffen werden. Verlaufen die Versuche zur standortangepassten Abdeckung und Begrünung positiv, so könnte die Maßnahme an den Halden des Werkes Werra ab etwa 2025 umgesetzt werden, so dass langfristig sehr viel weniger Salzabwässer anfallen würden.   Weiterhin geht eine Projektgruppe der Frage nach, ob salzhaltige Abwässer unter Tage entsorgt werden können, um so gegebenenfalls die Einleitmengen noch weiter zu reduzieren. Ein Ergebnis für dieses Projekt, für das es bisher weltweit in dieser Größenordnung noch keine Erfahrungen gibt, soll 2018 vorliegen. Außerdem wird das Planungs- und Genehmigungsverfahren für eine Fernleitung an die Oberweser fortgesetzt, die ab 2022 in Betrieb gehen soll. Sie ist ein wesentlicher Eckpfeiler des langfristigen Entsorgungskonzeptes und Voraussetzung für die Verbesserung des Zustandes von Werra und Weser. Zugleich wird mit ihr die Versenkung in den Plattendolomit verzichtbar. Hinweis an die Redaktionen Weitere Informationen zum Projekt sowie aktuelle Pressefotos stehen Ihnen unter www.k-plus-s.com zur Verfügung. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Um Flüchtlingen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, beteiligt sich die K+S Aktiengesellschaft am Mentorenprogramm der bundesweit aktiven Initiative InCharge. 39 Beschäftigte am Standort Kassel haben ihre Bereitschaft erklärt, sich über einen Zeitraum von zwölf Wochen als Mentoren für Flüchtlinge engagieren. In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit sowie den Jobcentern in Nordhessen und InCharge sind in einem ersten Schritt 28 Tandems gebildet worden. Von nun an treffen sich K+S‑Mitarbeiter (Mentoren) regelmäßig mit den asylberechtigten Flüchtlingen (Mentees), um sie mit Rat und Tat auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt zu begleiten. „Die Herkulesaufgabe, die zahlreichen Flüchtlinge zu integrieren, kann nur durch das beherzte Engagement vieler Menschen gelingen“, sagt K+S‑Personalvorstand Dr. Thomas Nöcker. „InCharge hat genau dafür passende Werkzeuge entwickelt. Wir freuen uns, dass K+S das Mentorenprogramm nun gemeinsam mit InCharge und der Agentur für Arbeit auch in Nordhessen auf den Weg bringt. Noch mehr freut es uns, dass wir bei K+S so viele Mitarbeiter haben, die als Mentoren einen ganz praktischen Beitrag zur Integration leisten.“ Gemeinsam mit Detlef Hesse, Leiter der Arbeitsagentur Kassel, dankte Nöcker den Mentoren zum Auftakt des Programms für ihr Engagement. „Die Erstversorgung der Flüchtlinge ist mittlerweile gesichert, nun beginnt die zweite und wesentlich langfristigere Aufgabe – die erfolgreiche und nachhaltige Integration in Arbeit und damit in unsere Gesellschaft“, so Hesse. „Denn ein Großteil der bei der Arbeitsagentur Kassel und den Jobcentern registrierten Menschen entspricht noch nicht den Anforderungs-profilen der Betriebe. Um ihnen den Eintritt in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, müssen die Zugewanderten so schnell wie möglich durch Sprach- und Integrationskurse, Praktika, Qualifizierungen oder Ausbildung an unsere Arbeitswelt mit ihren Normen und Werten herangeführt werden.“ Initiativen wie das Mentorenprogramm von InCharge seien in diesem Prozess eine passende Ergänzung. „Darüber hinaus hat sich die Arbeitsagentur zum Ziel gesetzt, Beratungswege zu verkürzen, Anerkennungsverfahren zu beschleunigen sowie das Zusammenspiel der einzelnen Kooperationspartner weiter zu intensivieren und Schnittstellen kontinuierlich auszubauen“, erläuterte Hesse. So läuft das Mentorenprogramm ab Ebenso wie für die K+S‑Beschäftigten ist die Teilnahme an InCharge auch für die Flüchtlinge freiwillig. Sie wurden von Mitarbeitern der Agentur für Arbeit in Kassel, der Jobcenter in Kassel Stadt und Landkreis sowie dem Werra-Meißner-Kreis auf das Mentorenprogramm aufmerksam gemacht. In Frage kamen dafür Personen, die ihr Asylverfahren bereits positiv durchlaufen haben oder mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv durchlaufen werden. Auf Basis der genannten Daten und größtmöglicher Überschneidungen hat das InCharge-Projektteam die Tandems gebildet. Die Mentoren sollen den Asylbewerbern über einen Zeitraum von zwölf Wochen auf Basis persönlicher Erfahrungen Einblicke in die Arbeitswelt vermitteln, sie bei interkulturellen Fragestellungen unterstützen, Deutschkenntnisse verbessern helfen und Hilfestellung bei Behördengängen leisten. Wissenschaftlich begleitet wird das Mentorenprogramm von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. K+S unterstützt die teilnehmenden Mitarbeiter bei ihren Tätigkeiten, indem unter anderem Räume für die Treffen zur Verfügung gestellt werden. Das Mentorenprogramm von InCharge war Mitte Dezember 2015 mit einem Pilotprojekt im Rhein-Main-Gebiet gestartet. Unterstützt wird es vom hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Sozialminister Stefan Grüttner. Im Laufe des Frühjahrs soll das Mentorenprogramm bundesweit ausgerollt werden. „Wir freuen uns sehr, dass K+S sich so engagiert bei InCharge einbringt, unsere Idee nun auch in Nordhessen verbreitet und uns tatkräftig unterstützt“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorsitzender des Vereins InCharge und Vorsitzender der Geschäftsführung der Opel Group. K+S‑Personalvorstand Dr. Nöcker kündigte an, bei weiteren Unternehmen in der Region für die Teilnahme an InCharge zu werben. Das Engagement im Rahmen von InCharge ist ein weiterer Baustein der umfangreichen Flüchtlingshilfe von K+S. Unterstützung haben unter anderem das Deutsche Rote Kreuz Fulda und die Stadt Kassel erhalten, denen Container sowie Werkzeuge und Baumaterial für die Einrichtung von Unterkünften bereit gestellt worden sind. Gemeinsam mit dem Mercedes-Benz Werk Kassel hat K+S das Deutsche Rote Kreuz Kassel mit einem Transporter als „Fahrende Kleiderkammer“ unterstützt. Ferner stellte K+S Mitarbeiter, die in Hilfsorganisationen und Freiwilligen Feuerwehren ehrenamtlich organisiert sind, für die Flüchtlingshilfe für bis zu zwei Wochen bei voller Bezahlung frei. Inzwischen haben mehrere Werke von K+S firmeneigene Immobilien für Flüchtlingsunterkünfte bereitgestellt. Hintergrund zu InCharge Ursprünglich wurde die Initiative zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa gegründet. Schnell wurde aber klar, dass sich die grundlegende Philosophie von InCharge auch auf das Flüchtlingsthema übertragen lässt. Alle Informationen zur Initiative „InCharge – for the next generation in charge“ sind online zu finden auf http://www.incharge.jobs/. Dort können sich auch interessierte potenzielle Mentoren melden. Die zentrale E-Mail-Adresse der Organisatoren lautet mentor@inhcharge.jobs. InCharge kann auch mit Spenden unterstützt werden. Hierfür steht das Vereinskonto bei der Kreissparkasse Groß-Gerau zur Verfügung: IBAN: DE18 5085 2553 0016 0989 23, BIC: HELA DE F1 GRG Hinweis an die Redaktionen Aktuelle Pressefotos stehen Ihnen unter www.k-plus-s.com zur Verfügung. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. Euro und ein EBIT von 782 Mio. Euro. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Die am 1. April im Werk Werra wegen nicht ausreichender Entsorgungsmöglichkeiten für Salzabwässer notwendige Produktions-einschränkung wird heute für den Standort Unterbreizbach wieder aufgehoben, nachdem sich die Wasserführung in der Werra verbessert hat. Am kommenden Donnerstag nimmt auch der Standort Hattorf die Produktion wieder auf. Die Wasserführung in der Werra hat sich durch die Niederschläge seit Monatsbeginn so verbessert, dass neben der weiterlaufenden Produktion des Standortes Wintershall auch die notwendige Entleerung der gefüllten Becken für Prozessabwässer möglich war. Zusätzlich erlaubt der Werra-Pegel jetzt auch wieder die direkte Einleitung von Abwässern aus der Produktion, so dass – zusammen mit den stark reduzierten Versenkmengen und dem wieder zur Verfügung stehenden Aufnahmevermögen der Stapelbecken – ausreichende Entsorgungsmöglichkeiten für das Ausfahren der vollen Produktionskapazität bestehen. Die mit der Produktionseinschränkung der Standorte Hattorf und Unterbreizbach verbundene Kurzarbeit wird deshalb vorerst beendet, kann aber bei entsprechend ungünstigen Entsorgungssituationen jederzeit wieder kurzfristig erforderlich werden. Von der Kurzarbeit waren rund 650 Mitarbeiter an den hessischen Standorten Hattorf und Grube Hattorf-Wintershall sowie ca. 300 Mitarbeiter an den thüringischen Standorten Unterbreizbach und Merkers betroffen. „Wir sind froh, dass wir die unumgängliche Kurzarbeit bereits nach wenigen Tagen beenden konnten und bedanken uns bei unseren Mitarbeitern für deren Flexibilität. Wichtig bleibt es jedoch, dass wir möglichst bald eine ausreichend dimensionierte Versenkgenehmigung erhalten, da wir weiterhin bei der Entsorgung von der Wasserführung der Werra abhängig sind.“ sagt Werksleiter Roland Keidel.   Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Zu Beginn dieses Jahres sind fünf neue Mitarbeiter mit dem International Trainee Program in ihre berufliche Laufbahn bei K+S gestartet. Anne Kiefer und Niklas Dehning aus Deutschland, Lucía Gálvez sowie María Consuelo Ostalé aus Chile und Juan Alberto Mora aus den USA werden in den nächsten zwei Jahren verschiedene Stationen im Unternehmen durchlaufen. Sie starten in der Abteilung ihres Verantwortlichen, um sich in unserem Geschäft orientieren zu können. Interkulturelles Training und Sprachunterricht  werden sie auf zwei mehrmonatige internationale Einsätze, abhängig von ihrem unterstützenden Standort, vorbereiten. Ein persönlicher Mentor und lokale Ansprechpartner, die Ihnen während des ihrer Trainee Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen, runden das Programm ab. Das International Trainee Program dient nicht nur der Vernetzung der Trainees,  sondern soll die gesamte K+S Gruppe enger zusammenbringen. Wir sagen herzlich willkommen zu unseren neuen Weltenbummlern und wünschen ihnen viele interessante Erfahrungen und alles Gute bei K+S.
Angaben zum MitteilungspflichtigenName: RobertsVorname: MarkFirma: K+S Aktiengesellschaft Funktion: Geschäftsführendes Organ Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft Bezeichnung des Finanzinstruments: American Depositary Receipt (ADR)ISIN/WKN des Finanzinstruments: US48265W1080Geschäftsart: KaufDatum: 24.03.2016Kurs/Preis: 11,57Währung: USDStückzahl: 2500Gesamtvolumen: 28925,0Ort: OTCQXZu veröffentlichende Erläuterung: 2 ADRs = 1 Aktie Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen Emittent: K+S AktiengesellschaftBertha-von-Suttner-Str. 734131 KasselDeutschlandISIN: DE000KSAG888WKN: KSAG88
Aufgrund der geringen Niederschläge in den vergangenen Wochen und der damit verbundenen Limitierung der Einleitung in die Werra muss die Kaliproduktion an den Standorten Hattorf und Unterbreizbach ab dem 1. April vorübergehend eingestellt werden. Bis zur abschließenden Entscheidung über die von K+S beantragte Fortsetzung der Versenkung bis Ende 2021 steht dem Unternehmen dieser dringend benötigte Entsorgungsweg nach der im Dezember 2015 vom Regierungspräsidium Kassel erteilten Übergangsregelung nur sehr begrenzt zur Verfügung. Die Entsorgung salzhaltiger Abwässer muss seither eng an der Wasserführung der Werra und dem Fassungsvermögen der vorhandenen Stapelbecken ausgerichtet werden. Für die ca. 650 betroffenen Mitarbeiter an den hessischen Standorten Hattorf und Grube Hattorf-Wintershall sowie ca. 300 Mitarbeiter an den thüringischen Standorten Unterbreizbach und Merkers wird Kurzarbeit in Anspruch genommen. Am Standort Wintershall kann die Produktion zunächst noch fortgesetzt werden. „Der jetzt eingeleitete Schritt ist leider unumgänglich. Wir sind uns bewusst, dass wir den Mitarbeitern in der jetzigen Situation viel abverlangen und bitten um deren Verständnis“, sagt Werksleiter Roland Keidel.   Die abschließende Entscheidung über den im April 2015 eingereichten Antrag zur Fortsetzung der Versenkung bis Ende 2021 erwartet K+S nach Abschluss der fachlichen Prüfung durch die Behörde weiterhin im Sommer dieses Jahres. „Es ist für das Werk Werra und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig, so schnell wie möglich eine ausreichend dimensionierte Versenkgenehmigung zu erhalten“, sagt Dr. Rainer Gerling, Geschäftsführer der K+S KALI GmbH. „Wir unterstützen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln die Arbeiten der Behörde zur abschließenden Prüfung unseres Versenkantrages, um schnellstmöglich wieder ausreichende Entsorgungsmöglichkeiten zu erhalten.“ Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Für die Erreichung des guten ökologischen Zustands von Werra und Weser ist eine Vielzahl von Einflussfaktoren relevant. Der heute von den Umweltministern der Flussgebietsgemeinschaft Weser verabschiedete „Masterplan Salzreduzierung“, ein spezielles Maßnahmenprogramm zum eigentlichen Bewirtschaftungsplan der FGG Weser, richtet sich jedoch ausschließlich auf die Reduzierung der Salzbelastung. Es bleibt aus Sicht von K+S fraglich, ob allein dadurch der gute ökologische Zustand überhaupt erreicht werden kann. Kritik übt das Unternehmen insbesondere daran, dass für die Realisierbarkeit wesentlicher Maßnahmen (Einstapelung unter Tage) derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen. Ungeachtet dessen unterstellt der Masterplan aber bereits jetzt ein positives Ergebnis. Der Plan sieht zur Zielerreichung sogar Einschnitte in die Kaliproduktion vor. K+S wird einen derartigen Eingriff, dessen Verhältnismäßigkeit nicht geprüft worden ist, nicht akzeptieren. Während der Vier-Phasen-Plan auf einem langfristigen, realisierbaren und verhältnismäßigen Konzept beruht, das die weitere Verbesserung der Umweltbedingungen mit verlässlichen Perspektiven für die Nutzung heimischer Rohstoffe verbindet, stützt sich der jetzt verabschiedete Masterplan Salzreduzierung hinsichtlich der Erfolgsaussichten bei der Einstapelung von Salzabwässern unter Tage auf Annahmen, deren Realisierbarkeit in den kommenden Jahren zunächst noch intensiv untersucht und geprüft werden muss. K+S wird dies mit hohem Aufwand tun. Erst dann wird Klarheit darüber bestehen, ob Salzabwässer in einer bisher weltweit nicht realisierten Größenordnung unter Tage sicher entsorgt werden können. Sollte die Einstapelung nicht oder nicht ausreichend erfolgreich sein, ist die zeitgerechte Realisierung der Ergänzungs-Fernleitung an die Oberweser in einer ausreichenden Dimensionierung bis Ende 2021 ein wesentlicher Eckpfeiler des langfristigen Entsorgungskonzeptes und Voraussetzung für die Verbesserung des Gewässerzustandes in der Werra sowie die Beendigung der Salzabwasserversenkung in den Plattendolomit. K+S wird einen Eingriff in die Produktion zur Erreichung politisch gesetzter Grenzwerte, dessen Verhältnismäßigkeit nicht geprüft worden ist, nicht akzeptieren, weil er – auch im Sinne der EU-Wasserrahmenrichtlinie – unverhältnismäßig ist und den Betrieb der Standorte im Werra-Fulda-Revier massiv beeinträchtigt und unwirtschaftlich macht. Das Unternehmen hat zu den Entwürfen des Bewirtschaftungsplans ausführlich Stellung genommen und wiederholt auf die genannten Probleme hingewiesen. K+S ist daher gehalten, sich eine gerichtliche Überprüfung ausdrücklich vorzubehalten. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. € und ein EBIT von 782 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Für den ersten Platz und damit gleichbedeutend der Titelverteidigung hat es dieses Jahr nicht ganz gereicht. Jedoch sichtlich stolz und mit Freude nahmen Ausbilderin Nicole Jakob, Betriebsratsmitglied Fred Kestner sowie die Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) des Kaliwerkes Zielitz den Preis für den 2. Platz bei den diesjährigen Ausbildungspreis der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) des Bezirkes Halle-Magdeburg entgegen. Übergeben wurde der Preis von Yvonne Kresse, Gewerkschaftssekretärin der IGBCE Halle-Magdeburg und Mitglied des Landesausschusses für berufliche Bildung, die zugleich erläuterte warum der Ausbildungspreis einen hohen Stellenwert genießt. „Uns war es wichtig den Jugendvertretern in den Betrieben in Sachsen-Anhalt zu ermöglichen, sich kritisch mit der Ausbildung ihrer Unternehmen auseinander zu setzen und gleichzeitig die entsprechende Qualität zu bewerten und zu honorieren.“Seit 13 Jahren wird der Ausbildungspreis durch die IGBCE Jugend verliehen. Die Jury besteht aus jugendlichen Mitgliedern verschiedener Branchen und Betriebe, die objektiv die Antworten aller Azubis zu ihrem jeweiligen Ausbildungsbetrieb bewerten. Dieses Mal wurde der Schwerpunkt bei Ausbilder und Bewertungen gelegt. So konnten die Auszubildenden neben ihrer Ausbildung, den Schulungsangeboten und Übernahmechancen vor allem das Beurteilungs- und Entwicklungssystem bei K+S sowie die Unterstützung durch Ihre eigenen Ausbilder bewerten. Yvonne Kresse erläuterte diesen besonderen Schwerpunkt: „In der Beziehung zu Ihrem Auszubildenden, müssen Ausbilder zwischen verschiedenen Rollen wechseln – sie sind Lehrmeister, Mentor und Betreuer. Sie schaffen einen Mehrwert im Unternehmen, der gerade in Zeiten des Fachkräftemangels nicht wegzudenken ist.“Alle Beteiligten sehen in dem Preis Anerkennung und Aufforderung zugleich, die Ausbildung im Kaliwerk Zielitz weiter positiv zu entwickeln und große Anstrengungen in die Förderung junger Nachwuchskräfte zu legen.
Angaben zum MitteilungspflichtigenName: NöckerVorname: Dr. ThomasFirma: K+S Aktiengesellschaft Funktion: Geschäftsführendes Organ Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft Bezeichnung des Finanzinstruments: Namensaktie ohne NennwertISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000KSAG888Geschäftsart: KaufDatum: 11.03.2016Kurs/Preis: 20,49513Währung: EURStückzahl: 1000Gesamtvolumen: 20495,13Ort: Xetra Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen Emittent: K+S AktiengesellschaftBertha-von-Suttner-Str. 734131 KasselDeutschlandISIN: DE000KSAG888WKN: KSAG88
Angaben zum MitteilungspflichtigenName: NöckerVorname: Dr. ThomasFirma: K+S Aktiengesellschaft Funktion: Geschäftsführendes Organ Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft Bezeichnung des Finanzinstruments: Namensaktie ohne NennwertISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000KSAG888Geschäftsart: KaufDatum: 10.03.2016Kurs/Preis: 21,419Währung: EURStückzahl: 1500Gesamtvolumen: 32128,50Ort: Tradegate Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen Emittent: K+S AktiengesellschaftBertha-von-Suttner-Str. 734131 KasselDeutschlandISIN: DE000KSAG888WKN: KSAG88
Umsatz steigt um 9 % auf 4,2 Mrd. € Operatives Ergebnis EBIT I: +22 % auf 782 Mio. € (Prognose 2015: 780-830 Mio. €) Programm „Fit für die Zukunft“ übertrifft Ziele Legacy Projekt weiter im Zeit- und Kostenrahmen Höherer Dividendenvorschlag: 1,15 € je Aktie (2014: 0,90 € je Aktie) Trotz erster Erholungstendenzen vorsichtiger Ausblick für 2016: Deutlicher Ergebnisrückgang erwartet Attraktives Mittelfristziel: EBITDA von rund 1,6 Mrd. € in 2020 (2015: 1,1 Mrd. €) Die K+S Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr das operative Ergebnis EBIT I um 22 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 9 % zum Vorjahr an. „Trotz der eingetrübten Lage am Kalimarkt haben wir uns im Jahr 2015 auch aufgrund unseres breiten Produktportfolios gut geschlagen und unsere Prognose beim Ergebnis erreicht. Wegen des deutlich verbesserten Konzernergebnisses schlagen wir eine um 28 % höhere Dividende für das Geschäftsjahr 2015 vor“, sagt der K+S‑Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner auf der heutigen Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Konzernumsatz klettert über 4 Mrd. €, EBIT I steigt deutlich Der Umsatz der K+S Gruppe stieg im Jahr 2015 auf 4,2 Mrd. € (2014: 3,8 Mrd. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 1,1 Mrd. € im Jahr 2015 um rund 18 % über dem Vorjahreswert. Das operative Ergebnis EBIT I stieg im gleichen Zeitraum um rund 22 % auf 782 Mio. € und lag damit innerhalb der prognostizierten Spanne von 780 bis 830 Mio. €. Die Steigerungen der Kennzahlen sind in erster Linie auf im Vergleich zum Vorjahr höhere Durchschnittspreise in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte und Salz sowie den zum Euro stärkeren US‑Dollar zurückzuführen. Der Geschäftsbereich Salz konnte das operative Ergebnis EBIT I im Jahr 2015 um 54 % auf 266 Mio. € steigern. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte verbesserte sich das EBIT I im abgelaufenen Geschäftsjahr um knapp 12 % auf 546 Mio. €. Im vierten Quartal erreichte das EBITDA der K+S Gruppe 228 Mio. € (Q4/2014: 205 Mio. €) und das EBIT I stieg auf 154 Mio. € (Q4/2014: 130 Mio. €) an. Programm „Fit für die Zukunft“ übertrifft Erwartungen Im Geschäftsjahr 2015 wurden die erheblichen Anstrengungen fortgesetzt, die Kosten- und Organisationsstruktur der gesamten K+S Gruppe noch effizienter zu gestalten. Dabei wurde das gesetzte Ziel an Einsparungen erneut übertroffen. Insbesondere in den Bereichen Produktion, Materialwirtschaft, Logistik und IT konnten Kostensenkungen erzielt werden. K+S strebt an, in den Jahren 2014 bis 2016 Kosten in einer Größenordnung von insgesamt 500 Mio. € gegenüber einer früheren Planung für diesen Zeitraum einzusparen. Mittlerweile wurden bereits gut zwei Drittel der avisierten Einsparungen umgesetzt. Bereinigtes Konzernergebnis deutlich über Vorjahr Das bereinigte Konzernergebnis konnte im vergangenen Jahr auf 542 Mio. € gesteigert werden (2014: 367 Mio. €). Das bereinigte Ergebnis je Aktie belief sich im Berichtsjahr auf 2,83 € (2014: 1,92 €). Deutlich höherer Dividendenvorschlag Aufgrund des deutlich verbesserten bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 11. Mai 2016 eine Dividende in Höhe von 1,15 € je Aktie (Vorjahr: 0,90 € je Aktie) vorschlagen. Dies entspricht einer Steigerung von 28 % und einer Ausschüttungsquote von 41 % (Vorjahr: 47 %). Investitionen planmäßig gestiegen Im Jahr 2015 investierte die K+S Gruppe rund 1,3 Mrd. €, ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr von rund 11 %. Der Anstieg ist vor allem auf Investitionen für das Legacy Projekt in Kanada zurückzuführen. Legacy Projekt mit weiter guten Fortschritten Beim Bau des neuen Kalistandortes in Kanada, dem Legacy Projekt, ist K+S auch weiterhin auf einem guten Weg, das Werk wie geplant ab Sommer 2016 in Betrieb zu nehmen, erste Mengen Kali gegen Jahresende zu produzieren und dabei das Investitionsbudget von 4,1 Mrd. kanadischen Dollar einzuhalten. Bisher wurde knapp 80 % des Gesamtbudgets verbaut. Im Jahr 2015 standen vor allem die Errichtung des Stahlbaus der Fabrik und die Installation von Hauptkomponenten im Vordergrund. Im Bereich des Solfelds wurden insgesamt vier sogenannte Pads für die Kavernenentwicklung in Betrieb genommen. Im Hafen Vancouver erfolgten Pfahlgründungen sowie erste Fundamentarbeiten für die geplante Lager- und Umschlagsanlage. Ausblick 2016: Deutlich niedrigeres Ergebnis erwartet Die sich bereits im zweiten Halbjahr 2015 abzeichnende Eintrübung der Kalimärkte dürfte sich in diesem Jahr fortsetzen. Neben einem intensiven Wettbewerb und einer anhaltend schwierigen Wirtschaftslage in den Schwellenländern ist mit weiterhin niedrigen Preisen für Agrarrohstoffe und einer geringen Kreditverfügbarkeit für Landwirte insbesondere in Lateinamerika zu rechnen. Zudem sind mit Blick auf die nur eingeschränkte Erlaubnis zur Versenkung von salzhaltigen Abwässern am Standort Hattorf temporäre Produktionseinschränkungen im Werk Werra nicht auszuschließen. Infolgedessen ist im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte ein deutlicher Rückgang des Durchschnittspreises und ein leicht unter dem Wert des Vorjahres liegendes Absatzvolumen zu erwarten. Der Geschäftsbereich Salz war bis dato mit einer milden Witterung konfrontiert. Ein moderat steigender Absatz von Gewerbe-, Industrie- und Speisesalz dürfte daher den niedrigeren Absatz von Auftausalz nicht vollständig ausgleichen. Insgesamt sollte der Umsatz der K+S Gruppe im Geschäftsjahr 2016 daher moderat und die operativen Ergebnisse EBITDA und EBIT I deutlich unter dem Vorjahr liegen. Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern dürfte der Entwicklung der operativen Ergebnisse folgen und somit ebenso deutlich niedriger ausfallen als in der Vorperiode. Weitere Details zum Ausblick finden Sie im Geschäftsbericht 2015 ab Seite 114. Langfristige Wachstumsaussichten bleiben intakt „Insbesondere das Legacy Projekt, welches wir dieses Jahr in Betrieb nehmen, aber auch die hohen Erwartungen an eine Steigerung der Profitabilität in unserem Salzgeschäft im Rahmen der „Salz 2020“-Strategie stimmen uns positiv. Trotz der derzeitigen Abschwächung im Kalimarkt sind die mittel- bis langfristigen Wachstumstrends nach wie vor intakt. Auf Basis dieser Annahmen ist ein Konzern-EBITDA in 2020 von rund 1,6 Mrd. Euro (2015: 1,1 Mrd. Euro) weiterhin unser Ziel“, sagt Norbert Steiner. Hinweis für die Redaktionen Den Geschäftsbericht 2015 sowie die K+S Q4/15 Facts & Figures (englisch) können Sie unter www.k-plus-s.com/2015q4de auf unserer Internetseite abrufen. Darüber hinaus stehen Ihnen dort eine Videobotschaft zur Geschäftsentwicklung von Dr. Burkhard Lohr, Finanzvorstand, sowie ab 10:00 Uhr die Vorträge von Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender, und Dr. Burkhard Lohr für die heutige K+S-Bilanzpressekonferenz in Frankfurt am Main zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten mit Norbert Steiner und Dr. Burkhard Lohr in englischer Sprache wird heute um 13:00 Uhr stattfinden. Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live-Webcast (www.k-plus-s.com/de/audio-und-video/cc.html) zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast zur Verfügung. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von rund 4,2 Mrd. € und ein EBIT von 782 Mio. €. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
An zwei Tagen im Januar und Februar fanden rund 100 Schülerinnen und Schüler den Weg ins Kaliwerk. Hintergrund der Besichtigung ist ein Pilotprojekt der Werbeagentur „eingebrand“ aus Magdeburg.  Hierbei konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Motivationsschreiben auf eine sogenannte Azubitour bewerben, um Näheres über die teilenehmenden Unternehmen in der Region zu erfahren und sich die potenziell zukünftigen Arbeitsplätze aus der Nähe anzuschauen. Neben dem Kaliwerk Zielitz beteiligten sich auch die in Barleben ansässigen Unternehmen Sennheiser und Kroha sowie Euroglas in Haldensleben. Insgesamt 100 Schülerinnen und Schüler aus Wolmirstedt, Haldensleben, Barleben und Magdeburg waren am 23. Februar und am 01. März via Azubi-Shuttles unterwegs, um tiefere Einblicke in die Unternehmen zu bekommen, sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe zu informieren und in engen Kontakt mit Ausbildern und Mitarbeitern zu treten. Dazu konnten die Interessierten in einem Interview Fragen an Vertreter des Werkes stellen und im Anschluss an die Besichtigung der Werksanlagen in einem Speeddating Informationen aus erster Hand über die Tätigkeiten und Aufgaben der verschiedenen Berufsfelder erfahren. Sinn des Projektes, dass von dem Team um Janine Koska und Ihrer Werbeagentur „eingebrand“ organisiert und in Kooperation mit dem Paritätischen Sozialwerk Kinder- und Jugendhilfe durchgeführt wurde, ist es die vielen offenen Ausbildungsplatzangebote im Land Sachsen-Anhalt zu besetzen und junge Menschen bewegen zu können in der Region zu bleiben.
Volles Haus auf dem K+S-Stand bei der Bildungsmesse in Fulda. Über zwei Tage beantworteten Ausbilder und Auszubildende vom Kaliwerk Neuhof-Ellers den zahlreichen Besuchern viele Fragen rund um das Thema Ausbildung. Anschaulich machte das Team den praktischen und spannenden Alltag im Kalibergbau anhand eines neuen, eindrucksvollen Modells, das die Neuhöfer Azubis in den vergangenen Monaten unter Anleitung ihrer Ausbilder selbst gebaut haben. Im Kongresszentrum Fulda war die K+S KALI GmbH neben mehr als 170 weiteren Unternehmen mit einem großen Stand vertreten. Zum Auftakt der größten Berufsinformationsveranstaltung in Osthessen statteten unter anderem Bernd Woide, Landrat des Kreises Fulda, SPD-Bundestagsabgeordnete Birgit Kömpel, Arbeitsagentur-Chef Dr. Waldemar Dombrowski, IHK-Präsident Bernhard Juchheim und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck dem K+S-Stand einen Besuch ab. Reinhard Liese, Leiter Personalwesen im Kaliwerk Neuhof-Ellers, äußerte sich zufrieden: Die Messe, die aus Termingründen erstmals Sonntag und Montag stattfand, sei sehr gut besucht gewesen. Deutlich wurde allein an der Vielzahl der vertretenen Firmen, dass der Wettstreit um die besten Köpfe als neue Auszubildende in der Region Fulda zunehmend intensiver werde, sagte Liese. Veranstalter der mittlerweile elften Bildungsmesse waren Bundesagentur für Arbeit, Kreisjobcenter, Kreishandwerkerschaft sowie Industrie- und Handelskammer.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Meiningen stellt K+S – auch vor dem Hintergrund aktueller Medienberichte – fest: Das Unternehmen ist unverändert der Überzeugung, dass die erteilte Genehmigung zur  Versenkung von Salzabwässern in der Gerstunger Mulde (Thüringen) in den Jahren 1999 bis 2007 rechtmäßig ist. Die fortlaufende Prüfung durch eine externe Kanzlei im Auftrag des Unternehmens in den vergangenen Monaten hat ergeben, dass keine Anhaltspunkte für strafbares Verhalten vorliegen. Das Unternehmen sieht vor diesem Hintergrund keine Notwendigkeit, finanzielle Vorsorge – beispielsweise in Form von Rückstellungen – zu treffen. Es bleibt auch festzuhalten, dass nach Erhebung einer Anklage zunächst in einem Zwischenverfahren vom zuständigen Gericht über deren Zulassung zu entscheiden ist. Das Unternehmen wird sich zum laufenden Verfahren nicht weiter äußern.  Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im Deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft und Dr. Andreas Radmacher, Mitglied des Vorstands der Gesellschaft, haben sich einvernehmlich darauf verständigt, das bis 31. August dieses Jahres laufende Mandat von Dr. Radmacher nicht zu verlängern. Er wird das Unternehmen mit Wirkung zum 29. Februar 2016 verlassen. Dr. Radmacher war im September 2013 in den Vorstand berufen worden und verantwortet seither den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte, seit Oktober 2014 auch die ergänzenden Aktivitäten Entsorgung und Recycling sowie Inaktive Werke. Der Aufsichtsrat spricht Dr. Radmacher für seine geleistete Arbeit Dank und Anerkennung aus und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft, wird vorübergehend die Aufgaben von Dr. Radmacher mit übernehmen. Die Besetzung der weiteren Vorstandsressorts bleibt mit den Herren Dr. Burkhard Lohr (CFO), Dr. Thomas Nöcker (Arbeitsdirektor) und Mark Roberts (Geschäftsbereich Salz) unverändert. Hinweis an die Redaktionen Fotos sowie Lebensläufe des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft finden Sie im Internet unter www.k-plus-s.com. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im Deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Schule und jetzt? Antworten auf Fragen wie diese können Schüler, Eltern und Interessierte bei der Bildungsmesse in Fulda bekommen. Unser Kaliwerk Neuhof-Ellers vertritt die K+S KALI GmbH mit einem Stand bei der größten Berufsinformationsveranstaltung in Osthessen ab Sonntag, 28. Februar 2016. Geöffnet haben die Stände von mehr als 100 Firmen im Kongresszentrum Fulda am Sonntag von 10:30 bis 17 Uhr und am Montag, 29. Februar, von 8 bis 16 Uhr. An beiden Messetagen gibt es im Rahmenprogramm zudem zahlreiche Veranstaltungen und Vorträge zum Beispiel mit dem Titel „Wie bewerbe ich mich erfolgreich?“. Der Stand des Werks Neuhof-Ellers der K+S KALI GmbH mit der Nummer 86 befindet sich in der Waideshalle im Kongresszentrum Fulda, das am Esperantoplatz in nur rund 150 Meter Entfernung vom Bahnhof liegt und von dort fußläufig gut zu erreichen ist. Veranstalter der Bildungsmesse sind Bundesagentur für Arbeit, Kreisjobcenter, Kreishandwerkerschaft sowie Industrie- und Handelskammer.
Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires äußert sich Norbert Steiner zu aktuellen Themen, wie der derzeitigen Lage von K+S, dem Kalimarkt und der Aktienkursentwicklung. Ihr Ansprechpartner: Michael Wudonig K+S Aktiengesellschaft Corporate Communications Telefon: +49 561 9301-1262 michael.wudonig@k-plus-s.com
Die Zielsetzungen bei der Umsetzung des Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz waren anspruchsvoll: Halbierung des Abwasseraufkommens bis Ende 2015 durch Investitionen von rund 400 Millionen Euro in neue und von K+S entwickelte Anlagen. Mit der neuen Kieseritflotation am Standort Wintershall ist dieses Ziel termingerecht erreicht worden. „Wir haben Wort gehalten! Mit dieser Anlage vollenden wir die Umsetzung des 2013 begonnenen Maßnahmenpakets und gehen einen weiteren großen Schritt zur Entlastung der Umwelt. Gewässerschutz ist ein fester Bestandteil unserer nachhaltigen Kaliproduktion und eine wichtige Bedingung für den Erhalt von fast 4.500 Arbeitsplätzen im Werra-Fulda-Kalirevier,“ sagt Dr. Rainer Gerling, Geschäftsführer der K+S KALI GmbH. Mit der nach nur kurzer Anfahrphase in den Vollbetrieb genommenen Kieseritflotation sowie den bereits im Frühjahr 2014 fertiggestellten weiteren Komponenten des Maßnahmenpakets, der ESTA-Anlage am Standort Philippsthal, der Eindampfanlage in Heringen sowie der KVZ- und Dickstoff-Anlage in Unterbreizbach, hat K+S das Abwasservolumen insgesamt um 50 Prozent auf sieben Millionen Kubikmeter reduziert. Zum Vergleich: Im Jahr 1997 lag die Menge noch bei über 20 Millionen Kubikmetern und im Jahr 2006, dem Basisjahr des Maßnahmenpakets, bei 14 Millionen Kubikmetern pro Jahr. In der Kieseritflotation wird aus dem Salzgemisch eines vorgeschalteten Produktionsprozesses in einem eigens dafür weiterentwickelten und mit erheblich geringerem Wassereinsatz laufenden Verfahren Kieserit abgetrennt. Neben der Reduzierung der Abwassermenge um jährlich eine halbe Million Kubikmeter können die im Rohsalz enthaltenen Wertstoffe so effektiver verarbeitet werden. Es geht weiter! Weitere Entlastungen der Umwelt werden mit dem Vier-Phasen-Plan, dem mit der hessischen Landesregierung entwickelten langfristigen Entsorgungskonzept, erreicht. Dazu gehört unter anderem der Bau einer weiteren neuen Aufbereitungsanlage (KKF) bis Ende 2017. Sie wird nochmals 1,5 Millionen Kubikmeter Salzabwasser jährlich einsparen. Darüber hinaus zielen weitere Elemente dieses Konzepts darauf, durch den Bau einer Ergänzungsfernleitung an die Oberweser ab 2022 die Versenkung in den Plattendolomit zu beenden sowie durch die Abdeckung der Halden langfristig die Salzabwassermenge so zu reduzieren, dass Werra und Weser wieder Süßwasserqualität erreichen. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Ende letzten Jahres hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die 230 besten Auszubildenden aus 221 IHK-Ausbildungsberufen von insgesamt 320.000 Auszubildenden aus ganz Deutschland ausgezeichnet.  Deutschlands bester Bergbautechnologe kommt aus dem thüringischen Dermbach-Unteralba und hat im vergangenen Januar seine Ausbildung im Werk Werra der K+S KALI GmbH abgeschlossen: Peter Böhm. Der 27-jährige begann seine Ausbildung zum Bergbautechnologen der Fachrichtung Bergbautechnik im Kaliwerk Werra im Jahr 2012. Zuvor hatte sich der Abiturient bereits zur Fachkraft Lagerlogistik ausbilden lassen. „Ich konnte mir nicht vorstellen, noch 40 Jahre als Logistiker zu arbeiten. Es musste also eine Veränderung her und so war Bergbautechnologe bei K+S meine erste und – wie ich heute finde – die beste Wahl“, berichtet Böhm. „Ich liebe die besonderen Herausforderungen dieses Berufs sowie die Verbindung von Tradition und Moderne und komme jeden Tag mit Freude auf Schicht“, sagt er. Aufgrund seiner hervorragenden schulischen und betrieblichen Leistungen konnte Böhm seine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen. Nach seiner Ausbildung wurde er in der Grube Merkers eingesetzt. Aus den Händen von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und in Anwesenheit von etwa 1000 Gästen erhielten Böhm und die anderen Top-Absolventen eine Urkunde und einen Pokal. „Sie haben unschlagbare Leistungen vollbracht und die höchsten Punktzahlen in Ihren Abschlussprüfungen erreicht“, lobte Schweitzer die ehemaligen Azubis. 
Angaben zum MitteilungspflichtigenName: MessemerVorname: Dr. AnnetteFunktion: Verwaltungs- oder AufsichtsorganAngaben zum mitteilungspflichtigen GeschäftBezeichnung des Finanzinstruments: Namensaktie ohne NennwertISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000KSAG888Geschäftsart: KaufDatum: 21.01.2016Kurs/Preis: 19,4998Währung: EURStückzahl: 2555Gesamtvolumen: 49822,00Ort: XETRAAngaben zum veröffentlichungspflichtigen UnternehmenEmittent: K+S AktiengesellschaftBertha-von-Suttner-Str. 734131 KasselDeutschlandISIN: DE000KSAG888WKN: KSAG88
Wenn die Kumpel in unseren Bergwerken Tag für Tag in die Tiefe fahren, dann betreten sie eine Welt voller Geheimnisse. Riesige Maschinen, vollständige Dunkelheit und jede Menge Salz – sichtbar für niemanden außer jenen, die dort arbeiten. Doch damit ist jetzt Schluss! Denn ab diesem Jahr öffnen die Gruben ihre Tore. Mit spannenden und informativen Videoclips auf dem YouTube-Kanal der K+S KALI GmbH können Sie unsere Welt unter Tage kennen lernen. Jeden Monat wird es etwas Neues zu entdecken geben, von einem einzigartigen Naturschauspiel bis hin zu dem Feiertag speziell für Bergleute. Kommen Sie mit und entdecken Sie die Geheimnisse der Tiefe https://www.youtube.com/channel/UCyEF3DIbdtN2fQytqokVRTg. 
Mit einer gezielten Spende unterstützt die K+S Aktiengesellschaft das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Fulda beim Aufbau einer Flüchtlingsunterkunft. Über den firmeneigenen Einkauf sind sechs Bürocontainer beschafft worden, die nun in der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Baumarkt an der Kreuzbergstraße in Fulda und in Großenlüder für soziale Arbeit und Integration genutzt werden. K+S‑Vorstandsmitglied Dr. Andreas Radmacher hat die Spende im Wert von etwa 36.000 Euro am Dienstag, 19. Januar 2016, symbolisch an Prof. Dr. Martin Hessmann, Präsident des DRK-Kreisverbandes Fulda, sowie Christoph Schwab, Geschäftsführer des DRK Fulda, übergeben. „Bei der Bewältigung des Zustroms von Flüchtlingen versucht K+S, Hilfsorganisationen und Behörden mit ganz gezielten Aktionen zu unterstützen“, sagte Dr. Radmacher. Mit dem Knowhow des firmeneigenen Einkaufs bei der Beschaffung von Material sind dem DRK Fulda schnell und unkompliziert genau die Mittel zur Verfügung gestellt worden, die wirklich gebraucht werden. Auf den Bedarf aufmerksam gemacht hatte das Regierungspräsidium Kassel. „Durch die Unterstützung von K+S gelingt es uns, die so wichtige soziale Integrationsarbeit in einer Großunterkunft zu leisten“, sagte DRK-Geschäftsführer Schwab. „Das ist keineswegs selbstverständlich.“ Die Hilfe von K+S sei auch deswegen hilfreich gewesen, weil Container jeglicher Art am Markt derzeit nur schwer zu bekommen seien. Die Erstaufnahmeeinrichtung an der Kreuzbergstraße in Fulda ist für insgesamt 1100 Menschen ausgelegt, in Großenlüder haben bis zu 300 Menschen Platz. Die Unterstützung für das DRK Fulda ist ein weiterer Baustein der umfangreichen Flüchtlingshilfe von K+S. Eine ähnliche Unterstützung hatte im Dezember die Stadt Kassel erhalten, der für die Einrichtung von Unterkünften Werkzeuge und Baumaterial bereit gestellt worden sind. Gemeinsam mit dem Mercedes-Benz Werk Kassel war dem Deutschen Roten Kreuz ein Transporter als „Fahrende Kleiderkammer“ zur Verfügung gestellt worden, der seit Oktober im Einsatz ist. Ferner stellte K+S Mitarbeiter, die in Hilfsorganisationen und Freiwilligen Feuerwehren ehrenamtlich organisiert sind, für die Flüchtlingshilfe für bis zu zwei Wochen bei voller Bezahlung frei. Außerdem haben inzwischen mehrere Werke von K+S firmeneigene Immobilien für Flüchtlingsunterkünfte bereitgestellt. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
17. Januar 2016
K+S ist Teil der Lösung
Kein Menschenrecht wird so häufig verletzt wie das Recht auf Nahrung. Dass weltweit immer noch fast 800 Millionen Menschen nicht genug zu essen haben, ist einer der größten Skandale unserer Zeit. Der Kampf gegen den Hunger zeigt Fortschritte, doch mit Blick auf das Wachstum der Weltbevölkerung, den Klimawandel und andere Herausforderungen muss er künftig noch effizienter geführt werden. K+S bietet hierfür Lösungen an und trägt mit dem Angebot einer Vielzahl von Pflanzen-nährstoffen dazu bei, notwendige Ertragsteigerungen auf den global nur begrenzt zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Flächen zu erzielen. Anlässlich des heutigen Starts der 81. Internationalen Grünen Woche in Berlin werden zahlreiche Vertreter aus Politik, Landwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit erneut mit Nachdruck darauf hinweisen, dass es eine der größten Herausforderungen unserer Zeit sei, eine angemessene Ernährung für alle Menschen zu sichern. Zu Recht: Die Bekämpfung des globalen Hungers gehört auf der weltpolitischen Agenda weit nach oben – aus humanitären, sozialen und volkswirtschaftlichen Gründen. K+S sieht sich als Düngemittelproduzent bei der Bewältigung dieser immensen, aber gewiss vermeidbaren Herausforderung als ein Teil der Lösung. Denn die Pflanzennährstoffe Kali und Magnesium, die das Rohstoffunternehmen in seinen Kaliwerken gewinnt und zu hochwertigen Düngemitteln verarbeitet, ermöglichen bei ausgewogener Anwendung erhebliche Ertragssteigerungen und damit eine effizientere Agrarproduktion. Die meisten der Weltregionen, in denen der Hunger noch nicht besiegt ist, verfügen über ein erhebliches landwirtschaftliches Poten-zial. Allerdings muss dieses Potenzial vielerorts erst noch gehoben werden. In Afrika beispielsweise ist die landwirtschaftliche Produktivität trotz der vielen Millionen Frauen und Männer, die dort in der Landwirtschaft tätig sind, bislang nicht einmal halb so hoch wie in Westeuropa. Vor diesem Hintergrund hat K+S im Jahr 2013 gemeinsam mit einem Part-ner, der Sasakawa Africa Association, das Projekt „Growth for Uganda“ ge-startet. Der Projektschwerpunkt liegt dabei im Wissenstransfer, denn häufig fehlt den Kleinbauern in Afrika das Fachwissen, wie sie die verfügbaren Ressourcen effizient einsetzen und so die Ernährung ihrer Familien sichern können. K+S bringt in das Projekt mehr als 100 Jahre Forschungs- und Beratungserfahrung zur Pflanzenernährung ein. Das Wissen wird regelmäßig in Schulungen vor Ort nach dem Prinzip „Train the Trainer“ weitergegeben. Ziel ist es, allein innerhalb der ersten drei Projektjahre 50.000 Kleinbauern zu schulen. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Durch die neuen Anbautechniken ist der Ernteertrag erheblich gesteigert worden. Zum einen wird die eigene Ernährungssicherheit verbessert, und zum andern können die Kleinbauern mit ihren Produktionsüberschüssen Handel betreiben. FUTURE FOOD FORUM 2016 Um den Austausch von Ideen und Strategien zur Bekämpfung des Hungers und zur langfristigen Sicherung der Welternährung zu fördern, veranstaltet K+S auch in diesem Jahr in Berlin im Vorfeld des Welternährungstages das FUTURE FOOD FORUM, das den dringlichen Zukunftsfragen im Kontext von Bevölkerungswachstum und Welternährung eine Plattform gibt. Das Ziel: Der aktive Dialog mit zentralen nationalen wie internationalen Stakeholdern aus Politik, Wissenschaft und NGOs. Der Termin für das nächste FUTURE FOOD FORUM ist der 13. Oktober 2016. Dabei diskutieren Experten aus mehreren Ländern und von verschie-denen Kontinenten unter anderem, wie der Kampf gegen den Hunger noch effizienter geführt werden kann, wie die internationale Entwicklungszusammenarbeit zu verbessern ist und welchen Beitrag die lokale Land- und Ernährungswirtschaft mit modernen Produktionsmethoden und funktionierenden Distributionskanälen vor Ort leisten muss. Weitere Informationen unter www.future-food-forum.de. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im Deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. 
Mit rund 70 weiteren Ausstellern präsentieren wir am 14.01.2016 auf der Karrieremesse  in Freiberg mögliche Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei K+S. Im Fokus der Messe stehen die Themen Netzwerke und Social Media in der heutigen Arbeitswelt. Unser Messe-Team ist mit dem neuen Messestand vor Ort und freut sich über viele Besucher. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.k-plus-s.com/de/kalender/2016-01-14_orte.html
In Magdeburg wurden in diesem November die besten Auszubildenden Ihres Jahrgangs von der Industrie- und Handelskammer (IHK) ausgezeichnet. Darunter auch Maximilian Oelze, ausgebildeter Elektroniker für Betriebstechnik des Kaliwerkes Zielitz. Er beendete im Juni dieses Jahres seine Ausbildung als einer der Jahrgangsbesten und hebt sich mit der Traumnote eins, zusammen mit 55 weiteren Auszubildenden aus den Landkreisen Börde, Altmark, Jerichower Land, Harz, Salzlandkreis und Magdeburg, von den insgesamt 3800 Prüflingen positiv ab. Maximilian Oelzes Weg führt ihn aber noch weiter, er hat sich auf das Stipendien Programm  K+S StudiumPlus beworben und dieses, aufgrund seiner herausragenden Leistungen, auch bekommen. Seit Oktober studiert er Elektrotechnik an der Universität Magdeburg und wird dabei von K+S durch ein Stipendium finanziell sowie durch einen Mentor inhaltlich unterstützt. Nach seinem Masterabschluss wird Maximilian Oelze voraussichtlich als Jungingenieur an verschiedenen K+S-Standorten eingesetzt, bevor er auf eine feste Position wechselt: „Mein Ziel ist, irgendwann als Führungskraft bei K+S zu arbeiten“ sagte der 22-Jährige. Derzeit nehmen 27 ehemalige Azubis das K+S StudiumPlus in Anspruch. 
Der für das Salzgeschäft zuständige K+S-Vorstand Mark Roberts äußert sich im Handelsblatt-Interview zu den attraktiven Perspektiven der zweiten Säule von K+S und dem Fortschritt der „Salz 2020“-Strategie. Ihr Ansprechpartner: Michael Wudonig K+S Aktiengesellschaft Corporate Communications Telefon: +49 561 9301-1262 michael.wudonig@k-plus-s.com
Das Regierungspräsidium Kassel hat der K+S KALI GmbH heute die Erlaubnis erteilt, die Versenkung von Salzabwässern des Werkes Werra in begrenztem Umfang und befristet bis zum 31. Dezember 2016 wieder aufzunehmen. Die abschließende Entscheidung über den im April dieses Jahres eingereichten Antrag zur Fortsetzung der Versenkung bis Ende 2021 erwartet K+S nach Abschluss der fachlichen Prüfung durch die Behörde allerdings bereits im Sommer des kommenden Jahres. „Die sehr begrenzte Fortsetzung der Versenkung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Bis zur abschließenden Entscheidung über unseren Versenkantrag müssen wir aber die Produktion und die Entsorgung unvermeidbar anfallender Salzabwässer weiterhin an der Wasserführung der Werra ausrichten. Das wird zu Beginn des Jahres aufgrund der im langjährigen Durchschnitt höheren Niederschläge eher möglich sein als später im Jahr“, sagt Dr. Ralf Diekmann, Geschäftsführer der K+S KALI GmbH. „Mit Blick darauf sind weitere temporäre Produktionseinschränkungen an den einzelnen Standorten des Werkes Werra in den kommenden Monaten nicht auszuschließen“ so Diekmann weiter. Vorsorglich wurde deshalb mit dem Gesamtbetriebsrat eine Betriebsvereinbarung über die Durchführung von Kurzarbeit abgeschlossen. Eingeschränkte Fortsetzung der Versenkung Das Regierungspräsidium Kassel hat K+S übergangsweise bis zum 31. Dezember 2016 die Erlaubnis zur Fortsetzung der Versenkung von Salzabwässern am Standort Hattorf des Werkes Werra auf Basis eines jährlichen Gesamtvolumens von 725.000 Kubikmetern erteilt. Dabei darf pro Monat ein Volumen von 120.000 Kubikmetern nicht überschritten werden. Nach Überzeugung der Fachbehörden ist mit dieser Begrenzung in der Übergangsphase eine Besorgnis für das Grund- und Trinkwasser sicher auszuschließen. Behördengutachter prüfen Prognosefähigkeit des 3D-Modells Ein wesentlicher Bestandteil des Versenkantrages ist ein von K+S in Zusammenarbeit mit renommierten externen Fachbüros in mehrjähriger Arbeit entwickeltes, dreidimensionales Grundwassermodell (sogenanntes 3D-Modell). Die Funktionsfähigkeit des Modells wird derzeit von der Behörde und den beauftragten Gutachtern mit der gebotenen Sorgfalt abschließend geprüft. Ziel ist es, für unterschiedliche Zeiträume Aussagen über den Verbleib des Salzwassers im Untergrund sowie genaue Prognosen über künftige Entwicklungen einzelner Trinkwassermessstellen abgeben zu können, um nachteilige Auswirkungen der Versenkung bis Ende 2021 auf die Sicherheit des Trinkwassers ausschließen zu können. Diekmann betont in diesem Zusammenhang: „Wir unterstützen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln die noch erforderlichen Arbeiten der Behörde zur abschließenden Prüfung des Versenkantrages, um schnellstmöglich wieder Entsorgungssicherheit zu erhalten“. Umfangreiche Antragsunterlagen K+S hatte im April dieses Jahres mit mehr als 3.000 Seiten umfassenden Unterlagen beantragt, bis Ende 2021 pro Jahr durchschnittlich bis zu zwei Millionen Kubikmeter (bisher 4,5 Millionen Kubikmeter pro Jahr) in den Plattendolomit versenken zu können. Der Antrag umfasst umfangreiche Fachgutachten und externe Stellungnahmen, unter anderem zum Schutz des Grund- und Trinkwassers und zum Umwelt-Monitoring. Für die Versenkung sollen künftig nur noch die Bohrungen am Standort Hattorf genutzt werden. Langfristiges Entsorgungskonzept K+S unternimmt umfangreiche Maßnahmen zum Gewässerschutz, zur Rekultivierung und zum Naturschutz, setzt moderne Explorations- und Gewinnungsverfahren ein und entwickelt die Verfahrenstechnik fortwährend weiter, um unvermeidbare Umweltbeeinträchtigungen möglichst gering zu halten. In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Volumen der Salzabwässer im hessisch-thüringischen Kalirevier signifikant reduziert, das heißt von mehr als 40 Millionen Kubikmeter im Jahr 1970 über 20 Millionen Kubikmeter im Jahr 1997 auf 14 Millionen Kubikmeter im Jahr 2006. K+S hat in diesem Zusammenhang u.a. das innovative ESTA®-Verfahren, bei dem das Rohsalz ohne den Einsatz von Wasser aufbereitet wird, entwickelt und an mehreren Standorten zum großtechnischen Einsatz geführt. Mit Beginn der Umsetzung des umfangreichen Maßnahmenpaketes zum Gewässerschutz im Jahr 2011 hat K+S bis heute die jährliche Abwassermenge halbiert auf nunmehr 7 Millionen Kubikmeter – und dafür im genannten Zeitraum rund 400 Millionen Euro investiert. Im September 2014 hat sich K+S mit der Hessischen Landesregierung auf einen Vier-Phasen-Plan für die dauerhafte Regelung der Salzabwasser-Entsorgung im Werra-Kalirevier verständigt. Ziel der verschiedenen Maßnahmen ist es, insbesondere durch erhebliche weitere Investitionen seitens K+S, den Naturraum Werra-Weser im Sinne des Umweltschutzes und des europäischen Wasserrechts weiter zu entlasten und die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze und der Kali-Standorte im Kalirevier an Werra, Fulda und Ulster bis zur Erschöpfung der Lagerstätten zu sichern. Darin eingeschlossen sind u.a. der Bau einer weiteren, neu entwickelten Anlage (KKF), die den Salzabwasseranfall ab Ende 2017 nochmals um 1,5 Millionen Kubikmeter auf dann durchschnittlich 5,5 Millionen Kubikmeter pro Jahr verringert. Die lokale Einleitung in die Werra soll ab Ende 2021 durch den befristeten Betrieb einer Leitung zur Oberweser ergänzt werden. Das dafür notwendige Raumordnungsverfahren wird derzeit durch die Behörde vorbereitet. Darüber hinaus beginnt die Entwicklung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung der Haldenwässer, beispielsweise durch eine Abdeckung, um die Gewässerqualität weiter zu verbessern. Hinsichtlich der Salzbelastung erreichen Werra und Oberweser langfristig Süßwasserqualität. K+S wird damit insgesamt rund 800 Millionen Euro innerhalb weniger Jahre in den Umweltschutz investieren. Dies stellt eine enorme wirtschaftliche Herausforderung dar. K+S ist dazu aber bereit, da hierdurch die Grundlage dafür geschaffen wird, diese Entsorgungsfragen ein für alle Mal zu beantworten. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im Deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Wir freuen uns über 1000 Abonnenten bei XING, der größten beruflichen Online-Plattform im deutschsprachigen Raum mit 15 Mio. Mitgliedern weltweit. Hier informieren wir über offene Stellen, Events sowie interessante Themen rund um die K+S Gruppe. Sie kennen unser XING-Profil noch nicht? Dann schauen Sie doch mal vorbei: https://www.xing.com/company/ks-gruppe
Aufgrund der fortdauernden Prüfung des Versenkantrages wird aus heutiger Sicht ab dem 1. Dezember 2015 als einziger Entsorgungsweg für die Salzabwässer des Werkes Werra die Einleitung in die Werra zur Verfügung stehen. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Wasserführung der Werra und der damit eingeschränkten Möglichkeiten zur Salzabwasserentsorgung wird eine Vollauslastung aller Standorte des Werkes Werra ab Dezember nicht möglich sein. Deshalb wird wohl die Produktion an den Standorten Hattorf (Kreis Hersfeld-Rotenburg) und Unterbreizbach (Wartburgkreis) ab dem 1. Dezember vorübergehend ausgesetzt werden müssen. Das Regierungspräsidium Kassel arbeitet derzeit an einer Übergangslösung, die nach eingehender fachlicher Prüfung eine Fortsetzung der Versenkung in wenigen Wochen ermöglichen könnte. Um die Zeit bis zu einer Entscheidung des Regierungspräsidiums Kassel über eine Übergangsregelung für die Versenkung zu überbrücken, haben sich Werksleitung und Belegschaftsvertretung darauf verständigt, dass die rund 1.750 betroffenen Mitarbeiter ihre Arbeitszeitkonten und Resturlaub abbauen. K+S rechnet aus heutiger Sicht nur in Einzelfällen mit Auswirkungen auf die Belieferung der Kunden. Auch die Erwartung eines EBIT I für die K+S Gruppe in Höhe von 780 bis 830 Mio. Euro für das Jahr 2015 dürfte davon unberührt bleiben. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com.
Hiermit teilt die K+S Aktiengesellschaft gem. § 2c Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes mit, dass die Bundesrepublik Deutschland ihr Herkunftsstaat gem. § 2 Abs. 6 Nr. 1 lit. a) des Wertpapierhandelsgesetzes ist.
Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch DGAP – ein Service derEQS Group AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.---------------------------------------------------------------------------Angaben zum MitteilungspflichtigenName: KreimeyerVorname: Dr. AndreasFunktion: Verwaltungs- oder AufsichtsorganAngaben zum mitteilungspflichtigen GeschäftBezeichnung des Finanzinstruments: Namensaktie ohne NennwertISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000KSAG888Geschäftsart: KaufDatum: 24.11.2015Kurs/Preis: 24,0185Währung: EURStückzahl: 4000Gesamtvolumen: 96074,00Ort: TradegateAngaben zum veröffentlichungspflichtigen UnternehmenEmittent: K+S AktiengesellschaftBertha-von-Suttner-Str. 734131 KasselDeutschlandISIN: DE000KSAG888WKN: KSAG88Ende der Directors' Dealings-Mitteilung (c) DGAP 26.11.2015Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.deID 23777
K+S Potash Kanada GP sponserte einem Team von vier Freiberger Studenten einen Besuch in Saskatchewan und die Teilnahme an der World Mining Competition. Der Wettbewerb soll Studenten Einblicke und Karrierechancen im Bergbausektor aufzeigen sowie praktische fachübergreifende Teamfähigkeiten fördern. Anschließend hatten die Studenten noch die Gelegenheit das Legacy Project von K+S Potash Kanada zu besichtigen. Weitere Informationen finden Sie hier http://www.ks-potashcanada.com
Bearbeitung des Versenkantrages durch die Behörde dauert über 30. November 2015 hinaus an Regierungspräsidium Kassel prüft die Möglichkeit einer Übergangsregelung Entsorgung bzw. Einleitung anfallender Salzabwässer von Wasserführung der Werra abhängig Vor der Entscheidung über den von K+S im April dieses Jahres eingereichten Antrag zur weiteren Versenkung von Salzabwässern sind nach Angabe des Regierungspräsidiums Kassel noch umfangreiche Prüfungen notwendig, die aus heutiger Sicht über den 30. November 2015 hinaus zusätzliche Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen werden. Die Genehmigungsbehörde prüft vor diesem Hintergrund die Möglichkeit einer Übergangsregelung bis zur endgültigen Entscheidung. K+S steht für die Entsorgung von Salzabwässern ab Dezember 2015 zunächst nur der Entsorgungsweg der Einleitung in die Werra zur Verfügung. „Die Kaliproduktion in Hessen und Thüringen ist in Abhängigkeit von der Wasserführung der Werra dadurch in wenigen Tagen möglicherweise nur noch eingeschränkt gewährleistet“, sagt Dr. Ralf Diekmann, Geschäftsführer der K+S KALI GmbH.   Mit Blick auf die ausstehende Entscheidung über den Versenkantrag kommt der zu prüfenden Übergangsregelung eine entscheidende Bedeutung bei der Fortführung der Kaliproduktion zu. Sie ersetzt aber nicht die beantragte Versenkung bis zum Jahr 2021, da K+S auf diesen Entsorgungsweg bis zur Fertigstellung der Ergänzungsfernleitung an die Oberweser nicht verzichten kann. „Wichtig ist, dass die Versenkung nicht grundsätzlich in Frage gestellt worden ist. Das ist ein klares Signal an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die gesamte Region des hessisch-thüringischen Kalireviers“, so Diekmann weiter. Dreidimensionales Grundwassermodell Bestandteil des Antrages zur Fortsetzung der Versenkung ist ein von K+S in Zusammenarbeit mit renommierten externen Fachbüros entwickeltes, dreidimensionales Grundwassermodell (sogenanntes 3D-Modell). Dieses ist ein zusätzliches und umfangreiches Instrument zur Weiterentwicklung des seit vielen Jahren genutzten Monitoring- und Kontrollsystems zum Grund- und Trinkwasserschutz. Es bildet auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratkilometern die Entwicklung und den Zustand des Grundwassers bis zu einer Tiefe von etwa 1.300 Metern ab. Behördengutachter prüfen Prognosefähigkeit des 3D-Modells Die Funktionsfähigkeit des 3D-Modells muss von der Behörde und den damit beauftragten Gutachtern mit der gebotenen Sorgfalt abschließend geprüft werden. Ziel ist es, für unterschiedliche Zeiträume Aussagen über den Verbleib des Salzwassers im Untergrund sowie genaue Prognosen über künftige Entwicklungen abgeben zu können, um nachteilige Auswirkungen der Versenkung auf die Sicherheit des Trinkwassers ausschließen zu können. K+S wird diesen Prozess der wissenschaftlichen Bewertung bestmöglich unterstützen.   Umfangreiche Antragsunterlagen K+S hatte im April dieses Jahres mit mehr als 3.000 Seiten umfassenden Unterlagen beantragt, bis Ende 2021 pro Jahr durchschnittlich bis zu zwei Millionen Kubikmeter (bisher 4,5 Millionen Kubikmeter pro Jahr) versenken zu können. Der Antrag umfasste umfangreiche Fachgutachten und externe Stellungnahmen, unter anderem zum Schutz des Grund- und Trinkwassers und zum Umwelt-Monitoring. Für die Versenkung sollen künftig nur noch die Bohrungen am Standort Hattorf genutzt werden. Über die K+S KALI GmbH Die K+S KALI GmbH mit Sitz in Kassel gewinnt kalium-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze in sechs Bergwerken in Deutschland. Aus ihnen wird ein breites Sortiment von Düngemittelspezialitäten sowie Vorprodukten für vielfältige technische und industrielle bis hin zu pharmazeutischen Anwendungen hergestellt. Die K+S KALI GmbH ist einer der führenden Anbieter von Kali- und Magnesiumprodukten weltweit. Das zur K+S Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter, davon 4.400 im Werk Werra mit seinen Standorten in Hessen und Thüringen. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.
Das kanadische Journal „Canadian HR Reporter“ zeichnete auch in diesem Jahr Unternehmen für herausragende Programme im Bereich Human Ressources aus. In der Rubrik „Best Recruiting Program“ konnte sich unsere Tochtergesellschaft K+S Potash mit ihrer hervorstechenden Social Media Kampagne als Gewinner durchsetzen.
Der frisch gebackene Mechatroniker Alexander Hoffmann aus unserem Werk Bernburg gehört zu den herausragenden 31 aus 4572 Absolventen seines Jahrgangs, die für ihre ausgezeichneten Prüfungsleistungen von der IHK-Halle-Dessau im feierlichen Rahmen geehrt wurden. Wir sind sehr stolz auf diese Leistung und gratulieren recht herzlich!
Beim heutigen Capital Markets Day stellt K+S die Management-Agenda für die nächsten Jahre vor. Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner betont: „Wir haben die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft von K+S gelegt. Mit unserem Legacy Projekt in Kanada, anhaltender Kostendisziplin sowie der erfolgreichen Umsetzung unserer ,Salz 2020‘-Wachstumsstrategie sind wir hervorragend aufgestellt, um für unsere Aktionäre langfristig Wert zu generieren.“ Mit Blick auf die beendeten Übernahmeabsichten der kanadischen PotashCorp sagt Steiner: „Der gesamte K+S-Vorstand ist sich bewusst, dass wir ,liefern‘ müssen – das werden wir auch tun!“  EBITDA-Ziel von 1,6 Mrd. € bis 2020 bestätigt Die mittel- bis langfristigen Wachstumstrends der Branche seien trotz der derzeitigen Abschwächung im Kalimarkt nach wie vor intakt. „Wir bekräftigen unsere Prognose, das EBITDA bis 2020 schrittweise auf rund 1,6 Mrd. € zu steigern“, so Steiner bei der heutigen Veranstaltung im Erlebnis Bergwerk Merkers. Attraktive Dividende  Finanzvorstand Dr. Burkhard Lohr erläutert, dass sich die derzeit noch hohen Investitionen in das Legacy Projekt sowie die hohe Kostendisziplin im Unternehmen schon bald sehr positiv auf die finanzielle Lage der K+S Gruppe auswirken werden: „Unsere Verschuldung wird sich deutlich reduzieren und wir werden voraussichtlich ab 2017 wieder positive freie Cashflows erzielen. Unsere Investoren werden daran in Form von attraktiven Dividenden und der Beibehaltung unseres Investmentgrade-Ratings profitieren.“  Salzgeschäft: Anstieg des EBIT auf über 250 Mio. € bis 2020 Über die kontinuierlichen Fortschritte bei der Umsetzung der ,Salz 2020‘-Strategie berichtet Mark Roberts, Vorstand des Geschäftsbereichs Salz, im Rahmen seiner Präsentation. „Wir sind auf einem guten Weg, bis zum Jahr 2020 unser EBIT, unter der Annahme eines normalisierten Wintergeschäfts, auf über 250 Millionen Euro zu steigern.“ Mit der Umsetzung dieser Strategie werde der Geschäftsbereich, basierend auf seiner einzigartigen globalen Präsenz, in bestehenden und neuen Märkten weiter wachsen. „Mit steigenden Ergebnis- und Cashbeiträgen ist das Salzgeschäft ein unverzichtbarer Teil der K+S Gruppe“, so Roberts weiter.  Kaligeschäft steigert die Effizienz und baut Spezialitätengeschäft aus Auf die langfristige Attraktivität des Kaligeschäftes und die Bedeutung des Legacy Projekts weist Dr. Andreas Radmacher, Vorstand für den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte hin. Außerdem erläutert er, wie der Geschäftsbereich die Effizienz weiter steigern will: „In unserem Geschäft mit Kaliumchlorid liegt der Fokus auf Kostenoptimierung und auf Wertsteigerungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. In unserem Spezialitätengeschäft wollen wir die große Bandbreite der uns zur Verfügung stehenden Nährstoffe nutzen, um das Produktangebot zu erweitern.“ Legacy Projekt weiterhin voll im Zeit- und Kostenrahmen  Dr. Ulrich Lamp, President und CEO von K+S Potash Canada stellt die anhaltend guten Fortschritte des Legacy Projekts vor: „Wir kommen beim Bau unseres neuen Kaliwerkes in Kanada weiterhin sehr gut voran. Wir sind im Zeitplan, bewegen uns im veranschlagten Kostenrahmen und werden das Werk wie geplant im Sommer nächsten Jahres in Betrieb nehmen.“ Hinweis Die heutige Veranstaltung kann über einen Live-Webcast unter www.k-plus-s.com/cmdde ab 10:00 Uhr verfolgt werden. Alle Präsentationen des Managements können ebenfalls dort abgerufen werden. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt, wird aufgezeichnet und steht später auch als Podcast bereit. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt.  Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im Deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. 
Salzergebnis nach den ersten neun Monaten verdoppelt Robuste Entwicklung im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte 9 Monate 2015: EBIT I steigt um 23 % auf 628 Mio. € „Fit für die Zukunft“ liefert geplante Ergebnisse Legacy Projekt weiter im Zeit- und Kostenrahmen Ausblick bestätigt: Anstieg des EBIT I auf 780 - 830 Mio.€ erwartet Attraktive Ergebnisprognose: EBITDA von rund 1,6 Mrd. € in 2020 Die K+S Gruppe hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Umsatz und operatives Ergebnis stiegen deutlich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. „Die Ertragsstärke unseres Geschäftsbereichs Salz hat wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen, auch unser Kaligeschäft zeigt sich robust. Daher erwarten wir weiterhin einen deutlichen Anstieg des operativen Ergebnisses im Jahr 2015“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. Umsatz der ersten neun Monate deutlich über Vorjahr In den ersten neun Monaten 2015 hat die K+S Gruppe den Umsatz um knapp 14 % auf 3,2 Mrd. € gesteigert. Beide Geschäftsbereiche profitierten vor allem von höheren Durchschnittspreisen und einem stärkeren US-Dollar zum Euro. Der Umsatz des dritten Quartals übertraf mit 891 Mio. € den Vorjahreswert um rund 8 %. „Fit für die Zukunft“ liefert erwartete Resultate Auch im dritten Quartal hat K+S die erheblichen Anstrengungen fortgesetzt, die Kosten- und Organisationsstruktur der gesamten Gruppe effizienter zu gestalten. Die in diesem Zeitraum erwarteten Einsparungen sind vollständig erzielt worden. Operatives Ergebnis um 23 % über Vorjahr Das operative Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe erreichte in den ersten neun Monaten 2015 einen Wert von 628 Mio. € und konnte somit den Vorjahreswert um rund 23 % übertreffen. Der Ergebnisanstieg ist in erster Linie auf gestiegene Preise im Geschäftsbereich Salz in Nordamerika sowie die höheren Durchschnittspreise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückzuführen. Daneben wirkte sich der stärkere US-Dollar zum Euro positiv aus. Der Geschäftsbereich Salz konnte das operative Ergebnis EBIT I in den ersten neun Monaten auf 228 Mio. € nahezu verdoppeln. Im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte verbesserte sich das EBIT I in den ersten neun Monaten um knapp 4 % auf 420 Mio. €. Im dritten Quartal lag das EBIT I der K+S Gruppe mit 132 Mio. € in etwa auf Vorjahresniveau. Positive Preis- und Währungseffekte im Geschäftsbereich Salz konnten gegenläufige Effekte im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte mehr als ausgleichen. Konzernergebnisse auf Neunmonatssicht deutlich höher Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern betrug nach den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 406 Mio. € und stieg damit um 36 %. Das bereinigte Ergebnis je Aktie erreichte im gleichen Zeitraum 2,12 € nach 1,56 € im Vorjahr. Im dritten Quartal belief sich das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern auf 89 Mio. € (Q3/14: 76 Mio. €); je Aktie ergibt dies einen Wert von 0,46 € nach 0,40 € im Vorjahresquartal. Investitionen planmäßig gestiegen In den ersten neun Monaten investierte die K+S Gruppe insgesamt 905 Mio. € und damit knapp 24 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2015 lagen die Investitionen mit 350 Mio. € rund 19 % über Vorjahr. Der Großteil der Investitionen erfolgte im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte. Sie entfielen im Wesentlichen auf das Legacy Projekt in Kanada sowie auf das Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz im hessisch-thüringischen Kalirevier. Legacy Projekt mit weiter guten Fortschritten Beim Bau des neuen Kaliwerks in Kanada standen im dritten Quartal die Errichtung des Stahlbaus der Fabrik, die Installation von Hauptkomponenten, der Beginn des Innenausbaus einschließlich Rohrleitungsbau und erste Elektroinstallationen sowie Erdarbeiten für die Bahnanbindung im Vordergrund. Zudem wurden im Bereich des Solfelds zwei weitere sogenannte Pads für die Kavernenentwicklung in Betrieb genommen. Im Hafen Vancouver erfolgten Pfahlgründungen sowie erste Fundamentarbeiten. K+S ist weiterhin auf einem guten Weg, das Werk wie geplant ab Sommer 2016 in Betrieb zu nehmen und dabei das Investitionsbudget von 4,1 Mrd. kanadischen Dollar einzuhalten. Bisher wurden knapp 70 % des Gesamtbudgets verbaut. Ausblick 2015: Deutlicher Anstieg des EBIT I bestätigt K+S bestätigt die bisherige Prognose eines deutlichen Anstiegs der operativen Ergebnisse. Trotz einer geringeren Mengenverfügbarkeit im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte und der aktuellen Abschwächung im Markt für Kaliumchlorid erwartet die Gruppe ein EBITDA von 1,06 bis 1,11 Mrd. € (2014: 896 Mio. €) und ein EBIT I zwischen 780 und 830 Mio. € (2014: 641 Mio. €). Für beide Kennzahlen wurde das bisher prognostizierte obere Ende der Bandbreiten (EBITDA: 1,14 Mrd. €/ EBIT I: 860 Mio. €) aufgrund der genannten Effekte leicht angepasst. Der Umsatz der K+S Gruppe sollte im Geschäftsjahr 2015 gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich zulegen (2014: 3,82 Mrd. €). Dabei werden beide Geschäftsbereiche von einem im Jahresvergleich höheren Durchschnitts-preisniveau sowie positiven Wechselkurseffekten profitieren. K+S erwartet einen Umsatz zwischen 4,3 und 4,5 Mrd. € (bisher: 4,35 bis 4,55 Mrd. €). Nach einem erfolgreichen Start setzt K+S das Programm „Fit für die Zukunft“ weiter um. Die nachhaltige Verbesserung der Kosten- und Organisationsstruktur hat das Ziel, die Produktion sowie Verwaltungs- und Vertriebsfunktionen effizienter zu gestalten. Verglichen zum Vorjahr ist für 2015 mit einem leicht höheren Beitrag zum Ergebnis zu rechnen (2014: gut 120 Mio. €). Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern wird der Entwicklung der operativen Ergebnisse folgen und somit ebenso deutlich höher ausfallen als im Vorjahr (2014: 367 Mio. €). Hier wird mit einem Ergebnis zwischen 490 und 540 Mio. € gerechnet. Höhere Dividende für 2015 wahrscheinlich Die ertragsorientierte Dividendenpolitik spiegelt sich grundsätzlich in einer Aus­schüt­tungsquote von 40 bis 50 % des bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern (einschließlich nicht fortgeführter Geschäftstätigkeit) wider. Die Erwartung eines deutlich über dem Vorjahr liegenden Konzernergebnisses dürfte sich, vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung, in einer entsprechend höheren Dividende für das Geschäftsjahr 2015 bemerkbar machen. Investitionen steigen planmäßig Das erwartete Investitionsvolumen der K+S Gruppe für das Jahr 2015 liegt bei rund 1,3 Mrd. € (2014: 1,2 Mrd. €). Davon entfällt der überwiegende Teil auf Ausgaben für das Legacy Projekt. Weiterhin ist ein erheblicher Betrag der Investitionen für die Umsetzung des Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz im hessisch-thüringischen Kalirevier vorgesehen. Ergebnisprognose für 2020 ebenfalls bestätigt Trotz der derzeitigen Abschwächung im Kalimarkt sind die mittelfristigen Wachstumstrends nach wie vor intakt. Auf Basis dieser Annahme ist eine schrittweise Steigerung des EBITDA bis 2020 auf rund 1,6 Mrd. € (2014: 896 Mio. €) und ein durchschnittliches jährliches Wachstum des freien Cashflows von mindestens 10 % zu erwarten. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit mehr als 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im Deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Hinweis für die Redaktionen Der Quartalsfinanzbericht sowie die Facts & Figures (englisch) zu Q3/15 stehen Ihnen unter www.k-plus-s.com/2015q3de zur Verfügung. Eine Telefonkonferenz mit Dr. Burkhard Lohr, Finanzvorstand der K+S Aktiengesellschaft, in englischer Sprache findet am 11. November 2015 um 10:00 Uhr statt. Investoren, Analysten und Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Konferenz über einen Live‑Webcast unter www.k-plus-s.com/2015q3de oder per Telefon unter +49‑69‑71044-5598 zu folgen. Die Konferenz wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast bereit. Am Donnerstag, den 12. November 2015 findet ab 10:00 Uhr ein Capital Markets Day unter der Mitwirkung von Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft, Dr. Burkhard Lohr, Finanzvorstand, sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Radmacher und Mark Roberts sowie Ulrich Lamp, CEO und President von K+S Potash Canada statt. Investoren, Analysten und Pressevertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit sind eingeladen, der Veranstaltung über einen Live-Webcast unter www.k-plus-s.com/cmdde zu folgen. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt, wird aufgezeichnet und steht auch als Podcast bereit.
Im November 2015 finden gleich drei Firmenkontaktmessen statt, auf denen K+S vertreten ist.  Zusammen mit teils über 300 national und international agierenden Ausstellern werden Interessierten mögliche Einstiegs- und Karrierewege bei K+S aufgezeigt. Den Anfang  macht die Messe an der Hochschule Fulda (05.11.), gefolgt von den Bonding Firmenkontaktmessen in Braunschweig (23.11.) und Aachen (30.11.). Unser K+S-Messeteam wird auch in diesem Jahr von Experten aus den technischen und kaufmännischen Fachbereichen unterstützt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.
Mit einer gemeinsamen Aktion unterstützen das Mercedes-Benz Werk Kassel und die K+S Aktiengesellschaft die Flüchtlingshilfe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Kreisverband Kassel-Wolfhagen. Für zunächst ein Jahr wird dem DRK ein Transporter vom Typ Mercedes-Benz Sprinter überlassen. Die Kosten für diese „fahrende Kleiderkammer“ teilen sich Mercedes-Benz und K+S. Am heutigen Donnerstag, 22. Oktober, haben Ludwig Pauss, Werkleiter des Mercedes-Benz Werkes Kassel, und Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft, das Fahrzeug an das DRK übergeben. „Wir sind sehr froh, dass wir mit dem Mercedes-Benz Sprinter nun eine logistische Lücke schließen können“, sagte Manfred Wölfert, 1. Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Kassel-Wolfhagen, der das Fahrzeug in Empfang nahm. „Als wir von den Schwierigkeiten erfahren haben, war es für uns selbstverständlich, schnell und unkompliziert Hilfe zu organisieren“, sagte Werkleiter Ludwig Pauss. „So können wir gemeinsam mit K+S einen Teil dazu beitragen, die Herausforderungen durch den Ansturm von Flüchtlingen zu bewältigen.“ Auf den Bedarf aufmerksam gemacht hatte das Regierungspräsidium Kassel. „Uns ist es wichtig, mit konkreten Projekten in der Flüchtlingshilfe Unterstützung zu leisten“, sagte K+S‑Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner. „Mit der fahrenden Kleiderkammer ist das in einer schönen Zusammenarbeit zwischen dem Mercedes-Benz Werk Kassel und uns gelungen.“ In und um Kassel sind in den vergangenen Monaten zahlreiche neue Flüchtlingsunterkünfte entstanden, die von nun an mit der „fahrenden Kleiderkammer“ versorgt werden. So wird sichergestellt, dass gespendete Kleidungsstücke mit Hilfe von Ehrenamtlichen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Zwar verfügt das DRK über einen größeren Fuhrpark, doch alle Fahrzeuge werden derzeit vor allem im Rahmen der Flüchtlingshilfe gebraucht. „Um die großen Mengen gespendeter Kleidung in den Flüchtlingsunterkünften verteilen zu können, hat dem DRK bisher genau solch ein Fahrzeug gefehlt, wie Mercedes-Benz und K+S es jetzt zur Verfügung stellen“, sagte Wölfert. Sowohl das Mercedes-Benz Werk Kassel als auch die K+S Aktiengesellschaft engagieren sich im Umfeld ihrer Standorte mit mehreren Aktionen in der Flüchtlingshilfe. Über K+S K+S ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Wir fördern und veredeln seit 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedienen wir aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz. K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 3,8 Mrd. Euro und ein EBIT von 641 Mio. Euro. K+S ist der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX. Erfahren Sie mehr über K+S unter www.k-plus-s.com. Über das Mercedes-Benz Werk Kassel Das Mercedes-Benz Werk Kassel, das größte europäische Werk für Nutzfahrzeugachsen, ist im Konzern der Daimler AG das Leitwerk für die weltweite Achsenproduktion von Daimler Trucks and Buses. Hier entstehen komplette Systemlösungen für unterschiedliche Nutzfahrzeugtypen wie Transporter, Lkw, Omnibusse oder Schwertransporter, darüber hinaus auch Achsen für Geländewagen, Sattelauflieger, Gliederzuganhänger sowie Gelenkwellen. Rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt das nordhessische Werk, darunter auch rund 160 Auszubildende. Ihre Ansprechpartner: Ulrich GöbelK+S AktiengesellschaftTelefon: +49 561 9301-1722ulrich.goebel@k-plus-s.com Julia Löffler Daimler AGTelefon: +49 711 17 41552Julia.Loeffler@daimler.com
Die Auszubildenden unseres Kaliwerkes Neuhof-Ellers haben mit Schülern der Jahrgangsstufe 9 der Johannes-Kepler-Schule in Neuhof beim „Laufen für Mombasa“ teilgenommen und erfolgreich ihre Runden gedreht. Dabei wurde für jede Runde ein Spendenbetrag erlaufen, der am Ende 250 € seitens der K+S-Azubis eingebracht hat. Empfänger des Spendengeldes ist das Calvary Zion Children’s Home, ein Waisenhaus in der Nähe von Mombasa.
Das Kaliwerk Werra veranstaltete am 14.10.2015 ihren Abend der offenen Ausbildung. Über 600 Besucher haben die Gelegenheit genutzt, einen Blick hinter die Kulissen des Ausbildungsbetriebes zu werfen und sich bei Ausbildern und Auszubildenden über unsere verschiedenen Ausbildungsberufe zu informieren.Ausbildung mit ZukunftFür K+S ist die praxisorientierte Ausbildung eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir bilden deutschlandweit an 11 Standorten aus. 13 Berufe aus den Bereichen Bergbau, Technik, Chemie sowie kaufmännische Berufe können bei uns erlernt werden. Mehr Informationen rund um die Ausbildung bei K+S finden Sie auf unserer Ausbildungs-webseite http://www.k-plus-s.com/de/ausbildung.
Am 14.10.2015 wurden mit einem Festakt die „MINT-freundlichen Schulen 2015“ geehrt. K+S beteiligte sich als Partner an der Verleihung und ehrte drei Schulen. Der Titel wird für drei Jahre verliehen und zeichnet Schulen aus, die sich für die MINT-Bereiche (Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften) einsetzen. Unter den geehrten befand sich die Albert-Schweitzer-Schule in Kassel sowie die König-Heinrich-Schule in Fritzlar und die Berufliche Schule Bebra. K+S fördert MINT Seit 2013 ist K+S offizieller Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ (MINT= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Schüler/-innen für MINT-Berufe zu interessieren und auf die Fachkräftelücke in Deutschland aufmerksam zu machen.
15. Oktober 2015
Firmenkontaktmesse Magdeburg
Am 21.10.2015 ist K+S auf der Firmenkontaktmesse in Magdeburg vertreten. Mit rund 100 weiteren regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen stellen wir K+S sowie unsere Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg vor. Unser K+S-Messe Team  wird auch in diesem Jahr durch Experten aus den technischen Fachbereichen unterstützt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.
Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch DGAP – ein Service derEQS Group AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.---------------------------------------------------------------------------Angaben zum MitteilungspflichtigenName: SünnerVorname: Charlotte Dr. Beziehung zur Person mit Führungsaufgaben: Ehe- oder eingetragenerLebenspartnerAngaben zur Person mit FührungsaufgabenFunktion: Verwaltungs- oder AufsichtsorganAngaben zum mitteilungspflichtigen GeschäftBezeichnung des Finanzinstruments: Namensaktie ohne NennwertISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000KSAG888Geschäftsart: KaufDatum: 06.10.2015Kurs/Preis: 23,58Währung: EURStückzahl: 220Gesamtvolumen: 5187,60Ort: XETRAAngaben zum veröffentlichungspflichtigen UnternehmenEmittent: K+S AktiengesellschaftBertha-von-Suttner-Str. 734131 KasselDeutschlandISIN: DE000KSAG888WKN: KSAG88Ende der Directors' Dealings-Mitteilung (c) DGAP 12.10.2015Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.deID 23349
Am 07.10.2015 fand der „Tag der Technik“ in Kassel statt, auch K+S beteiligt sich erneut und informiert ca. 25 Schülerinnen und Schüler über Technikberufe bei K+S. Der „Tag der Technik“ ist ein Aktionstag, welcher vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDI) in Kassel organisiert wird. An diesem Tag stellten wir die Fachgebiete Informationstechnik, Bauwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik vor. Wir freuten uns über unsere Auszubildenden und Ausbilder vom Werk Neuhof-Ellers, welche den Schülern technische Ausbildungsberufe präsentierten. Das Programm wurde durch Experimente und ein Bewerbertraining interaktiv gestaltet.K+S fördert MINT Seit 2013 ist K+S offizieller Partner der bundesweiten Initiative „MINT Zukunft schaffen“ (MINT= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Schüler/-innen für MINT-Berufe zu interessieren und auf die MINT-Fachkräftelücke in Deutschland aufmerksam zu machen.  

Media-Lounge

Ein unverzichtbarer Teil unseres Lebens - Der Unternehmensfilm der K+S Gruppe



Im u.g. Weblink können Sie sich Videos rund um das Thema Karriere bei K+S Aktiengesellschaft anschauen.
www.k-plus-s.com/audio-und-imagevideos