Firmenprofil

  • Branche:
  • Medien
  • Standorte national:
    • Karlsruhe
    • München
    • Stuttgart
    • Berlin
    • Düsseldorf
    • Hamburg
    • Köln
    • Nürnberg
  • Standorte international:
  • Aktiv in mehr als 40 Ländern, unter anderem: USA, Großbritannien, Polen, Frankreich, Belgien, Niederlande, Spanien, Schweiz, Ungarn, Serbien, Slowakei
    • Anzahl Mitarbeiter:
    • Über 15.000
    • Umsatz:
    • 3,53 Mrd. € (2017)
    • Bedarf an Auszubildende:
    • Ja
    • Ausbildungs- und praxisintegrierende duale Studiengänge:
      • Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement - Assistenz & Sekretariat / Marketing & Vertrieb (m/w/d)
      • Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bildagentur (m/w/d)
      • Ausbildung zum Fachinformatiker - Fachrichtung Systemintegration (m/w/d)
      • Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print - Fachrichtung Gestaltung und Technik (m/w)
      • Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print (m/w)
      • Duales Studium zum Bachelor of Science (m/w/d) Wirtschaftsinformatik (HWR)
      • Studium zum Bachelor of Arts (m/w) Betriebswirtschaftslehre Medien- und Kommunikationswirtschaft
    • Bedarf an Absolventen:
    • Ja
    • Gesuchte Fachrichtungen:
      • Wirtschaftswissenschaften
      • (Wirtschafts-) Informatik
      • Sozial- und Geisteswissenschaften
      • Medienwissenschaften
    • Einstiegsmöglichkeiten:
      • Berufsausbildung
      • Praktikum
      • Duales Studium
      • Werkstudententätigkeit
      • Trainee-Programm
      • Direkteinstieg
      • Junior-Executive-Programm
      • Axel Springer Akademie
    • Praktika:
    • Ja, ca. 150-200 Plätze pro Jahr
    • Abschlussarbeiten:
    • Auf Anfrage
    • Homepage:
    • www.axelspringer.de
    • Link zum Karrierebereich:
    • https://career.axelspringer.com
    • Bewerbungsverfahren:
    • Auswahlverfahren

      Je nach Stelle erwartet dich nach der schriftlichen Bewerbung über das Online-Stellenportal und entsprechender Passung ein oder mehrere persönliche Gespräche mit Vertretern der Personalabteilung und den entsprechenden Fachbereichen.

      Bewerbungstipps

      So klappt's:
      1. Wenn du nach deinen Perspektiven im Haus gefragt wirst ...
        ... siehst du dich in fünf Jahren auf dem Cover der Rolling Stone – und in deren Impressum.
      2. Beginne jeden Satz mit „Gute Frage!“
        ... wir werden ja auch sonst den ganzen Tag über gelobt.
      3. Bleibe immer authentisch ...
        ... Axel Springer liebt auch Streber, Nerds, Geeks und Überflieger.
      4. Wenn du nach deinen Stärken gefragt wirst ...
        ... verweist du in perfektem Mandarin auf deinen exzellenten Studienabschluss und tippst kurz über dein Bundesverdienstkreuz am Revers.
      5. Verweigerst du alkoholische Getränke so lange ...
        ... Bis eine Champagnerdusche dich merken lässt, dass du jetzt dazu gehörst.

      Wir wünschen uns Bewerber, die sich nicht nur im Schutz von Ratgeberbüchern zum Bewerbungsgespräch trauen. Daher haben wir diese – zugegeben unkonventionelle – Liste zusammengestellt. Was wir damit sagen wollen: Bleibe authentisch. Das wird uns am meisten überzeugen!
      So klappt’s garantiert nicht:
       
      1. Sage niemals, dass du schon immer für Axel Springer arbeiten wolltest.
        ... das glaubt dir niemand. Deine künftigen Kollegen wollten entweder Astronaut, Rennfahrer oder Prinzessin werden.
      2. Nach deinen Schwächen gefragt...
        Antworte „Ich bin zu ungeduldig, manchmal zu gewissenhaft und teils zu perfektionistisch“. Das sagen alle anderen ja auch.
      3. Trage deine Haare zum Bewerbungsgespräch nicht zu weit nach hinten gegelt.
        ... Axel Springer sucht Originale und keine Gäste für die jährliche BILD-Mottoparty.
      4. Versuche Worte wie LOL, ROFL oder OMG im Bewerbungsgespräch zu verhindern.
        ... das wäre OTT.
      5. Lasse deine Schülerzeitung als Arbeitsprobe zu Hause.
        ... wir glauben dir, dass du ein alter Hase in der Medienbranche bist.

      Und das letzte „so-klappt’s-nicht“ in der Liste: Nimm diese Liste nicht allzu ernst! Lass dich nicht verrückt machen von potenziellen Fettnäpfchen. Sei einzigartig und du selbst. Das überzeugt uns garantiert.

      https://career.axelspringer.com/was-wir-bieten/
    • Link Messetermine:
    • Axel Springer Karriere-Events
    • Mitarbeiter Benefits:
      • Strukturiertes Onboarding Programm
      • Weiterbildung
      • Chancengleichheit
      • Kindertagesstätte
      • Neue Technologien und Hardware
      • Weihnachtsgeld
      • Betriebliche Altersvorsorge
      • Beteiligung am unternehmerischen Erfolg
      • Bezuschusstes Mittagessen und Firmentickets für den ÖPNV
      • Großes Familiennetzwerk
    • Awards:

    Kontakt

    Adresse

    Axel Springer SE
    Axel-Springer-Strasse 65
    10888 Berlin
    Deutschland

    Ansprechpartner

    Christina Müller
    Employer Branding
    Fon: 030 / 259177371
    Stefanie Ahrens
    Entry Programs
    Fon: 030 / 259177335

    Google Maps

    Wir über uns

    Foto: Axel Springer SE
    Für viele ist Axel Springer die BILD-Zeitung. Aber wusstest du auch, dass uns nicht nur Europas größte Tageszeitung gehört, sondern wir außerdem mit zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften, Online-Angeboten und Apps sowie Beteiligungen an TV und Radiosendern in 44 Ländern aktiv sind? Damit vereint sich unter dem Dach von Axel Springer eine bunte und vielfältige Medienwelt.

    Unsere Mission ist die erfolgreiche Etablierung von unabhängigem Journalismus in der digitalen Welt.

    Dabei gliedert sich unser Unternehmen in drei Segmente, die in unterschiedlicher Intensität auf Journalismus basieren oder vom Journalismus profitieren:
    1. Bezahlangebote: Geschäftsmodelle, die überwiegend durch zahlende Leser refinanziert werden.
    2. Vermarktungsangebote: Geschäftsmodelle, die überwiegend durch zahlende Anzeigenkunden refinanziert werden.
    3. Rubrikenangebote: Geschäftsmodelle, die überwiegend durch zahlende Stellen-, Immobilien- oder Autoanzeigenkunden refinanziert werden.
    Wer der führende digitale Verlag werden will, braucht auch eine starke IT
    Um die Entwicklung von innovativen und wettbewerbsfähigen Produkten und Plattformen im Online- und Mobilbereich für unsere bestehenden und zukünftigen Marken voranzutreiben, verfolgen wir auch das Ziel, langfristig Technologie-Kompetenzen für Axel Springer aufzubauen und innovative Technologien zu fördern.

    Stellenangebote

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    Karriere-Blog

    Erfahrungsberichte

    ERFAHRUNGSBERICHTE

    Kurze Einblicke in die Arbeitswelt bei Axel Springer erhalten Sie hier.

    Vom Quereinsteiger zur Führungskraft

      

    Wie man trotz untypischem Lebenslauf und schlechter Schulnoten, aber mit Leidenschaft für die Sache zur IT-Führungskraft bei Axel Springer, Europas führendem Digitalverlag, wird – das verrät Andreas Kranki (Chief Technology Officer bei UPDAY).

    Dein Lebenslauf überrascht. Heute bist Du Chief Technology Officer (CTO), doch ins Berufsleben bist Du nicht etwa mit einem Informatikstudium, sondern als Krankenpfleger gestartet. Erst ein Praktikum danach hat Dich zur Softwareentwicklung gebracht. Wie bist Du schlussendlich zu Axel Springer gekommen?

    Nachdem ich fast zehn Jahre in der Softwareentwicklung für ein US-Auftragsforschungsinstitut gearbeitet habe, suchte ich eine neue Herausforderung und bin zu Zanox, Europas führendem Affiliate-Marketing Netzwerk, gewechselt. Das war 2009, ein Jahr nachdem Axel Springer eine Mehrheitsbeteiligung an Zanox erworben hatte. In der Axel-Springer-Familie, die aus mehr als 180 Unternehmen besteht, tauscht man sich intensiv über Softwareentwicklung und verwandte Themen aus, wodurch ich mir schnell ein lebendiges Netzwerk aufbauen konnte. So bin ich im September 2014 dann quasi innerhalb der Familie zu „Axel Springer Ideas Engineering“ gewechselt, wo man sich markenunabhängig um Softwareentwicklung kümmert. Und seit Ende 2015 bin ich nun bei UPDAY, Axel Springers pan-europäischem News-Service mit personalisiertem Informations-Stream und kuratierten Nachrichten speziell für Samsung-Geräte.

    Was gefällt Dir daran, als IT Experte in einem Verlagshaus zu arbeiten?

    Axel Springer ist Europas führender Digitalverlag und steht, wie alle anderen Verlagshäuser, vor der Herausforderung, sich immer weiter zu digitalisieren. Dazu braucht es viele IT-Experten. Gerade der Vorstand von Axel Springer steht mit Einsatz und Vehemenz hinter dieser konsequenten Digitalisierung. Dadurch haben wir viele Freiräume und Möglichkeiten, innovative Softwareprojekte umzusetzen. Außerdem lassen sich im Verlagsgeschäft viele IT-Trends effektiv anwenden. Big Data, Machine-Learning, Mobile Web – all das sind sehr konkrete Themen, mit denen wir uns täglich auseinandersetzen. Das macht es sehr spannend.

    Welches ist zurzeit das spannendste Projekt auf Deinem Schreibtisch?

    Bei UPDAY versuchen wir Journalismus und Technik miteinander zu verheiraten. Das Zusammenspiel dieser beiden Aspekte ist extrem herausfordernd und spannend. Wie kann der Mensch Schwächen der Maschine ausgleichen? Wie kann die Maschine Journalismus unterstützen und für den Nutzer noch wertvoller gestalten? Wie können wir Lesern genau die Inhalte liefern, die sie lesen wollen und die sie, Stichwort Breaking News, lesen müssen, um gut informiert zu sein? Wir entwickeln Softwarelösungen, mit denen das möglich wird.
    Innerhalb der letzten zwei Jahre haben wir uns zur führenden Nachrichten-App in Deutschland entwickelt und gehören zu den Top 3-Apps in Großbritannien, Frankreich und Polen, den drei Ländern, in denen wir aktuell ebenfalls präsent sind. Bis Mitte 2017 werden wir in insgesamt 16 Ländern vertreten sein, was uns hinsichtlich der Skalierbarkeit unserer Plattform vor neue Herausforderungen stellt. Zudem entwickelt sich auch das Samsung-Universum immer weiter und bietet Möglichkeiten, News und Inhalte über neue Kanäle unseren Nutzern anzubieten. Diese wollen wir im Sinne des Nutzers bestmöglich ausnutzen. Unser Ziel ist es, möglichst vielen Nutzern in Europa ein einzigartiges Erlebnis auf ihrem Telefon zu bieten.

    Du hast den „CIO Young Talent Award“ gewonnen. Wie kam es dazu?

    Technisch versierte Führungskräfte sind in der heutigen Wirtschaft essentiell. Mein Chef bei Axel Springer hat mich auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht, den ich am Anfang einfach nur als spannende Herausforderung und Test für mich selbst gesehen habe. Ich habe erst viel später realisiert, was dieser Preis eigentlich bedeutet. Nach einem schriftlichen Exposé folgten ein Telefoninterview und ein eintägiges Assessment Center. Am Ende konnte ich die Jury überzeugen und habe neben dem Titel auch ein Stipendium für einen berufsbegleitenden MBA gewonnen.

    Warum würdest Du Deinen Freunden einen Einstieg bei Axel Springer empfehlen?

    Die Möglichkeit, die digitale Transformation eines Unternehmens mitzugestalten und neue Herausforderungen zu bewältigen, macht einfach Spaß und eröffnet auch neue Spielräume. Das Arbeitsfeld ist sehr innovativ und unterstützend. Wir ziehen hier alle am selben Strang – mit tollem Teamgeist und dem gemeinsamen Ziel, Axel Springer als weiterhin führendes Medienunternehmen voran zu bringen.

    Du bist Quereinsteiger. Was rätst Du denjenigen, die geradlinig oder auch quer in den IT-Bereich einsteigen wollen?

    Einfach machen! Am wichtigsten sind Enthusiasmus für IT-Themen, Neugier und der Wille, ständig zu lernen. Fachlich kann man alles lernen, wenn man die Aufgabe vor sich mit der richtigen Einstellung angeht. Bei Axel Springer suchen wir Menschen, die für IT-Themen brennen und über sich hinauswachsen wollen - dabei können Vorgeschichte, Ausbildung und Noten dann auch einmal nebensächlich sein.
     

    Nonstop von Berlin nach New York: Praktikum bei Axel Springer Media Impact


    Kim Annabell Knaack (23) war sieben Monate Praktikantin bei Axel Springer Media Impact. Dabei hat sie verschiedene Stationen kennengelernt mit Start in Berlin und Abschluss in New York. Zuvor hat sie in Hamburg Communications & Marketing studiert.

    Wie kamst du zu dieser Chance, zuerst Praktikantin in Berlin und danach in New York zu werden? Und wie bist du auf die Stelle aufmerksam geworden?

    Ich habe bei Join the Best (dem Stipendiatenprogramm von MLP) mitgemacht. Dort hat auch Axel Springer Praktika in New York, London oder Paris ausgeschrieben. Das war sofort meine erste Wahl und umso schöner, dass ich das Stipendium nach einem Onlinetest und einem zweitägigen Assessment Center bei Media Impact erhalten habe. Media Impact ist der größte crossmediale Vermarkter Deutschlands und gehört zur Axel Springer-Familie.

    Was hat dir im Praktikum Spaß bereitet und besonders gut gefallen?

    Die Arbeit an sich war sehr abwechslungsreich und ich habe einen sehr guten Überblick über die Aufgaben eines (International) Sales Managers bekommen. Außerdem hatte ich tolle Kollegen, mit denen ich mich super verstanden habe. In Berlin gab es auch einen regelmäßigen Praktikanten-Stammtisch und viele Veranstaltungen während der Mittagspause oder auch abends nach der Arbeit. Wir haben zum Beispiel bei dem jährlichen Nikolaus-Kickerturnier mitgemacht, waren gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt oder haben digitale Marken von Axel Springer wie Bonial oder Axel Springer Plug and Play Accelerator besucht und kennengelernt.

    Wie sahen deine Aufgaben im Praktikum aus?

    In Berlin habe ich eigene Agenturen und Kunden betreut, ihnen Präsentationen über unser Portfolio geschickt, individuelle Angebote erstellt, das Werbematerial angefordert und intern weitergeleitet und am Ende das Abschlussreporting wieder an den Kunden geschickt. In New York habe ich hauptsächlich neue Leads verfolgt und Akquisetätigkeiten übernommen. Natürlich habe ich die Kollegen auch im Alltag unterstützt und Präsentationen erstellt, Belegexemplare versandt oder Geschäftsreisen geplant.

    Während der vier Monate in New York hast du ja viel Aufregendes erlebt. Was sind deine persönlichen Highlights aus dieser Zeit?

    Highlights in New York!? Das ist eine schwierige Frage, alleine in Manhattan zu wohnen war schon großartig! Direkt im Januar nach dem Inauguration Day bin ich zum Beispiel mit meinen Mitbewohnern beim Women's March für Frauenrechte mitgegangen, ich war regelmäßig im Central Park joggen, habe direkt vor der Manhattan Skyline am East River getanzt und habe neue Freunde aus der ganzen Welt gefunden.

    Was hat sich für dich in New York im Vergleich zu Berlin verändert?

    In New York zu arbeiten hat sich natürlich total anders angefühlt als in Berlin: plötzlich ein kleines 5-Mann Büro in der Madison Avenue Ecke 40th Street statt ein riesiger Gebäudekomplex in Berlin Kreuzberg, keine Mitarbeiter-Kantine und nicht mal eben die Kollegen aus dem Marketing anrufen, da die dann ja oft schon Feierabend hatten. Aber es war in dem Sinne einfacher in Berlin zu arbeiten, als dass mehr oder weniger jeder das Unternehmen und viele Marken von Axel Springer kennt. In den USA sah das natürlich ein wenig anders aus...

    Abschließend: lieber Berlin oder New York?

    Schwer zu sagen, beides sind tolle Städte und die Arbeit war in beiden Offices spannend. Wenn ich mich entscheiden muss geht dieser Punkt aber an New York.

    Und wie geht es jetzt bei dir weiter?

    Das weiß ich noch nicht ganz genau. Wahrscheinlich werde ich aber berufsbegleitend meinen Master machen.

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