Firmenprofil

  • Branche:
  • Optik und Optoelektronik
  • Leistungsspektrum:
  • ZEISS ist international führend in Optik und Optoelektronik – mit Lösungen für die Halbleiter-, Automobil- und Maschinenbauindustrie, die biomedizinische Forschung, die Medizintechnik sowie mit Brillengläsern, Foto-/Filmobjektiven, Ferngläsern und Planetarien. Mit rund 30.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern weltweit, trägt ZEISS seit mehr als 170 Jahren zum technischen Fortschritt bei. Sitz des 1846 in Jena gegründeten Unternehmens ist Oberkochen. Die Carl Zeiss AG führt die ZEISS Gruppe als strategische Management-Holding. Alleinige Eigentümerin der Gesellschaft ist die Carl-Zeiss-Stiftung.

    ZEISS betreibt seine Geschäfte in vier Sparten, die auf Wachstumsfelder der Zukunft wie Digitalisierung, Gesundheit und Industrie 4.0 ausgerichtet sind.

    Semiconductor Manufacturing Technology prägt das Zeitalter der Mikroelektronik. ZEISS Halbleiterfertigungs-Equipment macht Mikrochips immer kleiner, leistungsfähiger, energieeffizienter und kostengünstiger.

    Industrial Quality & Research sichert Qualitätsstandards. Industrie und Wissenschaft erkennen und messen mit ZEISS Koordinatenmessmaschinen, Mikroskopsystemen sowie Softwarelösungen Strukturen und Prozesse.

    Medical Technology gestaltet den medizinischen Fortschritt. ZEISS Produkte und Lösungen für Augenheilkunde, Neuro-/HNO- und Wirbelsäulen-Chirurgie, Zahnmedizin und Onkologie verbessern die Lebensqualität von Patienten.

    Consumer Markets schafft unvergessliche Momente – als einer der führenden Hersteller von Brillengläsern sowie Film- und Fotoobjektiven, Ferngläsern, Spektiven und Zielfernrohren.
  • Standorte national:
    • Oberkochen
    • Jena
    • Aalen
    • München
    • Göttingen
    • Wetzlar
    • Berlin
  • Anzahl Mitarbeiter:
  • Rund 30.000
  • Umsatz:
  • 5,817 Mrd. € im Geschäftsjahr 2017/18
  • Bedarf an Auszubildende:
  • Ja für folgende Ausbildungsberufe ab Herbst 2020:

    Technische Ausbildung:
    • Industriemechaniker
    • Mechatroniker
    • Feinoptiker
    • Elektroniker für Geräte und Systeme
    • Zerspanungsmechaniker
    • Fachinformatiker für Systemintegration
    • Oberflächenbeschichter
    • Technischer Produktionsdesigner
    • Produktionstechnologe

    Kaufmännische Ausbildung:
    • Industriekaufleute
    • Informatikkaufleute
    • Kaufleute für Büromanagement
    • Managementassistenten
    • Mediengestalter
    • Patentanwaltsfachangestellte

    Sonstige Berufe
    • Koch

    Ja für folgende Studiengänge ab Herbst 2020:

    Technik (Bachelor of Engineering)
    • Maschinenbau
    • Mechatronik
    • Wirtschaftsingenieurwesen (Allg. Wirtschaftsingenieurwesen / Chemie- und Verfahrenstechnik)
    • Informatik
       
    Wirschaft  (Bachelor of Arts)
    • BWL- Industrie
    • BWL- International Business
    • BWL- Digital Business Management
    • BWL- Spedition, Transport und Logistik
    • BWL- Eventmanagement
    • BWL- Marketingmanagement
    • Wirtschaftsinformatik (mit internationaler Ausrichtung) (Bachelor of Science)
  • Bedarf an Absolventen:
  • Ja
  • Gesuchte Fachrichtungen:
    • Forschung & Entwicklung
    • Digital & IT
    • Sales & Service
    • Produktion
    • Personal
    • Engineering
    • Supply Chain & Qualität
    • Planung & Strategie
    • Recht & Patente
    • Marketing & Kommunikation
    • Finanzen & Controlling
    • Regulatory Affairs
    • Verwaltung & Dienstleistungen
  • Einstiegsmöglichkeiten:
    • Ausbildung
    • Direkteinstieg
    • Duales Studium
    • Praktika
    • Abschlussarbeiten
    • Berufsintegriertes Masterstudium
    • Traineeprogramm
  • Praktika:
  • Ja
  • Abschlussarbeiten:
  • Ja
  • Homepage:
  • www.zeiss.de
  • Link zum Karrierebereich:
  • https://zeiss.ly/karrierelounge
  • Bewerbungsverfahren:
  • Abhängig von der jeweiligen Einstiegsposition, auf die Sie sich bewerben, variieren unsere Auswahlverfahren ein wenig. Die Online-Bewerbung und ein Interview, um Sie persönlich kennenzulernen, sind aber immer ein Teil des Verfahrens.
  • Mitarbeiter Benefits:
    • Beteiligung am Unternehmensergebnis
    • Jahresprämie bei erfolgreicher Geschäftsentwicklung
    • Prämien für Verbesserungsvorschläge
    • Arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente
    • Sonderkonditionen für ZEISS Brillengläser sowie Foto- und Sportprodukte
    • Portal für Vergünstigungen bei externen Anbietern
    • Vorzugskonditionen für Mitarbeiter bei Krankenkassen und Versicherungen
    • Beratung und Unterstützung rund um das Thema Pflege
    • Vermittlung von Kinderbetreuung
    • Übernahme von Umzugskosten bei Eintritt
    • Übernahme vorübergehender Wohnungs- /Hotelkosten bei Eintritt
    • Flexible Arbeitszeitmodelle
    • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Awards:

Kontakt

Adresse

Carl Zeiss AG
Carl-Zeiss-Strasse 22
73447 Oberkochen
Deutschland

Ansprechpartner

Katharina Enßle
Employer Branding
Fon: +49 7364 2062603

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Unter folgendem Weblink erhalten Sie die offenen Stellen bei ZEISS:
https://www.zeiss.de/corporate/karriere/stellenangebote-und-bewerbung.html

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Karriere-Blog

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Bleistift, Papier und die eine Idee, die die Zukunft verändert Seit rund dreieinhalb Milliarden Jahren gibt es Leben auf der Erde. Aus den ersten mikroskopischen Einzellern, die in den frühen Ozeanen zu finden waren, haben sich nach und nach vielzellige und komplexe Organismen entwickelt, von den Dinosauriern bis hin zu den heutigen Säugetieren. Getrieben von der Evolution, die wiederum getrieben ist von der natürlichen Auslese: In einer Population von Lebewesen überleben nur diejenigen, die am besten an ihre Umwelt angepasst sind. Sie geben ihre Merkmale an die nächste Generation weiter und entwickeln sich kontinuierlich oder sprunghaft weiter. Dieses Beispiel der Evolution lässt sich auch auf unsere heutige Wirtschaft übertragen. Unternehmen müssen sich an ihre Umwelt anpassen, an Megatrends, und müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln, um überlebensfähig zu bleiben. Der technologische Fortschritt läuft schnell, die Forschung muss schneller sein.     Aber was genau macht einen Forscher aus? Ist es das tief verwurzelte Gefühl, etwas Außergewöhnliches erreichen zu wollen? Die feste Überzeugung, im Heute bereits an das Morgen zu denken? Die Freiheit, Entscheidungen zu treffen – für sich, für ein ganzes Unternehmen? Der ständige Drang, Grenzen zu überwinden – und sich dabei selbst weiterzuentwickeln? Oder geht es darum, für andere Menschen etwas Gutes zu schaffen? So eindeutig ist das wohl nicht zu beantworten. Was aber eindeutig ist: Michael ist all das! Promovierter Physiker, leidenschaftlicher Forscher. Er liebt es, Probleme vorgelegt zu bekommen, die er lösen darf. Indem er sie versteht. Und dann eine Idee findet. Die eine Idee. Die außergewöhnlich ist, einen Mehrwert schafft – für sich, für das Unternehmen, für die Gesellschaft. Je herausfordernder die Aufgabe, desto besser. Wenn der Beruf zur Berufung wird Quantentechnologie, künstliche Intelligenz und additive Fertigung sind seine aktuellen Themen. „Es ist ein unglaubliches Privileg, daran zu arbeiten, Forschung in Produkte umzusetzen, die zum Wohle der Menschen eingesetzt werden. Einfluss darauf zu nehmen, wie unsere Gesellschaft lebt und arbeitet“, betont Michael. Neueste Erkenntnisse in fortschrittliche Technologien überführen und damit Märkte neugestalten, den Status Quo neu definieren sowie Wissen weitergeben. Das treibt ihn an. Michael arbeitet in der Konzernforschung und -entwicklung bei ZEISS, als Innovationsmanager und Fellow, in der höchsten Stufe der Fachlaufbahn. Dabei ist er in vielen Projekten unterwegs. Er liebt das Lernen, das Entdecken von Unbekanntem, das Identifizieren und Bewerten neuer Technologien, er sucht nach Trends und bewertet diese für ZEISS. Michael verbessert Produkte, identifiziert interessante Bereiche, in denen neue Produkte entwickelt werden sollten. Und er forscht nicht nur für ZEISS, er hat auch eine unbändige Leidenschaft für das Unternehmen entwickelt. „Ich feiere die Erfolge von ZEISS, die Rückschläge leide ich mit.“ Eine Garantie, dass seine Ideen funktionieren, hat er nicht, aber er setzt immer alles daran, schneller, kreativer und besser zu sein als die Konkurrenz. „Da bleibt die Arbeit spannend.“     Diese Ambition zieht sich durch sein ganzes Leben. Auch privat geht Michael stets mit offenen Augen durch die Welt. „Die Motivation für meine Arbeit kommt ganz von selbst. Ich will einfach verstehen, welche Auswirkungen der technische Fortschritt auf unser Leben hat. Und natürlich mitgestalten.“ Künstliche Intelligenz, autonomes Fahren, Veränderung unserer Fabriken, Industrie 4.0. Er liest Zeitungen und Paper, geht auf Konferenzen, spricht mit Partnern, Kunden und Lieferanten. Alles, was er an Wissen aufnimmt, muss verarbeitet und strukturiert werden. Das geht am besten mit Bleistift und Papier. Und dem Team, denn Probleme und Herausforderungen lassen sich nur selten allein lösen „Kopf, Bleistift, Papier und kluge Kollegen. Das sind eigentlich die wichtigsten Instrumente eines Forschers“, sagt Michael grinsend. Denn eine Idee kann noch so gut sein, am Ende zählt die Umsetzbarkeit. So leisten Michael und seine Kollegen jeden Tag aufs Neue ihren wertvollen Beitrag, um die Zukunft ein bisschen besser zu machen. Nur wem es heute gelingt, für die Herausforderungen von morgen Lösungen zu finden, ist gerüstet für eine erfolgreiche Zukunft.   The post Bleistift, Papier und die eine Idee, die die Zukunft verändert appeared first on ZEISS Karriere Blog.
Hackathon-Gewinner stürmen San Francisco Es folgten Taten im 24-Stunden-ZEISS-Hackathon „Bringing Data Science to the Nano Age“ in München, jetzt kam die Belohnung. Vier aus dem Quintett des Siegerteams reisen nach San Francisco. Besuch der SEMICON West und anderer Hot-Spots stehen auf dem Programm. Thomas und Rob schildern Ihre Eindrücke. Eine Reise, zwei Impressionen.   Was sind aus Eurer Sicht die Schlüsselkriterien für Euren Sieg? Thomas: Maßgebend für unseren Erfolg war sicherlich, dass wir in unserem Team ein breites Portfolio an Wissen und Kenntnissen abdecken konnten und uns gegenseitig sehr gut ergänzt haben. Unser Team war in den für einen Data Science-Hackathon wichtigen Bereiche AI, Geschäftsidee und Präsentation gut aufgestellt. Die Kommunikation innerhalb des Teams klappte jederzeit sehr gut und wir hatten regelmäßige Standup-Meetings damit alle jederzeit auf dem Laufenden waren. Jedes Teammitglied war proaktiv und brachte immer wieder neue Ideen ein. Hilfreich war auch die regelmäßige Interaktion mit den Mentoren. Zu guter Letzt hatten wir einfach viel Spaß miteinander! Rob: Wir haben es geschafft, ein Team mit einer Vielzahl verschiedener Fähigkeiten aufzubauen. Dies hat uns ermöglicht, einander perfekt zu ergänzen und alle wichtigen Aspekte abzudecken, die für die Teilnahme am Hackaton erforderlich sind: (Ideenfindung und -entwicklung, Auswahl eines Geschäftsszenarios und Erfindung einer spannenden Geschichte über die Idee). Die Tatsache, dass wir alle unterschiedliche Hintergründe haben, bedeutete in diesem Fall auch, dass wir der Herausforderung mit neuen Ideen und Sichtweisen begegnen konnten. Die Aufrechterhaltung guter Kommunikation war für die Bildung eines Siegerteams auch äußerst wichtig, zumal die Teammitglieder aus den verschiedensten Teilen der Welt stammen. Regelmäßige Stehtreffen sorgten dafür, dass wir in Hinblick auf unsere Ziele alle auf derselben Wellenlänge waren. Neben der Erfahrung unserer Teammitglieder, machten wir auch von der Erfahrung der Mentoren Gebrauch, indem wir ihnen alle möglichen Fragen stellten. Dies hat uns sehr dabei geholfen, verschiedene Lösungsansätze für die uns gestellte Herausforderung zu finden. Unser Team hat ein Problem ausgewählt, das bei uns allen Anklang fand. Wir wollten dabei auch Spaß haben, um das Beste aus dem Team herausholen zu können, uns untereinander wohlzufühlen und eine Lösung anzubieten, die die Herangehensweise an Probleme in der Branche verändern könnte.     Welche Perspektive hat Euer Ansatz in der Praxis? Thomas: In der Zukunft wird es angesichts einer alternden Gesellschaft schwieriger denn je die Lücke zu schließen zwischen der steigenden Nachfrage nach Ärzten und der abnehmenden Zahl frisch approbierter Ärzte. Deshalb benötigen wir Informationssysteme, die den Ärzten Schnelldiagnosen ermöglichen so dass unverzüglich mit der Behandlung begonnen werden kann und mehr Zeit für die schweren Fälle bleibt. Wir sehen weltweit einen großen Bedarf an einer breiten Spanne solcher Hilfsangebote, sowohl online als auch offline. Ausgehend von dieser Problemstellung hat in unserem Hackathon-Projekt die Apeer-Plattform geholfen, einen ersten Prototypen für die Schnellerkennung von Krebszellen zu entwickeln. Wir glauben daher, dass die Apeer-Plattform eine hervorragende Gelegenheit bietet, um jedermann auf der ganzen Welt die Möglichkeiten einer AI-basierten Bildverarbeitung zur Verfügung zu stellen. Rob: Unser Ansatz zielt darauf ab, die Subjektivität bei der Diagnosestellung zu eliminieren. Er ermöglicht Ärzten, Informationen viel schneller zu erhalten, als es derzeit der Fall ist. Durch die Bereitstellung eines Tools, das die Effizienz erhöht, können Patienten viel früher mit der Behandlung beginnen, was ihnen eine bessere Überlebenschance verschafft. Unser Ansatz ermöglicht es Ärzten auch, mehr Zeit komplexen und schweren Fällen zu widmen. Wir haben einen starken Anwendungsfall für die Bereitstellung vielfacher Dienste für alle Länder der Welt identifiziert. Beispielsweise bietet unser Ansatz in wirtschaftlich weniger entwickelten Ländern, wo die Anschlussmöglichkeiten nicht breitflächig verfügbar sind, Offline-Fähigkeiten, damit die Menschen in diesen Ländern weiterhin die benötigte Hilfe erhalten. Die Plattform Apeer stellt einen großen Schritt in die Richtung einer KI-basierten Bildverarbeitung dar, auf die Nutzer von überall auf der Welt zugreifen können.     Beschreibt bitte in zwei drei Sätzen Eure frischen Eindrücke aus dem Valley? Thomas: Sehr beeindruckend ist die hohe Konzentration an Unternehmen, die die Art und Weise verändern wie wir moderne Technologien alltäglich benutzen. Es ist für uns eine große Freude in einer Umgebung zu sein in der Menschen mit verschiedenem kulturellen Hintergrund mit großem Enthusiasmus Neues erschaffen und ausprobieren und dabei keine Angst haben mal mit dem einen oder anderen Projekt zu scheitern. San Francisco ist eine lebhafte, sehr abwechslungsreiche Stadt mit einem großen kulturellen und kulinarischen Angebot. Rob: Es gibt eine Großzahl von Unternehmen, die die Art und Weise verändert haben, wie die Welt Technologie einsetzt, und alle liegen dicht nebeneinander. Es ist ein Umfeld, in dem Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen mit Leidenschaft Ideen entwickeln, ausprobieren, durcharbeiten und aus ihren Misserfolgen Lehren ziehen, die ihnen bei zukünftigen Entscheidungen zugutekommen. San Francisco ist eine pulsierende Stadt mit vielen verschiedenen Aktivitäten. Der Mix aus Kulturen bedeutet auch, dass eine Menge verschiedener Gerichte zur Auswahl steht!     Was war das Highlight? Thomas: Natürlich ist San Francisco selbst schon ein tolles Erlebnis. Hervorheben möchten wir aber in besonderem Maße die Besuche bei der SEMICON West und bei ZEISS in Dublin. Bei der SEMICON West gab es eine Reihe sehr inspirierender Vorträge, die neue Perspektiven und Technologien für die Verzahnung von Hard- und Software aufzeigten. Dadurch ergeben sich reizvolle neue Ansätze für die Gesellschaft der Zukunft. Bei ZEISS konnten wir ein holistisches Bild bekommen davon wie das Unternehmen die Schlagworte der SEMICON West ganz praktisch in ausgefeilte marktführende Produkte umsetzt und in immer stärkerem Maße Hard- und Software verzahnt um ihren Kunden ein umfassendes hochwertiges Produktportfolio zu bieten. Besonders gefallen hat uns die detaillierte Einführung in innovative Data Science-Projekte in der Entwicklungsabteilung. Rob: Die fantastische Gelegenheit, San Francisco zu besuchen, war definitiv einer der größten Höhepunkte. Zwei weitere, die ich hervorheben muss, waren: An der SEMICON West teilnehmen zu können und eine Reihe inspirierender Vorträge zu hören, die Menschen für ihre harte Arbeit bei der Entwicklung für die Technologieindustrie motivieren und anerkennen. Und im Anschluss aus erster Hand zu erleben, wie eng Hard- und Software miteinander verbunden sind. ZEISS zu besuchen und sich ein ganzheitliches Bild darüber zu verschaffen, wie Software und Hardware kombiniert werden und es ZEISS ermöglichen, marktführende Produkte zu liefern. Besonders erfreut hat uns der tiefe Einblick in die Data Science-Projekte des Forschungs- und Entwicklungsteams. The post Hackathon-Gewinner stürmen San Francisco appeared first on ZEISS Karriere Blog.
Mit Künstlicher Intelligenz die Welt verbessern Alexander hat an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) Informatik studiert und promoviert. Seit 2016 arbeitet er bei ZEISS in Jena in der zentralen Forschung. Dort beschäftigt er sich vor allem mit Künstlicher Intelligenz und versucht mit seinen Kollegen, ZEISS Systeme noch intelligenter zu machen. Wie kam es, dass Du in Jena Informatik studiert hast? Ich bin in Erfurt geboren und mit Umwegen über das Ruhrgebiet und Gotha wieder dort gelandet. Nach meinem Abitur 2006 am Spezialschulteil des Albert-Schweitzer-Gymnasiums hatte ich überlegt, wie es weitergeht. Ich wollte damals irgendetwas mit Datenbanken oder Softwaretechnik machen. Zunächst hat mich die Uni in Potsdam sehr interessiert, aber mir hat die eingeschränkte Vertiefungsrichtung nicht so gut gefallen. Jena war da offener. Außerdem war es nicht zu weit weg, aber doch weit genug. Für welche Vertiefung hast Du Dich denn entschieden? Während des Studiums habe ich erstmal alles gehört, was man hören konnte. Ich wollte wissen, was es alles so gibt. Am meisten haben mich dann die Themen „Machine Learning“ und „Computer Vision“ gereizt, mit denen ich mich auch heute noch beschäftige; es geht im Grunde genommen darum, wie man Maschinen oder Roboter in die Lage versetzen kann, ihre Umgebung wahrzunehmen und zu verstehen. Dabei hat mich besonders interessiert, wie man Computern beibringt, schlaue Fragen zu stellen und quasi so zu lernen, wie unsere Kinder lernen. Ein spannendes Feld, weil es Mathematik, Informatik und Anwendungswissen zusammenbringt. Ich habe alle Studienarbeiten, meine Diplomarbeit und auch die Promotion diesen Themen gewidmet.     Warum wolltest Du nicht an der Uni bleiben? Eigentlich hatte ich vor, eine Standard-Karriere im akademischen Bereich zu absolvieren. Die Arbeitsgruppe um Prof. Denzler an der FSU war damals bereits sehr gut aufgestellt, sodass ich tolle Bedingungen hatte. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, drei Monate in Berkeley zu verbringen, um zu forschen. Dann kam aber ZEISS ins Spiel. In einigen Anwendungsprojekten hatte ich während meiner Promotion auch mit ZEISS zu tun. Einer meiner heutigen Kollegen meinte damals, dass ZEISS Mitarbeiter mit meinem Hintergrund sucht, um die vielen Daten, die anfallen, sinnvoll zu nutzen. Ich kannte das Unternehmen grob und habe mich mit dem, was ZEISS macht, sehr wohl gefühlt, sodass ich 2016 in der zentralen Forschung angefangen habe. Was meinst Du mit Wohlfühlen? Wenn ich heute über ZEISS und meine Arbeit Vorträge halte, stehen die oft unter dem großen Thema „Die Welt besser machen“. Das klingt zwar etwas pathetisch, aber ich bin überzeugt, dass die Sachen, die ZEISS macht, der Gesellschaft wirklich etwas bringen. Etwa mit der Medizintechnik, der Mikroskopie oder der Messtechnik. Das heißt, wir helfen den Menschen, besser zu sehen, länger zu leben, die Autos sicherer zu machen – also alles echt coole Sachen. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten. Gab es denn schon Projekte, an denen Du mitgearbeitet hast, die bereits eingesetzt werden? In der Medizintechnik habe ich an neuen Algorithmen gearbeitet, die Aufnahmen des Auges automatisch analysieren und bei dem Verdacht auf bestimmte Krankheiten einen Besuch beim Arzt empfehlen. Damit können sich auch Personen im ländlichen Raum regelmäßig durchchecken lassen, selbst wenn der nächste Arzt weit entfernt ist. Auch in der industriellen Qualitätskontrolle haben wir unter dem Stichwort Industrie 4.0 ein paar spannende Sachen gemacht, die jetzt Schritt für Schritt ihren Weg in unsere Produkte finden. Allgemein ist es so, dass wir in der Konzernforschung für alle Bereiche, in denen ZEISS aktiv ist, Lösungen entwickeln – aber immer mit Blick auf konkrete Probleme. Das ist vielleicht der größte Unterschied zur akademischen Forschung: es ist viel greifbarer und dadurch eine spannende Motivation für mich. Kannst Du Deinen Arbeitsalltag beschreiben? Unser Team besteht derzeit aus neun Personen und ist auf die Standorte München, Oberkochen und Jena verteilt. Kurz nach neun treffen wir uns täglich in einem virtuellen Meeting und bringen uns auf den neuesten Stand, besprechen Aufgaben und Probleme. So kann man gut sehen, was die Kollegen machen und erhält einen Einblick in alle Themen. Wir planen unsere Projekte im Zwei-Wochen-Rhythmus je nach Priorität, präsentieren dann die Ergebnisse dem Team und machen einen neuen Plan. Durch das agile Arbeiten kann ich auch in Projekte springen, die mich interessieren und sehe und lerne dadurch unheimlich viel. Außerdem betreue ich Bachelor- oder Masterarbeiten, halte Vorträge, gehe auf Tagungen und erzähle den Leuten gern, was ich mache. Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen sind ja Megatrends – wie denkst Du darüber? Die Informatik ist meiner Meinung aktuell in einer sehr interessanten Lage. Sie stellt Methoden bereit, die unsere Gesellschaft in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten maßgeblich verändern werden. Ich fände es schade, wenn man die Informatiker damit allein lässt, zu überlegen, was man mit KI alles machen kann. Das sollten wir lieber alle zusammen entscheiden. Dafür müssen aber auch alle wissen, was mit KI alles möglich ist, um dann herauszufinden, wo und wie wir die Themen in den Naturwissenschaften, in der Medizintechnik oder im Alltag sinnvoll einsetzen können. Was ist mit den Schwachstellen? Meine Lieblingsantwort als Informatiker ist immer: Es kommt darauf an. Software ist ja prinzipiell nie fehlerfrei. Allerdings ist die Technologie in manchen Bereichen schon so weit, dass es unsinnig wäre, sie nicht zu nutzen. Ich war beispielsweise lange kein Freund von Spracherkennung, weil sie einfach nicht so gut funktioniert hat. Mittlerweile spreche ich auch mit meinem Handy. Auch Fahrerassistenzsysteme sind heute so etabliert und robust, dass sie aus den Autos nicht mehr wegzudenken sind. Was können die Computer besser als wir Menschen? Computer können aus vielen Erfahrungen heraus lernen, einzelne Aufgaben wesentlich besser und schneller zu lösen als wir Menschen. Sie ermüden nicht und können mit mehr als zwei Augen im sichtbaren und infraroten Bereich sehen. Menschen können sich hingegen schnell in neue Themen einarbeiten, können auf vorhandenem Wissen aufbauen und abstrahieren und das auch noch alles gleichzeitig. Maschinen können nicht gleichzeitig Treppen steigen, Sprachen verstehen, Rechnen und künstlerisch arbeiten. Aber eigentlich geht es ja gar nicht um Mensch gegen KI. Stattdessen können wir sie als ein Werkzeug verwenden, was uns geschickt unterstützen kann, wenn wir an unsere biologischen Grenzen kommen – also nicht als gruseliger Terminator, sondern eher als smarter Helfer. Apropos mehrere Dinge gleichzeitig tun. Was machst Du in Deiner Freizeit? Ich verbringe so viel wie möglich Zeit mit meiner Familie. Ich habe eine kleine Tochter, die anderthalb Jahre ist und die bald ein Geschwisterchen bekommt. Außerdem spiele ich mehrere Instrumente, dazu gehören Klavier, Gitarre, Bassgitarre und Schlagzeug – mein E-Schlagzeug habe ich mir übrigens von meinem ersten Gehalt bei ZEISS gekauft. Ich spiele in einer Band und auch mit den Kollegen zusammen auf der Weihnachtsfeier. Und, ich habe ich vor einiger Zeit das Bouldern, also Klettern ohne Seil, für mich entdeckt – die Kombination aus Kraft, Geschick, Gleichgewicht, und 3D-Denken macht extrem viel Spaß und ist außerdem noch ein super Rückentraining als Ausgleich zum Computer-Alltag! Vielen Dank für das spannende Gespräch. The post Mit Künstlicher Intelligenz die Welt verbessern appeared first on ZEISS Karriere Blog.
„Ein Bewerber benötigt Leidenschaft, fachliche Qualifikation und Persönlichkeit“ Wie kriege ich meinen Traumjob und was muss ich beachten? Nadine leitet bei ZEISS das Recruiting für die Standorte Oberkochen und Jena. Im Interview verrät sie, was jeder Bewerber wissen sollte und was ZEISS als Arbeitgeber so besonders macht. Nadine leitet bei ZEISS das Recruiting für die Standorte Oberkochen und Jena Bevor wir mit den klassischen Fragen beginnen, wäre es interessant zu wissen, welche Bewerber am meisten im Gedächtnis bleiben? Das ist eine gute und auch wichtige Frage, denn letztlich sind es die Kandidaten, die sich von der Masse positiv abheben, die im Gedächtnis bleiben. Das sind die Kandidaten, die im Interview ihre Persönlichkeit zeigen, sich nicht verstellen, offen und ehrlich sind und auch ihre Motivation zum Ausdruck bringen. Echte Persönlichkeiten eben, die den Willen haben Dinge gemeinsam mit uns zu gestalten und voranzutreiben. Wie sieht der klassische Bewerbungsprozess bis hin zur Entscheidungsfindung aus? Die Kandidaten bewerben sich in der Regel online auf eine ausgeschriebene Stelle, wobei der Bewerbungsprozess nicht länger als zehn Minuten dauert. Die eingegangenen Bewerbungen werden sowohl von Recruitern als auch dem Fachbereich auf eine erste Eignung geprüft. Ist ein geeigneter Kandidat dabei, findet im nächsten Schritt ein Telefoninterview oder direkt ein persönliches Gespräch statt. Die Entscheidung für oder gegen einen Kandidaten basiert nie auf der Entscheidung einer Einzelperson sondern immer in Abstimmung zwischen Recruitern und dem Fachbereich sowie anhand klar definierter Auswahlkriterien. Welche Automatisierungstools setzt ZEISS bei der Auswahl passender Kandidaten ein und welche Bedeutung hat ein Foto in einer Bewerbung? Wir setzen überhaupt keine Automatisierungstools ein. Jede Bewerbung, die bei uns eingeht, wird persönlich geprüft. Zum Thema Foto kann ich nur sagen: Ein Bild spielt für mich als Entscheidungsgrundlage keine Rolle. Foto und Anschreiben sind optional, viel wichtiger ist mir allerdings ein aussagekräftiger Lebenslauf.     Was braucht ein Bewerber, um zu ZEISS zu passen? Für eine Zusage benötigt ein Kandidat auf jeden Fall Leidenschaft für den Job, den er bei ZEISS ausüben möchte. Die muss im Bewerbungsprozess spürbar sein, genauso wie Authentizität, Engagement und Persönlichkeit. Darüber hinaus zählt auch der menschliche Aspekt: Passt der Kandidat zu ZEISS und passt er auch ins entsprechende Team? In Summe muss sowohl der fachliche als auch der persönliche und kulturelle Fit gegeben sein. Was macht ZEISS als Arbeitgeber so besonders? ZEISS steht für innovative Technologie, Präzision, Qualität, Internationalität und Offenheit. Durch die Vielzahl an Geschäftsbereichen und Sparten ist ZEISS sehr facettenreich und bietet dadurch zahlreiche Einstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für seine Mitarbeiter sowie eine langfristige Perspektive. Zudem verfügt ZEISS über eine ereignisreiche Geschichte sowie eine besondere Kultur, die durch die Unternehmensgründer Ernst Abbe und Carl Zeiss geprägt wurde, die heute immer noch im Unternehmen spürbar ist. The post „Ein Bewerber benötigt Leidenschaft, fachliche Qualifikation und Persönlichkeit“ appeared first on ZEISS Karriere Blog.
„Mit meiner Abschlussarbeit kann ich meine eigenen Fußspuren bei ZEISS hinterlassen.“ ZEISS war für Anna-Sophie als attraktiver Arbeitgeber in der Region schon immer ein Begriff. Nach ihrem Abitur studierte sie Wirtschaftsinformatik dual mit ZEISS und stieg dann Vollzeit im Bereich Informationstechnologie (IT) ein. Nach zwei Jahren Berufstätigkeit entschied sie sich, ihr Fachwissen im Bereich Big Data zu erweitern und wieder zu studieren. Für ihre Masterthesis im Bereich Data Science und Machine Learning kehrte sie zurück zu ZEISS. Im Interview beschreibt sie, warum ZEISS für sie ein toller Arbeitgeber ist, welche Persönlichkeiten zum Unternehmen passen und woran sie in ihrer Masterthesis arbeitet. Anna-Sophie, warum hast Du dich bereits zum zweiten Mal für ZEISS als Arbeitgeber entschieden? Dafür gibt es mehrere Gründe: ZEISS bietet aufgrund seiner Unternehmensgröße und globalen Ausrichtung viele Möglichkeiten, Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln. Es macht mir Freude zum Erfolg von Technologien beizutragen und den Pioniergeist aus der Unternehmensgeschichte weiterleben zu lassen. In Deiner Masterthesis vergleichst Du „Metriken zur Evaluation von Baum basierten Machine Learning Algorithmen in der kundenindividuellen Massenproduktion“. Klingt ziemlich kompliziert. Kannst Du uns in einfachen Worten erklären, was Du in deiner Masterarbeit herausfinden willst? Grundsätzlich geht es beim Machine Learning darum, dass maschinelle Lernalgorithmen auf Basis vorhandener Datenbestände Muster erkennen und das Erlernte auf unbekannte Daten transferieren können. Das Ziel der Algorithmen ist es, die Daten intelligent miteinander zu verknüpfen, Zusammenhänge zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. Es wird also künstliches Wissen aus historischen Daten generiert. Konkret untersuche ich in meiner Masterthesis Daten aus der kundenindividuellen Massenproduktion von Brillengläsern und vergleiche die Vorhersagen der Algorithmen anhand geeigneter Metriken. Ich will herausfinden, ob das maschinelle Lernen für die Früherkennung von Qualitätsproblemen bei der Produktion von Brillengläsern eingesetzt werden kann. Das klingt wirklich spannend. Machine Learning Algorithmen spielen aber in deiner Freizeit keine Rolle, oder? *Lacht* Nein. In meiner Freizeit nutze ich jede freie Minute, um zu tanzen. Ich tanze bei der Urban Dance Crew KeraAmika in Aalen. Wir hatten auch schon Auftritte bei Jugend forscht und dem Aalener Jazzfestival. Beides Veranstaltungen, die ZEISS unterstützt. Warum hast Du dich dafür entschieden Deine Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu schreiben? Die Abschlussarbeit außerhalb der Hochschule zu schreiben, bietet viele Vorteile. Ich kann die im Studium erlernten Theorien in der Praxis gleich vertiefen und in aktuellen Aufgabenstellungen aus dem Unternehmenskontext umsetzen. Wenn die entwickelten Lösungen gut sind, werden sie womöglich auch umgesetzt. Solange man sich an wissenschaftliche Fragestellungen hält, kann man bei der Ausarbeitung seiner Kreativität freien Lauf lassen und eigene Ideen mit in das Ergebnis einfließen lassen. Mit meiner Abschlussarbeit kann ich also meine eigenen Fußspuren bei ZEISS hinterlassen, was mich natürlich auch stolz macht. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich nach meinem Studium ein besseres Gefühl dafür habe, mit welchen Themen ich mich im späteren Berufsleben auseinandersetzen möchte. Was konntest du neben deiner fachlichen Erfahrung bisher bei ZEISS sonst noch mitnehmen? Dadurch, dass ZEISS ein internationales Unternehmen ist, habe ich Kontakt zu den verschiedensten Menschen und Kulturen. Während meiner Zeit bei der IT hatten wir zum Beispiel eine Kollegin aus Indien. Heute sind wir Freunde und treffen uns gelegentlich, obwohl wir beide schon längst in anderen Bereichen arbeiten. Für welche Persönlichkeiten ist ZEISS Deiner Meinung nach besonders interessant? Ich glaube, für aufgeschlossene Charaktere, die sich gerne einbringen und weiterentwickeln möchten, ist ZEISS als Arbeitgeber besonders interessant. Da es im Unternehmen so viel Abwechslung gibt und so viele verschiedene Bereiche und Technologien, sind Offenheit und Ehrgeiz nur von Vorteil. Für eine Tätigkeit im Bereich der IT ist es wichtig, neugierig zu sein. Der Bereich entwickelt sich sehr schnell weiter und häufig gibt es technische Änderungen, über die man sich auf dem Laufenden halten sollte. Da ist dann eigenes Interesse und Engagement gefragt. Authentisch sein. Das hätte ich auch noch als Tipp. Denn man will ja als die Person akzeptiert werden, die man tatsächlich ist. Nur wenn man sich nicht verstellt, merkt man, ob ZEISS auf lange Sicht zu einem passt oder nicht. Vielen Dank für das interessante Interview. The post „Mit meiner Abschlussarbeit kann ich meine eigenen Fußspuren bei ZEISS hinterlassen.“ appeared first on ZEISS Karriere Blog.
24 Stunden Data Science – der ZEISS Hackathon 2019 Samstag, 9. Februar 2019, 8 Uhr in München. Das Kreativareal Kistlerhof ist mit seinen bunt angestrichenen Häusern nicht zu verfehlen. Hier sitzen die Digital Innovation Partners von ZEISS. Es ist noch ziemlich ruhig als ich das gelbe Haus mit blauen Punkten betrete und in den vierten Stock hochfahre. Oben angekommen empfängt mich lebhaftes Stimmengewirr – auf Englisch und teilweise auch auf Deutsch. Die ersten Hacker registrieren sich bereits für den ZEISS Hackathon 2019: Bringing Data Science to the Nano Age.   Die Aufgaben – aus dem Arbeitsalltag von ZEISS 75 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Großbritannien und Belgien bearbeiten vier Fallbeispiele von ZEISS. Alle Aufgaben halten eine Fragestellung aus dem Arbeitsalltag bereit. Die Data Scientists haben 24 Stunden Zeit, um die riesigen Datensätze zu analysieren und nutzerfreundliche Verfahren für verschiedene Problemstellungen zu entwickeln. Wie zum Beispiel zur Bildanalyse und Reparatur von Fotomasken sowie die Vorhersage der Lebensdauer einer Maschine. Spezialisten von ZEISS stehen als Mentoren rund um die Uhr bereit, um die 16 Teams professionell zu unterstützen.   24 Stunden programmieren, designen und Daten analysieren   Die Bewertungskriterien und der Preis Eine Jury aus ZEISS Mitarbeitern wird die Lösungen nach Innovationsgrad, User Experience und Visualisierung bewerten. Es spielt aber auch eine Rolle, wie geschäftsrelevant die entwickelte Lösung ist und wie sie präsentiert wird. In drei Minuten, ähnlich eines Elevator Pitches. Nach dem Teambuilding und einer kurzen Stärkung geht es dann endlich los. „It’s 1 pm and from now on you have 24 hours to submit your solutions“, gibt Dr. Jan Philipp Simen von den Digital Innovation Partners den Startschuss.  Die Teilnehmer gruppieren sich um die Tische, diskutieren und arbeiten konzentriert am Laptop.   Nächtliche Stärkung an den Foodtrucks   Das gibt mir die Gelegenheit bei Matthias Gohl, dem Leiter der Digital Innovation Partners, nachzufragen, warum ZEISS bereits den dritten Hackathon veranstaltet: „Wir bei ZEISS arbeiten daran, unsere digitale Zukunft und die unserer Kunden zu gestalten. Wir freuen uns jedes Mal, Gastgeber für die verschiedensten Hacker zu sein und Einblick in die herausfordernden Aufgabenstellungen zu geben, denen wir als Unternehmen gegenüberstehen. Bei diesem Hackathon sind wir eng mit der Data Science Community im Austausch – im Sinne von Learn, Share, Collaborate and Create together. Das ist sehr wertvoll für beide Seiten und macht einfach auch Spaß.“ Die Gewinner des diesjährigen ZEISS Hackathons dürfen sich auf eine Reise nach San Francisco zur Semicon West Messe freuen. Ein Besuch von ZEISS in Pleasanton und der Büros von LinkedIn stehen auch auf dem Reiseplan.   Mit Teamwork zum Erfolg   Die Teilnehmer – Hacker mit verschiedensten Fachgebieten Cent, 30 Jahre alt, kommt aus Mailand. Das ist bereits der sechste Hackathon, an dem er teilnimmt. Als er sich gerade vor seinen Laptop setzt, frage ich ihn, wieso er dieses Wochenende dabei ist. „At a hackathon you meet many different people, with different backgrounds. That opens up my mind. I am a designer. I visualize things. At a hackathon I can be creative and work together with others on real life challenges.” Das bestätigen mir alle Teilnehmer, mit denen ich spreche. Es ginge darum, zu erfahren, an welchen Aufgabenstellungen Hacker aus anderen Branchen arbeiten, Kontakte zu knüpfen und Spaß zu haben.   Cent ist aus Mailand angereist, um beim Hackathon dabei zu sein   Der Endspurt zum Pitch Sonntag, 10. Februar 2019, 11.30 Uhr. Leere Cola- und Club Mate-Flaschen türmen sich auf den Tischen. Der ein oder andere Teilnehmer reibt sich vor Müdigkeit die Augen. Aber dafür ist jetzt keine Zeit. Noch eineinhalb Stunden bis zur Abgabe. Endspurt beim Programmieren. Die Teilnehmer bereiten unter Hochdruck ihre Pitches vor.   Die Jury von ZEISS hatte die schwerste Aufgabe des Wochenendes – den Sieger aus 16 tollen Teams auszuwählen   And the winner is … Nach 16 Präsentationen, hat die Jury die schwerste Aufgabe der letzten 24 Stunden – aus diesen herausragenden Pitches mit kreativen Lösungen den Sieger zu küren. Als der Name DOCTAR fällt, schaut sich das Team erst ungläubig an und bricht dann in lautstarken Jubel aus. DOCTAR überzeugte die Jury mit einer guten Nutzererfahrung, einer Punktlandung bei der Präsentation und einer Lösung auf Basis von Machine Learning, die perfekt ins ZEISS Ökosystem passt. Der digitale Prozess zur Analyse von Gewebe mit Krebsbefall habe Potenzial zum Produkt. Das Team verrät mir nach der Preisverleihung, dass sie sich erst hier auf dem ZEISS Hackathon kennen gelernt haben. Sie hätten sich super ergänzt. Jeder hatte eine klar definierte Rolle, die seinem Fachgebiet entsprochen hätte: User Experience, Machine Learning, Programmieren. Die Aufgabe im Kontext der Krebsbekämpfung habe sie so berührt, dass sie noch mehr motiviert waren. „We are so happy. We didn’t expect to win. We just came here to gain experience, get to know new people and to have fun. That’s so great”, sagt Thomas von DOCTAR.   Überglücklich – das Team DOCTAR hat gewonnen   Sonntag, 10. Februar 2019, 17 Uhr. Der ZEISS Hackathon 2019 geht zu Ende. Gemeinsam mit den müden, aber glücklichen Teilnehmern verlasse ich das gelb-blaue Gebäude auf dem Kreativareal Kistlerhof. Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! The post 24 Stunden Data Science – der ZEISS Hackathon 2019 appeared first on ZEISS Karriere Blog.
25. April 2019
Jugend Gründet bei ZEISS
Jugend Gründet bei ZEISS „Jugend gründet“ ist ein bundesweiter Online-Wettbewerb für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende. In der ersten Wettbewerbsphase haben die Teilnehmer die Aufgabe, einen Businessplan für eine innovative Geschäftsidee zu entwickeln. Im zweiten Schulhalbjahr starten alle Teilnehmer in eine Startup-Simulation. Das Planspiel simuliert acht Geschäftsjahre, in denen es gilt, ein virtuelles Unternehmen mit möglichst nachhaltigen strategischen Entscheidungen durch die Höhen und Tiefen der Konjunktur zu führen.     Die besten von 739 Wettbewerbseinreichungen Das Pitch Event mit Rahmenprogramm in Oberkochen ist die Belohnung für acht der 24 besten von insgesamt 739 Businessplänen, die im Wettbewerbsjahr 2018/2019 bei „Jugend gründet“ eingereicht wurden. Unter den spannenden Projekten sind Ideen, wie ein Armband mit App und Alarmfunktion, das Frauen vor sexuellen Übergriffen schützen soll, individuelle Handyhüllen mit recyceltem Plastik, haptischen Eigenschaften und auf Wunsch Ergänzung der Handyfunktionalitäten, Pads, die als Waage dienen und mit einer Einkaufs-App verbunden sind, ein Sicherheitssystem für überhitzte Autoinnenräume oder ein kostenloses Handyspiel mit Sammelkarten und Augmented Reality animierten Spielcharakteren. Mit diesen Visionen vor Augen haben die Schülerteams im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend gründet“ Businesspläne erarbeitet und sich erfolgreich gegen Mitbewerber durchgesetzt. ZEISS stolzer Unterstützer von „Jugend gründet“ Nach Oberkochen sind Schülerteams aus Bad Wurzach, Bruchsal, Tuttlingen (Baden-Württemberg), Oppenheim, Kaiserslautern, Daun (Rheinland-Pfalz) und Traunstein (Bayern) eingeladen. Sie stellen sich und ihre innovativen Geschäftsideen der Experten-Jury von „Jugend gründet“ bei ZEISS vor. Das Pitch Event in Oberkochen ist das abschließende nach zwei Events in Berlin und Leipzig. Am Folgetag sind die Schüler und betreuenden Lehrkräfte zu einem exklusiven Rahmenprogramm mit Besichtigung und Gesprächen eingeladen. Die gesamtbesten Teams aus beiden Wettbewerbsphasen (Businessplan- und Planspielphase) werden Ende Juni zum Bundesfinale nach Stuttgart eingeladen. Auf das Siegerteam wartet eine geführte Reise ins Silicon Valley (USA). The post Jugend Gründet bei ZEISS appeared first on ZEISS Karriere Blog.
Studenten aus St. Petersburg und München entwickeln in globaler Zusammenarbeit bei ZEISS Projekte für die Zukunft Ende März trafen sich im Rahmen der Joint Advanced Student School (JASS) 16 Studenten des Steklov-Institutes St. Petersburg und der Technischen Universität München bei ZEISS in Oberkochen. Die jährlich im Wechsel in Deutschland und Russland stattfindende Veranstaltung bietet den Studenten unterschiedliche Arten von Aktivitäten. Die Studenten besuchen zum Beispiel Gastvorträge oder Meisterkurse zu ausgewählten Technologien, die von russischen oder deutschen Experten geleitet werden. Das Hauptziel jeder Vorlesung ist hierbei, einen guten Überblick über die Technologien zu geben, den Studenten zu helfen, sich ein umfassendes Bild vom jeweiligen Themengebiet zu machen und ein ganzheitliches Verständnis der bestehenden Probleme, Lösungen und Herausforderungen zu erlangen. Hierbei arbeiten Sie in gemeinsamen internationalen Studententeams an unterschiedlichen Projekten, welche eng von den anwesenden Dozenten betreut werden.     Studenten im Mittelpunkt Felix, der im fünften Semester Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert, berichtet, dass ihn die Herangehensweise an das zu bearbeitende Thema fasziniert: „Wir entwickeln eine App, die anhand des Abstands, den eine Person zum Bildschirm Ihres Smartphones einhält, ermitteln soll, ob diese an grauem Star leidet oder welche Linse im Fall einer Operation eingesetzt würde. Dabei durchlaufen wir alle Stadien der App-Entwicklung: von der Präsentation der Idee, über die Programmierung, bis zum fertigen Produkt.“     Die Studenten erlebten bei ZEISS eine Führung durch das ZEISS Museum der Optik und das Customer Center Industrial Quality Solutions, hatten ein gemeinsames Mittagessen im ZEISS Betriebsrestaurant und ließen den Tag nach einer Wanderung auf den Volkmarsberg in Oberkochen, gemeinsam mit ZEISS Mitarbeitern beim Grillen ausklingen. Nadezhda, Studentin aus St. Petersburg, begeistert vor allem der enge Kontakt zu einer anderen Kultur: „Es ist faszinierend mit den Studenten aus Deutschland zusammenzuarbeiten und ihre Herangehensweisen an Aufgaben kennenzulernen. Das Essen ist sehr gut, das Unterhaltungsprogramm macht großen Spaß und die Vorträge der deutschen Dozenten sind sehr interessant.“     ZEISS ist Partner von JASS Die kompletten Kosten von JASS werden durch Spenden und Zuschüsse der Sponsoren gedeckt, somit ist JASS für Studenten kostenlos. ZEISS fördert junge Talente ein und will den naturwissenschaftlichen Nachwuchs vom Kindergartenkind bis zum Promotionsstudierenden fördern. Im Zentrum stehen Initiativen zur Förderung der Bildung von jungen Menschen, vorrangig Schülern vor der Studienwahl und Studenten vor dem Berufseinstieg, und deren naturwissenschaftlicher Kompetenz sowie Projekte und Initiativen an Hochschulen und Forschungsinstituten. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, hat ZEISS den Bildungs- und Wirtschaftsfond sowie den Carl Zeiss Förderfond ins Leben gerufen. In den letzten sechs Jahren wurden so mehr als 700 Projekte mit über fünf Millionen Euro gefördert. The post Studenten aus St. Petersburg und München entwickeln in globaler Zusammenarbeit bei ZEISS Projekte für die Zukunft appeared first on ZEISS Karriere Blog.
Zwei Optiker, die wenig gemeinsam haben Angefangen hat Peter bei ZEISS mit einer Ausbildung zum Feinoptiker, ohne wirklich zu wissen, was das eigentlich ist. Heute ist er Industriemeister im Bereich Optik – Qualitätskontrolle und hat Verantwortung für 26 Mitarbeiter. Was hat dich zu ZEISS gebracht? Ich hatte ursprünglich das Ziel, Augenoptiker zu werden. Ein Praktikum in einem Augenoptikbetrieb hat mich dann aber nicht überzeugt. Ich wollte dennoch etwas im Bereich Optik machen, gerne auch handwerklich. Ich hatte dann die Assoziation mit Brillengläsern und ZEISS und dachte, dass ZEISS der richtige Ausbildungsbetrieb sein könnte. Dass, das was ich bei ZEISS machen würde, mit Augenoptik rein gar nichts zu tun haben würde, konnte ich ja nicht ahnen. (lacht) Ich bin dann zu einem ZEISS Schnuppertag und war schon fasziniert: Da wurde viel Handwerkliches präsentiert und das Umfeld war sehr beeindruckend. Ich habe mich dann beworben und hatte erst mal nicht so viel Hoffnung, auch tatsächlich einen Ausbildungsplatz zu bekommen: Erst im Bewerbungsgespräch erfuhr ich so wirklich, was ich als Feinoptiker machen würde. Der Bewerbungsprozess war schon anspruchsvoll, es wurden ganz unterschiedliche Fähigkeiten abgefragt. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als es geklappt hat.     Wie ging es für dich nach der Ausbildung bei ZEISS weiter? Nach der Ausbildung wurde ich als Jung-Facharbeiter eingestellt und hatte die Chance mehrere Abteilungen kennenzulernen. Dadurch kann man natürlich viele Kontakte knüpfen und gewinnt Einblick in verschiedene Prozesse und Technologien. So wusste ich dann irgendwann, welcher der perfekte Bereich für mich ist und bin Industriemeister bei ZEISS geworden. Ich bin jetzt für 26 Mitarbeiter verantwortlich, die ich bei fachlichen Fragen oder organisatorischen Dingen unterstütze. Ich mache die Urlaubs- und Schichtplanung und bin die Schnittstelle zur Führungsebene. Du bist ja schon dein ganzes bisheriges Berufsleben bei ZEISS: Was macht ZEISS für dich zu einem Arbeitgeber, bei dem du auch deine Zukunft siehst? Ich verdiene gut, habe Verantwortung, Einfluss auf das was ich tue und ganz unterschiedliche Kollegen, was die Arbeit spannend hält. Hier gibt es immer neue technologische Herausforderungen, es wird sehr viel investiert in neue Technologien. Ich denke wir haben hier die Chance in einem sehr guten Umfeld Fortschritt zu gestalten. Ich erhoffe mir natürlich, immer noch neue Herausforderungen zu finden und für mich noch ein Stück weiter zu kommen und ich bin mir sicher, dass ich bei ZEISS die Möglichkeit dazu habe. Danke für das Interview, Peter. The post Zwei Optiker, die wenig gemeinsam haben appeared first on ZEISS Karriere Blog.
„Das Jenaer Bildungszentrum ist für ZEISS von großer Bedeutung“ Udo Schlickenrieder ist Ausbildungsleiter bei ZEISS. Im September 2018 haben wir bereits über seine Person und Rolle als Leiter der Berufsausbildung berichtet.  In diesem Interview erzählt Udo Schlickenrieder vom Jenaer Bildungszentrum und dessen Bedeutung für die Ausbildung bei ZEISS. Herr Schlickenrieder, seit 2015 sind Sie Leiter der Berufsausbildung von ZEISS in Deutschland. Das heißt, Sie betreuen die Standorte Oberkochen, Jena, Wetzlar und Göttingen rund um das Thema Ausbildung. Zusätzlich sind Sie auch Geschäftsführer des ZEISS / Schott Bildungszentrums in Jena. Was sind hier Ihre Aufgaben? Die Berufsausbildung in Jena wird gemeinsam mit den Firmen Schott und Jenoptik im Jenaer Bildungszentrum durchgeführt. Unsere Aufgabe ist es, den gesamten Ausbildungsbetrieb kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das fängt bei Verwaltungsthemen wie Personal, Flächen und Kosten an. Vor allem geht es aber darum, Ausbildungsmethoden und Lehrinhalte einheitlich über alle ZEISS Standorte in Deutschland hinweg zu entwickeln.  Bald steht der Umzug von Jena nach Göschwitz an. Diese Veränderung nutzen wir, um das Jenaer Bildungszentrum inhaltlich und technisch grundlegend zu modernisieren. Die Ideen und Planungen dafür bereiten mir zwar jede Menge zusätzliche Arbeit, sind aber auch sehr spannend.   „Das Jenaer Bildungszentrum ist nicht nur für ZEISS von großer Bedeutung, sondern auch für dutzende weitere Betriebe, die ihre Fachkräfte dort aus- und weiterbilden lassen“   Warum ist das Bildungszentrum in Jena wichtig? Welchen Herausforderungen müssen Sie sich hier stellen? Gerade am Standort Jena ist es aufgrund des akademischen Umfelds unglaublich schwierig, geeignete Fachkräfte für ZEISS zu gewinnen. Dabei sind diese für den erfolgreichen Betrieb am Standort extrem wichtig. Beispielsweise sind Feinoptiker in Jena dringend gesucht und gleichzeitig am Arbeitsmarkt kaum verfügbar. Die Ausbildung eigener Facharbeiter hilft uns, personelle Engpässe etwas abzumildern. Die Ausbildung können wir auch so gestalten, dass sie optimal auf das spätere Berufsleben bei ZEISS vorbereitet. Das Jenaer Bildungszentrum ist nicht nur für ZEISS von großer Bedeutung, sondern auch für dutzende weitere Betriebe, die ihre Fachkräfte dort aus- und weiterbilden lassen. Welche Rolle spielen die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) in der Ausbildung bei ZEISS? Da wir ausschließlich in technischen und betriebswirtschaftlichen Berufen und Studiengängen ausbilden, spielen die MINT-Fächer eine große Rolle. Auch später im Beruf – egal wo man bei ZEISS landet – sind technisch-naturwissenschfatliche Interessen immer von Vorteil. Deshalb unternehmen wir auch große Anstrengungen die MINT-Fächer an den Schulen zu fördern. Haben Sie eine persönliche Verbindung zu Jena? Tatsächlich habe ich selber schon in Jena eine Ausbildung genossen. Als ich Fertigungsleiter bei der SMT in Oberkochen war, durfte ich in Jena eine sehr gute und umfassende Management-Ausbildung machen. Ich verbinde damit viele gute Erinnerungen. Seit dieser Zeit habe ich auch in Jena ein gutes Netzwerk, das mir auch heute noch in vielen Situationen weiterhilft.   Vielen Dank für das Interview, Herr Schlickenrieder. The post „Das Jenaer Bildungszentrum ist für ZEISS von großer Bedeutung“ appeared first on ZEISS Karriere Blog.
Duales Studium als Sprungbrett Tino war schon immer fasziniert von Experimenten und Physik. Bei ZEISS konnte er noch eine weitere Leidenschaft entdecken: Mitarbeiterverantwortung.     Wie verlief dein persönlicher Weg bei ZEISS bisher? Zunächst habe ich eine Ausbildung zum Physiklaboranten gemacht, da Physik mich immer fasziniert hat und mich die praktische Anwendung begeistert hat. Ich war vorher auch beim Tag der offenen Tür bei ZEISS und konnte so einen guten Einblick in das Berufsbild erlangen. Nach ungefähr einem halben Jahr als Facharbeiter, hatte ich ein sehr gutes Gespräch mit meinem damaligen Vorgesetzten, der mich darin unterstützte, zusätzlich das Fachabitur zu machen, um dann bei ZEISS ein duales Studium zu beginnen. Der Erwerb des Abiturs war finanziell gut zu schaffen, da ich in den Ferien normal weiterarbeiten konnte. Das hat mir sehr geholfen. Ich habe dann an der Dualen Hochschule innerhalb von drei Jahren den Abschluss zum Bachelor of Engineering gemacht, um mich im Bereich Beschichtung und Endfertigung weiterentwickeln zu können. Mit diesem Werdegang bin ich nicht alleine bei ZEISS, mir würden spontan einige Kollegen einfallen, die auch erst im Rahmen einer Ausbildung Erfahrung im eher praktischen Bereich gesammelt haben und sich dann im nächsten Schritt für ein Studium entschieden oder im Bezug auf eher operative Aufgaben, den Meister gemacht haben. Wie sieht dein derzeitiges Aufgabengebiet bei ZEISS aus? Ich habe schnell gemerkt, dass mir projektorientiertes Arbeiten und Mitarbeiterverantwortung liegen: Ich koordiniere als Abteilungsleiter nun seit einem Jahr circa 30 Mitarbeiter. Ich achte darauf, dass Produkte zur richtigen Zeit und vor allem in der richtigen Qualität durch meinen Verantwortungsbereich gehen. Ich teile Aufgaben den richtigen Mitarbeitern zu und versuche jeden individuell zu fördern, mache aber auch Urlaubsplanung oder kaufe Werkzeuge und Maschinen.     Wie siehst du deine Zukunft bei ZEISS? Ich mag die Vielseitigkeit bei ZEISS: Wir produzieren keine Massenprodukte, jeder Tag ist anders, es gibt immer neue Aufgaben und viel zu gestalten. In der Mechanik kann schon sehr viel durch eine gute Maschine geleistet werden, in der Optik hingegen wird ungleich mehr Mitarbeiter-Knowhow gebraucht, das fasziniert mich. Ich möchte mich beruflich weiterentwickeln und habe ja schon erlebt, dass ZEISS da ein guter Partner ist, da man hier tatsächlich individuell gefördert wird. Wenn man weiterkommen will und Leidenschaft für seinen Beruf hat, tun sich hier immer wieder Türen auf. The post Duales Studium als Sprungbrett appeared first on ZEISS Karriere Blog.
“Besonders gut gefällt mir, dass ich mich einbringen und immer Fragen stellen kann.“ Justine studiert Mehrsprachige Kommunikation. Aktuell absolviert sie ein Auslandspraktikum bei ZEISS in den USA. Im Interview spricht sie über ihre Auslandserfahrung, die Chance sich im Leben weiterzuentwickeln und ihre persönlichen Eindrücke von ZEISS.     Ein Auslandspraktikum ist ein großer Schritt, weg von der Familie und Freunden, andere Kultur, andere Sprache. Vor was hattest Du am meisten Respekt und welche Chancen siehst du darin? Bei meiner Entscheidung spielte Respekt oder gar Angst eigentlich keine Rolle. Von Anfang an war mir klar, dass ich einmal im Ausland arbeiten möchte, um Erfahrungen zu sammeln und mich persönlich weiterzuentwickeln. Man erlebt dadurch hautnah die Kultur und die Persönlichkeiten, aber auch die Berufswelt im Ausland. Da ein Auslandsaufenthalt fester Teil meines Studiums ist, war dieser Schritt auch nicht überraschend. Das Auslandspraktikum ist eine Chance, einen ersten Schritt in mein Berufsleben zu machen und dabei die Erwartungen und Anforderungen im Beruf kennenzulernen. Das ist sehr interessant und motiviert mich auch, weiterhin auf den Abschluss meines Bachelorstudiums hinzuarbeiten, Neues zu lernen, in eine andere Kultur einzutauchen und natürlich auch ZEISS als Arbeitgeber besser kennenzulernen. Wie hast Du ZEISS bisher kennengelernt und was gefällt Dir besonders an deiner Tätigkeit? Meine Eindrücke sind wirklich sehr gut. Der Bewerbungsprozess war schnell, informativ und sehr angenehm. Das Vorstellungsgespräch war nicht oberflächlich, ich hatte sofort das Gefühl, dass mein Gesprächspartner sich auch wirklich für mich interessiert. Bevor es ins Ausland ging, hatte ich die Gelegenheit die Marketingabteilung des ZEISS Unternehmensbereichs Industrial Metrology in Deutschland kennenzulernen. So wusste ich schon mit wem ich im Praktikum zusammenarbeiten werde. Besonders gut gefällt es mir, dass ich hier im Praktikum abteilungsübergreifend arbeiten, mich einbringen und immer Fragen stellen kann. So lerne ich den Unternehmensbereich gleich von verschiedenen Seiten kennen.     Was sind Deine Aufgaben und welche Tätigkeit hat für dich den größten Mehrwert? Meine Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich: So verwalte ich zum Beispiel Kundenanfragen und arbeite an Umfragen zur Kundenzufriedenheit. Zudem werde ich bei Rechercheaufgaben in diversen Marketingprojekten sowie im Designbereich eingesetzt. Alle Aufgaben bieten mir, aber auch dem Unternehmen, einen Mehrwert. Der größte Mehrwert für mich ist, dass ich einen Teil dazu beitragen kann, dass Maschinen entwickelt werden, die Menschen helfen, Dinge präziser und sicherer zu machen. The post “Besonders gut gefällt mir, dass ich mich einbringen und immer Fragen stellen kann.“ appeared first on ZEISS Karriere Blog.

Erfahrungsberichte

Unternehmensnews

Aktuelles

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Kunden werden künftig vom gemeinsamen Portfolio im Bereich Industrial Quality & Research profitieren...
In seiner Serie "Delta Hill Riders" gibt der US-amerikanische Fotograf überraschende Einblicke in die afroamerikanische Cowboy-Kultur – und bricht gezielt mit Stereotypen....
ZEISS UNIVERSARIUM im Science Dome bereichert Veranstaltungen...
Präsentation auf der Hannover Messe zeigt, wie die neue Mobilfunktechnologie die schnellere, einfachere Erfassung und Verarbeitung der Daten ermöglicht...
ZEISS bietet mit vernetzten Spektrometern auf Basis von Microsoft Azure den Zugriff auf Echtzeitdaten aus der Lebensmittelproduktion...
Praktikanten und Studenten bewerten Arbeitgeberqualitäten...
ZEISS begrüßt neue Mitarbeiter in Jena...
Professor Dr. Michael Bauer vom Universitätsklinikum Jena ist am 26. März zu Gast...
Jetzt laden und entdecken: Jagdrevierfunktion und Desktop-Version...
Die neue Applikation wird auf der Vision Expo East Conference (VEE) in New York vom 21. bis 24. März vorgestellt....
ZEISS ZEN Connect for the materials research lab...
Materiallabore produktiver machen...
Gewinner stehen fest...
Eröffnung des rekonstruierten Space Theaters am 18. Februar 2019...
CBM und ZEISS weiten erfolgreiche Zusammenarbeit aus...
Erfolgreicher Start ins neue Geschäftsjahr mit Beiträgen aus beiden Strategischen Geschäftseinheiten...
Am 21. Februar 2019 präsentieren die Nachwuchsforscher ihre Projekte der Öffentlichkeit...
Am Samstag, 9. Februar 2019, präsentieren 118 Schüler der Öffentlichkeit die Ergebnisse ihrer Forschung...
Transparente Oberflächen ermöglichen vielseitige Anwendungen...
Sonderausstellung im ZEISS Museum der Optik in Oberkochen...
Auf der Münchner Messe nimmt ZEISS die Besucher auf eine Reise in die digitale Zukunft der Augenoptik...
Fokus auf erfolgreiche Entwicklung am Standort und Jubiläumsjahr der Mondlandung...
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Lernen wird für Schüler zum Erlebnis...
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Umsatz wächst um 9 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro...
Neuer Standort bietet System-Demonstrationen für Kunden und Messdienstleitungen...
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Ausbildung zum Feinoptiker in Göttingen und Oberkochen...
Beide strategische Geschäftseinheiten liefern gute Beiträge / Deutliche Zuwächse insbesondere in den Regionen Americas und APAC...
Bis zum 8. Februar 2019 können ambitionierte Fotografen auf der ganzen Welt ihre Fotostrecken zum Thema „Seeing Beyond – The Unexpected“ einreichen....
06. November 2018
Kindertag der Mikroskopie
ZEISS lädt Schüler zum 13. Mal zum Mikroskopieren ein...
Gemeinsame Weiterentwicklung von 3D-Visualisierungen mehrdimensionaler Bilddaten...
ZEISS meldet Markteinführung der Option Total Keratometry (TK) für IOLMaster 700 in den USA, die FDA-Zulassung für die Astigmatismus-Indikation beim SMILE-Verfahren und den Start des neuen Advanced Nerve and Glaucoma Imaging, A N G I bei...
Neues Softwaremodul ZEISS Labscope Teacher...
ZEISS rundet sein Portfolio für Lösungen in der Chirurgischen Ophthalmologie ab und positioniert das Unternehmen erneut als globalen Innovationsführer und Lösungsanbieter für das gesamte Spektrum der Augenheilkunde....
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TIVATO 700 und EXTARO 300 von ZEISS bringen zukunftsweisende Augmentations-Konzepte zur Verbesserung des Workflows in den HNO-Bereich...
ReLEx SMILE ist ein minimal-invasives Verfahren zur Behandlung von Sehfehlern mit dem Femtosekunden-Laser VisuMax von ZEISS...
Erste Vollformatkamera von ZEISS mit erstklassiger Bildqualität und einer von Smartphones gewohnten intuitiven Bildbearbeitung und Konnektivität....
Das ZEISS Batis 2/40 CF schließt die Lücke in der ZEISS Batis Familie....
ZEISS unterstützt Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und witelo e.V....
ZEISS TIVATO 700 bietet moderne Visualisierungs- und Robotertechnologie für die Wirbelsäulenchirurgie...
Zur gemeinsamen Ausstellung der European Society of Cataract & Refractive Surgeons (ESCRS) und der European Society of Retina Specialists (EURETINA) präsentiert ZEISS sein plattformübergreifendes digitales Portfolio für die...
Für 63 Auszubildende und 51 duale Studenten beginnt das Berufsleben bei ZEISS am Standort Ostalb...
ZEISS erreicht neue Meilensteine dank der Technologie zur refraktiven Laserkorrektur mit weltweit 1.5 Millionen Behandlungen mit SMILE sowie der Fertigung des 1000. VisuMax Femtosekunden-Lasers....
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EUV-Lithographie ermöglicht größten Technologiesprung in der Geschichte der Chipfertigung Serienreife der EUV-Lithographie erreicht Vorzeigebeispiel der europäischen Zusammenarbeit in Forschung, Industrie und Politik...
Objektivfamilie für industrielle Kameras bietet Kunden durch neue Einstellmechanismen mehr Effizienz....
Regionalwettbewerb Jena von Jugend forscht geht in die sechste Runde...
Positive Beiträge aus beiden Strategischen Geschäftseinheiten und aus allen Regionen...
Auftrag für Präzisionsmaschinen aus Wetzlar und Umgebung vergeben...
28 junge Menschen beginnen Ausbildung und Studium...
ZEISS VELVET Projektoren ersetzen älteres Fulldome-System...
CFO Dr. Christian Müller wechselt zum 1. Oktober 2018 als Finanzvorstand von der Carl Zeiss Meditec AG in die Carl Zeiss AG Justus Felix Wehmer wird Finanzvorstand der Carl Zeiss Meditec AG Erweiterung des Vorstands der Carl Zeiss Meditec...
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Schüler und Eltern können sich auf der ZEISS Bewerbernacht über Ausbildungs- und Duale Studienmöglichkeiten bei ZEISS ausführlich informieren....
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Prof. Dr. Torsten Kröger vom Karlsruher Institut für Technologie spricht am 9. Juli im ZEISS Forum in Oberkochen...
Spende stärkt Nachwuchsarbeit im Jugendfußball...
Der VISULAS® green, die nächste Generation der Photokoagulationslaser von ZEISS, ermöglicht es Ärzten, sich ohne Unterbrechungen vollständig auf die Behandlung der Patienten zu konzentrieren....
Prämierte Beiträge zur Entwicklung der Extreme Ultraviolet (EUV)-Lithographie ermöglichen neue Mikrochips-Generation...
Mit seinen Objektiven prägt ZEISS die Filmbranche seit mehr als 80 Jahren. Dafür wurde das Unternehmen nun mit dem Technical Lifetime Achievement Award der Branchenmesse Cine Gear ausgezeichnet....
ZEISS stiftete Preise in zwei Kategorien...
ZEISS Colloquium startet in Jena mit einem Vortrag von Prof. Dr. Markus Sauer von der Universität Würzburg...
Bei den 13 lichtstarken Vollformat-Festbrennweiten für hochwertige Filmproduktionen setzt ZEISS auf höchste Qualität, geringes Gewicht und einen vielseitigen Bildlook....
Halbjahresumsatz wächst auf 2,8 Milliarden Euro – EBIT trotz negativer Währungseffekte auf Vorjahresniveau...
Städtische Bibliothek in Incheon eröffnet als Stätte der astronomischen und wissenschaftlichen Bildung...
Neueste Mikroskopietechniken und vielfältige Anwendungen stehen im Mittelpunkt...
Höchste Wachstumsrate in strategischer Geschäftseinheit Microsurgery...
Progressive Myopie, also fortschreitende Kurzsichtigkeit, trifft besonders Kinder in Asien, wo bereits bis zu 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter bis zu 20 Jahren kurzsichtig sind....
ZEISS ZEN Connect liefert Probeninformationen in allen Dimensionen...
ZEISS stellt neues Softwarepaket ZEISS powerdome® IV zur Tagung der Gesellschaft deutschsprachiger Planetarien vor...
ZEISS unterstützt mathematischen Stadtrundgang für Grundschüler...
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Aufgrund der Weiterentwicklungen in der Sensorik gestaltet ZEISS den Messprozess künftig noch schneller, flexibler und effizienter....
ZEISS entwickelt neue digitale Lösungen und fördert damit die Vernetzung von Qualitätsdaten in der Messtechnik....
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Mit seinen Lösungen zur Prozessoptimierung ermöglicht ZEISS Ertragsverbesserungen in der 3D-Druckprozesskette....
ZEISS präsentiert auf der Hannover Messe fotorealistischen 3D-Scanner und 3D-Scan-Dienstleistung...
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Die jüngsten Technologien von ZEISS ermöglichen Ärzten Fortschritte in der Augenheilkunde durch neue Visualisierungsmöglichkeiten von Augenkrankheiten und bieten höchste klinische Effizienz und Leistung....
ZEISS Vision Care startet 2018 mit neuem Marketingleiter für Deutschland, Österreich und Schweiz....
Die Objektivdaten von ZEISS lassen sich nun in den beliebtesten Videobearbeitungsprogrammen nutzen....
ZEISS Innovation Hub @ KIT ist eine neue Ansiedlung von ZEISS an einem der innovativsten Standorte Deutschlands Neuer Raum für Ausgründungen und Intensivierung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft Platz und Flexibilität auf...
In seiner Fotoserie "Garden of Delight" zeigt der Belgier skurrile Szenen aus Dubai – im Spannungsfeld zwischen traditionellem Islam und westlicher Konsumgesellschaft, zwischen Realität und Inszenierung....
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Neues 360-Grad-Videosystem von ZEISS bietet hervorragende Bildqualität...
Mit dem Weitwinkelobjektiv erweitert ZEISS seine Objektivfamilie um eine robuste Brennweite....
Neue Facharbeiter bei ZEISS in Jena erhalten Zeugnisse und Arbeitsverträge...
CBM und ZEISS erweitern die erfolgreiche Zusammenarbeit in Paraguay...
Gewinner stehen fest...
Dr. Damian Borth vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zu Gast im ZEISS Forum...
Mit digitaler Technik werden dreidimensionale Flüge durch das Weltall möglich...
Zusätzliche Auszeichnung für junge Forscher...
Mit dem kompakten Weitwinkelobjektiv erweitert ZEISS seine ZEISS Loxia-Objektivfamilie um eine neue Brennweite und ermöglicht Fotografen kleines Gepäck....
Für exzellente Leistungen in Lehre und Forschung wurde Dr. Siegfried Wahl, Direktor des ZEISS Vision Science Lab, jetzt zum Honorarprofessor der Universität Tübingen berufen. „Die Honorarprofessur ist eine schöne persönliche Ehrung,...
Pilotprojekt zwischen Parler-Gymnasium Schwäbisch Gmünd und ZEISS fördert MINT-Fächer...
Positive Umsatzentwicklung im ersten Quartal...
Zum Auftakt der ZEISS Initiative 2018 "Bildung Neu Denken" hat das Unternehmen erstmals MINT-Awards an insgesamt fünf Projekte von Schülern, Auszubildenden und Studierenden vergeben. Im Anschluss sprachen der Philosoph und...
Das Jahr 2018 steht bei ZEISS im Zeichen der Bildung. Eine aktuelle forsa-Umfrage bestätigt, dass dieses Thema den Deutschen sehr wichtig ist und sie hier einen größeren Beitrag von Unternehmen befürworten. Als Teil des...
Ein zu je 50 Prozent finanziertes Gemeinschaftsunternehmen treibt die Entwicklung der Technologie für Datenbrillen in den Bereichen Optik und Konnektivität voran. Ziel des Joint Ventures ist es, notwendige Bausteine für die...
ZEISS unterstützt Leitausstellung "Erlebnis Industriekultur" als Hauptsponsor...
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Am Samstag, 3. Februar 2018, präsentieren 106 Schüler der Öffentlichkeit die Ergebnisse ihrer Forschung...
Regina Kraus von ZEISS ist beste Absolventin Hessens bei Feinoptikern...
Mit einer strategischen Partnerschaft bauen KIT und ZEISS die gemeinsamen Forschungsaktivitäten aus, auch Studierende und Startups profitieren...
Neujahrsempfang bei ZEISS thematisiert erfolgreiche Entwicklung am Standort Jena und das Thema Bildung...
Spende für Hospizneubau übergeben...
Für gesundes Sehen ist der Schutz vor ultravioletter Strahlung unverzichtbar. Daher deckt ZEISS UVProtect nun den Bereich bis zu 400 Nanometern für klare Brillengläser ab....
Die nächste Stufe der Digitalisierung: Neues ZEISS System für die Gesichts- und Zentrierdatenerfassung ist präzise, schnell und einfach in der Handhabung...
Weihnachtsgeschenke für Flüchtlingskinder, Spenden für Kinderhospizdienst und Miracle of Sight – diese guten Zwecke unterstützen Aalener Zeissianer 2017...
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Investitionen und Innovationen bringen bestes Ergebnis in der über 170-jährigen Unternehmensgeschichte...
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ZEISS Mikroskope der Arbeitsgruppe Biologiedidaktik sind jetzt auch vernetzt...
Erste ZEISS ZEN Intellesis Lösung ermöglicht Segmentierung korrelativer Mikroskopiedaten...
Umsatz und Ergebnis weiter gesteigert...
Erfolgreiche Ausbildung bei ZEISS...
ZEISS stellt Mikroskope für Biologieunterricht zur Verfügung...
Das 360-Grad-Videosystem von ZEISS bietet ab März 2018 neue Lernmöglichkeiten im Planetarium...
Aufgrund der Zunahme an hochtechnischen Mess- und Zentriersystemen im Augenoptik-Fachgeschäft erweitert ZEISS Vision Care das Vertriebsteam in Deutschland...
15. November 2017
Kindertag der Mikroskopie
ZEISS lädt Schüler zum zwölften Mal zum Mikroskopieren ein...
Sentinel-5P soll wichtige Information über Luftverschmutzung, die Atmosphäre und den Klimawandel liefern...
Neue digitale Technologien und Diagnostik von ZEISS bieten Ärzten eine hohe klinische Effizienz und Leistung und unterstützen sie dabei, Behandlungsfortschritte in der Augenheilkunde zu gestalten....
Fraunhofer IOSB und ZEISS kooperieren im Rennen um den XPRIZE Ocean Discovery...
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In Deutschland schüttet der Konzern rund 28 Millionen Euro Sonderzahlungen aus...
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Modulare Plattform mit intuitiver Bedienung für routinemäßige Untersuchungen und Forschungsanwendungen...
Veranstaltung zu Wissenschaftsvideos im Internet...
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Mit der neuen Weitwinkelbrennweite umfasst die ZEISS Milvus-Familie jetzt elf Objektive für Spiegelreflex-Kameras, darunter vier Brennweiten mit maximaler Blendenöffnung von 1.4, die sich auch für Videografen eignen....
Das Optikunternehmen erweitert seine Objektivfamilie ZEISS Interlock um fünf neue, besonders lichtstarke Brennweiten. Sie ermöglichen kurze Verschlusszeiten und sorgen so für effiziente Prozesse bei Industrie-Anwendungen....
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ZEISS präsentiert mit AT LARA® die neue Generation der EDoF-Intraokularlinsen, das neue Operationsmikroskop OPMI LUMERA® 700 und das Fundus-Bildgebungssystem CLARUSTM 500...
Bis zum 6. Februar 2018 können Fotografen auf der ganzen Welt ihre Fotostrecken unter dem Thema "Seeing Beyond – Untold Stories" einreichen....
ZEISS stellt auf der CNS ein Konzept für ein komplementäres Digitales Biopsie-Tool für die intraoperative Bildgebung lebender Zellen vor....
Für 54 Auszubildende und 28 Studenten der Dualen Hochschule hat das Berufsleben am Standort Ostalb begonnen...
Das minimal-invasive Laserkorrekturverfahren SMILE von ZEISS erreicht die Marke von einer Million Behandlungen weltweit...
ZEISS und KIT planen gemeinsam genutztes Innovationsgebäude Ausgründungen aus dem KIT erhalten längerfristige Perspektive am Standort Modernere Wachstumsumgebung für erfolgreiches Karlsruher Unternehmen Nanoscribe GmbH ZEISS und KIT setzen...
Regionalwettbewerb Jena von Jugend forscht geht in die fünfte Runde...
Das Optikunternehmen hat den Trend zu großen Kamera-Sensoren antizipiert. Die kompakten Festbrennweiten ZEISS CP.3 XD mit Metadaten-Technologie erweitern die kreativen Möglichkeiten von Filmcrews....
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Die VR-Streaming-Lösung ZEISS VR ONE Connect vereint die Vorzüge einer mobilen VR-Brille mit der Leistung eines Gaming-Computers: Die Daten werden vom PC direkt auf das Smartphone-Display übertragen. Erstmals können Gamer damit VR-Spiele...
Mit der Akquisition von Veracity Innovations, LLC, erweitert die Medizintechnik von ZEISS ihr digitales Angebot um eine intelligente Cloud-basierte Plattform...
Erstes Spektiv mit dreifachem Weitwinkelzoom in der Produktkategorie ZEISS Victory...
Erstes Spektiv mit dreifachem Weitwinkelzoom in der Produktkategorie ZEISS Victory...
Regelschule wird zur Gemeinschaftsschule "Carl Zeiss" Weimar...
Regelschule wird zur Gemeinschaftsschule "Carl Zeiss" Weimar...
Online-Umfrage von ZEISS zeigt, dass Sehlösungen bei der Nutzung von Smartphones, Tablets und Computern ein großes Thema bei deutschen Augenoptikern sind....
Online-Umfrage von ZEISS zeigt, dass Sehlösungen bei der Nutzung von Smartphones, Tablets und Computern ein großes Thema bei deutschen Augenoptikern sind....
21 junge Menschen beginnen Ausbildung und Studium...
21 junge Menschen beginnen Ausbildung und Studium...
Positive Beiträge aus beiden Strategischen Geschäftseinheiten...
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Größtes Planetarium Indiens setzt Bildungsarbeit mit ZEISS Technik fort...
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Schulabgänger können sich am 14. Juli über Ausbildungs- und duale Studienmöglichkeiten bei ZEISS informieren...
Schwedischer Automobilkonzern Volvo verleiht den Volvo Cars Quality Excellence (VQE) Award im Bereich Indirect Purchasing....
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Zeitgleich bringt ZEISS die Tasterlinie ZEISS Diamond!Scan mono auf den Markt....
Zwei neue Spezialisten für weite Distanzen...
Das zehnte Objektiv der ZEISS Milvus-Reihe für DSLR-Kameras zeigt seine Stärken schon bei Offenblende....
Spende stärkt Nachwuchsarbeit im Jugendfußball...
ZEISS stattet Grünes Klassenzimmer mit Mikroskopen aus...
ZEISS stiftete Preise in zwei Kategorien...
ZEISS gewinnt den Branchenpreis "Top Service Deutschland 2017" im Bereich Elektrotechnik....
Vortrag „Photonen und Spins: Neue Kontraste für die optische Mikroskopie“...
Unser Arbeit- und Büroalltag ist geprägt von einer starken Nutzung digitaler Medien, mehr und mehr auch von Smartphones....
Umsatz steigt auf über 2,5 Milliarden Euro – EBIT erreicht 384 Millionen Euro Alle Sparten tragen zur positiven Entwicklung bei Marktführerpositionen untermauert Asien sorgt weiter für dynamisches Wachstum Nachfrage nach digitalen...
Augenchirurgie liefert größten Wachstumsbeitrag...
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Korrelationsfreies Messen ermöglicht der Automobilindustrie, künftig noch effizienter messen und fertigen zu können....
ZEISS Lösungen optimieren den Messprozess und bieten damit eine erhöhte Prozesssicherheit in der Fertigung....
Labor-Infrastrukturlösung ZEISS ZEN 2 core verbindet Systeme, Daten und Workflows...
ZEISS erweitert sein Portfolio im Bereich digitaler Services....
Dr. Rudolf von Bünau in die höchste Ebene der ZEISS Fachlaufbahn berufen...
Die Zusammenarbeit des Advanced Retina Imaging (ARI) Network, einem globalen Zusammenschluss renommierter klinischer Forscher, mit dem Unternehmensbereich Medical Technology von ZEISS eröffnet neue Einblicke in Netzhauterkrankungen und...
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ZEISS mit zwei Best of "Business-to-Business" Communication Awards 2016 ausgezeichnet...
Die Barrett Suite, bestehend aus drei neuen, präzisen IOL-Berechnungsformeln, kombiniert mit der SWEPT Source OCT Technologie des IOLMaster 700 von ZEISS soll Kataraktchirurgen unterstützen, schnell und einfach die gewünschte Zielrefraktion...
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Die Drei-in-Eins-Lösung kombiniert völlig neuartige Einblicke mit intelligenten Assistenzfunktionen, um manuelle Repositionierungen zu minimieren, chirurgische Komplexität zu reduzieren und die klinische Entscheidungsfindung zu...
Korrelative Mikroskopie und moderne 3D-Mikroskopie erleben...
Die zehn kompakten Festbrennweiten liefern Metadaten und erlauben die Korrektur von Verzeichnung und Vignettierung. So können erstmals auch Low-Budget-Produktionen visuelle Effekte einsetzen....
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Das Optikunternehmen und der Drohnenhersteller planen in Zukunft gemeinsame Produkte und Lösungen...
Das neue ZEISS Batis 2.8/135 ist die erste 135-Millimeter-AF-Brennweite für spiegellose Vollformatkameras von Sony....
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Rund 50 Auszubildende schließen Ausbildung bei ZEISS in Oberkochen erfolgreich ab...
Das ExoLens Case schützt das Smartphone im Alltag und ist gleichzeitig Halterung für die Vorsatzobjektive ExoLens PRO mit ZEISS Optik...
Die Carl Zeiss Meditec AG hat einen Patentverletzungsstreit vor dem Landgericht Düsseldorf gegen VSY Biotechnology BV und deren exklusiven Vertriebspartner Fritz Ruck Ophthalmologische Systeme GmbH gewonnen. Das Landgericht hat kürzlich...
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Der Carl Zeiss Meditec AG fließen aus Kapitalerhöhung ca. € 317 Mio. zu....
Innovationsführer präsentiert bahnbrechende Neuheiten für Visualisierung, Bedienung und Patientenkommunikation in der Zahnheilkunde...
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Neue Mittel sollen Wachstumskurs des Unternehmens beschleunigen...
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Gesteigerte Auflösung und schnellere FIB-Materialbearbeitung für ein Maximum an Effizienz...
Neue Facharbeiter bei ZEISS in Jena erhalten Zeugnisse und Arbeitsverträge...
Kevin Faingnaert aus Belgien dokumentiert das Leben auf den Färöern und zeichnet das Bild einer Kultur, die es womöglich nicht mehr lange geben wird....
Kompakte Spitzenoptik für unterwegs...
Zielfernrohrfamilie in der oberen Mittelklasse...
Mit der Optik von ZEISS und der Netztechnologie der Telekom werden Datenbrillen künftig einfach nutz- und tragbar...
Gewinner stehen fest...
Am Samstag, 18. Februar 2017, zeigen 142 Schüler in 69 Teams der Öffentlichkeit die Ergebnisse ihrer Forschung...
Positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Quartal...
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ZEISS lädt als Patenunternehmen wieder zu sich ein...
ZEISS Terra ED ab sofort in drei neuen Farben erhältlich...
2017 bringt ZEISS das Bestellsystem VISUSTORE auf den Markt und macht Brillenglasbestellungen einfacher, schneller und intelligenter....
Rückblick auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2015/16 und Ausblick auf Herausforderungen 2017...
Neue Technologien revolutionieren die Branche. Jetzt verändern sie auch die Art, wie Brillen gekauft und verkauft werden....
Mit ZEISS EnergizeMe schließt ZEISS Angebotslücke für Konsumenten, die sich gleichermaßen für die Brille und Kontaktlinsen entscheiden....
Modernste Planetariumstechnik von ZEISS für die Wissensvermittlung...
Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit führt zu bestem Ergebnis der Unternehmensgeschichte...
Schule richtet digitales Klassenzimmer im Fachbereich Naturwissenschaften ein...
Positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung – fallzahlenabhängiges Geschäft legt zu...
Ab Ende Januar 2017 neue Halterung Edge im Fotofachhandel erhältlich...
Ab Ende Januar 2017 neue Halterung Edge im Fotofachhandel erhältlich...
Im Jahr 2016 verzeichnet das ZEISS Schulungsprogramm für Augenoptiker eine um 40 Prozent erhöhte Anmeldequote...
In Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg setzt sich ZEISS aktiv für das Ziel ein, mehr Frauen in MINT-Berufe zu bringen...
1 Million Euro für innovative Forschungsvorhaben an der EPFL durch ZEISS bereitgestellt...
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Die ZEISS VR ONE Plus verwandelt 360°-Bilder und Videos in gefühlte Realität...
ZEISS ermöglicht die Nutzung freier Software für die Planetariumsprojektion...
Praktische Features für Jagd und Revier immer zur Hand...
16. November 2016
Kindertag der Mikroskopie
ZEISS lädt Schüler zum elften Mal zum Mikroskopieren ein...
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Auf der Website lens4rent.de können Fotografen aus Deutschland und Österreich Optiken des Herstellers mieten....
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Automatisierte Mikroskopie-Plattform bietet hohe Flexibilität und Durchsatz...
Die offene und flexible inverse Plattform für lebende und fixierte Proben...
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Senatsevent des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft in Oberkochen...
Durch die Ernennung des profilierten refraktiven Chirurgen und klinischen Professors für Augenheilkunde, Dr. Steven C. Schallhorn, zum Chief Medical Officer verstärkt der Unternehmensbereich Medizintechnik von ZEISS sein Führungsteam im...
Fotografen können ihre Bilderstrecken bis zum 7. Februar 2017 einreichen....
Für das Geschäftsjahr 2015/16 rechnet ZEISS mit einem Rekordumsatz...
CFO Thomas Spitzenpfeil übernimmt zusätzlich Position des CIO...
Bundesfinalistin Julia Graupner und Schülerforschungszentrum Jena wollen Schüler zur Teilnahme ermutigen...
Mit der ZEISS VR ONE Plus in Bilder und Videos eintauchen – auch für das neue iPhone 7...
Mit dem ZEISS Loxia 2.4/85 erweitert das Optikunternehmen seine kompakte Objektivfamilie für die spiegellosen Sony Vollformatkameras mit E-Mount...
Messebesucher können die Kameraobjektive von ZEISS ausgiebig testen – darunter auch einige Neuheiten...
Nobelpreisträger und neueste Mikroskopietechniken stehen im 200. Geburtsjahr des Firmengründers im Mittelpunkt...
Das Optikunternehmen bringt kompakte Industriebrennweiten mit M42x1-Mount auf den Markt, die sich sogar für große Sensoren eignen....
Die Medizintechnik von ZEISS kann das mit dem VisuMax® Femtosekundenlaser durchgeführte SMILE Verfahren (Small Incision Lenticule Extraction), eine Weiterentwicklung der refraktiven Korrektur von Kurzsichtigkeit, in den USA auf den Markt...
ZEISS und ExoLens® bringen ein Tele- und Makro-Zoomobjektiv für die iPhone®1)-6-Familie auf den Markt....
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Objektivfamilie mit manuellem Fokus für DSLR-Kameras jetzt auch mit 15, 18 und 135 Millimetern Brennweite...
Mit dem Cine-Zoom ZEISS Lightweight Zoom LWZ.3 21-100mm/T2.9-3.9 T*, drei neuen ZEISS Milvus Objektiven und den ZEISS Lens Gears zeigt ZEISS in Amsterdam viele Neuigkeiten für Filmemacher....
Über 30 Jenaer Institutionen präsentieren sich an 17 Stationen mit über 60 Aktionen...
Grafiken und Fotos veranschaulichen das Leben und Wirken des Firmengründers...
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Das neue ZEISS Lightweight Zoom LWZ.3 21-100mm/T2.9-3.9 T* überzeugt mit kompakter Bauweise und geringem Gewicht...
Nach mehr als 43 Jahren erfolgreicher Arbeit für ZEISS übergibt Anton Kuhn den Staffelstab an Christoph Hinnenberg...
Optimiertes ZEISS Victory SF jetzt in schwarz erhältlich...
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Carl Zeiss Tag und Deutsches Optisches Museum in Jena...
Umsatz, EBIT und Gewinn pro Aktie entwickeln sich positiv...
Globale Neuaufstellung des Unternehmensbereichs Microscopy kann nun starten...
Stativ vermutlich von Carl Zeiss selbst gefertigt...
15 junge Menschen beginnen Ausbildung oder Studium...
witelo erweitert damit seine Angebote für Schulen und Kindergärten....
Der kompakte Begleiter auf allen Touren...
Die bisherigen beiden Geschäftseinheiten der Ophthalmologie werden zu einer Strategischen Geschäftseinheit Ophthalmologie unter Leitung von James V. Mazzo zusammengeführt....
ZEISS: „Optische Qualität, Apps und Smartphone sind VR-Basis“...
ZEISS Symposium als Veranstaltungsreihe geplant...
Herr Thomas Simmerer scheidet am 30.09.2016 aus dem Vorstand der Carl Zeiss Meditec AG aus...
ZEISS und arivis ermöglichen erstmals immersive Mikroskopie für Biowissenschaften und Materialkunde...
Stefan Glowacz berichtet am ZEISS Stand von seiner Expedition in eine der menschenfeindlichsten Regionen der Welt...
Schulabgänger können sich über Ausbildungsmöglichkeiten bei ZEISS informieren...
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ZEISS bringt drei industrietaugliche Objektive mit hoher Abbildungsleistung für unterschiedliche automatische Bildverarbeitungen auf den Markt...

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